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	<title>Heinrich Foerster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:52:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Foerster&amp;diff=2799673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: /* Leben */ NSDAP-Ortsgruppe</title>
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		<updated>2024-10-09T15:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/NSDAP-Ortsgruppe&quot; title=&quot;NSDAP-Ortsgruppe&quot;&gt;NSDAP-Ortsgruppe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Parteifunktionär Heinrich Foerster. Zu anderen Personen siehe [[Heinrich Förster]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Foerster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1902]] in [[Gemmingen]]; † [[28. August]] [[1964]] in [[Mannheim]]) war ein [[Alter Kämpfer]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und galt als „treuer Mitkämpfer“ des [[Pfalz (Region)|rheinpfälzischen]] [[Gauleiter]]s [[Josef Bürckel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schepua |Hrsg=Heinz-Günther Borck und Wolfgang Laufer |Titel=„Sozialismus der Tat“ für das „Bollwerk im Westen“: Entwicklung und Besonderheiten des Nationalsozialismus in der Pfalz |Sammelwerk=Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte |Nummer=25. Jahrgang |Verlag=Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz |Ort=Koblenz |Datum=1999 |ISSN=0170-2025 |Seiten=565}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Förster war ein Sohn des gleichnamigen Mannheimer [[Hafenkapitän|Oberhafenmeisters]] (1867–1928).&amp;lt;ref name=&amp;quot;StZw_151-518&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karen Strobel, Brigitte Zwerger |url=https://www.marchivum.de/sites/default/files/2020-10/Betrachtungen_Quellenstudien%20fr%C3%BChe%20v%C3%B6lkische%20Bewegung%20_Strobel_Zwerger_04_10_2020.pdf |titel=Betrachtungen und Quellenstudien zur frühen völkischen Bewegung in Mannheim bis 1922 |hrsg=[[Marchivum]] |format=PDF | seiten=151 Anm. 518 |datum=September 2020 |abruf=2022-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der Volksschule besuchte er das Mannheimer [[Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim|Karl-Friedrich-Gymnasium]]. Von dort wechselte er im November 1916 in die [[Jahrgangsstufe#Vom Sextaner zum Primaner|Obertertia]] des Großherzoglichen Realgymnasiums am [[Quadratestadt#Der Ring|Friedrichsring]], das er 1919 als Unterprimaner (Klasse &amp;#039;&amp;#039;U I a&amp;#039;&amp;#039;) mit dem im November 1918 erreichten [[Mittlere Reife|Einjährigenexamen]] wieder verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karen Strobel, Brigitte Zwerger |url=https://www.marchivum.de/sites/default/files/2020-10/Betrachtungen_Quellenstudien%20fr%C3%BChe%20v%C3%B6lkische%20Bewegung%20_Strobel_Zwerger_04_10_2020.pdf |titel=Betrachtungen und Quellenstudien zur frühen völkischen Bewegung in Mannheim bis 1922 |hrsg=Marchivum |format=PDF |seiten=182 Anm. 635 |datum=September 2020 |abruf=2022-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend absolvierte er eine Banklehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit 17 Jahren engagierte er sich im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]. Im Frühjahr 1921 war er Mitbegründer der Mannheimer [[NSDAP-Ortsgruppe]]. Von 1922 bis 1923 gehörte er der [[Sturmabteilung|SA]] an. Wegen Beihilfe zu dem Anfang September 1922 von einem Nationalsozialisten verübten Handgranatenanschlag auf die Mannheimer [[Börse]] wurde er Ende Oktober vom Schwurgericht Mannheim zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/222222 |titel=Der Handgranatenanschlag gegen die Mannheimer Börse vor dem Schwurgericht |werk= Mannheimer General-Anzeiger Nr. 490 (Mittag-Ausgabe) |hrsg=Marchivum |seiten=4 |datum=24. Oktober 1922 |abruf=2022-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1925 wurde er Leiter der NSDAP-Ortsgruppe in [[Ludwigshafen am Rhein]], trat der neu gegründeten Partei aber erst zum 1. Januar 1926 regulär bei (Mitgliedsnummer 29.174).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9200918&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte es später so dar, als wäre die Wiederzulassung der NSDAP und des &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachters]]&amp;#039;&amp;#039; seinem Verhandlungsgeschick zu verdanken. Von 1926 bis 1932 war Foerster Redakteur (Schriftleiter) der Gauzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Eisenhammer]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 24. November 1931 wurde er zu vier Monaten Haft wegen fortgesetzter [[Üble Nachrede (Deutschland)|übler Nachrede]] gegen den [[Dirmstein]]er Bürgermeister Richard Römer verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde Foerster jüngstes Mitglied des Stadtrats von Ludwigshafen am Rhein. Ab 1930 war er Leiter der dortigen NSDAP-Fraktion. Innerhalb der Ludwigshafener NSDAP war Foerster Führer einer populistischen Richtung, die die „Interessen sozial deklassierter kleinbürgerlich-mittelständischer Schichten und der oft erwerbslosen Aktivisten der NS-Wehrverbände“ vertrat. Sie konkurrierte mit dem „Akademikerflügel“ um Kreisleiter Wilhelm Wittwer, in dem bei der [[I.G. Farben]] angestellte Akademiker dominierten, die ein Bündnis mit den alten bürgerlichen Eliten anstrebten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schepua: &amp;#039;&amp;#039;»Machtergreifung« und Etablierung des NS-Systems in einem Industriezentrum: Ludwigshafen und Oppau.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Georg Meyer, Hans Berkessel: &amp;#039;&amp;#039;“Eine nationalsozialistische Revolution ist eine gründliche Angelegenheit.”&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1) Schmidt, Mainz 2000, ISBN 3-87439-451-4, S. 82–97, hier S. 83f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für parteiinterne Irritationen sorgte ein Ende 1929 von der sozialdemokratischen [[Pfälzische Post|Pfälzischen Post]] veröffentlichtes Bewerbungsschreiben Foersters an einen Mannheimer Bankier von 1925, in dem Foerster die völkischen Vorstellungen als „Irrlehren“ bezeichnet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Fenske: &amp;#039;&amp;#039;Die pfälzische NSDAP 1921–1932.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Band 85 (1987), {{ISSN|0073-2680}}, S. 347–381, hier S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten wurde Foerster schon im Januar 1933 zum Bevollmächtigten Kommissar der NSDAP für das Saarland in Saarbrücken ernannt. Von April 1933 bis Ende 1934 war er Zweiter [[Bürgermeister]] von Ludwigshafen am Rhein. In diesem Amt – so heißt es in dem am 6. Februar 1935 herausgegebenen [[Deutschland-Berichte der Sopade|&amp;#039;&amp;#039;Deutschland-Bericht der Sopade&amp;#039;&amp;#039;]] – habe der „auch in moralischer und krimineller Hinsicht stark belastet“ gewesene Förster sich „als völlig unfähig“ erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland-Bericht der Sopade.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2. Nr. 1 vom 6. Februar 1935: &amp;#039;&amp;#039;Januar 1935.&amp;#039;&amp;#039; Teil A, S. 53 ([https://fes.imageware.de/fes/web/index.html?open=SP02001&amp;amp;page=58 online] bei [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Schon zuvor, seit Juli 1934, hatte er das Pressereferat bei der Landesstelle des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichspropagandaministeriums]] geleitet. Zum 1. Januar 1935 wurde er dann „endgültig“ zum Leiter des Gaupresseamts Rheinpfalz in Neustadt ernannt, eine Funktion, die er bis zum Ende des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/384692 |titel=Bürgermeister Förster nach Neustadt berufen |werk= Neue Mannheimer Zeitung. Jg. 145. Nr. 145 (Silvester-Ausgabe A u. B) |hrsg=Marchivum |seiten=16 |datum=31. Dezember 1934 |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1941 übernahm Gaupresseamtsleiter Foerster, „der sich in der Kampfzeit besonders bewährt“ habe, den Kreis &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücken II&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücken-Land&amp;#039;&amp;#039;) als NSDAP-[[Struktur der NSDAP#Kreisleiter|Kreisleiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/64747 |titel=Neue Kreisleiter in der Westmark |werk=Hakenkreuzbanner. Jg. 11. Nr. 22 |hrsg=Marchivum |datum=22. Januar 1941 |seiten= (6) |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wohnte Foerster in [[Neckarsteinach]]. 1950 wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Foerster wegen [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] eingestellt. Verfahrensgegenstand war die Plünderung und Zerstörung der Räume der sozialdemokratischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Pfälzische Post&amp;#039;&amp;#039; sowie die Verschleppung von Funktionären der Arbeiterparteien in das [[KZ Dachau]] im März 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;Maier, &amp;#039;&amp;#039;Organisationshandbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Förster heiratete am 27. September 1924 in Ludwigshafen die Tochter eines Bierbrauers, Babette Dorothea Schneider (* 12. November 1901 in Mannheim). Zum Zeitpunkt seines Todes (1964) werden in der Sterbefallanzeige keine noch lebenden Kinder genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StZw_151-518&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Traditionsnadel alter Kämpfer&amp;#039;&amp;#039; „für seine Verdienste um die NSDAP und wegen über zehn Jahre langer Zugehörigkeit zur Partei“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/380975 |titel=Würdige Auszeichnung für Bürgermeister Förster |werk= Neue Mannheimer Zeitung. Jg. 144. Nr. 516 (Abendblatt) |hrsg=Marchivum |seiten=5 |datum=7. November 1933 |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;[[Koburger Ehrenzeichen]]&amp;#039;&amp;#039; „mit einer vom Führer unterzeichneten Urkunde“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/91399 |titel=Aus der Pfalz |werk= Neue Mannheimer Zeitung. Jg. 145. Nr. 5 (Mittag-Ausgabe) |hrsg=Marchivum |seiten=9 |datum=4. Januar 1934 |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Maier |Titel=Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz |NummerReihe=28 |Auflage=2. |Verlag=Zarrentin v. Hase &amp;amp; Koehler |Ort=Mainz |Datum=2009 |ISBN=978-3-7758-1408-9 |Seiten=218–220}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Karen Strobel, Brigitte Zwerger |url=https://www.marchivum.de/sites/default/files/2020-10/Betrachtungen_Quellenstudien%20fr%C3%BChe%20v%C3%B6lkische%20Bewegung%20_Strobel_Zwerger_04_10_2020.pdf |titel=Betrachtungen und Quellenstudien zur frühen völkischen Bewegung in Mannheim bis 1922 |hrsg=[[Marchivum]] |format=PDF | seiten=151–152 und passim |datum=September 2020 |abruf=2022-10-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0091-}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|3079|Foerster Heinrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051183448|VIAF=308713974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Foerster, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Ludwigshafen am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Foerster, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Förster, Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nationalsozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gemmingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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