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	<title>Heinrich Eymer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Christian Eymer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1883]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[16. Mai]] [[1965]] in [[München]]) war ein deutscher [[Gynäkologie|Gynäkologe]] und [[Geburtshilfe|Geburtshelfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Eymer wurde am 11. Juni 1883 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem [[Studium der Medizin]] wurde ihm 1908 in [[Karlsruhe]] die [[Arzt|ärztliche]] [[Approbationsordnung|Approbation]] erteilt. Im gleichen Jahr wurde er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Lymphangiogendotheliome des Eierstocks&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Medizin [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Eymer blieb in [[Heidelberg]], zunächst als Assistent in der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] unter [[Ludolf von Krehl]], dann in der Gynäkologie unter [[Alfons von Rosthorn]] und [[Carl Menge]]. Zwischenzeitlich [[Hospitation|hospitierte]] Eymer im Röntgen-Institut bei [[Heinrich Albers-Schönberg]] in [[Hamburg]], bei [[Albert Neisser]] im Hygienischen Institut in Frankfurt am Main und bei [[Hans von Chiari]] im [[Pathologie|Pathologischen Institut]] [[Straßburg]]. 1917 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Heidelberg mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Experimentelles zur Bleifilterstrahlung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 wurde er als [[Professor]] an die Universität Innsbruck berufen und zum Leiter der Universitätsfrauenklinik ernannt. 1930 wurde er in Nachfolge Carl Menges nach Heidelberg berufen und war hier bis 1934 der Direktor der Universitätsfrauenklinik. In der Heidelberger Frauenklinik bewirkte Heinrich Eymer strukturelle Verbesserungen in der Frauenklinik, die teilweise bereits von Carl Menge eingeleitet wurden. Dazu gehörten der Ausbau der Röntgenstation, die Isolierung von infektiösen Patientinnen, die Einrichtung von Säuglingszimmern auf den [[Wochenbett]]stationen, die Einrichtung einer besonderen Station für Frauen mit [[Fehlgeburt]]en, die Unterbringung der [[Hyperemesis gravidarum|Hyperemesiskranken]] in Einzelzimmern, sowie die Einrichtung einer Notstromversorgung. Bis 1932 wurde die Klinik auf 216 Betten und 56 Säuglingsbetten erweitert.&lt;br /&gt;
1933 erhielt Eymer einen Ruf der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], den er 1934 annahm. Er übergab die Heidelberger Klinik an [[Hans Runge (Mediziner)|Hans Runge]] und übernahm von [[Albert Döderlein]] die [[München]]er Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1938 war Heinrich Eymer 1. Vorsitzender der [[Bayerische Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde|Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit Eymers Anfang in München wurde das „[[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]]“ geltendes Recht in Deutschland. Döderlein hatte für die erste Auflage des Kommentars zum Sterilisierungsgesetzes den Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Die Unfruchtbarmachung der Frau&amp;#039;&amp;#039; verfasst; Eymer schrieb u. a. den entsprechenden Artikel zur zweiten Auflage. Er wurde, wie etwa 140 andere Ärzte im damaligen Gebiet des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]], 1936 autorisiert, Sterilisationen mit Radium- oder Röntgenstrahlen vorzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Gütt, Ernst Rüdin, Falk Ruttke: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 nebst Ausführungsverordnungen.&amp;#039;&amp;#039; München 1936, S. 373–379&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee142f&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 142–143.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Eine solche Bestrahlung vermied zwar das Risiko einer Operation per [[Laparotomie]], allerdings wies Eymer darauf hin, dass es neben dem Effekt der Sterilisation zu den Folgen einer [[Kastration]] kommen würde, so dass er diese Methode bei Frauen mit einem Alter unter 40 Jahren nicht empfahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuß&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Kuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Klinikdirektor in politischer Bedrängnis: Der Direktor der I. Frauenklinik der Universität München, Professor Dr. Heinrich Eymer, „subject of investigation“ der Militärregierung und „Betroffener“ im Spruchkammerverfahren, jetzt im Zwielicht der „Vergangenheitsbewältigung“.&amp;#039;&amp;#039; Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 19 (2000), 346–347, [http://epub.ub.uni-muenchen.de/12315/1/Kuss_Erich_12315.pdf Artikel als PDF-Datei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Donhauser: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesundheitsamt im Nationalsozialismus - Der Wahn vom „gesunden Volkskörper“ und seine tödlichen Folgen - Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Gesundheitsamt im Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen 2010, S. 47, {{Webarchiv|url=http://www.neuburg-schrobenhausen.de/export/download.php?id=763 |wayback=20160818080309 |text=online |archiv-bot=2024-11-08 21:21:55 InternetArchiveBot }} (PDF-Dokument; 1,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben im „Deutschen Führerlexikon“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Führerlexikon]] 1934/1935.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte Eymer dem [[Kampfbund für deutsche Kultur]], dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund|NS-Ärztebund]] und dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] an. Er wurde 1934 Mitglied des Reichsluftschutzbundes und „Förderndes Mitglied“ der [[Schutzstaffel|SS]], 1935 des [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]]. Der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] trat er zum 1. Mai 1937 (Mitgliedsnummer 4.125.325)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8211074&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbund]] (NSDDB) 1939 bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuß&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eymers wissenschaftliche und klinische Arbeiten galten hauptsächlich der [[Strahlentherapie]] des [[Zervixkarzinom|Gebärmutterkarzinoms]], womit er eine von Döderlein begründete Tradition ebenso fortsetzte wie dessen Zusammenarbeit mit dem Physiker und Leiter der Strahlenabteilung der Münchener Frauenklinik&amp;lt;ref&amp;gt;Verlagsinformation in: Reichsärztekammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für Schwangerschaftsunterbrechung und Unfruchtbarmachung aus gesundheitlichen Gründen.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Hans Stadler. [[Julius Friedrich Lehmann|J.&amp;amp;nbsp;F. Lehmanns]] Verlag, München 1936, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Voltz. Diese Zusammenarbeit und die mit Julius Ries, den Eymer 1949 als Leiter der Strahlenabteilung einsetzte, trugen wesentlich zur Standardisierung der Strahlentherapie bei und zu Therapieerfolgen, die den Ruf der Münchener Klinik über die nationale Grenze hinaus festigte. Sie erhielt dadurch eine gleichberechtigte Stellung neben der chirurgischen Therapie.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich K. Henschke, Hans S. Hilaris: &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Strahlentherapie in der Behandlung des Collumcarcinoms.&amp;#039;&amp;#039; Arch Gynäkol 203 (1965), S. 289–304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Eymer war Mitherausgeber der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Berichte über die gesamte Gynäkologie und Geburtshilfe sowie deren Grenzgebiete&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Medizinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Klinik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039;, sowie im Beirat der [[Deutsche Medizinische Wochenschrift|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Medizinischen Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Eymer zweimal von seinem Professorenamt entbunden und 1948 erneut auf seinen ehemaligen Lehrstuhl berufen. Die Münchner Spruchkammer stufte ihn am 31. Juli 1946 in die Gruppe der „Minderbelasteten“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fischer: Faulhaber und die Entnazifizierung, in: zur debatte. Themen der Katholischen Akademie in Bayern 49 (2019), H. 3, S. 22f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Dezember 1947 wurde das Urteil aufgehoben und Eymer in die Gruppe der „Mitläufer“ eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Faulhaber und die Entnazifizierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;zur debatte. Themen der Katholischen Akademie in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 2019, Heft 3, S. 22–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kardinal [[Michael Faulhaber]] hatte sich bei der amerikanischen Militärregierung für Eymer eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Faulhaber und die Entnazifizierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;zur debatte. Themen der Katholischen Akademie in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 2019, Heft 3, S. 22–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eymer leitete die Frauenklinik nach seiner [[Emeritierung]] im April 1952 noch bis Oktober 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerisches Ärzteblatt]] 5 (1952), S. 73, {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.blaek.de/docs2/presse2/baebl_archiv/05_1952.pdf |text=online |archivebot=2018-04-14 08:52:13 InternetArchiveBot}} (PDF-Dokument; 10,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem Nachfolger wurde [[Werner Bickenbach]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1952 war er Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe|Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie]] und organisierte deren Kongress 1952 in München. Die Gesellschaft ernannte ihn später zum Ehrenmitglied. Die Bundesrepublik Deutschland ehrte ihn 1953 mit der Verleihung des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuzes zum Verdienstorden]]. Heinrich Christian Eymer starb 1965 im Alter von 82 Jahren in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee142f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Eymer war verheiratet mit Alma Eymer, geborene Klinker. Der am 7. Juni 1920 in Heidelberger geborene Internist und Hochschullehrer [[Peter Eymer]] war ein Kind des Ehepaares.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eymer, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lymphangiogendotheliome des Eierstocks.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experimentelles zur Bleifilterstrahlung.&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation]]sschrift, [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Röntgenstrahlen in Gynäkologie und Geburtshilfe.&amp;#039;&amp;#039; Gräfe &amp;amp; Sillem, Hamburg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinik der Bestrahlung der Gebärmutterkrebse.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Josef von Halban]], [[Ludwig Seitz (Mediziner)|Ludwig Seitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Biologie und Pathologie des Weibes.&amp;#039;&amp;#039; Band 4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strahlenbehandlung der Tuberkulose der weiblichen Genitalorgane.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Carl Joseph Gauß]], [[Hans Meyer (Mediziner, 1877)|Hans Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Strahlentherapie.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eingriffe zur Unfruchtbarmachung der Frau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Verhütungen erbkranken Nachwuchses nebst Verordnung vom 5. Dezember 1933 über die Ausführung des Gesetzes, Auszug aus dem Gesetz gegen gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung vom 24. November 1933.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. [[J.&amp;amp;nbsp;F. Lehmanns Verlag]], München 1936.&lt;br /&gt;
* mit [[Erich Lexer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwangerschaftsunterbrechung und Unfruchtbarmachung bei chirurgischen Erkrankungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Reichsärztekammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für Schwangerschaftsunterbrechung und Unfruchtbarmachung aus gesundheitlichen Gründen.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Hans Stadler. [[Julius Friedrich Lehmann|J.&amp;amp;nbsp;F. Lehmanns]] Verlag, München 1936, S. 131–135.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polypragmasie in der Frauenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 53–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Rech: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Eymer zu seinem 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Dtsch Med Wochenschr 23 (1953), 856-7, PMID 13068012&lt;br /&gt;
* Julius Ries: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Eymer.&amp;#039;&amp;#039; Strahlentherapie 128 (1965), 480-2, PMID 5334699&lt;br /&gt;
* S. Tapfer: &amp;#039;&amp;#039;Professor Heinrich Eymer (1883-1965) in memoriam.&amp;#039;&amp;#039; Münch Med Wochenschr 107 (1965), 1889–90, PMID 5324430&lt;br /&gt;
* Konrad Buttron: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Heidelberger Universitäts-Frauenklinik von Franz Anton Mai bis Josef Zander.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] 1981, [http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/frauenklinik/PDF/Dissertation_1981_Geschichte_der_Frauenklinik-ohne_Bilder1….pdf online] (PDF-Dokument; 674 kB)&lt;br /&gt;
* Rolf Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Heinrich Eymer.&amp;#039;&amp;#039; Geburtshilfe und Frauenheilkunde 43 (1983) 771–772.&lt;br /&gt;
* Erich Kuß: &amp;#039;&amp;#039;Inhumane Praktiken in der I. Frauenklinik der Universität München.&amp;#039;&amp;#039; Geburth Frauenheilk 55 (1995), 291–298, [http://epub.ub.uni-muenchen.de/12314/1/Kuss_Erich_12314.pdf online] (PDF-Dokument; 5,2 MB).&lt;br /&gt;
* [[Erich Kuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Klinikdirektor in politischer Bedrängnis: Der Direktor der I. Frauenklinik der Universität München, Professor Dr. Heinrich Eymer, „subject of investigation“ der Militärregierung und „Betroffener“ im Spruchkammerverfahren, jetzt im Zwielicht der „Vergangenheitsbewältigung“.&amp;#039;&amp;#039; Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 19 (2000), 283–388, [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=nbn:de:bvb:19-epub-12315-4 Artikel als PDF-Datei]; Shaker-Verlag Aachen 1999, ISBN 3-826-56751-X&lt;br /&gt;
* R. Bröer: &amp;#039;&amp;#039;Frauenheilkunde im Dienst der Eugenik – Ärztliche Karrieren an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Geburtsh Frauenheilk 64 (2004), 1090–1097, {{DOI|10.1055/s-2004-821250}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Kuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Eymer. Die Vergangenheitsüber(be)wältigung und die Selbstkontrolle der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (2011) [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=nbn:de:bvb:19-epub-12313-3 Artikel als PDF-Datei].&lt;br /&gt;
* Pavla Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Heinrich Eymer – eine ärztliche Karriere zwischen Ehrgeiz, Eugenik und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, in Marita Krauss: &amp;#039;&amp;#039;Rechte Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre&amp;#039;&amp;#039;, Volk Verlag München, 2010, ISBN 978-3-937200-53-8.&lt;br /&gt;
* [[Erich Kuß]]: Kommentare zu „Herausforderungen. 100 Jahre Bayerische Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde“. München 2014, [http://epub.ub.uni-muenchen.de/21888/1/Kommentare_BGGF_100_Jahre.pdf online] (PDF-Dokument; 2,8 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://epub.ub.uni-muenchen.de/12712 Eymer, Heinrich (2012): Verzeichnis der wissenschaftlichen Arbeiten. Ergänzt und der heutigen Zitierweise angepaßt von Erich Kuß. Ludwig-Maximilians-Universität München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117701505|LCCN=no00066288|VIAF=84797935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eymer, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck – Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eymer, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eymer, Heinrich Christian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gynäkologe, Geburtshelfer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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