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	<title>Heinrich Geffcken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:59:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Geffcken&amp;diff=1301278&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Moi51: /* Familie */</title>
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		<updated>2024-08-29T10:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:PPN663958121 Bildnis von Heinrich Geffcken (1860).jpg|thumb|Lithographie von [[Johann Friedrich Hesse]] (1860)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Geffcken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1792]] in [[Hamburg]]; † [[3. Dezember]] [[1861]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Korrektur in [[:s:ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 9)#Band VIII.|ADB Bd. 9, S. 796 Zeile 2]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein Hamburger Kaufmann und Senator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Heinrich Geffcken war Sohn des Hamburger Kaufmanns Hinrich Geffcken, gebürtig aus [[Neuhaus (Oste)|Neuhaus a. Oste]] und der Susanna Hoppe. Seine jüngeren Brüder waren der Apotheker [[Eduard Geffcken]], der Kaufmann und Präses der Handelskammer (Mai 1835 bis Juni 1836)  [[Gottfried Geffcken]] (1796–1842) und der spätere Pastor [[Johannes Geffcken (Pfarrer)|Johannes Geffcken]]. Er heiratete 1816 die [[Lüneburg]]er Pastorentochter Elisabeth Merckel, eine Enkelin des Hamburger Theologen [[Johann Dietrich Winckler]]. Geffckens Sohn war [[Friedrich Heinrich Geffcken]], seine Tochter Maria heiratete den späteren Senator [[Emil von Melle]]. Seine Tochter Minna (1823–1886) war seit 1845 mit dem Buchhändler [[Gustav Eduard Nolte (Politiker, 1812)|Gustav Eduard Nolte]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgisches Geschlechterbuch 16, (DGB 210) 2000, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Enkel waren ferner der Senator [[Werner von Melle]] und Antoinie von Melle, die mit [[Otto Wilhelm Mönckeberg]] verheiratet war. Ein weiter bekannter Enkel war der Rechtsanwalt [[Gustav Eduard Nolte (Politiker, 1850)|Gustav Eduard Nolte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgisches Geschlechterbuch 16, (DGB 210) 2000, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Geffckens Schwester Henriette Geffcken heiratete den Kaufmann und [[Kollegium der Oberalten|Oberalten]] [[Carl Philipp Kunhardt]]. Aus der Ehe ging die Tochter Minna Kunhardt hervor, die mit [[Johann Friedrich Albrecht August Meyer]] verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Geffcken FriedhofOhlsdorf2.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Freilichtmuseum Heckengarten&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sammelgrabmal Senatoren III AhGf (2).jpg|mini|hochkant|Sammelgrab &amp;#039;&amp;#039;Senatoren&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Geffcken begann 1809 eine kaufmännische Lehre. Als die Franzosen 1813 ein zweites Mal Hamburg besetzten,&amp;lt;ref&amp;gt;genauer [[Hamburger Franzosenzeit]] &amp;lt;/ref&amp;gt; flüchtete Geffcken nach [[Schweden]]. Später schloss er sich den Freiwilligen Corps der [[Hanseatische Legion]] an und nahm an den Kämpfen 1814 um die Befreiung Hamburgs teil, bei denen er sich auf der [[Veddel]] eine Verwundung zuzog.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mbc.cyfrowemazowsze.pl/dlibra/docmetadata?id=3202 Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien] Band 1, Seite 106&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1816 übernahm Geffcken mit seinem Schwager [[Carl Philipp Kunhardt]] des väterliche Handelsgeschäft &amp;#039;&amp;#039;G. Lipmann &amp;amp; Geffcken&amp;#039;&amp;#039;. Er widmete sich in den folgenden Jahren dem Ausbau des Geschäftes zu einem im &amp;#039;&amp;#039;Drogenhandel&amp;#039;&amp;#039; bedeutenden Im- und Exporthaus. Ende der 1830er Jahre wurde Geffcken in der Hamburger Kommunalverwaltung aktiv, er gehörte insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Deputation für die Hamburg Giro Bank&amp;#039;&amp;#039; an, die sich um die Belange der [[Hamburger Bank]] und des Bargeldlosenzahlungsverkehrs, insbesondere um die [[Hamburger Abrechnung]] kümmerte. 1839 wurde Geffcken in die [[Handelskammer Hamburg|Commerzdeputation]] gewählt und war 1844 deren Präses. Nach dem [[Hamburger Brand]] wurde Geffcken in die &amp;#039;&amp;#039;Rat- und Bürgerdeputation vom 16. Juni 1842&amp;#039;&amp;#039; eingesetzten, die sich zentral um den Wiederaufbau der zerstörten Stadt kümmerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 1845 wurde Geffcken in damaligen Hamburger Rath gewählt, der sich 1860 in den [[Hamburger Senat 1861–1919|Senat]] wandeln sollte, und dem er bis zu seinem Tod angehörte. Geffcken wurde 1848 vom Senat in die &amp;#039;&amp;#039;Neuner-Kommission&amp;#039;&amp;#039; entsandt, welche die Hamburgische Verfassung überarbeiten sollte und maßgeblich die Wahlgesetze von 1859 formulierte. Im Rat war Geffckens vor für Bank- und Handelsfragen zuständig. Zu Geffckens Nachfolger im Senat wurde [[Eduard Johns]] gewählt, der mit ihm schon in der Rat und Bürgerkommission gewirkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;letzte Wohnanschrift [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:194765&amp;amp;p=177&amp;amp;z=175 „Geffcken, Heinrich, Senator, in Firma G. Lipman &amp;amp; Geffcken, neue Gröningerstr. 2“, 1861 in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Adress-Buch&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Staatsbibliothek Hamburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;Grabmal-Freilichtmuseum Heckengarten&amp;#039;&amp;#039; der Familiengrabstein &amp;#039;&amp;#039;Geffcken&amp;#039;&amp;#039;, und im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs &amp;#039;&amp;#039;wird auf der Sammelgrabmalplatte &amp;#039;&amp;#039;Senatoren&amp;#039;&amp;#039; (III) unter anderen an Heinrich Geffcken erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|493|494|Geffcken, Heinrich (Kaufmann)|[[Emil von Melle]]|ADB:Geffcken, Heinrich (Kaufmann)}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|127|127|Geffcken, Heinrich|Maria Möring|116479116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116479116|VIAF=52442872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geffcken, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Ratsherr (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses der Handelskammer Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Hanseatischen Legion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geffcken, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Hamburger Senator und Kaufmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moi51</name></author>
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