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	<title>Heinrich Federer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Peteremueller: wl</title>
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		<updated>2024-03-25T12:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Maler desselben Namens siehe [[Heinrich Federer (Maler)]] (1819–1859).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Federers (1866–1928) Schriftsteller, kath. Priester.jpg|alternativtext=Heinrich Federer (1866–1928)|mini|hochkant|Heinrich Federer (1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Federer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1866]] in [[Brienz BE|Brienz]]; † [[29. April]] [[1928]] in [[Zürich]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Berneck SG|Berneck]]) war ein [[Schweizer Schriftsteller]] und [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brienz Geburtshaus Federer.jpg|mini|Geburtshaus in [[Brienz BE|Brienz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Federer (1866–1928) Schriftsteller, Priester. Grab, Friedhof Rehalp 1.jpg|alternativtext=Heinrich Federer (1866–1928) Schriftsteller, Priester. Grab, Friedhof Rehalp, Zürich|mini|Grab, [[Friedhof Rehalp]], Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeinrichFederer Gedenktafel Ehrenbürger Sachseln.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel an der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Sachseln|Pfarrkirche in Sachseln]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ULF Berneck Inschrift 1.jpg|mini|Inschrift an der Katholischen Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039; in Berneck (SG)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Federerstrasse Berneck.jpg|mini|Heinrich Federerstrasse Berneck]]&lt;br /&gt;
Heinrich Federer wurde als Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Johann Paul Federer&amp;#039;&amp;#039;, von Beruf Holzschnitzer und Lehrer, sowie der &amp;#039;&amp;#039;Verena&amp;#039;&amp;#039; geb. Nägeli in Brienz geboren. Aufgewachsen in [[Sachseln]], besuchte er von dort aus 1881 bis 1887 das [[Kantonsschule Obwalden|Gymnasium in Sarnen]]. Nach einem weiteren Jahr am [[Kollegium Schwyz|Kollegium]] in [[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]] schloss er dort 1888 mit der [[Matura]] ab. Nach dem Studium der [[Theologie]] in [[Eichstätt]] (1888), [[Luzern]] (1888–1890) und [[Universität Freiburg (Schweiz)|Freiburg im Üechtland]] (1890–1892) wurde er 1893 zum Priester geweiht und war danach [[Kaplan]] in [[Jonschwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gesundheitlichen Gründen – er litt unter [[Asthma]] – wurde Federer 1900 in ein Frauenheim nach Zürich versetzt und arbeitete als [[Redakteur|Chefredaktor]] bei den katholischen [[Neue Zürcher Nachrichten|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Zürcher Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;]]. Zuvor war ihm die Aufnahme in das [[Kloster Einsiedeln|Benediktinerkloster Einsiedeln]] wie auch bei den Jesuiten verwehrt worden, da kirchenintern seine [[Homosexualität|homosexuellen]] Neigungen wohl bereits bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sogenannten «Stanser Pädophilenprozess» wurde Federer am 24. September 1902 wegen einer angeblichen [[Sexueller Missbrauch von Kindern|missbräuchlichen sexuellen Handlung]] an dem ihm anvertrauten zwölfjährigen Privatschüler Emil Brunner (1890–1924) in erster Instanz wegen «unsittlicher Handlungen» zu 24 Tagen Gefängnis und 500 Fr. Busse verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Federer.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 270 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Federer hatte auf dem [[Stanserhorn]] im Hotel mit seinem Privatschüler eine Nacht in einem Zweibettzimmer verbracht, wobei sich beide zeitweise ein Bett teilten und es zu Annäherungen kam. Der Bewohner des Nachbarzimmers alarmierte gegen Morgen den Hotelier Josef Bucher (Sohn des Hotelerbauers [[Franz Josef Bucher]]) und dieser benachrichtigte die Polizei im Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Federer.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 150ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der Talfahrt mit der [[Stanserhorn-Bahn]] waren zärtliche Annäherungen von Federer an den Schüler aufgefallen. Federer verlor seine Reputation und seine Arbeitsstelle bei der Zeitung. Er war zwei Tage nach seiner Verhaftung von der [[Neue Zürcher Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (NZZ)]] vorverurteilt worden. In zweiter Instanz wurde das Urteil am 15. Januar 1903 vom Nidwaldner [[Obergericht (Schweiz)|Obergericht]] auf den Tatbestand «Erregung öffentlichen Ärgernisses» und die Busse auf 300 Fr. gemildert.&amp;lt;ref&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Federer.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 286f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 20 Jahre später wurde er in der NZZ durch einen Artikel von [[Eduard Korrodi]] rehabilitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pirmin Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Vater Franziskus sprach das Wort des Jahres.&amp;#039;&amp;#039; Artikel zur Schwulenlobby in der katholischen Kirche. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralschweiz am Sonntag&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juli 2013, [https://www.lu-wahlen.ch/uploads/media/Schwulenlobby_01.pdf online] (PDF; 167&amp;amp;nbsp;kB) auf dem Internet-Portal für Wahlen und Abstimmungen im Kanton Luzern&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem realistischen Heimatroman &amp;#039;&amp;#039;Berge und Menschen&amp;#039;&amp;#039; verarbeitete Federer das Thema der legitimen und illegitimen Elternschaft als Hommage an Emil Brunner. Mit diesem sowie den &amp;#039;&amp;#039;Lachweiler Geschichten&amp;#039;&amp;#039; gelang Federer 1911 der literarische Durchbruch. Er wurde zum bekanntesten Autor der katholischen Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Federer lebte zwischen 1919 und 1928 im [[Oberstrass (Stadt Zürich)|Oberstrass-Quartier]] an der Bolleystrasse 44 in [[Zürich]], wo eine Gedenktafel noch heute an seine letzten Jahre erinnert, sein Grab liegt auf dem Zürcher [[Friedhof Rehalp]] (FG 96090). Sein [[Nachlass]] befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gerieten Leben und Werk Federers zusehends in Vergessenheit. Im Jahr 2002 machte [[Pirmin Meier]] in seiner historiographischen Erzählung «Der Fall Federer» Federers Prozess, seine Homosexualität und deren literarische Spuren wieder zum Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1922 wurde Heinrich Federer die Ehrengabe der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]] verliehen.&lt;br /&gt;
* 1927 wurde ihm die [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität]] [[Zürich]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
* 1927 Ehrenbürger von [[Sachseln]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachseln.ch/willkommenfs Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039; auf der Willkommensseite], Website der Gemeinde Sachseln, abgerufen am 11. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In seinem Heimatdorf Berneck, im [[St. Gallen|St. Galler]] [[Heiligkreuz (St. Gallen)|Heiligkreuz-Quartier]] und im Zürcher Quartier [[Wollishofen]] ist jeweils eine Strasse nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Zum 100. Geburtstag von Heinrich Federer erschien 1966 eine Briefmarke aus der [[Pro Patria|Pro-Patria]]-Serie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.propatria.ch/?option=com_sobipro&amp;amp;pid=169&amp;amp;sid=1155:item-1155&amp;amp;Itemid=304&amp;amp;lang=rr Briefmarke &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Federer – Schweizer Schriftsteller, 1866-1928&amp;#039;&amp;#039;], Pro Patria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 1925 [[Gottfried-Keller-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1926 Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gubbio-Anfang.jpg|mini|Anfang der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der rote Zauber des Mastro Giorgio von Gubbio&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gubbio-Schluss.jpg|mini|Schluss der Erzählung]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berge und Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lachweiler Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilatus&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sisto e Sesto&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfer Therese&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Stündlein des Papstes&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mätteliseppi&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Herrgott und der Schweizer. Ein stolzbescheidenes Geschichtlein&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Patria&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht in den Abruzzen. Mein Tarcisius-Geschichtlein&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebt mir meine Wildnis wieder&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fürchtemacher&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder in Holzschuhen&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spitzbube über Spitzbube&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix Xylanders Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1923:26#72 Dante]&amp;#039;&amp;#039;, Novelle, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papst und Kaiser im Dorf&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Wundergeschichten aus dem Süden&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regina Lob&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter südlichen Sonnen und Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Sechs Novellen, 1926, darin u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Der rote Zauber des Mastro Giorgio von Gubbio&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Fenster&amp;#039;&amp;#039;, Autobiographie/Jugenderinnerungen, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus jungen Tagen&amp;#039;&amp;#039;, Autobiographie, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Heiligen, Räubern und von der Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich lösche das Licht&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte, 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweizerischer Studentenverein ==&lt;br /&gt;
Heinrich Federer war zu Studienzeiten ein aktives Mitglied des [[Schweizerischer Studentenverein|Schweizerischen Studentenvereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Bacher: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Federer v/o Belisar/Heinz. Ein Dichter im Kreise des Schweizerischen Studentenvereins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Civitas&amp;#039;&amp;#039;, 1/2016–2017, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Mitglied in folgenden Sektionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GV Suitia Schwyz (1887/1888)&lt;br /&gt;
* [[Helvetia Eystettensis|AV Helvetia Eystettensis]] Eichstätt (1888)&lt;br /&gt;
* [[AV Semper Fidelis]] Luzern (1888–1890)&lt;br /&gt;
* [[AV Turicia Zürich|AV Turicia]]&lt;br /&gt;
* Romania (später: [[AKV Alemannia]]) Freiburg im Üe. (1890–1892)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Suitia und der Romania hatte er auch das Amt des Aktuars inne. 1904/1905 war er Mitbegründer der katholischen «Renaissance».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Federer-zurich.png|mini|hochkant|Letzter Wohnort von Heinrich Federer an der Bolleystrasse 44 in Zürich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Erscheinungsdatum sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Aellen]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Federer. Eine Einführung in das Werk des Dichters.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Salzer, Heilbronn 1928.&lt;br /&gt;
* Hermann Aellen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bwo-001:1936:26::869#720 An Heinrich Federers 70. Geburtstag]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berner Woche in Wort und Bild]].&amp;#039;&amp;#039; Ein Blatt für heimatliche Art und Kunst. Bd. 26, 1936, S. 713–714.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|42|43|Federer, Heinrich|[[Karl Fehr (Literaturwissenschaftler)|Karl Fehr]]|118532200}}&lt;br /&gt;
* Hedi Krähenmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Gegensätzliche in Heinrich Federers Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 1: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprache und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 512). Lang, Bern u. a. 1982, ISBN 3-261-05012-8 (Zugleich: Zürich, Universität, Dissertation, 1982).&lt;br /&gt;
* Hermann Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter aus Sachseln wirft eine Maske übers Gesicht – Heinrich Federers Pseudonyme.&amp;#039;&amp;#039; [[doi:10.5169/seals-376711#100]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Kalender,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 268, 1989.&lt;br /&gt;
* Edwin Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=toj-001%3A1990%3A17%3A%3A39#39 Aus Heinrich Federers Leben (1866–1928)]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Toggenburger Annalen: kulturelles Jahrbuch für das Toggenburg&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 17, 1990, S. 35–45 (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]).&lt;br /&gt;
* Edwin Schweizer, Bernhard Sohmer: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Federer. Lachweiler Tage.&amp;#039;&amp;#039; Thur-Verlag Egli, Jonschwil 1996, ISBN 3-907851-01-3.&lt;br /&gt;
* [[Pirmin Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Federer. Priester und Schriftsteller in der Stunde der Versuchung. Eine erzählerische Recherche.&amp;#039;&amp;#039; Historiographische Erzählung, Ammann, Zürich 2002, ISBN 3-250-10442-6.&lt;br /&gt;
* Siegfried Schieweck-Mauk: &amp;#039;&amp;#039;Federer, Heinrich, Dr. phil. h. c.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Schieweck-Mauk: &amp;#039;&amp;#039;„... unvergeßliche Jahre“. Schweizer Studenten am bischöflichen Lyzeum Eichstätt (1848–1912)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum Studenten- und Hochschulwesen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15). SH-Verlag, Köln 2007, ISBN 978-3-89498-174-7, S. 253–255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* «Er ist mir lieb wie der Abendstern», Dokumentarhörspiel über den «Stanser Pädophilenprozess» von 1902. Regie: [[Geri Dillier]], Produktion: [[Radio SRF 1]] 2008, Dauer: 46 Min. [https://www.srf.ch/play/radio/hoerspielarchiv-srf-1/audio/er-ist-mir-lieb-wie-der-abendstern-der-gerichtsfall-heinrich-federer?id=13c890e5-90e8-40a5-b166-febfd71fc2ec&amp;amp;station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 Online verfügbar im Hörspielarchiv SRF 1].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118532200}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11784|Federer, Heinrich|Autor=Charles Linsmayer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165047 Nachlass Heinrich Federer] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/federer.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118532200}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118532200}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Federer,+Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|162}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[https://www.e-periodica.ch/ Heinrich Federer] In: &amp;#039;&amp;#039;[[E-Periodica]]&amp;#039;&amp;#039; so nicht hilfreich! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/ziol. &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Federer.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118532200|LCCN=n85216943|VIAF=14784442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Federer, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Studentenverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Obwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Federer, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Heimatschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brienz BE|Brienz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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