<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Cla%C3%9F</id>
	<title>Heinrich Claß - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Cla%C3%9F"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Cla%C3%9F&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T06:12:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Cla%C3%9F&amp;diff=322447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Cla%C3%9F&amp;diff=322447&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-04T18:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Claß.jpg|mini|Heinrich Claß (1938)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Claß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Februar]] [[1868]] in [[Alzey]]; † [[16. April]] [[1953]] in [[Jena]]) war von 1908 bis 1939 Vorsitzender des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]], des lautstärksten nationalistischen Vereins im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Überregional bekannt wurde Claß unter anderem durch seine unter den [[Pseudonym]]en &amp;#039;&amp;#039;Daniel Frymann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Einhart&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Werke, in denen er eine extrem [[Nationalismus|nationalistische]] und [[Expansionismus|expansionistische]] Politik propagierte. Er war einer der führenden rechtsnationalen Politiker und Publizisten Deutschlands und zählt zu den ideologischen Wegbereitern des [[Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leicht141&amp;quot;&amp;gt;Johannes Leicht: &amp;#039;&amp;#039;Claß, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1. De Gruyter Saur, Berlin/München 2009, ISBN 978-3-598-24072-0, S.&amp;amp;nbsp;141–144, hier S.&amp;amp;nbsp;141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Claß stammte aus einer protestantisch-liberalen Juristenfamilie. Er studierte 1888 bis 1891 in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] [[Rechtswissenschaften]] und ließ sich 1894 nach dem Zweiten Staatsexamen in [[Mainz]] als [[Rechtsanwalt]] nieder. Besonders beeinflusst wurde er durch die Vorlesungen von [[Heinrich von Treitschke]], der die Stärkung der deutschen Nation forderte und den Kampf gegen das [[Judentum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leicht141&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 trat Claß, nachdem er bereits vorher führend im [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Deutschbund]] tätig war, dem Alldeutschen Verband bei, dessen [[Deutsche Kolonien|koloniale]] Ziele ihn begeisterten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leicht141&amp;quot; /&amp;gt; 1901 wurde er in den Vorstand gewählt, 1904 wurde er stellvertretender Vorsitzender und begann den Verband zunehmend in eine radikalere Position zu bringen. Unter dem Einfluss von Claß wandte sich der Verband nach der Jahrhundertwende zunehmend einem primitiven [[Biologismus|biologistischen]] und antisemitischen Weltbild zu. 1908 übernahm er den Vorsitz des Verbandes, den er vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in scharfen Konflikt mit der Reichsregierung unter [[Theobald von Bethmann Hollweg]] brachte. Insbesondere die [[Zweite Marokkokrise]] 1911 zeigte deutlich die radikale Position des Alldeutschen Verbandes. Im September 1911 trieb er zusammen mit [[August Keim]] die Gründung des [[Deutscher Wehrverein|Deutschen Wehrvereins]] voran, um die Heeresrüstung zu forcieren. Claß war der Auffassung, dass ein großer Krieg unvermeidlich sei. Er propagierte die [[Deutsch-französische Erbfeindschaft|Erbfeindschaft mit Frankreich]] und die [[Perfides Albion|Perfidie Englands]]. In seinem 1912 unter Pseudonym erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich der Kaiser wär’&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Claß die [[Juden]] als „Träger und Lehrer des heute herrschenden [[Materialismus]]“, die seiner Meinung nach „den Vorteil der Erziehung“ und der „Begabung“ genossen, der ihnen Erfolg beschert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Götz Aly]]: &amp;#039;&amp;#039;Europa gegen die Juden 1880–1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2017, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Abwehr der „jüdischen Gefahr“ forderte er, die Einwanderung von Juden zu verbieten, die „landansässigen“ Juden vom öffentlichen Leben auszuschließen, den Entzug des Wahlrechts und die Reduzierung des Anteils jüdischer Studenten auf den der jüdischen Bevölkerung. Sein Kampfruf lautete: „Deutschland den Deutschen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: [http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-50620321.html &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, eine Jahrhundertfrage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]] special&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen „universellen Humanismus“ lehnte er mit den Worten ab: {{Zitat|Wo fängt das an und wo hört es auf, was uns zugemutet werden soll, als zur Menschheit gehörig zu lieben und in unser Streben einzuschließen? Ist der verkommene oder halbtierische russische Bauer des [[Mir (Dorfgemeinschaft)|Mir]], der Schwarze in Ostafrika, das Halbblut [[Deutsch-Südwestafrika|Deutsch-Südwests]] oder der unerträgliche Jude [[Galizien]]s oder [[Rumänien]]s ein Glied dieser Menschheit?|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Frymann: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn ich der Kaiser wär.“ Politische Wahrheiten und Notwendigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Dieterich, Leipzig 1912, S.&amp;amp;nbsp;186, zitiert nach Götz Aly, [[Wolf Gruner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich 1933–1937&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Wolf Gruner. Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-58480-6, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem trat Claß in dem Buch für die Abschaffung des [[Allgemeines Wahlrecht|allgemeinen Wahlrechts]] ein, das er durch ein [[Zensuswahlrecht|Fünf-Klassen-Wahlrecht]] nur für Steuerzahler ersetzen wollte; Frauen seien unbedingt vom politischen Leben fernzuhalten. Gegen die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokraten]], die er als „Feinde des Vaterlands“ delegitimierte, müsse man sich notfalls per [[Staatsstreich]] wehren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der lange Weg nach Westen]], Bd. 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zum Untergang der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2000, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs forderte Claß 1914 einen Siegfrieden mit umfangreichen [[Annexion]]en im Osten und Westen Europas. So sollte unter anderem [[Belgien]] Deutschland angegliedert werden. Auch Teile Nordfrankreichs wollte er dem Deutschen Reich angliedern. Russland sollte „in die Grenzen zur Zeit [[Peter der Große|Peters des Großen]] zurückgeworfen werden“; das bis dahin russische [[Baltikum]], das [[Weichselland]], [[Belarus|Weißrussland]] und Nordwestrussland wollte er nach dem Krieg von Deutschen besiedeln lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. C.H. Beck, München 2000, S. 341.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner 1917 erschienenen Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Zum deutschen Kriegsziel&amp;#039;&amp;#039; forderte er, um eine Zuwanderung von Juden nach Deutschland zu verhindern, möglichst viele in ein stark zu verkleinerndes Russland abzuschieben oder aber dass das mit Deutschland verbündete [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] [[Palästina (Region)|Palästina]] „als den nationalen Judenstaat zur Verfügung“ stelle. So würde es gelingen, „die [[Judenfrage|jüdische Frage]] an der Wurzel zu fassen“, denn weder dürfe, so Claß, eine Woge jüdischer Zuwanderung „über Deutschland hin schlagen“, noch dürften „die Juden in den bisherigen Massen im östlichen deutschen Neulande bleiben, da sie dessen Entwicklung aufs äußerste gefährden würden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Aly: &amp;#039;&amp;#039;Europa gegen die Juden 1880–1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2017, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 gründete er zusammen mit [[Alfred von Tirpitz]] und [[Wolfgang Kapp]] die [[Deutsche Vaterlandspartei]], die sich gegen einen Verständigungsfrieden aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Stegmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Neokonservatismus zum Protofaschismus. Konservative Partei, Vereine und Verbände 1893–1920.&amp;#039;&amp;#039; In: Dirk Stegmann, [[Bernd-Jürgen Wendt]], [[Peter-Christian Witt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Konservatismus im 19. und 20. Jahrhundert. Festschrift für Fritz Fischer zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Neue Gesellschaft, Bonn 1983, ISBN 3-87831-369-1, S.&amp;amp;nbsp;199–230, hier: S.&amp;amp;nbsp;219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eines der Ziele dieser Partei propagierte Claß den „rücksichtsloseste[n] Kampf gegen das Judentum, auf das der nur allzu berechtigte Unwille unseres guten und irrgeleiteten Volkes abgelenkt werden muß“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. C.H. Beck, München 2000, S. 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Weimarer Republik]] war Claß ein Vertreter der antidemokratischen „nationalen Opposition“. Bereits im Februar 1917 hatte ein Konsortium unter der Führung von Claß die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zeitung (1896–1934)|Deutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen. Er kontrollierte als Aufsichtsratsvorsitzender und Herausgeber deren Berichterstattung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=heinrich-class|Titel=Heinrich Claß|Autor=Johannes Leicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumeist agierte er im Hintergrund. Nach 1918 hatte er Kontakt zu [[Adolf Hitler]]. Dieser zeigte sich beeindruckt von Claß’ Bestseller &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich der Kaiser wär’&amp;#039;&amp;#039; und schöpfte daraus für sein Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; (1925/26).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/2012/46/Heinrich-Class-Wenn-ich-Kaiser-waer-Antisemitismus-Alldeutscher-Verband Heinrich Claß: Der Jude ist an allem schuld.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit Online]]&amp;#039;&amp;#039;. 8. November 2012, abgerufen am 21. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Claß war federführend beteiligt an der Gründung des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes]] 1919, als Neben- oder Tochterorganisation des Alldeutschen Verbandes. Der Bund wurde in der frühen Weimarer Republik die größte völkisch-antisemitische Massenorganisation. Der Schutz- und Trutzbund agitierte gegen die Weimarer Republik, unterstützte Attentate auf deren [[Proponent]]en und hatte vor seinem Verbot wegen der Ermordung von [[Walther Rathenau]] 1922 rund 180.000 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HistLexBay|44476|iquelle|Walter Jung|Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund (DVSTB), 1919–1924/35|2011-01-21|2013-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Claß unterstützte den [[Kapp-Putsch]] und den [[Hitlerputsch]]. Auch bei den [[Diktatur]]plänen des Alldeutschen Verbandes im Jahr 1926 und dem [[Volksentscheid gegen den Young-Plan|Volksbegehren gegen den Young-Plan]] 1929 spielte er eine Rolle. Im Jahr 1931 wirkte er an der Gründung der [[Harzburger Front]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1933 erhielt Claß als Gast in der Fraktion der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] einen Sitz im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]]. In Neuauflagen seiner bis 1945 vielgekauften &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; begrüßte er den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er als entscheidende Auseinandersetzung mit dem „[[Weltjudentum]]“ um die Zukunft des deutschen Volkes verstand. Sein tatsächlicher politischer Einfluss sank in den 1930er Jahren rasch und stark ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kriegsende zog sich Claß aus Berlin ins Haus seiner Tochter Anna Elisabeth nach Jena zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Leicht: &amp;#039;&amp;#039;Claß, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Band 2/1, Berlin/München 2009, ISBN 978-3-598-24072-0, S.&amp;amp;nbsp;141–144, hier S.&amp;amp;nbsp;143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine politische Bedeutung war erloschen, die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetische Besatzungsmacht]] belangte ihn nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fabian von Schlabrendorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen in fünf Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Wunderlich, Tübingen 1979, ISBN 3-8052-0323-3, S.&amp;amp;nbsp;150f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilanz des neuen Kurses.&amp;#039;&amp;#039; Alldeutscher Verlag, Berlin 1903.&lt;br /&gt;
* (Einhart): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Dieterich, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;West-Marokko deutsch!&amp;#039;&amp;#039; [[Julius Friedrich Lehmann|Lehmanns]], München 1911.&lt;br /&gt;
* (Daniel Frymann): &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich der Kaiser wär&amp;#039;. Politische Wahrheiten und Notwendigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Dieterich, Leipzig 1912 (ab 1925 mit der Autorenangabe Claß-Frymann unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserbuch&amp;#039;&amp;#039;). Darin S.&amp;amp;nbsp;30–38: [https://www.gehove.de/antisem/texte/fryman_kaiser.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Juden&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 488&amp;amp;nbsp;kB) insges. 5. veränd. Aufl. bis 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum deutschen Kriegsziel. Eine Flugschrift.&amp;#039;&amp;#039; Lehmanns, München 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider den Strom. Vom Werden und Wachsen der nationalen Opposition im alten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Köhler, Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Erinnerungen des Vorsitzenden des Alldeutschen Verbandes 1915–1933/36&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 79). Hrsg. von Björn Hofmeister. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2022, ISBN 978-3-428-18671-6 ([https://www.historischekommission-muenchen.de/fileadmin/user_upload/dateien/abteilungen/Dt._Geschichtsquellen_d._19._u._20_Jhd/Heinrich_Class_Hofmeister.pdf]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ralph Erbar]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Heinrich Claß (1868–1953). Ein Wegbereiter des Nationalsozialismus?&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Georg Meyer, Hans Berkessel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;„Eine nationalsozialistische Revolution ist eine gründliche Angelegenheit“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schmidt, Mainz 2000, ISBN 3-87439-451-4, S. 41–49.&lt;br /&gt;
* Rainer Hering: &amp;#039;&amp;#039;„(…) ist der Einfluß der Juden auf sittlich-geistigem Gebiete (…) noch viel verderblicher“. Antisemitismus in der populären Geschichtsdarstellung von Heinrich Claß.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Bergmann (Soziologe)|Werner Bergmann]], [[Ulrich Sieg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitische Geschichtsbilder&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus: Geschichte und Strukturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Klartext, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0114-8, S. 193–210.&lt;br /&gt;
* Johannes Leicht: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Claß 1868–1953. Die politische Biographie eines Alldeutschen.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2012, ISBN 978-3-506-77379-1 ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=18460&amp;amp;count=10855&amp;amp;recno=13&amp;amp;type=rezbuecher&amp;amp;sort=datum&amp;amp;order=down Rezension]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|263|263|Claß, Heinrich|Werner Conze|118669486}}&lt;br /&gt;
* Björn Hofmeister: &amp;#039;&amp;#039;Anwalt für die Diktatur. Heinrich Claß (1868–1953). Sozialisation – Weltanschauung – alldeutsche Politik&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2024, ISBN 978-3-11-134074-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118669486}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=heinrich-class|Titel=Heinrich Claß|Autor=Johannes Leicht}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118669486}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118669486}}&lt;br /&gt;
* Thomas Graefe: [http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/texte/biographien/class-heinrich.html Biografie von Heinrich Claß] regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=f8Y3qnRGtBQ|title=Heinrich Claß - 1914, Tag für Tag - ARTE }}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/badb19d2-54ea-4450-bd58-9ae53ab57a25/ Nachlass Bundesarchiv N 2368]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118669486|LCCN=no96024053|NDL=00540237|VIAF=62342508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Class, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Claß, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frymann, Daniel (Pseudonym); Einhart (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Februar 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alzey]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
	</entry>
</feed>