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	<title>Heinrich Eckstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Eckstein&amp;diff=129097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robert Weemeyer: gestrafft und wikifiziert</title>
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		<updated>2021-06-04T07:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gestrafft und wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Eckstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1907]] in [[Autenhausen]], [[Oberfranken]]; † [[6. August]] [[1992]] in [[Aschaffenburg]], [[Unterfranken]]) war ein deutscher [[Landwirt]], [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gast- und Landwirts absolvierte nach dem Schulbesuch eine landwirtschaftliche Ausbildung, um den elterlichen Betrieb zu übernehmen, wozu es aber nie kam. Er ging auf die Fachschule und besuchte Ergänzungslehrgänge. Im Anschluss daran vollzog er eine praktische Ausbildung in der Landwirtschaft. Dabei arbeitete er auf Höfen in Sachsen-Anhalt, Pommern und am Niederrhein, bis er schließlich Mitte der 1930er Jahre ins Emsland nach [[Altenlingen]] kam und dort in die Dienste von [[Emanuel von Galen]] auf [[Gut Beversundern]] trat. Dort heiratete er eine Bauerntochter. 1940 wurde er Verwalter des Gutes Holsterfeld, damals zur Gemeinde [[Holsten (Salzbergen)|Holsten]], heute zur Gemeinde [[Salzbergen]] gehörend. Dort betätigte er sich außerdem als selbständiger Kaufmann. Auf dem Gut führte er die neuesten Methoden und Maschinen ein, als bekennender Katholik gewährte er einem polnischen Zwangsarbeiter, der eine Liaison mit einer Einheimischen hatte, Unterschlupf und versorgte ihn mit Lebensmitteln, ebenso nahm er nach dem Kriegsende viele Flüchtlinge auf. Auch finanziell unterstützte er Kirchengemeinden im Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1963 gründete er in Aschaffenburg die [[UNION TANK Eckstein|Union Tank Eckstein GmbH &amp;amp; Co. KG]] und wurde als Unternehmer erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1945 gehörte Eckstein zu den Initiatoren und im Dezember zu den Mitbegründern der CDU im [[Landkreis Lingen]], wo die [[Zentrumspartei]] weiterhin stark verankert war und sich auf die ländlichen sozialen Unterschichten stützte. Er war bald nach Kriegsende bereits Mitglied des Rates der Gemeinde Holsten geworden und gehörte von 1946 bis 1948 dem Lingener Kreistag an. Ebenso gehörte er landwirtschaftlichen Organisationen an führender Stelle an. Er wurde [[Bundestagswahl 1949|1949]] und [[Bundestagswahl 1953|1953]] im Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Bersenbrück – Lingen|Bersenbrück–Lingen]] für die CDU [[Direktmandat|direkt]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] gewählt. Als Bundestagsabgeordneter war Eckstein wesentlich am Zustandekommen des [[Emslandplan]]s beteiligt. Er stellte am 21. März 1950 einen Antrag zur Förderung des Emslandes, den 20 weitere CDU-Abgeordnete mit unterzeichneten. Am 5. Mai 1950 stimmte der Bundestag einstimmig dem Antrag Ecksteins zur „Erschließung der Ödländereien des Emslandes“ zu. Aufgrund seiner Abgeordnetentätigkeit verlegte Eckstein seinen Wohnsitz nach [[Lohmar]] in die Nähe von Bonn. Im Emsland wie in seiner Partei setzte sich Eckstein stets für ein enges Zusammengehen und eine Einigung mit der Zentrumspartei ein. Eckstein war während seiner Zeit als Parlamentarier im [[Haushaltsausschuss]] des Deutschen Bundestages tätig. Ihm gelang es, gegen den Widerstand des Bundesarbeitsministers [[Anton Storch (Politiker)|Anton Storch]] (CDU) den Bau der [[Raffinerie Emsland|Erdöl-Raffinerie Emsland]] in [[Holthausen (Lingen)|Holthausen]] durchzusetzen.&lt;br /&gt;
1957 verzichtete er auf eine Wiederwahl, um sich eine finanziell sichere Zukunft zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Geerdes: Art. Eckstein, Heinrich, in: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): [[Emsländische Geschichte]] 21, Haselünne 2014, S. 498–515.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1173436006|VIAF=1580154501940539210000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckstein, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Emsland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckstein, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt und Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Autenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. August 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robert Weemeyer</name></author>
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