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	<title>Heinrich Cobet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:06:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 25. Februar 2026 um 20:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T20:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Cobet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1904]] in [[Hamm]]; † [[5. Februar]] [[1994]] in&lt;br /&gt;
[[Frankfurt am Main]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Buchhändler und Verleger in Frankfurt am Main, ein Initiator der nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neu begründeten [[Deutsche Bibliothek|Deutschen Bibliothek]] in Frankfurt am Main, der [[Frankfurter Buchmesse]] und des [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels|Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]] sowie des Börsenvereins Deutscher Verleger- und Buchhändler-Verbände (heute: [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels]]) mit Sitz in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Heinrich Cobet.jpg|thumb|Das Grab von Heinrich Cobet im Familienfriedhof auf dem [[Ostenfriedhof in Hamm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Cobet wuchs als Sohn eines westfälischen Apothekers [[Hugenotten|hugenottischer]] Abstammung auf. Seine Vorfahren, die ihren Namen „Caubet“ schrieben, stammten aus [[Clairac]] im Département [[Lot-et-Garonne]]. Nach dem Schulbesuch in Hamm schloss er sein Examen an der Buchhändler-Lehranstalt in [[Leipzig]] ab. 1926 kam er nach Frankfurt am Main und ging dort in der 1920 gegründeten Jugendbücherstube von [[Walter Schatzki]] zur Lehre. Nebenbei studierte er in [[Heidelberg]] bei [[Karl Mannheim]], dem späteren [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für [[Soziologie]] in Frankfurt. Dessen Theorien zur Bewusstseinsbildung erschienen ihm als angehenden Buchhändler besonders interessant. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] 1933 folgte er Walter Schatzki in dessen erzwungenes Exil nach [[London]]. Sein eigentliches Ziel der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] konnte er dort wegen der äußeren Umstände der [[Emigration]] jedoch nicht realisieren. Cobet kam daher recht bald nach Frankfurt zurück und übernahm dort die Jugendbücherstube Schatzkis an der Börsenstraße zusammen mit seinem Freund und Kompagnon Richard Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Kriegseinsatz fand Cobet nicht nur die gesamte Frankfurter Innenstadt, sondern auch das Gebäude seiner Bücherstube in Trümmern vor, im Keller fanden sich noch Reste verkohlter Bücher aus dem ehemaligen Lager. Direkt im Kellergewölbe begann er mit dem allmählichen Wiederaufbau der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Bücherstube Schumann &amp;amp; Cobet&amp;#039;&amp;#039;, der er einen eigenen Verlag angliederte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Initiativen ===&lt;br /&gt;
Nachdem Leipzig in der sowjetischen Zone Deutschlands lag, erschien das „Börsenblatt des Deutschen Buchhandels“ seit August 1945 in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Cobet, [[Hanns Wilhelm Eppelsheimer]], [[Vittorio Klostermann]] und [[Georg Kurt Schauer]] initiierten 1946 die Neugründung der Deutschen Bibliothek mit Sitz in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goethe.de/ins/ci/de/abi/kul/bib/bip/41738.html Deutsche Bibliotheken im Portrait] auf: goethe.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Frankfurt sagte eine personelle und finanzielle Unterstützung zu, die amerikanische Militärregierung genehmigte die Gründung. Im Tabakzimmer der ehemaligen Rothschildschen Bibliothek am Untermainkai 15, die der ausgebombten [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg|Stadt- und Universitätsbibliothek]] als Unterkunft diente, nahm die Deutsche Bibliothek ihre Arbeit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dnb.de/DE/Wir/Geschichte/geschichte_node.html |text=Geschichte der Deutschen Nationalbibliothek, 1946 |wayback=20170317172619 |archiv-bot=2022-11-13 16:13:04 InternetArchiveBot}} auf: dnb.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext der (letztlich zugunsten [[Bonn]]s erfolglosen) Bestrebungen Frankfurts, Hauptstadt eines westdeutschen Teilstaates zu werden, sind auch die Anstrengungen zu sehen, zentrale Organisationen, Einrichtungen und Veranstaltungen des Buchwesens nach Frankfurt zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1948 vereinigten sich die professionellen Arbeitsgemeinschaften der britischen und amerikanischen Zone zur &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verleger- und Buchhändlerverbände&amp;#039;&amp;#039; als „Vorstufe zu einer ganz Deutschland umfassenden Vereinigung der Buchhändler“ mit Sitz in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1948 brachte jedoch die Problematik der [[Währungsreform]] mit sich. Für den Buchhandel zunächst ein deutlicher Einbruch, denn die Menschen gaben das wenige Geld in erster Linie für Lebensmittel und Kleidung aus, nicht für Bücher. Ein neuer Impuls musste her, eine Buchmesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1946 verlegte Heinrich Cobet die Textfassung der Ansprache des Frankfurter Oberbürgermeisters [[Walter Kolb]] zur Verleihung des [[Goethepreis der Stadt Frankfurt|Goethepreises]] an [[Hermann Hesse]]. 1948 erschien anlässlich des 100. Jahrestag der [[Frankfurter Nationalversammlung]] in der gerade wieder errichteten [[Frankfurter Paulskirche|Paulskirche]] das von Cobet herausgegebene bibliophile Werk „500 Jahre Buch und Druck in Frankfurt“ von [[Fried Lübbecke]]. Im gleichen Jahr widmete er sich auch einem anderen Werk mit Frankfurt-Bezug, dem [[Struwwelpeter]] von [[Heinrich Hoffmann]], den er neu auflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchhändler und Verlage nahmen 1949 noch einmal an der branchenübergreifenden Frankfurter Frühjahrsmesse teil, über die die [[Frankfurter Rundschau]] in einem Rückblick schrieb: „Der ausländische Messegast wird von den verschiedensten deutschen Industrien ein recht imponierendes Bild mitgenommen haben, kaum aber von Deutschlands geistiger Produktion, auf die wir uns gern so viel einbilden.“ Kritisiert wurde, wie wenige Buchhändler und Verlage andere Produkte als „Reisekarten, Schnittmuster, Ansichtskarten“ präsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entstand die Idee einer eigenen Buchmesse unter alleiniger Führung des Hessischen Verleger- und Buchhändlerverbandes. Dessen Vorsitzender Alfred Grade schrieb dazu, dass „Frankfurt auch für eine zentrale Buchausstellung und -messe der günstigste Platz Westdeutschlands ist“. Dieses Urteil basierte auf Frankfurts zentraler Verkehrslage, obwohl Frankfurt, im Gegensatz zu [[Hamburg]], [[Stuttgart]] oder [[München]], zu dieser Zeit kaum bedeutende Verlage beherbergte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dasan.de/gyoenk/50j/geschichte.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Frankfurter Buchmesse&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20050222114702}} auf: dasan.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erste Frankfurter Buchmesse im September 1949 wurde Cobet in den Messeausschuss berufen. Diesem gehörten außerdem an: Alfred Grade, Walter Gericke (Verleger, Wiesbaden), Gottfried Löbmann (Dietrich’sche Verlagsbuchhandlung, Wiesbaden), Hans Bergmann (Buchhandlung Blazek &amp;amp; Bergmann, Frankfurt), Georg Kurt Schauer (Umschau Verlag, Frankfurt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cobet übertrug seinem Kriegskameraden Wilhelm Müller die Leitung des Messebüros, das in einer Kellerecke der Bücherstube mit einem Schreibtisch eingerichtet wurde, der aus zwei Kisten und einer Spanplatte, einer abgetakelten Schreibmaschine und zwei völlig durchgesessenen Stühlen bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buchmarkt.de/content/33954-60-jahre-und-noch-immer-vorbildhaft.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;60 Jahre und noch immer vorbildhaft– die Frankfurter Buchmesse&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081017073610}} auf: buchmarkt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erfolgte die Planung und Koordination der gesamten Buchmesse, die in der Paulskirche stattfand. Dorthin, in die Nähe der historischen [[Kornmarkt (Frankfurt am Main)|Buchgasse]], das Zentrum des früheren Buchhändlerviertels in der [[Frankfurt-Altstadt|Frankfurter Altstadt]], gehörte die Buchmesse nach Cobets Ansicht. Dem Umzug auf das Messegelände im Jahr 1951 stand er dementsprechend skeptisch gegenüber, blieb aber weiter im Messeausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Buchmesse zeigt, dass Frankfurt nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein geistiges Zentrum ist.&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Cobet&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sabinehock.de/publikationen/tagespresse/archiv/tagespresse_084.html Wochendienst, Nr. 34, 31. August 2004] auf: sabinehock.de&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Buchmesse jedoch standen mehrere deutsche Städte in Konkurrenz zueinander, neben Frankfurt vor allem [[Hamburg]] und [[Stuttgart]]. Für den Erfolg Frankfurts trug auch das Glück der Stunde bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein besonders Glück war, dass ein Franzose, Monsieur Martin, eine Ausstellung französischer Bücher in den Römerhallen veranstaltete – und das war die Hilfe für die Internationalisierung der Buchmesse. Denn nachdem die Franzosen indirekt an dieser Messe teilnahmen, waren auch die Amerikaner, die Schweizer, die Österreicher, die Italiener daran interessiert zu sehen, welche Möglichkeiten sich auf dieser Buchmesse ergeben. Für Deutschland war es ganz entscheidend, dass die ersten intellektuellen internationalen Verbindungen über diese Buchmesse gefördert worden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Cobet&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;kb&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=thmanu&amp;amp;manu_id=267&amp;amp;tag=18&amp;amp;monat=9&amp;amp;year=2008&amp;amp;dayisset=1&amp;amp;lang=de Erste Frankfurter Buchmesse] auf: kalenderblatt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg stellten schließlich 57 Verlage aus, in Frankfurt 207. Kuriosum: Der [[Rowohlt-Verlag]] stellte nur in Hamburg aus, sein Verleger [[Ernst Rowohlt]] hielt jedoch in Frankfurt die Eröffnungsrede. Bei der ersten Frankfurter Buchmesse fanden kleine und große Aussteller die gleichen Bedingungen vor: große schräge Holzplatten mit fünf Leisten. 10.000 zahlende Messebesucher kamen, die [[Feuilleton]]s der Zeitungen berichteten positiv, Aufträge im Wert von 2,6 Millionen [[Deutsche Mark|DM]] wurden unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cobet machte sich für die Verleihung eines Friedenspreises des Deutschen Buchhandels stark, nach dem [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Terror als Zeichen der Versöhnung Deutschlands mit der Welt. Schon ab der zweiten Frankfurter Buchmesse wurde er vergeben, 1950 an den Schriftsteller [[Max Tau]] (Laudator: Bundespräsident [[Theodor Heuss]]), 1951 an [[Albert Schweitzer]] (Laudator: [[Adolf Grimme]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1953 überschritt die Anzahl der ausländischen Verleger die der deutschen. Aus der anfangs kleinen Initiative Frankfurter und Wiesbadener Buchhändler und Verleger wurde die größte Buchmesse der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Cobet erkannte, dass die sich abzeichnende deutsche Teilung von längerer Dauer sein würde, unternahm er zahlreiche Initiativen, dass zuvor in Leipzig beheimatete bedeutende Institutionen des deutschen Buchwesens in der 1949 gegründeten Bundesrepublik neu entstanden und in Frankfurt angesiedelt wurden. Auf seine maßgeblichen Bemühungen hin entstand der Börsenverein Deutscher Verleger- und Buchhändler-Verbände, der heutige Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit Sitz in Frankfurt am Main. Mitstreiter war hierbei Alfred Grade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Buchhändler, die nicht Mitglied in der [[NSDAP]] gewesen waren, haben fast täglich zusammengegluckt, man war ständig im Gespräch. Für uns war sehr wichtig der Buchhändler Grade, denn der hatte – und das war für die Amerikaner ganz entscheidend – mit Anti-Hitler-Literatur gehandelt und dafür lange Zeit im [[Konzentrationslager Buchenwald]] gelitten. Nichts war damals wichtiger, als Leute aus dem aktiven Widerstand. Grade war besessen von der Vorstellung, die Einheit des deutschen Buchhandels über die damalige Ostzonengrenze hinweg festzuhalten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Cobet&lt;br /&gt;
 |Quelle=in einem Hörfunk-Interview, 1982&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;kb&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem machte sich Cobet um die Ausbildung des Buchhandels durch die aktive Beteiligung an der Gründung der [[Schulen des Deutschen Buchhandels]] im Frankfurter Stadtteil [[Frankfurt-Seckbach|Seckbach]] verdient. Darüber hinaus geht das [[Klingspor-Museum|Klingspor-Museum für Buch- und Schriftkunst des 20. Jahrhunderts]] in [[Offenbach am Main]] auf seine Anregung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
Cobet sah lange voraus, dass sich der alteingesessene Buchhandel in der Frankfurter Innenstadt nicht halten würde. Die Mieten erreichten exorbitante Ausmaße, die ein inhabergeführter Buchladen auf Dauer nicht erwirtschaften konnte. Ein Eigentümerwechsel des Hauses brachte schließlich das Ende der Frankfurter Bücherstube. 1988 mussten Schumann &amp;amp; Cobet ihr Geschäft verkaufen, eine der letzten individuell geprägten Buchhandlungen überhaupt. Neuer Besitzer wurde der [[Suhrkamp Verlag]] [[Siegfried Unseld]], der die Buchhandlung auch nach einem Umbau des Stammhauses 1993 im alten Stil weiterführen wollte. Nur ein knappes Jahr nach Cobets Tod, zum 75. Jubiläum, wurde die Frankfurter Bücherstube Schumann &amp;amp; Cobet ganz geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1981 erhielt Heinrich Cobet die [[Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/preise-und-ehrungen/ehrenplakette &amp;#039;&amp;#039;Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;] auf: frankfurt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1990 wurde ihm der [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] 1. Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Frost: {{Frankfurter Personenlexikon|1951|Cobet, Heinrich}} (Stand des Artikels: 30. September 1994), auch in: {{BibISBN|3-7829-0444-3|Seiten=133}}&lt;br /&gt;
* Ruth Langen-Wettengl: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Bücherstube 1920 bis 1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Antiquariat.&amp;#039;&amp;#039; NF 7, 2, 2009, {{ISSN|0343-186X}}, S. 92–105, Ill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142584959|VIAF=134473516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cobet, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär (Börsenverein des Deutschen Buchhandels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cobet, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Buchhändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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