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	<title>Heinrich Freiberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ https, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-02-11T16:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Freiberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1900]] in [[München]]; † [[9. September]] [[1990]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Diplom-Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Freiberger besuchte die Rupprecht- und Luitpold-Oberrealschule in München, unterbrochen durch eine Phase im Kriegsdienst gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Nachdem er 1920 sein Abitur abgelegt hatte, studierte er Elektrotechnik an der [[TH München]] und erwarb 1924 das Diplom. Er begann als Konstrukteur und Patentbearbeiter bei der [[Süddeutsche Motoren AG|Süddeutschen Motoren AG]] in München und bei der [[Robert Bosch (Unternehmen)|Robert Bosch GmbH]] in [[Stuttgart]], war danach als Prüfer und Entwickler bei [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|Brown, Boveri &amp;amp; Cie. AG]] in [[Mannheim]] und als Laborleiter und Leiter des Messwesens bei der [[Bewag (Berlin)|Bewag]]. 1933 reichte er bei der [[TH Berlin]] seine [[Dissertation]] zum Thema „Der elektrische Widerstand des menschlichen Körpers gegen technischen Gleich- und Wechselstrom“ über die ersten systematisch ausgeführten Messungen des [[Körperwiderstand]]s ein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://seefunknetz.de/hist30.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk erschien 1934 in Buchform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dissertation&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 war Freiberger als Chefkonstrukteur und Vorstandsmitglied bei [[Voigt &amp;amp; Haeffner]] in [[Frankfurt am Main]] tätig. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Freiberger in den von den Deutschen besetzten Ländern an der Reorganisation der europäischen Lampenindustrie beteiligt. Dort Leiter des Sonderringes &amp;quot;Beleuchtungstechnik, Glühlampen, Kohlen und Bürsten&amp;quot; (R.M.f.R.u.K.) und mitverantwortlich für das &amp;quot;Jägerprogramm&amp;quot; im Rahmen des Osram-Konzerns. Gemeinsam mit Hans Heyne vom &amp;quot;Jägerstab&amp;quot; verantwortlich für das unterirdische Bauvorhaben des Osram-Konzerns im Rahmen des &amp;quot;Jägerprogramms&amp;quot; in Leitmeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1956 war er Gründungsgeschäftsführer und Vorsitzender der [[Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke]] in Frankfurt am Main. Von 1950 bis 1956 war er technischer Vorstand der [[Hamburger Elektrizitätswerke]], danach Mitglied der Geschäftsführung und danach bis 1967 Vorsitzender der Geschäftsführung der [[Osram]] GmbH [[Berlin]]-München. Er gehörte dem Vorstand der [[Bergmann Elektrizitätswerke|Bergmann Elektrizitätswerke AG]] in Berlin und München an und war Geschäftsführer der [[P. Gossen GmbH]] in [[Erlangen]]. 1957 wurde er Mitglied im [[Verband der Bayerischen Metallindustrie]], 1960 wurde er deren stellvertretender Vorsitzender, ehe er von 1962 bis 1973 Vorsitzender und danach Ehrenvorsitzender war. Von 1964 bis 1973 war er Präsident und danach Ehrenpräsident der [[Vereinigung der Arbeitgeberverbände in Bayern]], er war ferner stellvertretender Vorsitzender des Gesamtverbandes der Metallindustriellen Arbeitgeberverbände, Mitglied des Präsidiums der [[Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände]] und Vorsitzender des Aufsichtsrats der [[Münchner Messe- und Ausstellungsgesellschaft]]. Von 1970 bis 1975 gehörte er dem [[Bayerischer Senat|Bayerischen Senat]] und von 1974 bis 1984 gehörte er dem Verwaltungsrat des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]] an. Freiberger war Ehrensenator der [[Universität Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]] war er am 7. Dezember 1964 ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{HdBG Parlament|137493010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dissertation&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor = Heinrich Freiberger | Titel = Der elektrische Widerstand des menschlichen Körpers gegen technischen Gleich- und Wechselstrom | Verlag = Springer | Ort = Berlin | Jahr = 1934 | Kommentar=Hrsg. mit Unterstützung Verband der Deutschen Berufsgenossenschaft, Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik, Berliner Städtische Elektrizitätswerke A. G.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137493010|VIAF=81676379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freiberger, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Senats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freiberger, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Senator (Bayern)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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