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	<title>Heinrich Clauren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Clauren.jpg|miniatur|Heinrich Clauren, [[Lithografie|Lithographie]] von [[Friedrich Fleischmann (Kupferstecher, 1791)|Friedrich Fleischmann]] nach [[Wilhelm Hensel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Doberlug Frühklassizistisches Grabdenkmal Karoline Christiane Elisabeth Heun (1743 bis 1776).jpg|mini|Von Clauren gewidmetes Grabmal für seine Mutter Karoline Christiane Elisabeth Heun (1743–1776) in der [[Klosterkirche Doberlug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frau Charlotte Heinsius, geborene Heun (1773–1826) 1791 (Alter Fritz).jpg|mini|Schwester [[Charlotte Kanitz]] im Jahre 1791, Schriftstellerin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Clauren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1771]] in [[Doberlug-Kirchhain|Dobrilugk]] ([[Lausitz]]); † [[2. August]] [[1854]] in [[Berlin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Gottlieb Samuel Carl Heun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kurzform meist &amp;#039;&amp;#039;Carl Heun&amp;#039;&amp;#039;, aber auch andere Varianten&amp;lt;ref&amp;gt;ein Verzeichnis der bekannten Varianten ist beim [https://d-nb.info/gnd/1050700996 Namenseintrag der Deutschen Nationalbibliothek] wiedergegeben; abgerufen am 13. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;)) war ein deutscher Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Heun war der Sohn des Amtmanns und Rittergutbesitzers Johann Carl Heun (1735–98) und seiner Ehefrau Karoline Christiane Elisabeth Heun (1743–1776).&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|267|268|Clauren, Heinrich|Karl Richter|118521101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heun widmete sich schon während des Studiums dem Schreiben. Für sein literarisches Schaffen benutzte er das [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;H. Clauren&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Anagramm]] für &amp;#039;&amp;#039;Carl Heun&amp;#039;&amp;#039;. Sein Studium der Rechte in Göttingen und Leipzig von 1788 bis 1790 schloss Clauren mit einer Promotion in Jura an der Universität Leipzig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran nahm er in Berlin eine Stelle als Privatsekretär bei Minister [[Friedrich Anton von Heynitz]] an. 1792 wurde er Geheimsekretär in einer Abteilung des [[Generaldirektorium]]s des preußischen Staates. Einige Zeit später wurde er als Assessor zum Bergwerk- und Hüttenamt versetzt. 1800 erlangte er den Titel eines [[Kommissionsrat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heun trat schon als Student 1791 der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Minerva zu den drei Palmen]]&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig bei. 1803 wurde er Mitglied der Freimaurerloge &amp;#039;&amp;#039;Archimedes zum Reißbret&amp;#039;&amp;#039; in Altenburg, um 1805 die Loge &amp;#039;&amp;#039;Archimedes zum ewigen Bunde&amp;#039;&amp;#039; in Gera mit zu gründen, der er bis zu seinem Tod angehörte; er blieb zugleich Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Minerva&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lennhoff/Posner: Internationales Freimaurerlexikon. Unveränd. Nachdruck der Ausg. 1932. Wien, München 1975, Sp. 695. W. F. Kunze: Die Mitglieder der… Loge Minerva zu den drei Palmen… Leipzig 1860, S. 24. Robert Fischer: Die Freimaurerloge Archimedes zum ewigen Bunde in Gera. Gera 1904, S. 203, 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1801 bis 1810 verwaltete er die Güter des [[Kanonikus]] von Treskow in den polnischen Provinzen. Zur selben Zeit war er stiller Teilhaber eines Leipziger Buchhändlers und Mitherausgeber der Jenaer &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Literatur-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 kehrte Clauren nach Berlin zurück, wurde Hofrat bei [[Karl August von Hardenberg]], Redakteur der im preußischen Hauptquartier erscheinenden Feldzeitung und nahm an den Feldzügen 1813/14 im Hauptquartier teil. 1813 erschien sein Lied &amp;#039;&amp;#039;Der König rief und alle, alle kamen / Die Waffen muthig in der Hand&amp;#039;&amp;#039;, dessen Anfangszeile zum geflügelten Wort wurde. 1814 wurde er Ritter des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]]. 1815 wohnte er dem Wiener Kongress bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1815 und 1819 war er preußischer Geschäftsträger in Sachsen und übernahm 1820 den Posten des Redaktionsleiters der &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Preußische Staatszeitung|Allgemeinen Preußischen Staatszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Ab 1824 war er als Geheimer Hofrat beim Generalpostamt angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1799 heiratete Clauren in Leipzig Henriette Breitkopf († 1822 in Berlin), die Tochter des Verlegers in [[Sankt Petersburg]], Bernhard Breitkopf. Mit Henriette Clauren hatte der Schriftsteller einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Witwer heiratete Clauren 1831 in zweiter Ehe in Berlin Friederike Sophie Hambrauer († 18. April 1878 in Berlin).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Familien-Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Königlich privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 94, 21. April 1878, 3. Beilage ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-18780421-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=22&amp;amp;cHash=8e225eb14c4d0a5e039dda970bfd2e5c Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er zwei Töchter. Er starb 1854 als Geheimer Hofrat mit 83&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof I der Dreifaltigkeitsgemeinde|Dreifaltigkeitsfriedhof&amp;amp;nbsp;I]] vor dem [[Hallesches Tor|Halleschen Tor]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leipziger Buchhändler und Verleger [[Georg Joachim Göschen]] war mit Claurens Schwester Henriette Heun (1765–1850) verheiratet. Seine zweite Schwester [[Charlotte Kanitz]] heiratete in erster Ehe 1792 in Leipzig den evangelischen Buchhändler und Bibliographen [[Johann Wilhelm Immanuel Heinsius]]&lt;br /&gt;
(1768–1817).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goeschenhaus.de/pages/goeschenhaus/download/GH-Journal_1-2015.pdf Göschenhaus-Journal, Ausgabe 1/2015 (Januar, Februar und März 2015)], S. 9–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Schriftsteller ==&lt;br /&gt;
Claurens Erfolg als Schriftsteller begann mit der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Mimili]]&amp;#039;&amp;#039; (1816), einer Liebesgeschichte zwischen einem mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichneten deutschen Offizier und einer Bergbauerntochter im [[Berner Oberland]], die sich der seit [[Jean-Jacques Rousseau]]s [[Briefroman]] [[Julie oder Die neue Heloise]] modischen Romantisierung der Schweizer Alpenwelt und ihrer Bewohner bedient und wie die Vorlage den Kampf der Tugend gegen das Begehren beschreibt. Damit wurde er zu einem Liebling des großen Lesepublikums und zu einem Vielschreiber, der in der Folgezeit jährlich mehrere Romane und Erzählungen verfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Sichelschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Liebe, Mord und Abenteuer. Eine Geschichte der deutschen Unterhaltungsliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Haude und Spener, Berlin 1969, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein die von 1827 bis 1830 im Verlag von August Friedrich Macklot in Stuttgart erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039; umfassen in 80 Bändchen rund 7.200 Seiten. Daneben schrieb Clauren auch eine ganze Reihe von Theaterstücken, namentlich Lustspiele, von denen sich einige lange im Bühnenrepertoire hielten. Es erschienen auch Übersetzungen in anderen Sprachen. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Robber’s Tower. A True Adventure&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der Räuberturm. Ein wahres Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.gasl.org/refbib/Hardman__The_Robbers_Tower.pdf The Robber’s Tower. A True Adventure]&amp;#039;&amp;#039; (pdf-Version)&amp;lt;/ref&amp;gt; erschien 1828 in der bekannten britischen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Blackwood &amp;amp; Sons|Blackwood&amp;#039;s Edinburgh Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; eine (sehr freie) Übersetzung der Erzählung von Claurens &amp;#039;&amp;#039;Das Raubschloss&amp;#039;&amp;#039;. Diese Version soll [[Edgar Allan Poe]] zu seiner Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[The Fall of the House of Usher]]&amp;#039;&amp;#039; inspiriert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas S. Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Arno Schmidt and Poe&amp;#039;s German Source for “The Fall of the House of Usher”.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bargfelder Bote]]&amp;#039;&amp;#039;, Lfg. 115/Juni 1987 S. 12ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur zwischen französischer Revolution und Restauration&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Napoleonischen Kriege und der Restauration, 1806–1830&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1989, ISBN 3-406-09399-X, S. 541. Weniger eindeutig sieht dies Kuno Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkung zu „Der Fall des Hauses Ascher“&amp;#039;&amp;#039;. In: Edgar Allan Poe: &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Erste Erzählungen, Grotesken, Arabesken, Detektivgeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch von [[Arno Schmidt]] und [[Hans Wollschläger]]. Walter, Olten 1966, S. 1027.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Kritik ===&lt;br /&gt;
1825/1826 – Clauren war mittlerweile einer der meistgelesenen deutschen Erzähler – kam es zu einem literarischen Skandal, als [[Wilhelm Hauff]], als [[Persiflage|persiflierenden]] Frontalangriff auf die zeitgenössische [[Trivialliteratur]] insgesamt, in der Manier Claurens und unter dessen Pseudonym einen Roman veröffentlichte: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann im Mond oder Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme&amp;#039;&amp;#039;. Hauff verschärfte den Angriff nochmals mit der 1827 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Kontroverspredigt über H. Clauren und den Mann im Monde&amp;#039;&amp;#039;, in der er die Absicht seiner Parodie, Clauren lächerlich zu machen, offenlegte und die Trivialität der Inhalte und des Schreibstils von Clauren bewusst polemisch analysierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Heine]] verhöhnte Clauren im 14. Kapitel seiner &amp;#039;&amp;#039;Ideen. Das Buch Le Grand&amp;#039;&amp;#039;. Er nannte Clauren einen „Sänger der Korallenlippen, Schwanenhälse, hüpfenden Schneehügelchen, Dingelchen, Wädchen, Mimilichen, Küßchen und Assessorchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Manfred Windfuhr]] ([[Düsseldorfer Heine-Ausgabe]]). Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus Berlin. Über Polen. Reisebilder I/II&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1973, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem (nicht veröffentlichten) Entwurf dieses Kapitels hatte er geschrieben: „Clauren ist jetzt in D[eutsch]land so berühmt, daß man in keinem Bordell eingelassen wird, wenn m[an] ihn nicht gelesen hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Manfred Windfuhr. Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus Berlin. Über Polen. Reisebilder I/II&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1973, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Erfolg des Angegriffenen beim zeitgenössischen Publikum schadete dies allerdings nicht: Bis 1834 veröffentlichte Clauren jährlich einen neuen Band seines &amp;#039;&amp;#039;Vergißmeinnicht&amp;#039;&amp;#039;; insgesamt 26 Bände. Auch seine Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Scherz und Ernst&amp;#039;&amp;#039; erfreute sich schier ungebremster Nachfrage und wuchs schlussendlich auf 40 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolph. Eine Familiengeschichte aus zwey Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Beygang, Leipzig 1891 ([https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN66155838X Digitalisat]), sowie [https://www.projekt-gutenberg.org/heun/mimili/mimili.html Projekt Gutenberg].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Raubschloß&amp;#039;&amp;#039; (1812, 1818), Neudruck: jmb, Hannover 2010, ISBN 978-3-940970-88-6.&lt;br /&gt;
* [[Mimili]] (1816) {{Digitalisat|IA=mimilieineerzh00heunuoft}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rangsucht und Wahnglaube&amp;#039;&amp;#039;. Arnold, Dresden 1821. ([https://books.google.de/books?id=aWkHAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liesli und Elsi, zwei Schweizergeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Arnold, Dresden 1821.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bräutigam aus Mexiko&amp;#039;&amp;#039;, 1824.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Zantop|Susanne M. Zantop]]: [http://books.google.de/books?id=aM2NNt_6Uw8C&amp;amp;pg=PA305&amp;amp;lpg=PA305&amp;amp;dq=der+br%C3%A4utigam+aus+mexiko+1821&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ZJl7fJ8eSk&amp;amp;sig=9o5PnmsT1oWl5Pukc_ANKJtfZQA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=3rseUefELerE4gS4hIGYBQ&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CEsQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=der%20br%C3%A4utigam%20aus%20mexiko%201821&amp;amp;f=false Kolonialphantasien im vorkolonianen Deutschland (1770-1870)], [[Erich Schmidt Verlag]], 1999, S. 305, ISBN 3-503-04940-1, abgerufen am 15. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Die Kartoffel in der Schaale&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/theaterzettel/periodical/pageview/3703075 Plakat des Theater in Düsseldorf vom 26. November 1824], abgerufen am 15. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Ausflucht in die Welt. Eine Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Hilscher, Dresden 1822 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10111066_00003.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vogelschießen. Lustspiel in 5 Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Arnold, Dresden 1822 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10111068_00005.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen-Insel.&amp;#039;&amp;#039; Arnold, Dresden 1823.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gasthaus zur goldenen Sonne. Lustspiel in vier Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Haykul, Wien 1825 ([https://books.google.de/books?id=6nFiAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dijon-Röschen.&amp;#039;&amp;#039; Haykul, Wien 1825 ([https://books.google.de/books?id=oRowAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leopoldine und Molly.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Arnold, Dresden 1825 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=chi.76543290&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 Digitalisat Theil 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sylvesterabend und der Doppelschuss. 2 Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hilscher, Dresden 1825 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11341646_00005.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe und Irrthum.&amp;#039;&amp;#039; Landgraf, Nordhausen 1827 ([https://www.deutschestextarchiv.de/clauren_liebe_1827 Digitalisat und Volltext] im [[Deutsches Textarchiv|Deutschen Textarchiv]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Friedhof.&amp;#039;&amp;#039; 2 Theile. Arnold, Dresden 1828 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=chi.76542980&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=5 Digitalisat Theil 1]), ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.hw2s1i&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=3 Theil 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scherz und Ernst.&amp;#039;&amp;#039; 10 Theile. Arnold, Dresden 1820–1828.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergißmeinnicht.&amp;#039;&amp;#039; Taschenbuch Thomas, Leipzig 1848–1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 80 Bände, Macklot, Stuttgart 1827–1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Fritzen-Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Trivialisierung des Erzählens: Claurens „Mimili“ als Epochenphänomen&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1977, ISBN 3-261-02204-3 ([https://archive.org/details/trivialisierungd0000frit Digitalisat in der Leihbibliothek des Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hauff]]: &amp;#039;&amp;#039;Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond&amp;#039;&amp;#039;. Franckh, Stuttgart 1827.&lt;br /&gt;
* Heinz Liebing: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzählungen H. Claurens (Carl Heuns) als Ausdruck der bürgerlichen Welt- und Lebensauffassung in der beginnenden Biedermeierzeit&amp;#039;&amp;#039;. edb, Halle 1931.&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|281|282|Clauren, Heinrich|[[Jacob Achilles Mähly]]|ADB:Clauren, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|267|268|Clauren, Heinrich|Karl Richter|118521101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118521101}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118521101}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|271}}&lt;br /&gt;
* {{PGDW|hauff/mannmond/mannmond|Der Mann im Mond|[[Wilhelm Hauff]]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gasl.org/refbib/Clauren__Raubschloss.pdf Das Raubschloß] (PDF in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek der GASL; 215&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.gasl.org/refbib/Hardman__The_Robbers_Tower.pdf The Robber&amp;#039;s Tower (Übersetzung von John Hardman)] PDF in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek der GASL (120&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118521101|LCCN=no/98/106188|VIAF=95267677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clauren, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trivialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommissionsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Doberlug-Kirchhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clauren, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heun, Johann Gottlieb Samuel Carl (vollständiger Name); Heun, Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1771&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dobrilugk]], [[Lausitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1854&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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