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	<title>Heinrich Feiten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:45:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Feiten&amp;diff=2177472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Petanqueur: /* Gescheiterte Wahl zum Bischof von Münster */</title>
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		<updated>2021-11-02T19:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gescheiterte Wahl zum Bischof von Münster&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Feiten (1835-1892)L1020420 (2).JPG|thumb|Heinrich Feiten (1835–1892), Pfarrer von Fraulautern (1866–1884), Weihbischof von Trier (1887–1892)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Feiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1835]] in [[Bengel (Mosel)]]; † [[17. Februar]] [[1892]] in [[Trier]]) war [[Weihbischof]] in [[Bistum Trier|Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Schulzeit ===&lt;br /&gt;
Heinrich Feiten wurde am 15. September 1835 in Bengel, Pfarrei Springiersbach, als Sohn von Matthias Feiten und dessen Ehefrau Margaretha (geb. Winckel) geboren. Die Familie entstammte ärmlichen, kleinbäuerlichen Verhältnissen und hatte ihren Ursprung in Bengel und [[Bad Bertrich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Familienbuch Bad Bertrich – Kennfus von 1570–1899&amp;lt;/ref&amp;gt; Feiten wurde vom Ortspfarrer auf das Gymnasium vorbereitet, das er von der Quarta an als Konviktorist in Trier besuchte. Aufgrund seiner guten Singstimme erhielt er ein Stipendium der Banthusstiftung, die vom Trierer Konvikt verwaltet wurde. Als Gegenleistung musste Feiten das Domkapitel an Sonn- und Feiertagen beim Chorgebet unterstützen. Im Jahr 1855 bestand Feiten die Abiturprüfungen. Unmittelbar danach begann er noch als Konviktorist mit dem Studium der Philosophie und trat im Jahr 1856 ins Trierer [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepriester ===&lt;br /&gt;
Feiten empfing am 27. August 1859 die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] und war zunächst vier Jahre lang [[Kaplan]] in [[Mayen]], wo er auch zwei Jahre lang als Religionslehrer an der Höheren Stadtschule wirkte. Am 12. Oktober 1866 wurde Feiten zum Pfarrer in der [[Hl. Dreifaltigkeit (Saarlouis)|Pfarrgemeinde Heiligste Dreifaltigkeit]] in [[Fraulautern]] ernannt und wirkte hier im Nebenamt auch als [[Religionslehrer]]. Feiten versah seine Tätigkeit in Fraulautern bis zum Jahr 1884.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wuchs Fraulautern, bedingt durch die örtliche Stuhlfabrik und die Eisenblechfabrik, die [[Dillinger Hütte|Eisenhütte]] im benachbarten [[Dillingen/Saar|Dillingen]] sowie die Steinkohlengrube im benachbarten [[Ensdorf (Saar)|Ensdorf]], von 2.000 auf 3.000 Einwohner. Feiten engagierte sich in Fraulautern und im benachbarten Saarlouis im sozialen, seelsorgerischen, kulturellen und pädagogischen Bereich, pflegte als Chorleiter und [[Geiger (Musiker)|Geigenspieler]] die Kirchenmusik und gründete in Fraulautern eine Gruppe des [[Ordo Franciscanus Saecularis|Dritten Ordens des hl. Franziskus]] und den katholischen Mütterverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] in den Jahren 1870/1871 richtete Feiten nach der [[Schlacht bei Gravelotte]] vom 18. August 1870 in den Räumen der aufgelösten [[Abtei Fraulautern]] ein Lazarett für verwundete Soldaten ein. Hier quartierte er auch 120 Fraulauterner Bürger ein, die infolge der Kriegsereignisse von den [[Pocken|Schwarzen Pocken]] befallen worden waren. Für sein Engagement wurde Feiten von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Verdienstmedaille für Pflichttreue im Krieg&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kulturkampf]] wurde Feiten am 2. Februar 1878 wegen angeblich regierungsfeindlicher Gesinnung, so verweigerte er die Teilnahme an der Feier zum Kaisergeburtstag, die Lokalschulinspektion entzogen. Erst nach Abklingen der heftigen Kulturkampfereignisse im Saarland wurde Feiten wieder am 13. Juli 1882 in sein Amt eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen einen erheblichen Teil des Fraulauterner Gemeinderates setzte sich Feiten für die konfessionelle Bindung des Fraulauterner Friedhofes ein. Die barocke frühere Abteikirche ließ Feiten im Inneren neu ausstatten, nachdem ein großer Teil der Innenausstattung infolge der französischen [[Säkularisation]] und nachfolgenden Versteigerungen verloren gegangen war. Nachdem Feiten schon länger die Amtsgeschäfte des Dechanten Hecking versehen hatte, wurde er am 21. Dezember 1881 zu dessen Nachfolger berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der Bistumsleitung ===&lt;br /&gt;
Gegen den Widerstand der preußischen Amtsträger wurde Feiten am 30. Dezember 1884 vom Trierer Bischof [[Michael Felix Korum]] ins Domkapitel berufen. Man vermutete von preußischer Seite in Feiten ein williges Werkzeug des [[Ultramontanismus]], der heimlich über den [[St. Katharina (Wallerfangen)|Wallerfanger]] Pastor Karl Josef Petry (Amtszeit: 1872–1893) mit dem „[[Deutsch-französische Erbfeindschaft|Erbfeind]]“ Frankreich konspiriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. März 1885 wurde Feiten zum [[Geistlicher Rat|Geistlichen Rat]] und am 22. Januar 1887 zum Trierer Dompfarrer ernannt. Am 31. Januar 1887 schlug der Trierer Bischof Korum Papst [[Leo XIII.]] Feiten als Weihbischof von Trier vor. Da Feiten von der preußischen Regierung als illoyal gegenüber dem preußischen Staat eingestuft war, bat der Papst als Zeichen der Aussöhnung den Reichskanzler und preußischen Ministerpräsidenten [[Otto von Bismarck]] um dessen Einverständnis zur Ernennung. Bismarck fasste in seiner Rückantwort an den Papst alle gegen Feiten vorliegenden geheimdienstlich gesammelten Argumente zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Feiten ist ein regierungsfeindlicher, bei den Wahlen hetzender, mit Franzosen via Metz conspirierender Gesinnungsgenosse des Hetzkaplans [[Friedrich Dasbach|Dasbach]], in dessen Blatt er schreibt; geistig und wissenschaftlich ohne Mittel, ist er ein mechanisches Instrument Korums, durch Protection de Lorenzis Domherr geworden. Uns also sicher nicht genehm...}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin lehnte Papst Leo XIII. Feitens Berufung ab. [[Kardinalstaatssekretär]] [[Mariano Rampolla del Tindaro]] wollte sich  in der Angelegenheit allerdings nicht so schnell von Bismarck geschlagen geben und zitierte Feiten zu einer Inaugenscheinnahme am 14. Juni 1887 nach Rom, wo Feiten überzeugend auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weihbischof in Trier ===&lt;br /&gt;
Nachdem Bismarck in der Folgezeit seinen Widerstand gegen Feiten aufgegeben hatte, konnte dieser am 20. September 1887 zum Weihbischof in Trier und zum [[Titularbischof]] von [[Titularbistum Amyzon|Amyzon]] ernannt werden. Am 20. November 1887 spendete ihm der Trierer [[Bischof]] [[Michael Felix Korum]], assistiert von den Bischöfen [[Johannes Joseph Koppes]] von [[Bistum Luxemburg|Luxemburg]] und [[Paul Leopold Haffner]] von [[Bistum Mainz|Mainz]] die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]]. Die preußische Regierung war durch Regierungspräsident Berthold von Nasse und das preußische Militär durch Generalmajor Schmidt bei der Feier vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wappen wählte sich Feiten einen durch das trierische Kreuz geteilten Schild mit dem [[Heiligstes Herz Jesu|Heiligsten Herzen Jesu]] und den [[Fünf Wunden Christi|heiligen fünf Wunden]]. Sein Wahlspruch lautete: &amp;#039;&amp;#039;In cruce salus&amp;#039;&amp;#039; („Im Kreuz ist Heil“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiten hatte stets gesundheitliche Probleme, sodass er unter den Strapazen des neuen Amtes litt. Am 14. August 1888 wurde Feiten von Bischof Korum zum Verwaltungsratsmitglied des im Jahr 1886 wiedereröffneten Trierer Priesterseminars ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmreisen ===&lt;br /&gt;
Liste der Firmreisen Feitens im Bistum Trier:&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Seibrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Weihbischöfe des Bistums Trier&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Bistumsarchiv Trier&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 31). Trier 1998, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mendig|Obermendig]]: 12. Mai 1888&lt;br /&gt;
* [[Andernach]], [[Maria Himmelfahrt (Andernach)|Maria Himmelfahrt]]: 13. Mai 1888&lt;br /&gt;
* [[Spangdahlem]]: 19. Juni 1889&lt;br /&gt;
* [[Namborn (Ort)|Namborn]]: 5. Juli 1889&lt;br /&gt;
* [[Lissendorf]]: 20. Juli 1889&lt;br /&gt;
* [[Riegelsberg|Güchenbach]]: 3. Juni 1891&lt;br /&gt;
* [[Püttlingen]], [[Liebfrauenkirche (Püttlingen)|Liebfrauen]]: 4. Juni 1891&lt;br /&gt;
* [[Emmersweiler]]: 6. Juni 1891&lt;br /&gt;
* [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]], [[St. Marien (Neunkirchen (Saar))|St. Marien]]: 13. Juni 1891&lt;br /&gt;
* [[Weibern (Eifel)|Weibern]]: 29. Juli 1891&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gescheiterte Wahl zum Bischof von Münster ===&lt;br /&gt;
Das Domkapitel des Bistums Münster setzte am 22. Mai 1889 auf Empfehlung des Trierer Bischofs Korum Weihbischof Heinrich Feiten auf die Wahlliste für die Wahl eines neuen Bischofs in Münster. Feiten unterlag bei der Wahl allerdings am 15. August 1889 [[Hermann Jakob Dingelstad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Probleme und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Weihbischof Heinrich Feiten, Trierer Dom-3536.jpg|mini|Grab von Heinrich Feiten im Trierer Dom]]&lt;br /&gt;
Auf der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands, die am 28. August bis 1. September 1887 in Trier stattfand, trat Feiten, obwohl Mitorganisator, kaum hervor. Durch die vom 20. August bis 4. Oktober 1891 stattfindende [[Heiliger Rock|Heilige-Rock-Wallfahrt]] wurde Feitens angegriffene Gesundheit weiter geschwächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiten erlitt zu Beginn des Jahres 1892 einen [[Schlaganfall]], an dessen Folgen er am 17. Februar 1892 starb. Heinrich Feiten wurde am 20. Februar 1892 in der Trierer Weihbischofsgruft beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bistumsarchiv Trier Abt. 84 (Personalakte)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz Abt. 442/9650&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trierische Landeszeitung vom 17. Februar 1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Seibrich: Die Weihbischöfe des Bistums Trier (Veröffentlichungen des Bistumsarchiv Trier, Bd. 31), Trier 1998, S. 216–221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Weihbischof Feiten, Ein Lebensbild, in: Beilage zum St. Paulinus-Blatt, Trierer Ausgabe, Nr. 47 vom 20. November 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Fontaine: Heinrich Feiten, Pfarrer in Fraulautern (1866–1885), Priester und Weihbischof im Kulturkampf, in: Unsere Heimat, Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, 19, 1995, S. 45–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erwin Gatz]]: Domkapitel und Bischofswahlen in Preußen von 1821 bis 1945, in: Römische Quartalschrift 78 (1983), S. 101–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;R. Rudolf Rehanek: Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 1: Die hochadelige Frauenabtei und das Dorf Fraulautern, Saarlouis 1978, S. 242–243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred G. Scharwath: Die Geheim-Acta der Stadt Trier betr. Ultramontane, Kirchenangelegenheiten 1873–1903, in: Kurtrierisches Jahrbuch 9, (1969), S. 177–198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Thoma: &amp;#039;&amp;#039;Feiten, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Weber: Kirchliche Politik zwischen Rom, Berlin und Trier 1876–1888 (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B: Forschungen, 7), Mainz 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Feitens Tod wurde [[Karl Ernst Schrod]] am 17. April 1894 zu dessen Amtsnachfolger berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandtschaft ===&lt;br /&gt;
Heinrich Feitens Neffe war der Pädagoge und [[Schriftsteller]] [[Josef Feiten]] (1888–1957).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://gregorbrand.twoday.net/stories/8388020&lt;br /&gt;
|wayback=20120525060736&lt;br /&gt;
|text=&amp;#039;&amp;#039;Gregor Brand - Liber Philosophicus Josef Feiten aus Hetzerath – Lehrer und Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Weihbischöfe in Trier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Monz]] (Hrsg.) und [[Martin Persch]] (Autor): &amp;#039;&amp;#039;Feiten, Heinrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2000, ISBN 3-88476-4004, S.&amp;amp;nbsp;111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=pta0316}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|180 |Feiten Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|bfeiten|Heinrich Feiten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.3faltigkeit-fraulautern.de/typo3/historie.0.html Die Katholische Frauengemeinschaft Hl. Dreifaltigkeit Fraulautern wird 125 Jahre alt]&lt;br /&gt;
* [http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarlouis/Frauengemeinschaft-Jubilaeum-Dreifaltigkeit-Fraulautern-125-Jahre-BestehenFrauengemeinschaft-Jubilaeum-Dreifaltigkeit-Fraulautern-125-Jahre-Bestehen;art2807,3092365 Gründung der Frauengemeinschaft Hl. Dreifaltigkeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Weihbischöfe in Trier (seit 1361)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051208076|VIAF=308715199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feiten, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feiten, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Weihbischof in Trier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bengel (Mosel)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Petanqueur</name></author>
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