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	<title>Heinrich Conried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Conried&amp;diff=1042908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: /* Werdegang */ lf</title>
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		<updated>2025-06-11T16:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Conried.jpg|mini|Heinrich Conried]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Conried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1855]] als &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Cohn&amp;#039;&amp;#039; in [[Bielsko-Biała|Bielitz]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[27. April]] [[1909]] in [[Meran]], [[Österreich-Ungarn]]) war ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter. Als Direktor der [[Metropolitan Opera]] von 1903 bis 1908 holte er den italienischen Opernstar [[Enrico Caruso]], Wagners Bühnenweihfestspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]&amp;#039;&amp;#039;, die Strauss-Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039; und den österreichischen Komponisten [[Gustav Mahler]] nach [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Heinrich Conried kam als Sohn des Webers Joseph Cohn in [[Bielsko-Biała|Bielitz]] zur Welt. Conried besuchte in [[Wien]] die Realschule, versuchte sich zunächst als Schauspieler und brachte es bis zu einem Engagement am Wiener [[Burgtheater]] (1873/74), dem er wesentliche Kontakte verdankt haben dürfte. Am [[Berliner Nationaltheater]] spielte er unter dem Pseudonym Robert Buchholz Charakterrollen wie [[Franz Moor]], [[Iago]] und [[Mephistopheles|Mephisto]]. Nach Jahren am [[Schauspiel Leipzig|Leipziger Stadttheater]] wurde er als Intendant am [[Bremer Stadttheater (1843)|Stadttheater Bremen]] (1876/77) verpflichtet, wo er das Haus durch geschickte Maßnahmen vor dem finanziellen Ruin bewahrte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Artur Holde]]: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conried kam 1878 auf Einladung von [[Adolf Neuendorff]] in die [[Vereinigte Staaten|USA]] und betätigte sich im damals noch blühenden deutschsprachigen Theaterleben. Er übernahm Charakterrollen im Ensemble des Germania-Theaters von Neu York.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|341|342|Conried, Heinrich|Karl Richter|116655577}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1881 wechselte er als künstlerischer Leiter an das Thalia Theatre, und 1882 wurde er künstlerischer Leiter der New York Concert Company.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mahlerfoundation.org/mahler/contemporaries/heinrich-conried/ Heinrich Conried] bei MahlerFoundation.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1892 bis 1903 leitete er das angesehene [[Irving Place Theatre]] in New York, sein Mäzen war der Pianofabrikant [[William Steinway]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://americanhistory.si.edu/steinwaydiary/annotations/?id=1998&amp;amp;print=1 Heinrich Conried] in &amp;#039;&amp;#039;The William Steinway Diary: 1861–1896&amp;#039;&amp;#039; bei [[Smithsonian Institution]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Conried konnte die berühmtesten europäischen Schauspieler des deutschen Sprachraums verpflichten, etwa [[Adolf von Sonnenthal]], [[Friedrich Mitterwurzer]] oder [[Lina Loos]]. Als Direktor des Irving Place Theatre hatte Conried einen kleinen Auftritt im Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Wien&amp;#039;&amp;#039; (1923) des österreichischen Schriftstellers [[Hugo Bettauer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Bettauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Wien&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([https://www.projekt-gutenberg.org/bettauer/kampfwie/chap002.html 2. Kapitel: Wie Ralphs Mutter einen Amerikaner geheiratet hatte])&amp;#039;&amp;#039; im [[Projekt Gutenberg-DE]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachfolge von Maurice Grau leitete Conried ab Herbst 1903 die New Yorker [[Metropolitan Opera]] im Rahmen eines Fünfjahrvertrages. Das war ein Wagnis, denn Conried verfügte zwar über ausreichend Theatererfahrung, aber bis auf die Einführung der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zigeunerbaron]]&amp;#039;&amp;#039; über keinerlei Opernerfahrung. Finanziell unterstützt wurde er von [[Henry Morgenthau senior|Henry Morgenthau]], [[James Hazen Hyde|James Hyde]], [[Jakob Heinrich Schiff|Jakob Schiff]] und [[Otto Hermann Kahn|Otto H. Kahn]] durch die Gründung einer Gesellschaft mit einem Grundkapital von 150.000 US-Dollar. Als neu ernannter Direktor der „Met“ verpflichtete er den italienischen Opernstar [[Enrico Caruso]]. Er besetzte ihn in den italienischen Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Rigoletto]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tosca]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pagliacci]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[L’elisir d’amore]]&amp;#039;&amp;#039; und baute ihn bereits ab der ersten Saison zum Star-Solisten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Artur Holde]]: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Conrieds „Haushaltsbuch“ verdiente Caruso in der Saison 1905/06 pro Auftritt [[Französischer Franc|7000 Francs]] in 40 Vorstellungen, die Opernsängerin [[Lillian Nordica]] bekam 1250 US-Dollar pro Auftritt und der Operntenor [[Heinrich Knote]] erhielt 1000 US-Dollar pro Auftritt.&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Holde: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seiner ersten Saison 1903/04 gelang es Conried, gegen den Widerstand von [[Cosima Wagner]], den &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]&amp;#039;&amp;#039; in den Spielplan der Met aufzunehmen. Die [[Bayreuther Festspiele|Bayreuther Festspielleitung]] unter Cosima Wagner wollte die Inszenierung verbieten, doch die USA waren dem internationalen [[Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst|Abkommen über den Urheberrechtsschutz]] nicht beigetreten. Somit ermöglichte Conried am 24. Dezember 1903 die erste szenische &amp;#039;&amp;#039;Parsifal&amp;#039;&amp;#039;-Produktion außerhalb [[Bayreuther Festspiele|Bayreuths]] (der sogenannte „Gralsraub“). Dirigent des Bühnenweihfestspiels wurde nach dem kurzfristigen Rückzug [[Felix Mottl]]s der zweite Kapellmeister [[Alfred Hertz]]; die Spielleitung übernahm Anton Fuchs und die technischen Raffinessen stammten von dem Bühnentechniker [[Carl Lautenschläger (Bühnentechniker)|Carl Lautenschläger]]. Die Rollen waren mit dem Kammersänger [[Alois Burgstaller]] ([[Parzival|Parsifal]]), [[Anton van Rooy]] ([[Amfortas]]), [[Otto Goritz (Sänger)|Otto Goritz]] ([[Klingsor]]) und [[Milka Trnina|Milka Ternina]] ([[Kundry]]) prominent besetzt. Alle Beteiligten waren fortan von den Bayreuther Festspielen ausgeschlossen. Die Met erhielt aus allen Vorstellungen der beliebten Inszenierung eine Einnahme von 200.000 US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Holde: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Jänner 1907 hatte die Skandaloper &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Strauss]] an der Met ihre amerikanische Premiere, unter der Leitung von Alfred Hertz und zwei Jahre nach der Uraufführung in [[Dresden]]. Titelfigur und Sujet erfuhren so viel öffentlichen Widerstand, dass das Stück bereits nach der ersten Aufführung wieder abgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Holde: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 16–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders die Tochter des Mäzens [[J. P. Morgan]] fühlte sich sittlich berührt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Clark: [https://www.metopera.org/discover/archives/notes-from-the-archives/from-the-archives-salome-at-the-met/ From the Archives: &amp;#039;&amp;#039;Salome&amp;#039;&amp;#039; at the Met] bei [[Metropolitan Opera]] (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conried erkannte die musikalische Begabung [[Alfred Piccaver]]s, der 1905 ein Stipendium der Metropolitan Opera erhielt. Als [[Gustav Mahler]] die [[Wiener Oper]] verließ, wurde er von Conried an die Met verpflichtet und am 1. Januar 1908 mit der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]]&amp;#039;&amp;#039; eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Holde: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des finanziellen Erfolgs der Met eröffnete der Theaterleiter [[Oscar Hammerstein I]] 1906 auf der Westseite New Yorks das konkurrierende [[Manhattan Opera House]]. Hammerstein fokussierte sich auf französisches Repertoire und konnte eine Anzahl der attraktivsten Solisten der Met abwerben, darunter [[Nellie Melba]] und [[Emma Calvé]].&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Holde: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1908 zog sich Conried aus gesundheitlichen Gründen von der Metropolitan Opera zurück. Er starb am 27. April 1909 im Hotel Meranerhof in [[Meran]] im Beisein seiner Frau an einem Schlaganfall.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mahlerfoundation.org/mahler/contemporaries/heinrich-conried/ &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Conried&amp;#039;&amp;#039;] bei MahlerFoundation.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrieds Wunsch, ein amerikanisches Nationaltheater zu schaffen, blieb zeitlebens unerfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|341|342|Conried, Heinrich|Karl Richter|116655577}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Der Beziehung mit der am 12. September 1857 in Breslau geborenen Tänzerin Martha Franzke entstammt sein unehelicher Sohn Heinrich Franzke, geboren am 20. Dezember 1878 in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|341|342|Conried, Heinrich|Karl Richter|116655577}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|150||Cohn Heinrich|}}&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;205.&lt;br /&gt;
* [[Artur Holde]]: &amp;#039;&amp;#039;Metropolitan Opera. Die Geschichte eines Musikzentrums.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt Verlag, Berlin 1961, S. 14–17.&lt;br /&gt;
* Moses Montrose: &amp;#039;&amp;#039;The Life of Heinrich Conried&amp;#039;&amp;#039;. New York 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://mahlerfoundation.org/mahler/contemporaries/heinrich-conried/ &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Conried&amp;#039;&amp;#039;] bei Mahler Foundation (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Heinrich Conried|Heinrich Conried}}&lt;br /&gt;
* Peter Clark: [https://www.metopera.org/discover/archives/notes-from-the-archives/from-the-archives-the-met-premiere-of-parsifal/ From the Archives: The Met Premiere of &amp;#039;&amp;#039;Parsifal&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Metropolitan Opera]] (englisch)&lt;br /&gt;
* William Grange: [https://digitalcommons.unl.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1026&amp;amp;context=theatrefacpub “The Astonishing Career of Heinrich Conried” (2015)] bei [[University of Nebraska-Lincoln]] (englisch; pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116655577|LCCN=nr/2003/31428|VIAF=32753970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Conried, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Conried, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cohn, Heinrich (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler, Theaterleiter und Direktor der Metropolitan Opera in New York (1903–1907)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielsko-Biała|Bielitz]], [[Österreichisch-Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meran]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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