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	<title>Heinrich Ehmsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Ehmsen&amp;diff=205167&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Clemens Dulcis: Kategorie:Träger der Ernst-Moritz-Arndt-Medaille</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Träger der Ernst-Moritz-Arndt-Medaille&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tombstone Heinrich Ehmsen.jpg|mini|150px|Grab von Heinrich Ehmsen auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1886]] in [[Kiel]]; † [[6. Mai]] [[1964]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Lehre, Kunstgewerbeschule ===&lt;br /&gt;
Heinrich Ehmsen – Sohn eines [[Korbmacher]]meisters und dessen Frau – ging nach der Volksschulzeit 1901 in eine vierjährige Lehre als Stubenmaler. Parallel besuchte er in Kiel die Städtische Gewerbeschule, wo er – zeitweise gemeinsam mit [[Friedrich Peter Drömmer]], Werner Lange und [[Karl Peter Röhl]] – eine kunsthandwerkliche Ausbildung bei Franz Georg Zimmermann hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knut Nievers 1992&amp;quot;&amp;gt;Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915–1922&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1992, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe eines Stipendiums konnte sich Heinrich Ehmsen von 1906 bis 1909 an der [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf]] bei [[Peter Behrens]], [[Fritz Helmuth Ehmcke]] und [[Johannes Ludovicus Mathieu Lauweriks|J.L.M. Lauweriks]] zum Dekorationsmaler ausbilden lassen. 1909 gestaltete Ehmsen zusammen mit Lauweriks einen Raum für die Düsseldorfer Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paris, Académie Colarossi und Café du Dôme ===&lt;br /&gt;
Bei einem Aufenthalt in [[Paris]] von 1910 bis 1911 studierte Ehmsen an der [[Académie Colarossi]], und er hatte im [[Café du Dôme]] Kontakte zu [[Ernesto de Fiori]], [[Jules Pascin]] und [[Alfred Flechtheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knut Nievers 1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München ===&lt;br /&gt;
1911 siedelte Ehmsen nach [[München]] über, wo er von den Malern der [[Neue Künstlervereinigung München|Neuen Künstlervereinigung München]] und des [[Blauer Reiter|Blauen Reiter]] beeinflusst wurde. Insbesondere mit [[Marianne von Werefkin]] und [[Alexej von Jawlensky|Alexej Jawlensky]] pflegte er Kontakt. Er lernte [[Lis Bertram-Ehmsen|Lis Bertram]] kennen, die er dann heiratete und die er u.&amp;amp;nbsp;a. 1932 in einem Tafelbild darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj02510260?part=1&amp;amp;medium=ng2019_021 |titel=Bildnis Lis Bertram {{!}} Heinrich Ehmsen {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 war Ehmsen als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in [[Frankreich]], [[Rumänien]] und [[Flandern]] stationiert. Seine Eindrücke aus den Jahren 1918 bis 1919 bei den Auseinandersetzungen und dem Zerfall der [[Münchner Räterepublik]] spiegeln sich in vielen seiner Werke wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920er Jahre ===&lt;br /&gt;
1919 schloss Ehmsen sich der [[Novembergruppe]] an. 1920 beantragte er im Fremdenamt bei der Polizeidirektion München eine Aufenthaltsgenehmigung&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Förster, Stefan Frey: &amp;#039;&amp;#039;„In inniger Freundschaft“, Alexej Jawlensky, Paul und Lily Klee, Marianne Werefkin.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2013, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; für Werefkin, Jawlensky, Helene Nesnakomoff und [[Andreas Jawlensky]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Fäthke: &amp;#039;&amp;#039;Alexej Jawlensky, Zeichnung – Graphik – Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Ausst. Kat.: Museum Wiesbaden 1983, Kat: Nr. 92, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die ihnen die Möglichkeit gab, ihre Münchener Wohnung aufzulösen.&lt;br /&gt;
Am 24. März 1921 trug sich Ehmsen als Maler mit Wohnsitz in München, in Wiesbaden ins Gästebuch von [[Heinrich Kirchhoff]] ein.&lt;br /&gt;
Im Sommer 1921 mietete Jawlensky die Wohnung von Ehmsen in München und besuchte von dort aus sicherlich [[Paul Klee]], der damals in [[Possenhofen]] am [[Starnberger See]] wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Förster, Stefan Frey: &amp;#039;&amp;#039;„In inniger Freundschaft“, Alexej Jawlensky, Paul und Lily Klee, Marianne Werefkin.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2013, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer ausgedehnten Reise 1928 nach [[Martigues]] in Südfrankreich&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Heller, Heinrich Ehmsen, in Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Expressionismus zum Widerstand Kunst in Deutschland 1909–1936. Die Sammlung Marvin und Janet Fischmann.&amp;#039;&amp;#039; Schirn Kunsthalle Frankfurt 1991, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; siedelte Ehmsen 1929 nach [[Berlin]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1930er Jahre ===&lt;br /&gt;
1930 wurde Ehmsen Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Kampfkomitee der Künstler und Geistesarbeiter&amp;#039;&amp;#039; zur Unterstützung der [[KPD]] bei den [[Reichstagswahlen in Deutschland#Ergebnisse 1919 bis 1933|Reichstagswahlen]]. Von 1932/1933 hielt er sich mit [[Lis Bertram-Ehmsen]] neun Monate in der [[UdSSR]] auf, wo er eine Ausstellung in [[Moskau]] hatte und seine Werke von Museen angekauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmsen war künstlerischer Mitarbeiter bei den Junkers-Werken. Die Tätigkeit hatte ihm [[Friedrich Peter Drömmer]] vermittelt, mit dem er am 18. Oktober 1933 vorübergehend von der Gestapo verhaftet wurde. Während seiner Haft im [[Columbiahaus]] in Berlin wurden seine Werke aus allen deutschen Museen entfernt. Danach verlor er seine Anstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Ehmsen obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Er nahm 1934 mit dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Letzte Flandernschlacht Sept.–Okt. 1918&amp;#039;&amp;#039; an der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] teil. 1937 wurde im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ eine große Zahl seiner Bilder aus Museen beschlagnahmt. Ein großer Teil davon wurde zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Acht Werke wurden in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Entartete Kunst&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Zweite: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Hofmann und die Städtische Galerie 1937 – Eine nationalsozialistische Museumskarriere, ihre Vorgeschichte und Konsequenzen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Die „Kunststadt“ München, Nationalsozialismus und „Entartete Kunst“.&amp;#039;&amp;#039; Staatsgalerie moderner Kunst, München 1987, S. 262, 278&amp;lt;/ref&amp;gt; Offenbar wurde er aus der Reichskammer ausgeschlossen, jedoch 1939 wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915–1922.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1992, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind aber keine weiteren Ausstellungen Ehmsens bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1940er Jahre ===&lt;br /&gt;
Das Berliner Adressbuch verzeichnet Ehmsen 1943 als Kunstmaler in der Konstanzer Straße 14. Von 1940 bis 1944 war Ehmsen Offizier der [[Wehrmacht]]. Er war in der Propagandaabteilung des [[Militärbefehlshaber Frankreich]] (MBF) eingesetzt, die ihre Weisungen vom [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] und vom MBF gemeinsam erhielt. Leutnant Ehmsen, zuständig für Bildende Kunst, war „Kamerad“ des in der Abteilung Schrifttum für die Verlagszensur zuständigen Leutnants [[Gerhard Heller]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Engel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kulturpolitik im besetzten Paris 1940–1944: Film und Theater.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2003, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; und organisierte mit ihm die Reise französischer Schriftsteller zum [[Europäisches Dichtertreffen|Weimarer Dichtertreffen 1941]]. Er organisierte 1941 eine Reise französischer Maler und Bildhauer nach Deutschland, unter diesen [[André Derain]] und [[Maurice de Vlaminck]]. Die [[Arno Breker|Breker]]-Ausstellung in Paris wurde allerdings nicht von Ehmsen, sondern von [[Karl Epting]] und dem [[Deutsches Institut|Deutschen Institut]] durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Engel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kulturpolitik im besetzten Paris 1940–1944: Film und Theater.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2003, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1945 gehörte Ehmsen – gemeinsam mit [[Karl Hofer]] – zu den Mitbegründern der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für bildende Künste]] in [[Berlin-Charlottenburg]], deren stellvertretender Direktor sowie Leiter der Abteilung Freie Kunst er war. Wegen einer Solidaritätserklärung für den Pariser &amp;#039;&amp;#039;Congrès mondial des partisans pour la paix&amp;#039;&amp;#039; (Weltfriedensbewegung) wurde er 1949 entlassen. 1950 wurde Ehmsen Ordentliches Mitglied der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]] in [[Ost-Berlin]] und übernahm die Meisterklasse für Malerei. Er hatte in der [[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. 1946 auf der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung und 1962/1963 auf der V. Deutschen Kunstausstellung in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmsen war mit Lis Bertram-Ehmsen verheiratet. Ehmsens Grabstätte und die seiner Frau befindet sich auf dem Berliner [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]]. Der Lyriker [[Jens Gerlach (Lyriker)|Jens Gerlach]] widmete ihm in „&amp;#039;&amp;#039;Dorotheenstädtische Monologe&amp;#039;&amp;#039;“ ein Gedicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenstädtische Monologe&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin, 1972, S. 46–49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmsens [[Nachlass]] wird bei der [[Akademie der Künste Berlin]] verwahrt, darunter befinden sich sieben Gemälde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/kunstsammlung/index.htm?hg=sammlung&amp;amp;we_objectID=1825&amp;amp;seachfor=e Kunstsammlung: Heinrich Ehmsen], bei Akademie der Künste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ernst-Moritz-Arndt-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Ehmsens in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bert Heller]]: Porträt Prof. H. Ehmsen (Öl, 99 × 70 cm, 1957)&lt;br /&gt;
* [[Jenny Mucchi-Wiegmann|Jenny Wiegmann]]: Heinrich Ehmsen (Porträtplastik, Bronze, 1963; Nationalgalerie Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mahi Scheffer in Kornfeld&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz, 1909)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Ehmsen |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71068796/df_c_0187643 |titel=Mahi Scheffer im Kornfeld (Eifel) |datum=1909 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erschießung&amp;#039;&amp;#039;, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Kinder&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 1922; Nationalgalerie Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Ehmsen |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71068797/df_c_0187658 |titel=Meine Kinder |datum=1922 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radierungen zu [[Gerhart Hauptmann]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Narr in Christo Emanuel Quint]]&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 1929; Nationalgalerie Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Ehmsen |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71068798/df_c_0187664 |titel=Selbstbildnis |datum=1929 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Angler von Cassis&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Russe vor Kathedralen&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 1932; Nationalgalerie Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Ehmsen |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71068800/df_c_0187681 |titel=Alter Russe vor Kathedralen (Kathedrale mit Pope) |datum=1932 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erschießung des Matrosen Engelhofer&amp;#039;&amp;#039; (Triptychon, Öl; 1932–1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harlekine des Krieges&amp;#039;&amp;#039;, 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In den Trümmern&amp;#039;&amp;#039;, 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nationalgalerie&amp;quot;&amp;gt;Nationalgalerie Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1945-1985 Kunst in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin, 1985, ISBN 3-87584-158-1, S. 36 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vision einer Bombennacht&amp;#039;&amp;#039;, 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nationalgalerie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende des Krieges&amp;#039;&amp;#039;, 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nationalgalerie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz, 1948; Nationalgalerie Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Ehmsen |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71068802/df_c_0187625 |titel=Auschwitz |datum=1948 |abruf=2024-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1913: Galerie [[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]], Berlin, [[Erster Deutscher Herbstsalon|Ersten Deutschen Herbstsalon]], Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1913:  Städtisches Museum Essen, Einzelausstellung unter dem Namen Heinz Ehmke&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914: Wiener und Münchner Galerien, Holzschnitte&lt;br /&gt;
* 1920: Galerie [[Hans Goltz|Goltz]], München, Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1926: Kunstverein Wiesbaden, Graphische Arbeiten gemeinsam mit [[Emil Nolde]] und [[Frans Masereel]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Kunsthalle zu Kiel]], &amp;#039;&amp;#039;Holsteinische Künstler&amp;#039;&amp;#039;, Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1968: [[Staatliches Museum Schwerin]], &amp;#039;&amp;#039;Gedächnisausstellung aus dem Nachlaß des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Michailoff: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen 1888–1964. Gemälde. Gedächnisausstellung aus dem Nachlaß des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Staatliches Museum, Schwerin 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adolf Behne]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen.&amp;#039;&amp;#039; Reihe Kunst der Gegenwart. Eduard Stichnote, Potsdam, 1946. Digitalisat&amp;lt;ref&amp;gt;https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363862/5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen – zwei Aspekte seiner Werke. Zum 90. Geburtstag des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: Bildende Kunst, Berlin, 7/1976, S. 338–341&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915–1922.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1992, ISBN 3-529-02728-6.&lt;br /&gt;
* [[Martin Papenbrock]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 228 passim&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heinrich-ehmsen|lemma=Ehmsen, Heinrich|autor=|band=1|idNum=681}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulte-Wülwer]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Künstler. Band 3: In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;, Heide: Boyens 2019 (Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte; 88), ISBN 978-3-8042-1493-4, S.&amp;amp;nbsp;167–183.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=2 |Seite=18 |SeiteBis= |Lemma=Ehmsen, Heinrich |Autor=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmsen, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 178&lt;br /&gt;
* Jutta Lahmann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen (1886–1964). Ein Malerleben inmitten künstlerischer und politischer Umwälzungen. Mit Werkverzeichnis der Gemälde&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin 2020, ISBN 978-3-96138-240-8.&lt;br /&gt;
* Stephanie Weber: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ehmsen&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Althaus u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Lenbachhaus, München / Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 92–95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Heinrich%20ehmsen%2C%20&amp;amp;index=pic-all Einträge zu Heinrich Ehmsen in der Verbunddatenbank Bildindex], abgerufen am 24. August 2025.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529242}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/39248 Heinrich-Ehmsen-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/stadtgalerie/heinrich_ehmsen_stiftung.php Heinrich-Ehmsen-Stiftung Kiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529242|LCCN=nr88009483|VIAF=54939675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehmsen, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Moritz-Arndt-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehmsen, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehmsen, Heinz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clemens Dulcis</name></author>
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