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	<title>Heinrich Eberbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 30. Januar 2026 um 17:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1976-096-08, Heinrich Eberbach.jpg|mini|hochkant|Heinrich Eberbach, 1942]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kurt Alfons Willy Eberbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1895]] in [[Stuttgart]]; † [[13. Juli]] [[1992]] in [[Notzingen]]) war ein deutscher [[General der Panzertruppe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Eberbach trat am 1. Juli 1914 als [[Fahnenjunker]] in die 3. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des [[10. Württembergisches Infanterie-Regiment Nr. 180|10. Württembergischen Infanterie-Regiments Nr. 180]] ein. Am 15. Mai 1915 wurde er als Zugführer in die 8. Kompanie des [[Füsilier-Regiment „Kaiser Franz Josef von Österreich, König von Ungarn“ (4. Württembergisches) Nr. 122]] versetzt und zehn Tage später zum [[Leutnant]] befördert. Nachdem er am 25. September 1916 in der [[Schlacht an der Somme]] schwer im Gesicht verwundet worden war und seine Nase „verloren“ hatte, geriet er in französische Kriegsgefangenschaft. Er genas in einem [[Schweiz]]er Krankenhaus und kehrte am 4. September 1917 in die Heimat zurück. Anschließend wurde bis zum 11. Januar 1918 seine Nase rekonstruiert. Danach wurde er dem Ersatz-Bataillon des Infanterie-Regiments Nr. 122 zugewiesen. Am 23. September 1918 [[Kapitulation|kapitulierte]] sein Regiment vor den [[Vereinigtes Königreich|Briten]]. Für sein Wirken während des Krieges wurde Eberbach mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s mit Schwertern sowie dem [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1920 trat Eberbach der [[Polizei]] bei. Er wurde in [[Esslingen am Neckar]] und in Stuttgart eingesetzt. Am 13. Dezember 1919 wurde er zum Polizei-Oberleutnant, später zum Polizei-Hauptmann und am 1. August 1933 zum Polizei-Major befördert. Der Gipfel seiner Polizeilaufbahn war &amp;#039;&amp;#039;Leiter des Reichs-Landespolizeiamts&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1935 trat Eberbach als [[Major]] in die [[Reichswehr]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Keilig: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 14. Oktober 1935 zum Kommandeur des Panzerabwehr-Bataillons 12 ernannt. Am 1. August 1936 erfolgte seine Versetzung zum [[Panzer]]-Regiment 6 der [[3. Panzer-Division (Wehrmacht)|3. Panzer-Division]]. Seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]] erfolgte am 1. Oktober 1937. Am 10. November 1938 wurde Eberbach zum Kommandeur des Panzer-Regiments 35 in der [[4. Panzer-Division (Wehrmacht)|4. Panzer-Division]] ernannt, welche zu diesem Zeitpunkt von Generalleutnant [[Georg-Hans Reinhardt]] befehligt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- FOLGENDER TEXT WEIST UNKLARHEITEN AUF&lt;br /&gt;
Eberhards Teilnahme am Frankreichfeldzug 1940? --&amp;gt;[[Datei:Grupa oficerów niemieckich podczas rozmowy na froncie wschodnim (2-656).jpg|mini|Heinrich Eberbach mit Offizieren, u. a. [[Rudolf Schmidt (General)|Rudolf Schmidt]] (Zweiter von links), an der Ostfront., November 1942.]]&lt;br /&gt;
1939 nahm Eberbach mit seinem Panzer-Regiment 35 zu Beginn des Zweiten Weltkriegs am [[Überfall auf Polen]] teil. Unter seinem Kommando beteiligte sich das Regiment an der Erschießung von polnischen Kriegsgefangenen, die Eberbach in einem Brief an seine Frau rechtfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat nach Sönke Neitzel: Deutsche Krieger, Berlin 2020, S. 219 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Juni 1940 wurde ihm das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Sein Regiment nahm ab dem 22. Juni 1941 am Krieg gegen die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Sowjetunion]] teil, wobei es der [[Heeresgruppe Mitte]] zugeordnet war. An der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] wurde Eberbach am 2. Juli 1941 zum Kommandeur der Panzer-Brigade 5 der 4. Panzer-Division ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. August 1941 schrieb er seiner Ehefrau „Wir werden bis zum 15., vielleicht 20. hier liegen bleiben. Was bleibt dann noch an Zeit? Höchstens 6 Wochen. Was kann man in dieser Zeit noch schaffen? Petersburg, Moskau, Odessa, höchstens noch Charkow. Wenn alles gut geht. Und dann ist der Krieg? Nein. Der [[Bolschewismus]] wird weiterkämpfen. Der Winter wird ihnen helfen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Krieger: Vom Kaiserreich zur Berliner Republik – eine Militärgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2020, ISBN 978-3-549-07647-7, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1941 wurde er mit der [[Ehrenblattspange|Ehrenblattspange des Heeres]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kämpfe um [[Smolensk]], [[Kiew]] und [[Tula]] war General [[Willibald Freiherr von Langermann und Erlencamp|von Langermann]] noch sein Divisionskommandeur, danach ab Dezember 1941 unterstand er [[Dietrich von Saucken|von Saucken]] und erhielt am 31. Dezember 1941 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (42. Verleihung).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1942 wurde Eberbach zum Generalmajor befördert. Im Frühling des Jahres 1942 übernahm er das Kommando der gesamten 4. Panzer-Division. Am 26. November 1942 wurde er zum Kommandeur des [[XXXXVIII. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXXVIII. Panzerkorps]] ernannt, doch bereits fünf Tage später verwundet. Am 1. Januar 1943 erfolgte die Beförderung zum [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1943 wurde er zum Kommandeur der Panzertruppen des [[Ersatzheer]]es ernannt. Am 18. Februar 1943 wurde er Inspekteur der Panzertruppe beim [[Generalinspekteur der Panzertruppen|Generalinspekteur der Panzertruppe]]. Schließlich wurde er am 1. August 1943 zum General der Panzertruppe befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1944 wurde Eberbach nach Frankreich zur [[Heeresgruppe B]] versetzt. Einheiten, die unter seinem Kommando standen, kämpften bei der [[Landung in der Normandie]] gegen die [[Britische Armee|britischen Truppen]], die an [[Juno Beach|Juno]] und [[Sword Beach]] gelandet waren. Er löste im Juli [[Leo Geyr von Schweppenburg]] als Oberbefehlshaber der &amp;#039;&amp;#039;Panzergruppe West&amp;#039;&amp;#039; ab, die später in [[5. Panzerarmee (Wehrmacht)|5. Panzerarmee]] umbenannt wurde. Im August übernahm er den Befehl über die ad hoc gebildete &amp;#039;&amp;#039;Panzergruppe Eberbach&amp;#039;&amp;#039;, die Teil der [[7. Armee (Wehrmacht)|7. Armee]] war und das fehlgeschlagene [[Unternehmen Lüttich|Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Lüttich&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Mortain]] in Richtung [[Avranches]] ausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. August 1944 führte die Panzergruppe Eberbach einen Gegenangriff gegen das [[XV Corps (Vereinigte Staaten)|XV. US-Korps]], welches den Sektor des Unternehmens Lüttich im Süden umlaufen und [[Mayenne]] besetzt hatte. Danach hatte das XV. Korps auch [[Alençon]] und [[Le Mans]] besetzt und drohte durch Vorstöße auf [[Argentan]] und [[Gacé]] mit der Einkesselung der deutschen Kräfte zwischen Mortain und [[Falaise]]. Der Gegenangriff, ursprünglich durch Hitler am 11. August in Richtung Le Mans befohlen, wurde am 12. August nach einer Intervention durch [[Günther von Kluge]] von [[Carrouges]] und [[Lalacelle]] aus in Richtung [[Mortagne-au-Perche]] geführt. Letztlich konnte der Angriff der Panzergruppe Eberbach die Bildung des [[Kessel von Falaise|Kessels von Falaise]] ab dem 12. August nicht verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaloga 2019 Mortain&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book |last=Zaloga |first=Steven J. |title=Mortain 1944: Hitler&amp;#039;s Normandy Panzer Offensive |publisher=Osprey Publishing |year=2019 |language=en |page=78ff. |isbn=9781472832504}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wurde Eberbach am 22. August 1944 mit der Führung der 7. Armee beauftragt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0131, Trent Park Camp.jpg|mini|Deutsche Offiziere in britischer Kriegsgefangenschaft in [[Trent Park]]. Hinten [[Otto Elfeldt]], [[Ferdinand Heim]], [[Gerhard Bassenge]]; vorne  [[Friedrich von Broich]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Eberbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Georg Neuffer (General)|Georg Neuffer]], Hans Reimann (November 1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Am 31. August 1944, während einer Aufklärungsmission bei [[Amiens]] in der Nähe der [[Seine]], wurde Eberbach von britischen Truppen gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Breakout/USA-E-Breakout-32.html (Seite 678 unten): &amp;#039;&amp;#039;Chapter XXXII. Towards the Heart of Germany – The Mons Pocket&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberbach war bis zum 6. Januar 1948 in [[Trent Park]] in britischer [[Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;, Berlin / München: Propyläen 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operational History (German) Section ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Eberbach uniform.jpg|mini|Uniform von Heinrich Eberbach inkl. Orden im [[Panzermuseum Munster]] ausgestellt, 2008.]]&lt;br /&gt;
Später arbeitete er für die [[Operational History (German) Section]]  der [[United States Army Center of Military History]] der [[United States Army]].&amp;lt;ref&amp;gt;Polly Kienle (2005): [https://web.archive.org/web/20160131232026/https://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=10716 Still Fighting for the Myth: German Wehrmacht Officers&amp;#039; Reports for the U.S. Historical Division in the Context of the Historiography on the Allied Normandy Breakout]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Eberbach war verheiratet. Sein Sohn [[Heinz-Eugen Eberbach (Marineoffizier, 1921)|Heinz-Eugen Eberbach]] schlug ebenfalls eine Offizierslaufbahn ein. Dieser war vom 20. September 1944 bis 30. November 1944 ebenfalls in Kriegsgefangenschaft in Trent Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Florenton: &amp;#039;&amp;#039;Battle of the Falaise Gap.&amp;#039;&amp;#039; Hawthorn Books, 1967.&lt;br /&gt;
* James Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Battle Group! German Kampfgruppen Action of WWII.&amp;#039;&amp;#039; Arms &amp;amp; Armour Press, 1993.&lt;br /&gt;
* D. Eshel: &amp;#039;&amp;#039;Bravery in Battle.&amp;#039;&amp;#039; S. 47–48.&lt;br /&gt;
* James Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s Commanders.&amp;#039;&amp;#039; 2000.&lt;br /&gt;
* Roger Edwards: &amp;#039;&amp;#039;Panzer: A Revolution In Warfare.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sönke Neitzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;, Berlin / München: Propyläen 2005, 638 S., 31 Abb., ISBN 3-549-07261-9.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, ISBN 3-7909-0202-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.islandfarm.fsnet.co.uk/General%20der%20Panzertruppe%20Heinrich%20Karl%20Alfons%20Willy%20Eberbach.htm Ausführlicher tabellarischer Lebenslauf] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.specialcamp11.co.uk/General_der_Panzertruppe_Heinrich_Karl_Alfons_Willy_Eberbach.htm Special Camp 11]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/325c3eb5-1ae8-45c0-a120-c1898cb8417d/ Nachlass Bundesarchiv N 860]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119428334|LCCN=n/2008/39332|VIAF=35266347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eberbach, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXX. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVIII. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenblattspange des Heeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eberbach, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eberbach, Heinrich Kurt Alfons Willy (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Panzertruppe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Notzingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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