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	<title>Heinrich Dreber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Dreber&amp;diff=434693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orphisch: Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-02T13:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franz-Dreber by Bolte.jpg|mini|hochkant|Franz-Dreber, porträtiert von [[Georg Friedrich Bolte]], Rom 1849]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Dreber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (genannt &amp;#039;&amp;#039;Franz-Dreber&amp;#039;&amp;#039;; * [[9. Januar]] [[1822]] in [[Dresden]]; † [[3. August]] [[1875]] in [[Anticoli Corrado]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] der [[Romantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographisches ==&lt;br /&gt;
Dreber war der uneheliche Sohn von Carl Gottlieb Dreber und der Dresdener Bürgerstochter Christiane Juliane Seidel. Er wuchs im Haus seines Vormunds H. E. Franz auf. Von 1836 bis 1841 besuchte er die Dresdner Akademie. Sein Lehrer war [[Ludwig Richter]], dessen idealistische Auffassung und zeichnerische Behandlung für Dreber zunächst bestimmend wurden. 1841 stellte er sein erstes Gemälde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erbschaft ermöglichte ihm, 1843 nach Italien zu reisen, wozu ihm auch Ludwig Richter geraten hatte. Nach Aufenthalten am [[Gardasee]], in [[Venedig]] und [[Florenz]] wurde er in [[Rom]] ansässig. Die „Ewige Stadt“ und ihre Umgebung, namentlich die [[Campagna Romana]], die [[Albaner Berge]] und die [[Sabiner Berge]], nahmen ihn derart gefangen, dass er mit kurzen Unterbrechungen sein ganzes Leben dort verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Dreber Reigen 1860.jpg|mini|hochkant|[[Bukolisch]]er Reigen in südlicher Landschaft; Heinrich Dreber, um 1860; Stadtmuseum [[Bautzen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1855 lebte Dreber ständig in Rom. In dieser Periode stand die italienische Landschaft im Mittelpunkt seiner Arbeit. Durch seine Freundschaft mit [[Friedrich Preller der Ältere|Friedrich Preller]] (dem Älteren) wurde Dreber Lehrer dessen Sohnes, [[Friedrich Preller der Jüngere|Friedrich Preller]] (der Jüngere). Zwischen 1862 und 1869 schuf er im Auftrag von [[Otto Wesendonck (Kaufmann)|Otto Wesendonk]], dem Gönner [[Richard Wagner]]s, mehrere Gemälde für dessen Zürcher Villa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreber heiratete 1869 Faustina Bruni, verw. Orioli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreber Grab in Rom.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|Nichtkatholischen (Protestantischen) Friedhof Rom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|Protestantischen Friedhof]] in Rom beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gertraude Stahl-Heimann: &amp;#039;&amp;#039;Der protestantische Friedhof oder der Friedhof der Nichtkatholiken in Rom „Denen, die auferstehen werden“.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 2000, S. 102, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreher Italienische Landschaft 1845.jpg|mini|[[Aniene]]tal mit Blick auf den Palazzo del Seminario in [[Subiaco (Latium)|Subiaco]]; Heinrich Dreber; [[Staatliche Graphische Sammlung München]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drebers Werk gibt ein Beispiel für den fast bruchlosen Wandel von den stilistischen Anschauungen der jüngeren Romantik, wie sie ihm Ludwig Richter vermittelt hatte, hin zu einer idealischen Naturmalerei, wie sie im Werk [[Arnold Böcklin]]s kulminierte und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die deutsche (und schweizerische) Malerei mit bestimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreber studierte als Zeichner die Natur intensiv, malte jedoch nie vor Ort mit Öl. Seine Landschaftsgemälde komponierte er mit Hilfe eines reichen Fundus an Naturstudien im Atelier, so dass sich die phantastischen Figuren der [[Faunus|Faune]] und [[Nymphe]]n ebenso wie auch Hirten und Landleute unbeschwert in gleichermaßen idealisierten wie naturalistisch wirkenden Landschaften vergnügen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme in die [[Accademia di San Luca]] in Rom war die einzige Anerkennung, die Heinrich Dreber zu Lebzeiten erfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]] befindet sich das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Bad der Diana&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiteres Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit dem alten Sänger&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 164 × 249 cm, verbrannte 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;Inv.-Nr. 2259, datiert 1858,  siehe: Schöne, Nr. 17, S. 159, Abb. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kleinere Version befindet sich in der [[Neue Galerie (Kassel)|Neuen Galerie]] in Kassel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weite Gebirgslandschaft mit altem Sänger&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 49,5 × 79,5 cm ([https://malerei19jh.museum-kassel.de/show.html?nr=1&amp;amp;id=30408&amp;amp;ku_id=54&amp;amp;ku_nr=13&amp;amp;sort=D Ansicht in der Datenbank des Museums]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- jeweils chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lexika&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|385|386|Dreber, Heinrich|Carl Clauß|ADB:Dreber, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Dreber, Karl Heinrich, gen. Franz-Dreber |Band=1 |Teilband=1 |Seite=237 |SeiteBis=238}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]] |Lemma=Dreber, Heinrich (gen. Franz-Dreber) |Band=9 |Seite=544 |SeiteBis=545}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|104||Dreber, Carl Heinrich|Friedrich Schöne|116196793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien&lt;br /&gt;
* [[Richard Schöne]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Dreber.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen zur deutschen Kunstgeschichte, Bd. 34. Berlin: Deutscher Verein für Kunstwissenschaft 1940.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Neidhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; E.A Seemann Verlag, Leipzig 1990, ISBN 3-363-00468-0, S. 143 und 254.&lt;br /&gt;
* [[Jens Christian Jensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Aquarelle und Zeichnungen der deutschen Romantik.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Buchverlag, Köln 1992, ISBN 3-7701-0976-7, S. 159.&lt;br /&gt;
* Michael Thimann: &amp;#039;&amp;#039;Antike ohne Götter. Heinrich Drebers Landschaftskunst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Osterkamp]], [[Thorsten Valk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Imagination und Evidenz. Transformationen der Antike im ästhetischen Historismus&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Klassik und Moderne. Schriftenreihe der Klassik Stiftung Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). De Gruyter, Berlin / Boston 2011, ISBN 978-3-11-025297-2, S.&amp;amp;nbsp;57–80.&lt;br /&gt;
* Thomas Herbig: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Dreber. Der Zeichner.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M.: Edition Fichter 2020, ISBN 978-3-947313-05-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116196793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116196793|VIAF=5676209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dreber, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dreber, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Franz-Dreber (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Anticoli Corrado]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orphisch</name></author>
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