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	<title>Heinrich Cotta - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 27. Februar 2026 um 11:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Forstwirtschaftler, für den Maler und Kupferstecher Heinrich Franz Cotta siehe [[Heinrich Cotta (Maler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Cotta 1833.jpg|mini|hochkant|Heinrich Cotta 1833, lithographische Wiedergabe einer Bleistiftzeichnung von [[Carl Christian Vogel von Vogelstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Cotta Litho.jpg|mini|hochkant|Heinrich Cotta, Lithographie von [[Johann Georg Weinhold]], 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christel Cotta.jpg|mini|hochkant|Christel Cotta. Wiedergabe einer Pastellzeichnung von unbekannter Hand.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CottaHausTharandt190611FotoAndreKaiser.JPG|mini|hochkant|Cottas Wirkungsstätte in Tharandt zum Jubiläum 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tharandt (3) 2006-05-11.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Altbau&amp;#039;&amp;#039; der Fachrichtung Forstwissenschaft in Tharandt 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Cotta-tomb 1844.jpg|mini|Grabstätte Johann Heinrich Cottas im Wald bei Tharandt im Jahr 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Cotta Grab.JPG|mini|hochkant|Cottas Grab heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Cotta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Oktober]] [[1763]] im [[Forsthaus]] &amp;#039;&amp;#039;Kleine Zillbach&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Zillbach (Schwallungen)|Zillbach]] und [[Wasungen]]; † [[25. Oktober]] [[1844]] in [[Tharandt]]) war ein deutscher [[Forstwissenschaft]]ler. Als einer der Begründer dieses Wissenschaftszweiges hat er Weltgeltung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Johann Heinrich Cotta wurde im Forsthaus &amp;#039;&amp;#039;[[Zillbach (Schwallungen)|Kleine Zillbach]]&amp;#039;&amp;#039; bei Wasungen (in der [[Rhön]]) geboren und von seinem Vater Nicolaus Heinrich Cotta, einem Fürstlich-Weimarischen [[Förster]], ab 1778 ausgebildet und 1780 als Jägerbursche [[Freisprechung|freigesprochen]]. In den Jahren 1784/1785 studierte er an der [[Universität Jena]] Mathematik, Natur- und [[Kameralwissenschaft]]en&amp;lt;ref&amp;gt;laut seiner Autobiographie.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sein [https://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/de/ead?ead.id=DE-611-HS-3796227 Stammbuch] aus seiner Jenaer Studienzeit ist erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war danach mit [[Vermessung]]en beschäftigt. In diesem Zusammenhang begann er ab 1786 gemeinsam mit seinem Vater, forstlichen Unterricht zu erteilen. 1789 wurde Cotta Herzoglich-Weimarischer [[Forstläufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1795 heiratete Cotta seine langjährige Freundin Friederica Christiana Sophia Ortmann (1764–1819), genannt Christel, die älteste Tochter des Superintendenten Johann Georg Ortmann in [[Kaltennordheim]] und dessen Ehefrau Elisabetha Wilhelmina geb. Thon.&amp;lt;ref&amp;gt;Christels Schwester Wilhelmina Johanna Friederica Juliana Ortmann (1781–1864) heiratete 1805 Cottas Schüler Gottlob König (1779–1849). (Hans-Jürgen Thon: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie Thon.&amp;#039;&amp;#039; Hausen 2006, ISBN 3-87707-677-7, S. 37f. und 43f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine beiden ältesten Söhne [[Friedrich Wilhelm von Cotta]] (1796 bis 1874) und [[Friedrich August von Cotta]] (1799 bis 1860) schlugen ebenfalls die forstliche Laufbahn ein. Sein vierter Sohn Karl Eduard Cotta (1803 bis 1872) wurde Jurist, sein jüngstes Kind, [[Bernhard von Cotta|Carl Bernhard von Cotta]] (1808 bis 1879), ein bekannter Geologe. Sein 1801 geborener Sohn Carl Emil und seine 1806 geborene Tochter Mathilda starben hingegen bereits bald nach der Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr seiner Heirat 1795 erhielt Heinrich Cotta zudem als Förster die Stelle seines Vaters in Zillbach,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weimarische Wöchentliche Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; vom 11. April 1795, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00234662/WZ_Weimarische_woechentliche_Anzeigen_170656225_1795_0115.TIF S. 113]; &amp;#039;&amp;#039;Hochfürstl. S.Weimar- und Eisenachischer Hof- und Addreß-Calender,&amp;#039;&amp;#039; auf das Schalt-Jahr 1796, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00289000/SHB_WE_Hof_Adress_Calendar_1796_0024_L.tif S. 24], [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00289000/SHB_WE_Hof_Adress_Calendar_1796_0102_L.tif 102] und [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00289000/SHB_WE_Hof_Adress_Calendar_1796_0105_R.tif 105].&amp;lt;/ref&amp;gt; wo ihm der [[Großherzog]] von [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], [[Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Carl August]] auch Jagdschloss und Garten zu seinem forstlichen Unterricht zur Verfügung stellte. Daraus entstand eine private forstliche Lehranstalt, deren Ruf sich rasch verbreitete und Cotta als hervorragenden Lehrer bekannt werden ließ. Zu seinen Schülern gehörten [[Gottlob König]] und [[August Adolph Freiherr von Berlepsch]]. 1801 wurde Cotta zum Mitglied des Forstkollegiums in [[Eisenach]] ernannt, wirkte jedoch vornehmlich weiter in Zillbach. Im Jahr 1800 erhielt er die [[Cothenius-Medaille]] der [[Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kaiserlichen Leopoldino-Carolinischen deutschen Akademie der Naturforscher während des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1860, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11688674?page=115 S. 103].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1809 stand er dann mit der königlich-sächsischen Verwaltung unter [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August&amp;amp;nbsp;I.]] in Kontakt, die einen neuen Leiter ihrer Forstvermessungsanstalt suchte. Nach einigen Verhandlungen wurde Cotta schließlich am 12. Dezember 1810 in Dresden als [[Forstrat]] und Direktor der [[Forstvermessung]] und [[Forsteinrichtung|Taxation]] vereidigt. Da er sich zudem das Recht ausbedungen hatte, seinen Wohnort frei wählen und dort auch seine Lehranstalt weiterführen zu dürfen, entschied er sich für das Städtchen Tharandt. Dorthin übersiedelte er mitsamt seiner Zillbacher Forstlehranstalt im Frühjahr 1811. 1816 wurde sie zur [[Forstliche Hochschule Tharandt|Königlich-Sächsischen Forstakademie]] (heute Fachbereich [[Forstwissenschaften]] der [[TU Dresden]]) erhoben. Sie hatte bald auch zahlreiche ausländische Studenten, wobei zur damaligen Zeit alle Nichtsachsen als Ausländer galten. Von den 1.030 Studenten der Jahre 1816 bis 1844 waren 472, also 46 Prozent, Nichtsachsen. Von diesen stammten 371 (36 Prozent) aus den übrigen deutschen Ländern, die restlichen 101 (10 Prozent) waren eigentliche Ausländer, vor allem aus Russland, der Schweiz, Österreich und Spanien. So beeinflusste Cotta die Forstwissenschaft in der ganzen Welt. Vor allem russische Studenten kamen gern an die Forstakademie und [[Zar]] [[Nikolaus I. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;I.]] verlieh ihm zur Anerkennung seiner Bemühungen um diese 1841 einen hohen russischen Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cotta war weit über die eigentlichen Forstkreise hinaus bekannt und geschätzt und verkehrte mit zahlreichen Berühmtheiten seiner Zeit. So besuchte ihn bereits 1813 [[Johann Wolfgang von Goethe]] in Tharandt und 1819 und 1822 suchte Cotta Goethe in Weimar auf. Gesprächsgegenstand waren bei diesen Besuchen neben forstlichen Fragen vor allem [[Geologie]] und [[Fossilien]]. Cotta, der zeitlebens ein eifriger Sammler gewesen war, besaß nämlich eine berühmte mineralogisch-geologische „Versteinerungssammlung“, die eine der bedeutendsten Kollektionen ihrer Zeit war. Diese Sammlung zog auch andere Naturwissenschaftler nach Tharandt, darunter im Jahr 1830 [[Alexander von Humboldt]], der nach Cottas Tod durchsetzte, dass diese Sammlung für 3000 [[Taler]] für das „Berliner Kabinett“ angekauft wurde. Allein dieser Teil der Sammlung umfasst rund 5.000 Exemplare pflanzlicher und tierischer Fossilien. Heute werden Sammlungsstücke daraus im Museum für Naturkunde der [[Humboldt-Universität Berlin]] (Institut für [[Paläontologie]]), im Museum für Naturkunde [[Chemnitz]], an der [[Bergakademie Freiberg]], im [[Museum für Mineralogie und Geologie Dresden]] und im [[British Museum of Natural History]] London aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späteren Lebensjahren hielt Cotta auch Vorträge vor nicht-forstlichem Publikum, so etwa 1829 in der „[[Sächsische Gesellschaft für Botanik und Gartenbau|Flora – Gesellschaft für Botanik und Gartenbau in Dresden]]“. Cotta war Direktor der forstwissenschaftlichen Abteilung der „Flora“ und später deren Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 80. Geburtstag pflanzten seine Studenten 80 Eichen in einem mit einer Eibenhecke umgebenen Ehrenhain im [[Tharandter Wald]], südlich des [[Forstbotanischer Garten Tharandt|Forstbotanischen Gartens Tharandt]] und stellten eine schwarze, ursprünglich teilweise vergoldete, gusseiserne Gedenktafel dort auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später, am 25. Oktober 1844 starb Johann Heinrich Cotta und wurde an dieser Stelle begraben. Die Grabrede hielt von Berlepsch, der für eine kurze Übergangszeit auch die Akademie leitete, bis im Oktober 1845 mit [[Carl Heinrich Edmund von Berg]] ein Nachfolger für Cotta gefunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cotta als bewusst Bürgerlicher ==&lt;br /&gt;
Häufig wird auch in Forstkreisen angenommen, Johann Heinrich Cotta sei geadelt worden oder habe ein Adelsprädikat getragen. Dies ist jedoch falsch, wie Cottas [[Biograf]] [[Albert Richter (Forstwissenschaftler)|Albert Richter]] bereits 1950 dargelegt hat (alle folgenden Zitate daraus). Zwar hatte demnach die Familie Cotta bis zum Brand von [[Ilmenau]] 1752 noch den von Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] 1420 ausgestellten Originaladelsbrief besessen, den Adel jedoch nicht mehr geführt. Die Familie gliederte sich in einen süddeutschen und einen sächsisch-thüringischen Stamm. Nach späteren Untersuchungen sollen allerdings de facto zwischen diesen beiden Cotta-Linien keine verwandtschaftlichen Beziehungen bestanden haben. Zur damaligen Zeit jedoch glaubte man an eine gemeinsame Abstammung von [[Bonaventura Cotta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hatte einer Notiz Wilhelm von Cottas zufolge der berühmte Buchhändler und Verleger [[Johann Friedrich Cotta]] im Jahr 1817 Heinrich Cotta aufgefordert, gemeinschaftliche Schritte zur Erneuerung des Adels zu unternehmen. Das lehnte dieser aufgrund seiner demokratischen und ganz bewusst bürgerlichen Einstellung jedoch ab. Schließlich hatte er bereits die 1796 von seinem Vater versuchte Wiedererlangung des Adels nicht fortgeführt und führte auch die Cotta’sche [[Petschaft]] nicht, sondern siegelte mit einer unpersönlichen. [[Friedrich Wilhelm von Cotta]] beschrieb die Einstellung seines Vaters 1860 mit diesen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mein Vater, der zwar oft genug Adligen gegenüber kränkende Zurücksetzung erfahren, indeß durch seine Verdienste sich ein großes Ansehen erworben und in eine Stellung gebracht hatte, in welcher er den Adel entbehren zu können glaubte, lehnte ab, weil er meinte, seine Söhne möchten sich doch hervortun, dann würden sie keiner Adelserneuerung bedürfen, weil er sich außerdem für zu wenig wohlhabend erachtete, um einen solchen Schritt zu tun, und weil er überhaupt der Hoffnung lebte, daß es mit den Bevorzugungen des Adels zu Ende gehen werde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einstellung, die nicht nur Heinrich Cottas berufliches Vorwärtskommen erheblich behinderte, sondern auch dazu führte, dass nur ein Teil des süddeutschen Familienstammes 1817 in den Adelsstand und 1822 in den Freiherrnstand erhoben wurde. Ein anderer Teil erneuerte den Adel 1859. Nach Heinrich Cottas Tod wurde jedoch auch seinen drei Söhnen Wilhelm, August und Bernhard auf Antrag 1858 der Adelstitel neu verliehen – was in forstlichen Zeitungen denn auch zu mancherlei Kritik führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Heinrich Cotta ist der Begründer der modernen, [[Nachhaltigkeit|nachhaltigen]] [[Forstwirtschaft]] und [[Forstwissenschaft]] und leistete den Übergang von der „Holzzucht“ zum „[[Waldbau]]“ als einer ganzheitlichen „Wissenschaft und Kunst zugleich“. Cotta prägte den Begriff „Waldbau“ überhaupt erst, vor allem durch sein berühmtestes Buch &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zum Waldbau&amp;#039;&amp;#039; (1817). Im Vorwort der ersten Ausgabe lieferte er auch eine berühmt gewordene Begründung, warum die neue Fachdisziplin „Forstwissenschaft“ nötig geworden war:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wenn die Menschen Deutschland verließen, so würde dieses nach 100 Jahren ganz mit Holz bewachsen seyn. Da nun letzteres niemand benutzte, so würde es die Erde düngen, und die Wälder würden nicht blos &amp;#039;&amp;#039;größer&amp;#039;&amp;#039;, sondern auch &amp;#039;&amp;#039;fruchtbarer&amp;#039;&amp;#039; werden. Kehrten aber nachher die Menschen wieder zurück, und machten sie wieder eben so große Anforderungen an &amp;#039;&amp;#039;Holz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waldstreu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Viehweide&amp;#039;&amp;#039;, wie gegenwärtig; so würden die Wälder bei der besten Forstwirthschaft abermal, nicht blos &amp;#039;&amp;#039;kleiner&amp;#039;&amp;#039;, sondern auch &amp;#039;&amp;#039;unfruchtbarer&amp;#039;&amp;#039; werden. Die Wälder bilden sich und bestehen also da am besten, wo es gar keine Menschen – und folglich auch gar keine Forstwissenschaft giebt; und diejenigen haben demnach vollkommen recht, welche sagen: „Sonst hatten wir keine Forstwissenschaft, und Holz genug; jetzt haben wir die Wissenschaft, aber kein Holz.“ Man kann aber auch mit Recht sagen: „die Menschen sind gesunder, die keinen Arzt brauchen, als die, welche es thun“ ohne daß daraus folgte: die Aerzte wären schuld an den Krankheiten. Es würde keine Aerzte geben, wenn es keine Krankheiten gäbe, und keine Forstwissenschaft, ohne Holzmangel. Diese Wissenschaft ist nur ein Kind des Mangels, und dieser ist folglich ihr gewöhnlicher Begleiter.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zum Waldbau&amp;#039;&amp;#039; führte Cotta zudem den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelwald]]&amp;#039;&amp;#039; ein und unterschied erstmals zwischen [[Niederwald|Nieder-]], Mittel- und [[Hochwald (Waldbau)|Hochwald]]. Weiter trat er darin auch für Bestandespflege ein, so für [[Durchforstung]]en – ganz im Gegensatz etwa zu seinem Zeitgenossen [[Georg Ludwig Hartig]], der darunter vornehmlich „Totenbestattung“ verstand. Zwar forderte Cotta eine aus heutiger Sicht schon fast übertrieben vorsichtige Durchforstung, sprach sich jedoch bereits für [[Läuterung (Forstwirtschaft)|Läuterungen]] aus, was seinerzeit unerhört war, da es eine nicht kostendeckende Bestandespflegemaßnahme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-08-15 Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz 38.jpg|mini|Originalpräparate zu Ringelungsversuchen]]&lt;br /&gt;
In seinen Werken behandelte Cotta fast alle Gebiete der Forstwissenschaft. Neben dem Waldbau war die [[Forsteinrichtung]] einer seiner Schwerpunkte. Nachdem er 1811 nach Tharandt übergesiedelt war, hat er in kurzer Zeit die ausgedehnten Waldungen Sachsens vermessen und Forsteinrichtungswerke aufgestellt. In diesem Zusammenhang entwickelte er zur räumlichen Ordnung des Waldes das so genannte „Flächenfachwerk“. Seine Ansichten dazu legte er in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Abriß einer Anweisung zur Vermessung, Beschreibung, Schätzung und forstwirtschaftlichen Einteilung der Waldungen&amp;#039;&amp;#039; (1815) dar. Daneben stellte Cotta [[Ertragstafel]]n auf. Seine &amp;#039;&amp;#039;Hilfstafeln für Forstwirte und Forsttaxatoren&amp;#039;&amp;#039; (1821), aber auch die &amp;#039;&amp;#039;Tafeln zur Bestimmung des Inhalts und Wertes unverarbeiteter Hölzer&amp;#039;&amp;#039; (1816) wurden wichtige Arbeitsinstrumente der gesamten Forstwirtschaft und das ganze 19. Jahrhundert hindurch immer wieder neu aufgelegt. Auch die Waldwertberechnung beschäftigte ihn sehr. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten gelang es Cotta, die stark herabgewirtschafteten sächsischen Wälder einer geordneten Forstwirtschaft zuzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erkannte Cotta die außerwirtschaftliche Bedeutung des Waldes und wies etwa bei Dresden vorrangig aus Schönheitsgründen einen [[Plenterwald]] aus. Im Tharandter Wald, den er zum „grünen Hörsaal“ ausbaute, legte er ein Netz von Schneisen und Flügeln an. Daneben war Cotta einer der ersten und zugleich der erste forstliche Klassiker, der sich, wenn auch noch sehr vorsichtig, für die Begründung von [[Mischwald|Mischbeständen]] aussprach. Zu seiner Zeit waren, wenn überhaupt, bestenfalls gemischte Bestände aus Buchen und Eichen oder Buchen und [[Edellaubholz]] geduldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat sich Cotta, der mehr als 40 Jahre seines Lebens im forstlichen Unterricht tätig gewesen war, auch als forstlicher Lehrmeister außerordentlich verdient gemacht. Er hatte im Gegensatz zu Hartig, der Widerspruch kaum duldete, eine sanfte und kompromissbereite Natur, was sich in viel stärkeren Differenzierungen in seinen Schriften und seinem Unterricht niederschlug. Dennoch hatte Hartig mit seinen einfachen Generalregeln eine weit unmittelbarere Wirkung auf die forstliche Praxis. Weil Cottas Gedanken demgegenüber viel differenzierter und schwieriger nachzuvollziehen waren, sind seine Lehren erst allmählich in das forstliche Bewusstsein eingedrungen. In gewisser Hinsicht stand er zwischen Hartig mit seinen oft sehr schematischen Generalregeln und Pfeil, der bereits eine sehr starke Spezialisierung des Waldbaus nach der Standortgebundenheit forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Cotta wird oft als der bedeutendste Forstmann überhaupt bezeichnet. Auf jeden Fall aber gehört er wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Entwicklung der Forstwissenschaft zu den so genannten „forstlichen Klassikern“, zu denen Georg Ludwig Hartig, [[Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil]], [[Johann Christian Hundeshagen]] sowie seine Schüler [[Carl Justus Heyer]] und [[Gottlob König]] zählen. Für besonders herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Forstwissenschaft wird die Heinrich-Cotta-Medaille verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1836 – [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Zivilverdienstordens Sachsens]]&lt;br /&gt;
* 1836 – [[Roter Adlerorden]] III. Klasse&lt;br /&gt;
* 1836 – Komturkreuz des [[Hausorden vom Weißen Falken|Weimarischen Hausordens vom Weißen Falken]]&lt;br /&gt;
* 1841 – [[Orden des Heiligen Wladimir|St.-Wladimir-Orden IV. Klasse]] durch den russischen Zaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde Heinrich Cotta 1843 während der 7. Versammlung der deutschen Land- und Forstwirte in Altenburg zum Ehrenpräsidenten der Forstsektion gewählt. Gleichzeitig wurde beschlossen, ihm ein forstliches „Cotta-Album“, eine Sammlung von Aufsätzen, zu widmen. Dieses Werk, das ihm am 4. Oktober 1844 in seinem Haus überreicht wurde, war die letzte Ehrung, die Cotta noch entgegennehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 1855 von [[Ludwig Bechstein]] veröffentlichten [[Biographie]] seines Vaters [[Johann Matthäus Bechstein]] war Johann Heinrich Cotta zudem erst der zweite deutsche Forstmann, über den eine eigenständige Biographie in Buchform verfasst wurde. Das Werk, gleichzeitig eine [[Habilitation]]sschrift, &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Cotta. Leben und Werk eines deutschen Forstmannes&amp;#039;&amp;#039;, von [[Albert Richter (Forstwissenschaftler)|Albert Richter]] erschien 1950 im Neumann-Verlag, Radebeul und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler und Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cotta-Stein von 1863.jpg|mini|hochkant|Cotta-Gedenkstein von 1863 bei [[Johanngeorgenstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cottafelsen.png|mini|Cotta-Gedenktafel von 1842 in [[Morgenröthe-Rautenkranz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegweiser Bakuninhuette.jpg|mini|Wegweiser zur Heinrich-Cotta-Hütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Tharandt, wo sich mehrere Denkmäler zu Ehren Cottas finden, wird sein Erbe auch in seinem Geburts- und ersten Wirkungsort Zillbach mit viel Liebe wachgehalten. Dort gibt es einen Heinrich-Cotta-Platz mit Gedenkstein an den berühmten Sohn des Ortes sowie ein seinem Andenken gewidmetes Forsthistorisches Kabinett, das am 5. September 1997 eröffnet worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schwallungen.de/inhalt/kultur/Forst_kabinett.asp |text=Informationen zum Forsthistorischen Kabinett „Heinrich Cotta“ Zillbach |wayback=20180810164949 |archiv-bot=2023-05-27 08:40:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die von Cotta seinerzeit angelegte Plantage ist noch erhalten. Am 12. Juni 2000 wurde zudem der „Freundeskreis ‚Heinrich Cotta‘ e.&amp;amp;nbsp;V. - Zillbach“ gegründet. Er hat sich die Pflege und Förderung des kulturellen Erbes Cottas zum Ziel gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schwallungen.de/inhalt/kultur/vereine.asp?edit_sel=22 |wayback=20100307141638 |text=Informationen zum „Freundeskreis &amp;quot;Heinrich Cotta&amp;quot; e.&amp;amp;nbsp;V. - Zillbach“ |archiv-bot=2025-06-21 21:58:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1832 wurde „auf dem Platz vor dem Schießhaus“ in Tharandt eine 12–15-jährige Eiche zu Ehren des 70. Geburtstages von Heinrich Cotta gepflanzt. Das Wachstum der Eiche wurde jährlich zum 30. Oktober vermessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Heinrich-Cotta-Straße gibt es außer in Zillbach und Tharandt auch in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Niederschönhausen]] ist die Cottastraße nach ihm benannt. In [[Sitzendorf (Thüringen)|Sitzendorf]] lässt sich der „Naturlehrpfad Heinrich Cotta“ erkunden und in [[Hammerunterwiesenthal]] ist die Forstbaumschule „Heinrich Cotta“ eingerichtet. Bei [[Crottendorf]] befindet sich an der Kreuzung der Katzensteiner Straße mit der Joachimsthaler Straße die „Cotta-Buche“. Im [[Chemnitz]]er [[Zeisigwald]] steht ein Cotta-Gedenkstein. Auch in Leipzig ist der Cottaweg nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Jubiläums „175 Jahre forstliche Lehre in Tharandt“ wurde 1986 eine Gedenk-Medaille herausgebracht, deren Vorderseite das Gebäude der alten Forstakademie, die Rückseite zusätzlich eine Profildarstellung Cottas schmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Morgenröthe-Rautenkranz]], jetzt Ortsteil der Gemeinde [[Muldenhammer]], befindet sich ein Heinrich-Cotta-Felsen mit Gedenktafel aus dem Jahr 1842, gestiftet vom Forstdienstpersonal der Oberforstmeisterei [[Vogtland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systematische Anleitung zur Taxation der Waldungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1804. [https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10294672-0 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturbeobachtungen über die Bewegung und Funktion des Saftes in den Gewächsen, mit vorzüglicher Hinsicht auf Holzpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1806, Neuherausgabe 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zu einem System der Forstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Vorlesungsmanuskript, 1813.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschriften zur künstlichen Holzzucht.&amp;#039;&amp;#039; 1814.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriß einer Anweisung zur Vermessung, Beschreibung, Schätzung und forstwirtschaftlichen Einteilung der Waldungen etc.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1815.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tafeln zur Bestimmung des Inhalts und Wertes unverarbeiteter Hölzer.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1816. (bis 1897 sind 17 Auflagen, teils unter geändertem Titel, erschienen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zum Waldbau.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1817. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/18516/1 Digitalisat]) ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10294676?page=5 Digitalisat] der 4. Auflage von 1828)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwurf einer Anweisung zur Waldwerthberechnung.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1818. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-ppn3135767852 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verbindung des Feldbaues mit dem Waldbau oder die Baumfeldwirthschaft.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1819–1822.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zur Forst-Einrichtung und Abschätzung.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1820. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10300403?page=7 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hülfstafeln für Forstwirthe und Forsttaxatoren.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1821. [https://digital.slub-dresden.de/id338952683 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Forstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Dresden/Leipzig 1832. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10294679?page=5 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Kammerbühl]] nach wiederholten Untersuchungen aufs neue beschrieben.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographisches ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sylvan, ein Jahrbuch für Forstmänner, Jäger und Jagdfreunde&amp;#039;&amp;#039; auf das Jahr 1819, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11038163?page=17 S. 3–14].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Adolf Roßmäßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Cotta&amp;#039;&amp;#039;. Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; IV. Band, Leipzig 1845, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10498696?page=95 S. 87f.]&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Ein Kind des Waldes und seine Schule |Autor=[[Ferdinand Stolle]] |Jahr=1866 |Heft=28 |Seite=436–438 |Kommentar=illustriert}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|521|526|Cotta, Heinrich|[[Richard Heß (Forstwissenschaftler)|Richard Heß]]|ADB:Cotta, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Beyer|C. Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zillbach. Culturgeschichtliche Schilderung der Grafschaft Henneberg und des Ortes Zillbach und dessen Bedeutung als Forstlehranstalt.&amp;#039;&amp;#039; Mit den Biographien der beiden Söhne Zillbachs Wilhelm Braumüller und Heinrich Cotta. Braumüller, Wien 1878. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11371811?page=9 MDZ].&lt;br /&gt;
* C. Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Braumüller und Heinrich von Cotta. Zwei Thüringer Charakterköpfe.&amp;#039;&amp;#039; J. C. Fischer &amp;amp; Comp., Wien 1881. [https://www.google.de/books/edition/Wilhelm_von_Braum%C3%BCller_und_Heinrich_von/J-44AQAAMAAJ Digitalisat Stanford], [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11570302?page=7 MDZ].&lt;br /&gt;
* [[Albert Richter (Forstwissenschaftler)|Albert Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Cotta. Leben und Werk eines deutschen Forstmannes&amp;#039;&amp;#039;. Neumann, Radebeul/Berlin 1950. 2. Aufl. 1952 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/587421/11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|380|381||[[Albert Richter (Forstwissenschaftler)|Albert Richter]]|119195259}}&lt;br /&gt;
* Hartmut Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Walddorf Zillbach und Heinrich Cotta&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (Sonderdruck). Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Gotha 1997.&lt;br /&gt;
* [[Harald Thomasius]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Cotta – sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag zum Seniorenstammtisch ’99 in [[Kurort Hartha]] anlässlich des 200. Jubiläums der Gründung der Forstlehranstalt – der späteren Königlich-Sächsischen Forstakademie zu Tharandt, 9. März 2011.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Ulrich Köpf]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Caroline Förster&lt;br /&gt;
   |Titel=Heinrich Cotta und seine forstliche Lehr- und Forschungsstätte in Tharandt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Dresdner Hefte:Wundervolles Wipfelrauschen. Der Wald als Inspirations- und Erholungsort&lt;br /&gt;
   |Nummer=151&lt;br /&gt;
   |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-944019-42-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119195259}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gedankenplanet.de/web/Wanderung-zu-Cottas-Grab-und-Judeichgrab-im-Tharandter-Wald-bei-Dresden/#08 Wanderung zu Cottas Grab im Tharandter Wald bei Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://rhoen.wordpress.com/2008/06/07/22-die-wiege-der-forstwissenschaft/ Der „Fürst der Wälder“ (Kurzbiographie)]&lt;br /&gt;
* [http://kieseltorf.de/index.htm?http://kieseltorf.de/cotta.htm Betrachtungen über die Fossiliensammlung Heinrich Cottas]&lt;br /&gt;
* [http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_forst_geo_und_hydrowissenschaften/fachrichtung_forstwissenschaften/fb_garten/forstgarten Sächsisches Landesarboretum – Forstbotanischer Garten Tharandt] der TU Dresden&lt;br /&gt;
* [https://www.sitzendorf.com/ Sitzendorf, Wanderungen - Naturlehrpfad Heinrich Cotta]&lt;br /&gt;
* [https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua Archivalienbestand] der Forstlichen Hochschule Tharandt und der Forstakademie Tharandt ab 1796&lt;br /&gt;
* Wolfgang Meyer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/cotta108.html &amp;#039;&amp;#039;30.10.1763 - Geburtstag von Heinrich Cotta&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 30. Oktober 2013. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Forstliche Klassiker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119195259|LCCN=n88125205|VIAF=57419433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cotta, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Forstliche Hochschule Tharandt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Großherzoglich-Sächsische Forstakademie Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Forstwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur I. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1763]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cotta, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cotta, Johann Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1763&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Forsthaus „Kleine Zillbach“ zwischen [[Zillbach (Schwallungen)|Zillbach]] und [[Wasungen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1844&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tharandt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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