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	<title>Heinrich Gustav Magnus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Gustav_Magnus&amp;diff=152275&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Weblink ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-23T09:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Gustav Magnus Litho.jpg|mini|Gustav Magnus, Lithographie von [[Rudolf Hoffmann (Maler)|Rudolf Hoffmann]], 1856 ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnus Gustav Magnus 1841.jpg|mini|Gustav Magnus 1841, Gemälde von [[Eduard Magnus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnus effect.svg|mini|Magnus-Effekt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gustav Magnus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1802]] in [[Berlin]]; † [[4. April]] [[1870]] [[ebenda]]) war ein [[deutsche]]r [[Physiker]] und [[Chemiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entdeckte ein Platinsalz (Magnus-Salz), stellte die [[Sättigungsdampfdruck|Magnus-Formel]] auf und lieferte die physikalische Erklärung eines Phänomens, das seitdem ebenfalls mit seinem Namen verbunden ist ([[Magnus-Effekt]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Brockhaus Enzyklopädie, Bd. 14, S. 40, F. A. Brockhaus Mannheim 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den von Magnus organisierten Kolloquien und sonstigen Lehrveranstaltungen in seinem Haus am Berliner [[Am Kupfergraben|Kupfergraben]] ([[Magnus-Haus]]) begann die große physikalische Tradition der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]]. Er gilt als Begründer einer der wichtigsten Physikerschulen des 19. Jahrhunderts. Zu seinen Schülern zählen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Rudolph Clausius]], [[August Kundt]], [[Emil Warburg]] und [[Hermann von Helmholtz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Gustav Magnus’ Vater, der wohlhabende jüdische Tuch- und Seidenhändler Immanuel Meyer Magnus ließ sich 1807 mit seinen Söhnen in Berlin taufen und erwarb 1809 das Bürgerrecht. Im selben Jahr begann er in Berlin unter seinem neuen Namen Johann Matthias Magnus ein Bank- und Wechselgeschäft, das ab 1821 von seinem Sohn Friedrich Martin Magnus als [[Bankhaus F. Mart. Magnus]] weitergeführt wurde und zeitweise zu den bedeutendsten Banken in Preußen gehörte. Erziehung und Ausbildung der Söhne erfolgten nach Begabung und Neigung. Während die beiden ältesten Söhne das Bankgeschäft übernahmen und sein Bruder [[Eduard Magnus]] die Künstlerlaufbahn einschlug, wählte Gustav Magnus das naturwissenschaftliche Fach. Ein weiterer Bruder wurde Landwirt, ein anderer Arzt.&lt;br /&gt;
Die Mutter Louise Marianne (geboren als Merle Fraenkel), die den Mittelpunkt der Familie bildete und ein offenes Haus führte, vermittelte die großherzige Lebensart, die sich in der Wohltätigkeit der Söhne fortsetzte. Wohnsitz der Familie über Jahrzehnte hinweg war das Haus [[Behrenstraße]] 46 im [[Berliner Bankenviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Magnus besuchte das [[Friedrichwerdersches Gymnasium|Friedrichswerdersche Gymnasium]] und anschließend die [[Ludwig Cauer (Pädagoge)|Cauersche Anstalt]]. Nach Ableistung seines Wehrdienstes als [[Einjährig-Freiwilliger|Freiwilliger]] beim [[Garde-Schützen-Bataillon]] studierte er ab 1822 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] Chemie, Physik und Technologie. Er wurde 1827 bei [[Eilhard Mitscherlich]] promoviert mit einer Arbeit über das chemische Element [[Tellur]]. Seine Studien setzte er zunächst an der Stockholmer Akademie der Wissenschaften im Labor von [[Jöns Jakob Berzelius]] fort, mit dem ihn bis zu dessen Tod eine freundschaftliche Beziehung verband.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus Jac. Berzelius’ und Gustav Magnus’ Briefwechsel in den Jahren 1828–1847&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Eduard Hjelt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach ging er an die [[Sorbonne]] zu [[Joseph Louis Gay-Lussac]] und [[Louis Jacques Thénard]]. Nach seiner Rückkehr erlangte er 1831 die Lehrbefugnis für Technologie und Physik. Neben seiner Dozentur an der Hochschule unterrichtete er auch an verschiedenen Institutionen, so an der [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule|Berliner Artillerie- und Ingenieurschule]]. Einer seiner dortigen Schüler war [[Werner von Siemens|Werner Siemens]], der in seinen Lebenserinnerungen beschrieb,&lt;br /&gt;
wie sehr er den Unterricht genossen habe, der ihm eine „neue, interessante Welt eröffnete“.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner von Siemens, &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, 6. Aufl., Verlag von Julius Springer, Berlin 1901, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Magnus war es später auch, der für die Veröffentlichung der Siemensschen Arbeit über das [[Dynamoelektrisches Prinzip|dynamoelektrische Prinzip]] sorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner von Siemens, &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1834 erhielt Magnus eine außerordentliche Professur, 1845 eine ordentliche Professur in Berlin. 1861/1862 bekleidete er das Amt des Rektors der Universität. Nach dem Tode Humboldts gab Magnus den Anstoß zur Gründung der [[Alexander von Humboldt-Stiftung|Humboldt-Stiftung]], deren finanzielle Ausstattung er sicherstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;August Wilhelm von Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gustav Magnus&amp;#039;&amp;#039; in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 20 (1884), S. 77–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Magnus’ Dienst an der Wissenschaft erstreckt sich über den Zeitraum von 45 Jahren, in denen er mehr als 80 Veröffentlichungen vorlegte. Er arbeitete anfänglich auf dem Gebiet der Chemie. Bereits ein Jahr nach seiner Promotion beschrieb er das nach ihm benannte [[Magnus-Salz]] (Magnus’ grünes Salz, Chromplatinammonium, ein Isomer von [[Cisplatin]]). 1833 entdeckte er die [[Periodsäure|Perjodsäure]]. Seine Arbeit über die Blutgase Sauerstoff und Kohlendioxid 1837 brachte neue Erkenntnisse zum menschlichen Stoffwechsel.&lt;br /&gt;
Bei der zunehmenden Ausrichtung auf die Physik galt sein Hauptinteresse der [[Strömungslehre|Strömungsmechanik]] und der [[Thermodynamik|Wärmelehre]]. 1844 führten Messungen zum Wasserdampfdruck zur Aufstellung der [[Sättigungsdampfdruck|Magnus-Formel]]. Er baute ein Maximumthermometer (Geothermometer) zur Messung der Wärme im Erdinnern (z.&amp;amp;nbsp;B. in Bohrlöchern und Bergwerken). 1852 gelang ihm mit der Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Über die Abweichung der Geschosse&amp;#039;&amp;#039; die Begründung eines Phänomens, das sich auch bei vielen Ballspielarten ([[Fußball]], [[Tennis]], [[Golf (Sport)|Golf]], [[Billard]]) bemerkbar macht ([[Magnus-Effekt]]). Das Wissen um die Zusammenhänge der Asymmetrie der Luftströmung, die einen rotierenden Körper (Zylinder oder Kugel) umgibt, führten [[Anton Flettner]] zur Erfindung eines Vertikalachsenrotors, des sogenannten [[Flettner-Rotor]]s, der als Schiffsantrieb einzusetzen ist. Die Erprobung fand in den 1920er Jahren mit mäßigem Erfolg statt. Nach fast 60 Jahren des Stillstandes griff [[Jacques-Yves Cousteau|Jacques Cousteau]] 1985 die Idee wieder auf und ließ sein Forschungsschiff [[Alcyone]] mit einem Antrieb ausstatten, der den Magnus-Effekt nutzt. Der letzte Stand der Entwicklung ist das 2009 in Dienst gestellte Frachtschiff [[E-Ship 1]] des Windkraftanlagen-Herstellers [[Enercon]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Cargo E-Ship 1, Emder Hafen, CN-02.jpg|mini|Frachtschiff E-Ship 1 mit vier Flettner-Rotoren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Am Kupfergraben, Magnushaus 01.jpg|mini|[[Magnus-Haus]] Kupfergraben 7, gegenüber dem Pergamon-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Am Kupfergraben 7 (Mitte) Gustav Magnus.jpg|mini|Gedenktafel am Magnus-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
1840 erwarb Magnus das nur wenige Gehminuten von der Universität entfernte Haus am Kupfergraben 7, ein barockes Bürger-Palais gegenüber dem [[Pergamon-Museum]]. Hier nahm er seinen Wohnsitz und hier richtete er neben einem Hörsaal ein physikalisches Laboratorium ein, das auch seinen Schülern zur Verfügung stand und als eines der ältesten Physikalischen Institute Deutschlands gilt. Der Umbau und die gesamte Ausstattung an Maschinen, Apparaten, Instrumenten und Zeichnungen wurden von Magnus aus eigenen Mitteln finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;August Wilhelm Hofmann, &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Gustav Magnus&amp;#039;&amp;#039;, Dümmler, 1871, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Teilnehmerkreis seiner Kolloquien ist die noch heute bestehende [[Deutsche Physikalische Gesellschaft]] (DPG) hervorgegangen. Das Magnus-Haus wird weiterhin von der DPG für Veranstaltungen und als Zweigstelle mit historischem Archiv genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnus gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern der [[Deutsche Chemische Gesellschaft|Deutschen Chemischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
Eine lebenslange Freundschaft verband ihn mit dem Chemiker [[Friedrich Wöhler]], mit dem er gemeinsame Studienreisen unternahm.&lt;br /&gt;
Neben anderen offiziellen Missionen war Magnus der Repräsentant Preußens auf der Versammlung in [[Frankfurt am Main]] 1865 zur Einführung des Metrischen Systems im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr des Hauskaufes (1840) heiratete Magnus Bertha Humblot, Tochter des Berliner Verlegers [[Peter Humblot]] (Duncker &amp;amp; Humblot) aus französischer Familie. Das Paar hatte drei Kinder. Nach Magnus’ Tod wurde von der Witwe 1882 die Gustav Magnus-Stiftung für bedürftige Studenten mit einer Kapitalausstattung von 60.000 Mark (Kaufkraftäquivalent 2013 etwa 330.000 €) ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter Christine Magnus (* 1842) heiratete 1866 ihren Cousin Victor von Magnus (1828–1872), den Teilhaber des [[Bankhaus F. Mart. Magnus|Bankhauses F. Mart. Magnus]]. Nach dessen Tod übernahm ihr Bruder, der Kaufmann Paul Magnus (1845–1930), gemeinsam mit seinem Cousin Georg Magnus die Leitung der Familienbank und führte sie in die Liquidation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Heinrich Gustav Magnus.jpg|mini|Grab auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
* 1840: Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-gustav-magnus-1728| titel=Mitglieder – historisch: Gustav Magnus| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842: Württembergischer Personaladel&lt;br /&gt;
* 1854: Korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
* 1857: Auswärtiges Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1863: Auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]]&lt;br /&gt;
* 1864: Korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
* 1874: Aufstellung der Marmorbüste in der Gelehrtengalerie der Humboldt-Universität&lt;br /&gt;
* 1882: Gründung der Gustav Magnus-Stiftung&lt;br /&gt;
* 1930: Gedenktafel der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]] am [[Magnus-Haus]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ehrengrab]] der Stadt Berlin auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtisch-Friedrichswerderschen Friedhof I]], Abt. CK, G3.&lt;br /&gt;
* 1998: Magnusstraße im Wissenschaftsstandort in Berlin-Adlershof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einige Erscheinungen der Capillarität&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Poggendorffs Annalen]], 1827, S. 153–169&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einige Wasserstoffverbindungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1829, S. 521–527&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung eines Maximumthermometers&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1831, S. 136–149&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Weinschwefelsäure&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1833, S. 367–387&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Wirkung des Ankers auf Elektromagnete und Stahlmagnete&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1836, S. 417–443&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die im Blute enthaltenen Gase, Sauerstoffe, Stickstoff, und Kohlensäure&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1837, S. 583–606&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Carbidsulfat und die Aethionsäure&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1839, S. 509–524&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Ausdehnung der Gase durch Wärme&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1841, S. 59–84&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche über die Spannkräfte des Wasserdampfes&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1844, S. 225–247&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Absorptionsvermögen des Blutes für Sauerstoff&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1845, S. 177–206&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Diffraktion des Lichtes im leeren Raum&amp;#039;&amp;#039;, Monatsberichte der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1847, S. 79–85&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bewegung der Flüssigkeiten&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1848, S. 135–164&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Ernährung der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;, Erdmanns Journal für Praktische Chemie, S. 65–75&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über thermoelectrische Ströme&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1851, S. 1–32&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Abweichung der Geschosse&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1852, S. 1–24&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hydraulische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1855, S. 1–59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über direkte und indirekte Zersetzung durch den galvanischen Strom&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Christian Poggendorff|Pogg. Ann.]], 1858, S. 553–580&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Durchgang der Wärmestrahlen durch die Gase&amp;#039;&amp;#039;, Monatsberichte der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1861, S. 246–260&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Verdichtung von Dämpfen an der Oberfläche fester Körper&amp;#039;&amp;#039;, [[Annalen der Physik]], 1864, S. 174–186&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Emission, Absorption und Reflexion der bei niederer Temperatur ausgestrahlten Wärmearten&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen der Berliner [[Königliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Akademie]], 1869, S. 201–232&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Hjelt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Jac. Berzelius’ und Gustav Magnus’ Briefwechsel in den Jahren 1828–1847&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1900.&lt;br /&gt;
* August Wilhelm von Hofmann, &amp;#039;&amp;#039;Gustav Magnus&amp;#039;&amp;#039;, Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, Juli–Dez. 1870, S. 993–1098, Dümmler, Berlin 1871.&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|77|90|Magnus, Heinrich Gustav|August Wilhelm von Hofmann|ADB:Magnus, Gustav von}}&lt;br /&gt;
* Dieter Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav Magnus und sein Haus&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Verlag für Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik, 1995 (herausgegeben im Auftrag der Deutschen Physikalischen Gesellschaft), ISBN 978-3-928186-26-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|673|674|Magnus, Gustav von|Stefan L. Wolff|118576178}}&lt;br /&gt;
* Stefan L. Wolff: Das Magnus-Haus Berlin als historischer Ort der Physikentwicklung zwischen 1840 und 1870, Podcast eines Vortrages von 2021 auf https://www.dpg-physik.de/ueber-uns/magnus-haus-berlin/geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Gustav Magnus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118576178}}&lt;br /&gt;
* Horst Kant: [http://www2.hu-berlin.de/presse/zeitung/archiv/01_02/num_6/magnus.htm &amp;#039;&amp;#039;Ein Lehrer mehrerer Physikergenerationen – Zum 200. Geburtstag des Berliner Physikers Gustav Magnus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|25392}}&lt;br /&gt;
* {{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA7508|AuthorizedFormsOfName=Magnus; Heinrich Gustav (1802 - 1870)|Linktext=Heinrich Gustav Magnus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118576178|LCCN=nr96033164|VIAF=46863343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnus, Heinrich Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnus, Heinrich Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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