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	<title>Heinrich Burchard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-10-08T12:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Burchard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1894]] in [[Fulda]]; † [[11. April]] [[1945]] in [[Quassel (Lübtheen)|Quassel]]) war ein deutscher [[General der Flakartillerie]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. August 1922 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1928 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1934 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1936 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1939 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1940 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1941 [[Generalleutnant]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=330 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec= |Abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. September 1944 [[General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burchard trat am 23. März 1914 als [[Fahnenjunker]] in das [[Lothringisches Fußartillerie-Regiment Nr. 16|Lothringische Fußartillerie-Regiment Nr. 16]] in [[Metz]] ein. Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde er in das [[Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 16]] versetzt und avancierte Mitte April 1915 zum [[Leutnant]]. Am 21. September 1915 erfolgte seine Versetzung zum [[Hohenzollernsches Fußartillerie-Regiment Nr. 13|Hohenzollernschen Fußartillerie-Regiment Nr. 13]], in dem er zunächst als [[Batterie (Militär)|Batterieoffizier]], später als Batterieführer fungierend. Für sein Wirken erhielt er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende und Demobilisierung wurde Burchard in die [[Reichswehr]] übernommen und war vom 16. Mai bis Ende September 1920 als Batterieoffizier im Reichswehr-Artillerie-Regiment 16. Anschließend fungierte er bis 30. September 1923 als Batterieoffizier in der 7. Batterie des [[6. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|6. (Preußisches) Artillerie-Regiments]] in [[Wolfenbüttel]]. Von dort erfolgte seine Versetzung nach [[Hannover]] in die 4. [[Eskadron]] der 6. (Preußische) Fahr-Abteilung, wo er bis 1927 verblieb. Anschließend kam er wieder in das 6. (Preußisches) Artillerie-Regiment. In der Zwischenzeit hatte Burchard vom 1. Oktober 1923 bis 31. März 1931 an die [[Technische Hochschule Charlottenburg]] ein Studium absolvierte und den Grad als [[Diplom-Ingenieur]] erworben. Nach der Beendigung seines Studiums wurde er mit Wirkung vom 1. April 1931 in das [[Reichswirtschaftsministerium]] kommandiert, wo er bis Ende März 1932 verblieb. Anschließend wurde er für sechs Monate als [[Eskadronchef]] bei der 3. (Preußische) Fahr-Abteilung verwendet. In gleicher Funktion war Burchard anschließend wieder bei der 6. (Preußische) Fahr-Abteilung, ehe er nochmals vom 1. Mai 1933 bis 30. September 1934 rückversetzt wurde. Zum 1. Juli 1934 stieg er dann, unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Major]], zum Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;Fahr-Abteilung Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039; auf. Diese Fahrabteilung ging aus der Umbenennung der Fahr-Abteilung 6 hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurde am 1. April 1935, infolge einer weiteren Neustrukturierung, dann als Flak-Abteilung 6 in [[Wolfenbüttel]] etabliert und in die Luftwaffe überführt, was dazu führte, dass Burchard an diesem Tag, im Range eines Majors, zu dieser übertrat. Zum 1. Oktober 1935 erhielt die &amp;#039;&amp;#039;Flak-Abteilung 6&amp;#039;&amp;#039; erneut eine neue Bezeichnung, die nunmehr als &amp;#039;&amp;#039;Flak-Regiment 7&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. In diesem Regiment, fungierte Burchard von Oktober 1935 bis Ende März 1937 als Abteilungs-Kommandeur. Im Anschluss hieran, unterrichtete Burchard von April 1937 bis Ende Januar 1938 als Lehrer an der Lufttechnischen Akademie in [[Berlin-Gatow]], von wo aus er im Februar 1938 in den Kommandostab der Luftkreisschule ebenda berufen wurde. Am 1. Juli 1938 wurde Burchard zum Chef des Stabes des Luftgau-Kommandos XII in [[Gießen]] berufen, dessen Posten er sodann bis Mitte Juni 1940 innehielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Nordfrankreichs durch deutsche Truppen, agierte Burchard vom 15. August 1940 bis zum 2. Dezember 1940 als Chef des Stabes im Luftgau-Kommando Westfrankreich, kehrte anschließend nach Deutschland zurück und wurde am 3. Dezember 1940 Kommandeur des [[2. Flak-Division|Luftverteidigungskommandos 2]] (später 2. Flak-Division) in [[Dresden]]. Am 1. Juli 1941 gab er sein Kommando an [[Generalmajor]] [[Walter Feyerabend]] ab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=325 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec= |Abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wechselte zum 1. August 1941 als Kommandeur zum [[7. Flak-Division|Luftverteidigungskommando 7]], bzw. nach dessen Umbenennung ab September 1941, in die &amp;#039;&amp;#039;7. Flak-Division&amp;#039;&amp;#039; über. Diese führte er dann mit Unterbrechung bis zum 21. Februar 1942.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 21. Februar bis Ende März 1942 wurde Burchard zur Einweisung als Kommandeur des &amp;#039;&amp;#039;Luftgaustabes z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V Afrika&amp;#039;&amp;#039; abkommandiert, der später die Bezeichnung [[19. Flak-Division]] erhielt. Nach der Aufstellungsphase des Divisionskommandos in [[Griechenland]], wurde der Führungsstab nach Nordafrika verlegt und dort der [[Panzerarmee Afrika]] unterstellt. Anschließend erfolgten Einsätze bei der [[Schlacht um El Alamein]], [[El Daba]] sowie schwere Rückzugskämpfe. Am 21. Dezember 1942 gab Burchard das Kommando der Division an Generalmajor [[Gotthard Frantz]] ab, der die Führung am 8. Januar 1943 übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=341 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec= |Abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Burchard selbst wurde bis Ende Februar 1943 in die [[Führerreserve]] versetzt und übernahm zum 1. März 1943 erneut die Geschicke der 7. Flak-Division, die er dann bis zum 9. Juli 1944 führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am 10. Juli 1944 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;General der Flakartillerie z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; beim [[Reichsmarschall]] [[Hermann Göring]] ernannt. Über seine Aufgaben dort, sind keine Informationen überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:K800 General Burchard.jpg|mini|Grabstelle in Hagenow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Luftangriff, den er Anfang April 1945 in einer kleinen Stadt am Nordrand des Harzes erlebte, hat Burchard geäußert, dass „...Hitler Schluss machen solle, der Krieg sei ja doch verloren“. Dies wurde Hermann Göring gemeldet. Der befahl daraufhin ein fliegendes Feldgerichtsurteil wegen Wehrkraftzersetzung und das Gericht erkannte auf Hinrichtung. Burchard wurde am 11. April 1945 auf den Fliegerhorst Hagenow in Mecklenburg gebracht. Man legte ihm eine Pistole in sein Zimmer und er hat sich dort erschossen. Auf dem dortigen Friedhof ist er beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Burchard war verheiratet mit Lotti Müller, Schwester von [[Max Müller (Unternehmer)|Max Müller]], der es gelang, nach der Währungsreform in einem Prozess die ihr zustehende Pension durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938]]&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführerabzeichen (Wehrmacht)|Flugzeugführerabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Tapferkeitsmedaille (Italien)|Silberne Italienische Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Flak-Kampfabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Afrika]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 23. Februar 1943&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]] und [[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Kreuz 1941-1945, Geschichte und Inhaber Band II&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2001, ISBN 3-931533-45-X, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v. Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 138–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burchard, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burchard, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flakartillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fulda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Quassel (Lübtheen)|Quassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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