<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Ehrhardt</id>
	<title>Heinrich Ehrhardt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Ehrhardt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Ehrhardt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T10:42:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Ehrhardt&amp;diff=320365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tronje07: Kat genauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Ehrhardt&amp;diff=320365&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T10:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ERHARDT(1923) Hammerschläge (Frontispiece) Heinrich Erhardt (1840-1928).jpg|mini|hochkant|Heinrich Erhardt (ca. 1922), unterschrieben mit &amp;#039;&amp;#039;Heinr Ehrhardt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehrhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1840]] in [[Zella St. Blasii]]; † [[20. November]] [[1928]] in [[Zella-Mehlis]]) war ein deutscher [[Erfinder]], [[Unternehmer]] und [[Manager (Wirtschaft)|Manager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der bereits im Alter von drei Jahren zum Voll[[waise]]n gewordene Ehrhardt entstammte einer in Zella St. Blasii ansässigen [[Büchsenmacher]]-Familie. Ehrhardt wuchs in ärmlichen Verhältnissen bei einem Onkel auf und erlernte in dessen Werkstatt alle handwerklichen Techniken des Büchsenmacherhandwerks und der [[Metallbearbeitung]]. Ein weiterer Onkel war [[Johann Heinrich Ehrhardt]] (1805–1883), der als erfolgreicher Erfinder und Lokomotiv-Hersteller in der Region [[Dresden]] lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vorzeitigen Abbruch der [[Berufsausbildung|Lehre]] fand er in [[Erfurt]] in einem Reparaturwerk der [[Preußische Staatseisenbahn|Preußischen Staatseisenbahn]] eine Anstellung und nahm auf eigene Kosten eine Ausbildung in [[Technisches Zeichnen|technischem Zeichnen]] und Maschinenbau bei einem Privatlehrer auf. 1860 folgte eine mehrjährige Beschäftigung in der [[Sömmerda]]er Gewehrmanufaktur Dreyse, wo er bei einem Arbeitsunfall fast ums Leben gekommen wäre. Die handwerkliche Präzision Ehrhardts fand Bestätigung durch einen Auftrag von Geräten für das [[Technische Universität Dresden#Geschichte|Polytechnikum Dresden]]. Um 1864 lernte und arbeitete er in der Maschinenfabrik von [[Richard Hartmann (Maschinenfabrikant)|Richard Hartmann]] in [[Chemnitz]], dem größten sächsischen Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Dresler u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Hartmann.&amp;#039;&amp;#039; Heimatland Sachsen, Chemnitz 2010, ISBN 978-3-910186-72-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhardt heiratete 1868 in [[Freiberg]] Augustine Winckler, die Tochter eines Mühlenbesitzers aus dem [[Elsass]]. Das Paar war fünfzig Jahre verheiratet und hatte acht Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1873 ließ sich Ehrhardt in [[Düsseldorf]] als Zivilingenieur nieder. Im selben Jahr wurde er Mitglied im [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI). 1878 kaufte Erhardt Grundstück und Gebäude der 1539 errichteten Obermühle in seinem Geburtsort und baute das Hauptgebäude zu seinem Wohnhaus um. Hier starb er am 20. November 1928. Nach seinem Tod verblieb das Gebäude weiterhin im Eigentum seiner Familie.&amp;lt;ref name=tourizm&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://tourismus.zella-mehlis.de/entdecken-erkunden-zella-mehlis/freizeittipps/hotspots-freizeit/106-denkmal/37-heinrich-ehrhardt-str-18-wohnhaus-und-villa-der-familie-des-geh-baurats-heinrich-ehrhardt |wayback=20220925165801 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus und Villa der Familie&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Ehrhardt ließ außerdem eine Villa in der Oberzella (heute Blechhammer 3 in Zella-Mehlis) bauen. Dieses Haus wurde zum Wohnort seines Sohnes [[Gustav Ehrhardt|Gustav]] und dessen Familie. Gustav leitete die Zeller &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Automobil&amp;#039;&amp;#039; der Heinrich Ehrhardt AG. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Konkurs der Ehrhardt-Werke 1925 verkaufte die Familie die Villa.&amp;lt;!----- Quelle ? ----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patente und Gründungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:75mm-Ehrhardt-1904-Nr1-001.jpg|mini|hochkant|[[7,5-cm-Gebirgskanone L/17 M.08]]]]&lt;br /&gt;
128 [[Patent]]e wurden ihm für das Deutsche Reich erteilt. Die 1891 patentierten „Ehrhardt’schen Preß- und Ziehverfahren“ zur Fabrikation nahtloser Rohre werden heute noch in der Industrie angewendet. Bekannt machte ihn auch die Entwicklung des [[Rohrrücklauf]]geschützes. Die [[7,5-cm-Gebirgskanone L/17 M.08|7,5-cm-Gebirgskanone Modell Ehrhardt 04]], an deren Entwicklung und Produktion er maßgeblich beteiligt war, wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gründete unter anderem 1878 eine Metall- und Waffenfabrik in Zella St. Blasii, 1896 die [[Automobilwerk Eisenach|Fahrzeugfabrik Eisenach]] und 1903 ebenfalls in Zella-St. Blasii die Ehrhardt Automobil AG. Als 1889 zur großtechnischen Anwendung des patentierten „Ehrhardt’schen Loch-Preßverfahrens“ für die Munitionsherstellung die [[Rheinmetall|Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik AG]] in Düsseldorf gegründet wurde, übernahm er neben seinen eigenen unternehmerischen Aktivitäten auch die Leitung dieses Unternehmens, die er erst 1920 – im Alter von 80 Jahren – abgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenwagenbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartburg 1898.jpg|mini|hochkant|Wartburg-Motorwagen 1898]]&lt;br /&gt;
Ehrhardt besaß anfänglich 31,2 % des Aktienkapitals der Aktiengesellschaft [[Fahrzeugfabrik Eisenach]] (FFE), die zuerst [[Geschütz]]e und [[Wartburg (Fahrradmarke)|Fahrräder der Marke „Wartburg“]] herstellte. Bereits Ende 1898 erfolgte die Produktion des ersten [[Automobil]]s unter der Marke „[[Wartburg-Motorwagen]]“ nach dem Vorbild des französischen [[Automobiles Decauville|Decauville]]-Zweizylinders, für den Heinrich Ehrhardt die [[Lizenz]] erworben hatte. Damit war die Fahrzeugfabrik Eisenach nach der [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] und [[Benz &amp;amp; Cie.]] das dritte Unternehmen in Deutschland mit einer Automobilproduktion. Ehrhardts Sohn Gustav leitete das Werk in Eisenach, das schon Ende des 19. Jahrhunderts mit 1.300 Arbeitern zu den Großbetrieben in Thüringen gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Öffentlichkeit und die Aktionäre von der Qualität des „Wartburg-Motorwagens“ zu überzeugen, fuhr Heinrich Ehrhardt mit diesem und einem Begleiter die steile Straße zur [[Wartburg]] hinauf, was der Wagen auch schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1903 zogen sich die Ehrhardts nach Verlusten und Meinungsverschiedenheiten mit den Hauptaktionären aus dem Unternehmen zurück, wobei sie die Decauville-Lizenz behielten, und gründeten die [[Ehrhardt-Szawe Automobilwerk|Ehrhardt Automobil AG]]. Diese stellte Luxusautos, wie die „Kaiserklasse“-Limousine her. Ein Prospekt aus dem Jahr 1911 gibt eine Leistung von 50 PS aus 8 Litern [[Hubraum]] an. Der Preis betrug 26.000 [[Mark (1871)|Mark]]. 1922 übernahm [[Szawe]] das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 erfolgte die Gründung der Automobilfabrik Zella-Mehlis GmbH unter der Leitung seines Sohnes Gustav. Ab 1927 wurde als [[Pluto Automobilfabrik]] firmiert. Das Stammkapital wurde verdoppelt und er Direktor Ernst Wolff stellte auf Serienfertigung um. Im gleichen Jahr endete die Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzfahrzeugbau ==&lt;br /&gt;
Heinrich Ehrhardt richtete 1903 in seiner Heimatstadt Zella-St. Blasii unter seinen Namen für den Sohn Gustav eine Fabrik als Ehrhardt Automobil AG für den Personen- und [[Nutzfahrzeug]]bau ein. Diese neue Automobilfabrik, die in der bereits seit 1878 bestehenden Maschinenfabrik untergebracht wurde, [[Fusion (Wirtschaft)|fusionierte]] er mit dem seit 1873 in seinem Besitz befindlichen Unternehmen an der Reichsstraße in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden seit 1903 nun auch [[Lastkraftwagen]] (Lkw) für die [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|kaiserliche Heeresverwaltung]] produziert und als „kriegstauglich“ eingestuft. Ab 1906 wurden nur noch die vom Deutschen Reich subventionierten Lkw gebaut. Die Käufer der betreffenden [[Subventions-Lkw]] mussten diese dem Heer im Kriegsfalle zur Verfügung stellen. Bisweilen forderte die Heeresverwaltung diese Fahrzeuge auch für Manöver an. Diese Ehrhardt-Lkw wurden in elf Typen angeboten, die ein zulässiges Gesamtgewicht von 2,5&amp;amp;nbsp;t bis 6&amp;amp;nbsp;t hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Ballonabwehr-Spezialfahrzeug mit acht Tonnen Eigengewicht wurde zu Beginn des Krieges gebaut. Bekannt sind auch einige Panzerkampfwagen von Ehrhardt, der Typenreihe EV/4, Ehrhardt 17, Ehrhardt 19 und Ehrhardt 21. Um 1924 wurden noch zwei Lkw-Typen mit 35&amp;amp;nbsp;PS und 80&amp;amp;nbsp;PS gebaut, 1925 wurde der Nutzfahrzeugbau stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-87943-850-1, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;E21&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AxOsMat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Oskar Mathieu |url=https://archiv-axel-oskar-mathieu.de/pdfs/Ehrhardt.pdf |titel=Nutzfahrzeug-Lexikon – Kapitel: Ehrhardt |werk=Zur Geschichte der Nutzfahrzeuge |hrsg=Archiv Axel Oskar Mathieu |abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
German WWI flak car.jpg|Erhardt [[Flak]]-[[Selbstfahrlafette]] (1906)&lt;br /&gt;
Dante Denkmal, Trient mit eroberten italienischen Waffen. Aufgenommen am 28. Mai 1916. (BildID 15534308).jpg|Erhardt-Lkw mit österreichischer 8-cm-Kraftwagen-FlaK&lt;br /&gt;
Ehrhardt_1.jpg|[[Ehrhardt E-V/4 Straßenpanzerwagen]] (1914)&lt;br /&gt;
Polizei Sonderwagen Ehrhardt 21 um1921.jpg|Polizei-Sonderwagen [[Ehrhardt/21]] (1921)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
* Noch heute wird sein früheres Wohnhaus Heinrich-Ehrhardt-Straße 18 als Wohnraum genutzt.&amp;lt;ref name=tourizm/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium]] in Zella-Mehlis ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Eisenach ist ein Platz am früheren Standort der Fahrzeugfabrik nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Düsseldorf ist eine Straße beim Rheinmetall-Werk nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Hammerschläge&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
1922 erschien Ehrhardts [[Autobiografie]] „Hammerschläge. 70 Jahre deutscher Arbeiter und Erfinder“. Es beginnt mit Angaben über seine frühste Jugendzeit: Er besuchte die Schule und machte eine Lehre bei dem Lehrmeister Peter Ehrhardt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Lehre ging er der Tätigkeit des Mechanikers nach. Sein Werdegang wird in den Folgekapiteln beschrieben: Er wird Techniker, Erfinder, Ingenieur und macht sich in seinem Geburtsort selbstständig. Er gründet 1887 die Maschinenfabrik in Zella St. Blasii – „Zellaer Werke“. Außerdem gründete er 1889 in Düsseldorf die Ehrhardt-Werke, aus denen die [[Rheinmetall]] hervorging. Erhardt ließ 1896 in [[Eisenach]] eine Automobilfabrik errichten, in der Kraftwagen nach französischem Muster ([[Automobiles Decauville]]) gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird in der Biographie über die vielen [[Patent]]e, die Heinrich Ehrhardt beantragte, berichtet. Vor allem  im Kapitel „Die Erfindung des Preß- und Ziehverfahrens“ berichtet er über verschiedene Patente, die er in Auftrag gab. Allein auf verschiedenste Anwendungen des Preßverfahrens hatte man etwa 100 Patente. Als seine wohl bedeutendste Erfindung gilt das Zieh- und Pressverfahren zur Herstellung nahtloser Rohre. Das Patent für dieses Verfahren erhielt er am 21. April 1892.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/zeitreise/weitere-epochen/neuzeit/artikel12292.html MDR Zeitreise]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]]&lt;br /&gt;
* Goldene Medaille der [[Preußische Akademie des Bauwesens|Preußischen Akademie des Bauwesens]]&lt;br /&gt;
* [[Carl-Lueg-Denkmünze]] des [[Stahlinstitut VDEh|Vereins Deutscher Eisenhüttenleute]] (VDEh)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft des Mittelthüringer Bezirksvereins des Vereins Deutscher Ingenieure (1911)&lt;br /&gt;
* Die Heinrich-Ehrhardt-Straße in [[Unterlüß]] im [[Landkreis Celle]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz- und Querfahrten eines Mechanikers und Arbeiters, eines Waisenkindes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hoch, Düsseldorf 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hammerschläge. 70 Jahre deutscher Arbeiter und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; K. F. Koehler Verlag, Leipzig 1922. (als [[Nachdruck|Reprint]]: Heinrich Jung Verlag, 2006, ISBN 3-930588-37-4.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Bousse: &amp;#039;&amp;#039;Die Fabrikation nahtloser Stahlrohre.&amp;#039;&amp;#039; [[Max Jänecke]]-Verlag, 1908. ([https://archive.org/details/diefabrikationn00bousgoog/page/n7/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehrhardt †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure&amp;#039;&amp;#039;, 73. Jahrgang 1929, Nr. 11 (vom 16. März 1929), S. 356.&lt;br /&gt;
* [[Georg W. Oesterdiekhoff]], [[Hermann Strasser]]: &amp;#039;&amp;#039;Köpfe der Ruhr. 200 Jahre Industriegeschichte und Strukturwandel im Lichte von Biografien.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0036-3, S. 91–98.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|579|580|Ehrhardt, Heinrich|Hugo Racine|119508710}}&lt;br /&gt;
* Josef Wilden: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehrhardt (1840–1928).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien,  Band IV.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 1941, S. 172–186.&lt;br /&gt;
* Otto Brack u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Zella-Mehlis, Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Jung Verlag, Zella-Mehlis 1998.&lt;br /&gt;
* Wolfgang H. Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen LKW-Baus.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1, Weltbild Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-811-2, S. 68.&lt;br /&gt;
** Band 2a, Weltbild Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-811-2, S. 126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rheinmetall.de/index.php?lang=2&amp;amp;fid=1262 | wayback=20070928150412 | text=Ausführlicher Lebenslauf}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119508710}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;E21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Walter J. Spielberger, Hilary L. Doyle, Uwe Feist|Titel=Die gepanzertern Radfahrzeuge des deutschen Heeres: 1905–1945|Verlag=Motorbuch-Verlag|Ort=Stuttgart|Datum=1974|ISBN=3-87943-337-2|Seiten=16–31|Kommentar= Seite 133 Datenblatt: Straßenpanzerwagen „E-V/1917“, Seite 135 Datenblatt: Schupo Sonderwagen 21 „21“ |Online=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119508710|LCCN=n84805333|VIAF=64819096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrhardt, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Automobilbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zella-Mehlis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinmetall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrhardt, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder, Unternehmer und Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zella-Mehlis|Zella St. Blasii]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zella-Mehlis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tronje07</name></author>
	</entry>
</feed>