<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Conradi</id>
	<title>Heinrich Conradi - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Conradi"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Conradi&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T15:01:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Conradi&amp;diff=1503915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Conradi&amp;diff=1503915&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-09T08:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Wilhelm Conradi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1876]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[26. April]] [[1943]] in [[Dresden]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Heinz Conradi&amp;#039;&amp;#039;; Geburtsname &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Wilhelm Cohn&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Bakteriologie|Bakteriologe]] und [[Hygiene|Hygieniker]] im Sächsischen Landesgesundheitsamt sowie an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Obwohl „[[Frontkämpferprivileg|Frontkämpfer]]“, verlor er aufgrund seiner jüdischen Abstammung 1935 aufgrund der &amp;#039;&amp;#039;Ersten Verordnung zum [[Reichsbürgergesetz]]&amp;#039;&amp;#039; erst seine Anstellung, 1938 seine Approbation und starb schließlich [[Ostern]] 1943 im Polizeigefängnis Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Conradi wurde 1876 als Heinrich Wilhelm Cohn geboren. Der jüdischstämmige Junge wurde 1892 evangelisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Frage nach den Radieschen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.compass-infodienst.de/Peter_Voswinckel__Von_Dr__Sammet__Thomas_Mann__bis_Dr__Semig__Uwe_Johnson.5683.0.html Die Frage nach den Radieschen oder: Wider die Diskretion des Unkonkreten]&amp;lt;/ref&amp;gt; getauft und erhielt den Nachnamen Conradi.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lewek-tarnowski-55&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Lewek; Wolfgang Tarnowski: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Radebeul 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte und überarbeitete Ausgabe. Große Kreisstadt Radebeul/Stadtarchiv, Radebeul 2008, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Conradi studierte Medizin und schloss 1899 sein medizinisches Studium in [[Straßburg]] mit der Promotion zum Dr. med. ab. Thema der Arbeit und Titel der Dissertation ist &amp;#039;&amp;#039;Zu Fragen der Toxin-Bildung bei den Milzbrand-Bakterien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1901 arbeitete er fast zehn Jahre lang als Assistent von [[Robert Koch]] in Berlin. Zusammen mit [[Wilhelm von Drigalski]] entwickelte er in dieser Zeit spezielle Nährböden zum auch bei Gesunden als Dauerscheider&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; gelungenen Nachweis der [[Typhus]]-Erreger (Conradi-Drigalski-Nährboden). Bis 1920 veröffentlichte Conradi insgesamt 58 wissenschaftliche Publikationen&amp;lt;ref name=&amp;quot;schachtisch&amp;quot; /&amp;gt; über [[Diphtherie]], Typhus sowie [[Gasbrand]] in so renommierten Zeitschriften wie der [[Deutsche Medizinische Wochenschrift|Deutschen Medizinischen Wochenschrift]], der [[Münchner Medizinische Wochenschrift|Münchner Medizinischen Wochenschrift]] oder dem „Centralblatt für Bakteriologie, Parasitenkunde, Infektionskrankheiten und Hygiene“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit in Berlin führte ihn sein Weg nach [[Dresden]], wo er an der dortigen [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] habilitierte und seine [[Lehrberechtigung]] erhielt. Ab 1913 hatte er dort einen Lehrauftrag als [[Privatdozent]] an der medizinischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ersten Weltkrieg nahm Conradi als [[Stabsarzt]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptberuf arbeitete Conradi als beamteter Leiter der Bakteriologischen Abteilung der Zentralstelle für öffentliche Gesundheitspflege&amp;lt;ref name=&amp;quot;mittelsachsen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/wissenschaft.html Professor Dr. med. Heinz Conradi]&amp;lt;/ref&amp;gt; im &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Landesgesundheitsamt&amp;#039;&amp;#039;, wo der renommierte&amp;lt;ref name=&amp;quot;lewek-tarnowski-23&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Lewek; Wolfgang Tarnowski: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Radebeul 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte und überarbeitete Ausgabe. Große Kreisstadt Radebeul/Stadtarchiv, Radebeul 2008, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hygiene|Hygieniker]] und [[Bakteriologie|Bakteriologe]] es bis zum [[Geheimer Medizinalrat|Medizinalrat]] brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Professor verlor aufgrund seines [[Frontkämpferprivileg]]s erst nach der [[Reichsbürgergesetz#Erste Verordnung vom 14. November 1935|Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935]] seine beamtete Anstellung sowie seine Lehrbefähigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schachtisch&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem 1938 erfolgten Berufsverbot für jüdische Ärzte aufgrund der [[Reichsbürgergesetz#Vierte Verordnung vom 25. Juli 1938|Vierten Verordnung zum Reichsbürgergesetz]] vom 25. Juli 1938 verlor er zum 30. September jenes Jahres seine [[Approbationsordnung|Approbation]] und durfte mit einer dort geregelten „widerruflichen Genehmigung“ noch als sogenannter „[[Krankenbehandler]]“ jüdische Patienten behandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lewek-tarnowski-23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Heinrich Heinz Conradi, Neuer Jüdischer Friedhof Dresden.JPG|mini|Grabstein für Heinz Conradi auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Ab spätestens 1931 bis 1933 wohnte Conradi in der heute denkmalgeschützten [[Villa Moritz Ziller|Villa von Moritz Ziller]], einem der beiden ehemaligen Inhaber der &amp;#039;&amp;#039;Baufirma [[Gebrüder Ziller]]&amp;#039;&amp;#039;, im Augustusweg 5 (ehem. Arndtstraße 8) des [[Radebeul]]er Stadtteils [[Serkowitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lewek-tarnowski-55&amp;quot; /&amp;gt; Nach zwei Wohnungswechseln innerhalb Radebeuls 1935 und 1938 musste Conradi, der mit seiner Ehefrau Margarete in einer sogenannten „[[Mischehe (Nationalsozialismus)|Privilegierten Mischehe]]“ lebte, 1940 nach Dresden in ein „[[Judenhaus]]“ umziehen, da er zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] in der [[Zeiss Ikon|Zeiss-Ikon]]-Fabrik verpflichtet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lewek-tarnowski-39&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Lewek; Wolfgang Tarnowski: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Radebeul 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte und überarbeitete Ausgabe. Große Kreisstadt Radebeul/Stadtarchiv, Radebeul 2008, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gründonnerstag&amp;lt;ref name=&amp;quot;klemperer&amp;quot; /&amp;gt;, dem 22. April 1943, kaufte Conradi in der [[Markthalle Antonsplatz]] [[Radieschen]] ein. Er wurde denunziert, von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und in das [[Polizeipräsidium (Dresden)|Dresdner Polizeipräsidium]] eingeliefert. Als Vergehen wurden ihm zur Last gelegt, dass er erstens gemäß dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Abgabe von Lebensmitteln an Juden&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Mai 1942 keine Mangelwaren wie Radieschen hätte kaufen dürfen, dass er zweitens aufgrund der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 29. Mai 1942&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;demps&amp;quot; /&amp;gt; die Markthalle nicht hätte betreten dürfen und dass er drittens versucht hätte, seinen [[Judenstern]] zu verdecken, was er jedoch bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chronist jüdischer Ereignisse in Dresden, der Schriftsteller [[Victor Klemperer]], notierte dazu in seinem Tagebucheintrag vom 25. April 1943: „Daran also dürfte Conradi sterben …“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klemperer&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Tagebucheintrag Victor Klemperers vom 25./26. April 1943 zu den Conradi-Ereignissen |url=http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/klemperer014.htm |wayback=20090203090220   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Frage nach den Radieschen&amp;quot; /&amp;gt; Am 26. April 1943, dem Ostermontag jenes Jahres, wurde Conradis Ehefrau mitgeteilt, dass ihr Mann im Polizeipräsidium gestorben sei. Als Grund wurde angegeben, er habe sich selbst vergiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Scholz: &amp;#039;&amp;#039;[http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72154/65/1/ Jüdische Ärzte in Dresden im 20. Jahrhundert]&amp;#039;&amp;#039;. In: [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72154/1/1/ Zwischen Integration und Vernichtung. Jüdisches Leben in Dresden im 19. und 20. Jahrhundert]. Dresdner Hefte, Heft 45 (14. Jg., 1996, H. 1), S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;demps&amp;quot; /&amp;gt; Ob ihm seine Ehefrau ein Gift in die Gestapohaft geschmuggelt hatte, um ihm weitere Demütigungen, Folter und eine Verbringung in ein [[Konzentrationslager]] zu ersparen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schachtisch&amp;quot;&amp;gt;Volker Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Schachtisch. Zur Erinnerung an Heinrich Wilhelm Conradi&amp;#039;&amp;#039;. In: Ärzteblatt Sachsen 18 (2007) 12, S. 631–633.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder ob er aufgrund der Behandlung im Gestapogefängnis starb, war nicht zweifelsfrei zu klären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;demps&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=a4usj8DaaRkC&amp;amp;pg=PA84&amp;amp;lpg=PA84&amp;amp;dq=%22Heinrich+Conradi%22+dresden&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=uXQ-yR2Dtb&amp;amp;sig=k4E3euc0NVCzDHTM5oVUaS5czdw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result Laurenz Demps; C. F. Rüter; L. Hekelaar Gombert; Dirk Welmoed de Mildt: DDR-Justiz und NS-Verbrechen: Sammlung ostdeutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen. Seminarium voor Strafrecht en Strafrechtspleging „Van Hamel“ (Universiteit van Amsterdam). Amsterdam University Press, 2002. S. 84.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conradis Grabstein trägt die Namensaufschrift &amp;#039;&amp;#039;Heinz Conradi&amp;#039;&amp;#039;, da er so von seiner Frau Margarete geb. Naumann genannt wurde. Conradi ist auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof (Dresden)|Neuen Jüdischen Friedhof]] in Dresden neben seiner Frau, die ihn bis 1953 überlebte, bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 2006 wurde vor der Dresdner Polizeidirektion ein „Denkzeichen“ enthüllt&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Solbrig: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stadtplan der Denkzeichen: Erinnerung. Infotafeln weisen künftig auf Orte hin, die mit jüdischer Geschichte in der Stadt verbunden sind.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sächsische Zeitung]] vom 26. April 2006. [http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1144365 Online] (kostenpflichtig), abgerufen am 28. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das an die Tötung von Heinrich Conradi, [[Fritz Meinhardt]] und Arthur Juliusburger erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Caris-Petra Heidel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Wilhelm Conradi – Wissenschaftler aus Leidenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Heike Liebsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Israelitische Friedhof in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von HATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V. Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag Berlin Leipzig, 2021, ISBN 978-3-95565-481-8, S. 200–204.&lt;br /&gt;
* Ingrid Lewek; Wolfgang Tarnowski: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Radebeul 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte und überarbeitete Ausgabe. Große Kreisstadt Radebeul/Stadtarchiv, Radebeul 2008, ISBN 978-3-938460-09-2.&lt;br /&gt;
* Jaqueline Hippe: &amp;#039;&amp;#039;Der Hygieniker und Bakteriologe Heinrich Wilhelm Conradi (1876 bis 1943). Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung des Schicksals in der Zeit des Faschismus&amp;#039;&amp;#039;. Unveröffentlichte Dissertation TU Dresden (Med. Fak.) 1994. ([http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/titel/58005969 Titelnachweis])&lt;br /&gt;
* Caris-Petra Heidel; Jaqueline Hippe: &amp;#039;&amp;#039;Der Hygieniker und Bakteriologe Heinrich Wilhelm Conradi (1876 bis 1943). Sein Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 91 (1997) 6, S. 569–576. {{ISSN|0044-2178}}&lt;br /&gt;
* Volker Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Schachtisch. Zur Erinnerung an Heinrich Wilhelm Conradi&amp;#039;&amp;#039;. In: Ärzteblatt Sachsen 18 (2007) 12, S. 631–633. ([http://www.slaek.de/media/dokumente/04presse/aerzteblatt/archiv/2001-2010/2007/12/1207_631.pdf Abruf als PDF (175 kB)])&lt;br /&gt;
* Albrecht Scholz: &amp;#039;&amp;#039;[http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72154/65/1/ Jüdische Ärzte in Dresden im 20. Jahrhundert]&amp;#039;&amp;#039;. In: [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72154/1/1 Zwischen Integration und Vernichtung. Jüdisches Leben in Dresden im 19. und 20. Jahrhundert]. Dresdner Hefte, Heft 45 (14. Jg., 1996, H. 1), S. 63–71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1102067342|LCCN=no/96/68724|VIAF=41439596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Conradi, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakteriologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hygieniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Conradi, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Conradi, Heinrich Wilhelm; Conradi, Heinz; Cohn, Heinrich Wilhelm (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bakteriologe und Hygieniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>