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	<title>Heinrich Bulthaupt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:29:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Bulthaupt&amp;diff=1128528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Byronrilke: /* Privates Leben */</title>
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		<updated>2024-03-18T17:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Bulthaupt.jpg|miniatur|Heinrich Bulthaupt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinrich Bulthaupt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1849]] in [[Bremen]]; † [[20. August]] [[1905]] in Bremen) war ein deutscher [[Dichter]], [[Schriftsteller]], [[Bibliothekar]] und [[Theaterkritiker]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Namensindex der Leichenbücher im Staatsarchiv Bremen lautet der erste Vorname statt Alfred Alfried, vgl. dazu: https://die-maus-bremen.info/index.php?id=101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Bulthaupt war der Sohn des Bremer Lehrers Friedrich Heinrich Bulthaupt, Schulleiter der nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Bulthauptschule&amp;#039;&amp;#039; in der [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] und der Lehrerin Marie Lippmann (1820–1876). Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], der [[Georg-August-Universität Göttingen]], der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und der [[Universität Leipzig]] und trat bereits während seines Studiums als Dramatiker in Erscheinung. 1868 wurde er Mitglied der [[Burschenschaft Germania zu Würzburg]]. Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. jur. im Jahr 1872 arbeitete er zunächst nicht als Jurist, sondern ging als [[Hofmeister]] eines jungen Russen nach [[Kiew]]. Von dort aus bereiste er den [[Naher Osten|Nahen Osten]], [[Tunis]], [[Italien]] und [[Griechenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 kehrte Bulthaupt nach Bremen zurück und ließ sich dort vier Jahre als Rechtsanwalt nieder, ohne dass sein praktisches Interesse am Theater nachließ. Zum Jahreswechsel 1878/9 wurde er Leiter der damaligen Stadtbibliothek, der heutigen [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]], deren Bestände er systematisch erweiterte und für die er mit der Eröffnung 1897 einen repräsentativen Neubau am Breitenweg erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm regen Anteil am kulturellen Leben seiner Heimatstadt und wirkte etwa an der Gestaltung von Festen im Konzerthaus [[Die Glocke (Bremen)|Die Glocke]] mit. 1890 wurde er Präsident des [[Künstlerverein in Bremen|Künstlervereins in Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bulthaupts schriftstellerische Tätigkeit verlagerte sich zunehmend auf eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Theater. In seinen letzten Lebensjahren war er auch als [[Direktionen des Wiener Burgtheaters|Direktor des Wiener Burgtheaters]] im Gespräch und blieb bis zu seinem Tod ein gefragter Vortragsredner und Publizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bulthaupt starb am 20. August 1905 an den Folgen eines Schlaganfalls. Er wurde am 25. August 1905 im Hamburger Krematorium Ohlsdorf eingeäschert; die Urne wurde auf dem [[Riensberger Friedhof]] in Bremen beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Bulthaupts erstes Theaterstück war die in [[Jambus|Jamben]] verfasste [[Tragödie]] &amp;#039;&amp;#039;Saul&amp;#039;&amp;#039;, die er bereits als Gymnasiast zu schreiben begonnen hatte und die 1870 in seiner Heimatstadt uraufgeführt wurde. Ihr folgte &amp;#039;&amp;#039;Ein corsisches Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039; im Stil eines [[Bürgerliches Trauerspiel|bürgerlichen Trauerspiels]]. Unter seinen späteren Tragödien sticht besonders &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; (1877) hervor, ein Versuch, soziale Fragen der damaligen Gegenwart zu behandeln. Bulthaupt wagte sich auch an Adaptionen von Dramen der Weltliteratur. Er vollendete [[Friedrich Schiller|Schillers]] Fragment &amp;#039;&amp;#039;Die Malteser&amp;#039;&amp;#039; (1883) und bearbeitete [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Cymbeline]]&amp;#039;&amp;#039; (unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Imogen&amp;#039;&amp;#039;, 1885) und &amp;#039;&amp;#039;[[Timon von Athen (Shakespeare)|Timon of Athens]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Timon von Athen&amp;#039;&amp;#039;, 1892). Seine größten Erfolge als Dramatiker hatte Bulthaupt jedoch mit zwei kleinen [[Lustspiel]]en, beides [[Einakter]], die Ende des 19. Jahrhunderts oft auf deutschen Bühnen gespielt wurden. Zum einen war dies &amp;#039;&amp;#039;Die Copisten&amp;#039;&amp;#039; (1875), die Geschichte eines jungen Mädchens, das in einer Gemäldegalerie die Werke großer Maler kopiert. Ihr wird von einem älteren Kunstprofessor mangelndes Talent attestiert, weil sie eine Frau sei und besser den Kochlöffel als den Pinsel schwingen solle. Sie bewundert ein Gemälde des Professors und verliebt sich in ihn. Zum anderen schrieb Bulthaupt die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Lebende Bilder&amp;#039;&amp;#039; (1880), dessen Handlung bereits einen komplexeren Aufbau aufweist. Wieder führt die [[bildende Kunst]] zur Liebe: Ein junges Paar stellt stumme Momentaufnahmen nach („lebende Bilder“) und kommt sich durch die körperliche Berührung näher.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Texte der beiden Lustspiele &amp;#039;&amp;#039;Die Copisten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lebende Bilder&amp;#039;&amp;#039; sind online abrufbar unter: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6:1-215316 (Ausgabe: Reclams Universal-Bibliothek Nr. 1340; Leipzig ca. 1880).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bulthaupts Interesse am Musiktheater schlug sich in mehreren [[Libretto|Libretti]] nieder, die von bekannten Zeitgenossen wie [[Max Bruch]] oder [[Georg Schumann (Komponist)|Georg Schumann]] vertont wurden. Hervorzuheben sind die Oper in einem Akt &amp;#039;&amp;#039;Kain&amp;#039;&amp;#039;, die Einflüsse moderner [[Psychologie]] aufweist (Komponist: [[Eugen d’Albert]]), und die romantische Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn (Oper)|Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; (Komponist: [[Carl Martin Reinthaler]]). Auch Bulthaupts formbedachte Lyrik (&amp;#039;&amp;#039;Durch Frost und Gluten&amp;#039;&amp;#039;, 1877) fand Beachtung bei seinen Zeitgenossen, während seinen Novellen mangelnde Originalität vorgeworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Große Anerkennung erwarb sich Bulthaupt mit seinen theatertheoretischen Schriften, die heute jedoch über weite Strecken als veraltet gelten. Sein Hauptwerk ist die in Anlehnung an die &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Dramaturgie]]&amp;#039;&amp;#039; und über mehrere Jahre hinweg entstandene &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie des Schauspiels&amp;#039;&amp;#039; in vier Bänden. In ihr erweist er sich als ein strikter Gegner des aufkommenden [[Naturalismus (Theater)|Naturalismus]]. Im ersten Band analysiert er die Dramen [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]], [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]], [[Friedrich Schiller|Schillers]] und [[Heinrich von Kleist|Kleists]]. Im zweiten Band widmet er sich ausschließlich Shakespeare und behandelt dann im dritten Band das Theaterschaffen von [[Franz Grillparzer|Grillparzer]], [[Friedrich Hebbel|Hebbel]], [[Otto Ludwig]], [[Karl Gutzkow]] und [[Heinrich Laube]] und skizziert die Entwicklung der deutschen Dramatik bis zur Gegenwart. Der vierte Band schließlich ist den Dramen von [[Henrik Ibsen]], [[Ernst von Wildenbruch]], [[Hermann Sudermann]] und [[Gerhart Hauptmann]] gewidmet. Das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Theater-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; von 1889 vermerkt zu Bulthaupts eben erschienener &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie der Klassiker&amp;#039;&amp;#039; (unter diesem Titel wurden die ersten beiden Bände der &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie des Schauspiels&amp;#039;&amp;#039; zunächst herausgegeben): „ein erquickendes Werk für jeden gebildeten Theaterbesucher, welches nicht bei der Studirlampe auf der trügerischen Basis abstrakter Kunstgesetze, sondern aus lebendiger Berührung mit den weltbedeutenden Brettern entstanden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Oppenheim und Ernst Gettke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Theater-Lexikon. Eine Encyklopädie alles Wissenswerthen der Schauspielkunst und Bühnentechnik.&amp;#039;&amp;#039; Carl Reißner, Leipzig 1889, S. 145&amp;lt;/ref&amp;gt; Bulthaupt war ferner der erste Nichtmusiker, der eine &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie der Oper&amp;#039;&amp;#039; – über [[Christoph Willibald Gluck]], [[Richard Wagner]] und dessen Vorläufer – verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates Leben ===&lt;br /&gt;
Bulthaupt blieb unverheiratet und war nach diversen Berichten homosexuell. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. eng befreundet mit dem Germanisten [[Heinrich Kraeger]], dem Komponisten [[Franz von Holstein]], dem Schriftsteller [[Wilhelm Henzen (Dichter)|Wilhelm Henzen]] und dem späteren Düsseldorfer Regierungsrat [[Hermann von Wätjen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-Ulrich Hergemöller: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann. Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und männlicher Sexualität im deutschen Sprachraum.&amp;#039;&amp;#039; MännerschwarmSkript-Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-928983-65-2. Überarbeitete Taschenbuchausgabe: Suhrkamp, Frankfurt 2001, ISBN 3-518-39766-4. Völlig neubearbeitete Ausgabe in zwei Bänden: LIT-Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-10693-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* 1890 Wahl in den Vorstand der Wiener [[Grillparzer-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1892 wurde er zum [[Honorarprofessor]] ernannt&lt;br /&gt;
* 1898 wurde er anlässlich seines 50. Geburtstages in den Vorstand der [[Deutsche Shakespeare-Gesellschaft|Deutschen Shakespeare-Gesellschaft]] in [[Weimar]] gewählt&lt;br /&gt;
* 1905 Büste Bulthaupts von [[Clara Westhoff|Clara Westhoff-Rilke]]&lt;br /&gt;
* 1905 wurde die [[Wohnhausgruppe Bulthauptstraße|Bulthauptstraße]] in Bremen – [[Schwachhausen]] nach ihm benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Prosa und Lyrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Frost und Gluten. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der junge Mönch. Novellette in Liedern.&amp;#039;&amp;#039; Norden 1879&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ganymed. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saul. Trauerspiel.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1871 (UA 1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein corsisches Trauerspiel. Bürgerliche Tragödie in 3 Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1872 (UA 1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Copisten. Lustspiel in einem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiter. Trauerspiel.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebende Bilder. Lustspiel in einem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Malteser. Trauerspiel theilweise aus dem Schillerschen Entwurfe.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1884 (UA 1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerold Wendel. Trauerspiel in 5 Akten.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Welt.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Imogen. Romantisches Trauerspiel in 5 Akten nach William Shakespeare.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1885, Bühnenmusik von [[Albert Dietrich (Musiker)|Albert Dietrich]] (op. 38)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timon von Athen. Tragödie in 5 Akten mit freier Benutzung der Shakespeare zugeschriebenen Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1892&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viktoria. Schauspiel in einem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Libretti ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Achilleus (Bruch)|Achilleus. Dichtung nach Motiven der Ilias für Solostimmen, Chor und Orchester.]]&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Max Bruch]] (op. 50)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche. Dichtung für Solostimmen, Chor und Orchester.&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Georg Schumann (Komponist)|Georg Schumann]] (op. 3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus. Geistliche Oper in sieben Vorgängen nebst einem Prolog und einem Epilog.&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Anton Rubinstein]] (op. 117)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerkreuz. Dramatische Kantate für Solostimmen, Chor und Orchester.&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Max Bruch]] (op. 52)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kain (Oper)|Kain. Oper in einem Akt.]]&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Eugen d’Albert]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn (Oper)|Das Käthchen von Heilbronn]]. Romantische Oper in 4 Akten.&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Carl Martin Reinthaler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sonntagskind. Märchen-Oper in drei Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Vertont von [[Albert Dietrich (Musiker)|Albert Dietrich]] (o. op.), Uraufführung Bremen 1886&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertonte Gedichte (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Albert Dietrich: Sechs Lieder für Bariton; aus: &amp;#039;&amp;#039;Der junge Mönch&amp;#039;&amp;#039;, op. 39, Leipzig 1884 &lt;br /&gt;
* Albert Dietrich: Vier Lieder für Mezzosopran oder Bariton und Klavier op. 36, Leipzig 1886 &lt;br /&gt;
* Pauline von Erdmannsdörfer-Fichtner: &amp;#039;&amp;#039;Herbstnacht&amp;#039;&amp;#039;; aus: Zwei Lieder für eine Singstimme mit Pianoforte, Bremen 1900&lt;br /&gt;
* [[Franz von Holstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Geständnis&amp;#039;&amp;#039;; aus: Vier Lieder für eine Singstimme mit Pianoforte, op. 44, Leipzig 1880&lt;br /&gt;
* [[Adolf Wallnöfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbstnacht&amp;#039;&amp;#039;; aus: Vier Gesänge für eine höhere Singstimme mit Klavier, op. 36, Leipzig 1884&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theatertheoretische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgische Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1878. ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/um/content/pageview/1849709 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge auf dramaturgischem und kritischem Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1879&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Münchener Gesammt-Gastspiel.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie der Klassiker.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1881 (2 Bde., später Teil der &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie des Schauspiels&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie der Oper.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1887 (2 Bde.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dumas, Sardou und die jetzige Franzosenherrschaft auf der deutschen Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramaturgie des Schauspiels.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1890. ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdramaturgiedess06bultgoog&amp;amp;signature=5nIJfltiqepA29blX2egwI3pivNshCmZHLcsudJXkqg&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat Band 1]), ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdramaturgiedess00unkngoog&amp;amp;signature=_F4z9Maca13uIt226_D80X-QvpUaXIyuXCCTx2YfaUc&amp;amp;showCoverImg=1  Band 3]), ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdramaturgiedess07bultgoog&amp;amp;signature=KbmhS5lEQav4nMJ1vQbQIZfCI4b49ptFnm4z4OdoY0I&amp;amp;showCoverImg=1 Band 4]) (3 Bde., spätere erw. Auflagen 4 Bde.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner als Klassiker.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1897&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Loewe. Deutschlands Balladencomponist.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zar und Zimmermann|Czaar und Zimmermann]]. Komische Oper in 3 Akten von [[Albert Lortzing]].&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1900 (Opernführer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Undine (Lortzing)|Undine]]. Romantische Oper in 4 Akten von Albert Lortzing.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1901 (Opernführer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edmund Ruete: &amp;#039;&amp;#039;Bulthaupt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bremische Bibliographie des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Historischen Gesellschaft des Künstlervereins, Verlag Gustav Winter. Bremen 1912, S. 79–92, online an der SuUB Bremen: https://brema.suub.uni-bremen.de/content/pageview/442103?query=Bulthaupt%3Fquery%3DBulthaupt&lt;br /&gt;
* Woldemar Becker-Glauch: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bulthaupt als Dramaturg. Ein Beitrag zum Problem des Epigonentums.&amp;#039;&amp;#039; Lechte, Emsdetten 1938&lt;br /&gt;
* Marlies Hassmann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bulthaupt. Eine Personalbibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Staatsbibliothek Bremen, Bremen 1969&lt;br /&gt;
* Arthur Smolian: &amp;#039;&amp;#039;Eugen d’Albert’s Einakter „Kain“.&amp;#039;&amp;#039; H. Seemann Nf., Leipzig 1900 (Opernführer)&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|13||Bulthaupt, Heinrich Alfred|Franz Stuckert|11866798X}}&lt;br /&gt;
* Bulthaupt, Heinrich; Kraeger, Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Briefe von und an Heinrich Bulthaupt.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg, Leipzig 1912, online an der SuUB Bremen: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46:1-1192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11866798X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suub.uni-bremen.de/kataloge-sammlungen/altbestand/nachlaesse/ Nachlassstücke zu Heinrich Bulthaupt in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11866798X|LCCN=no/98/120581|VIAF=32790358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bulthaupt, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsbibliothekar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bulthaupt, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bulthaupt, Alfred Heinrich (vollständiger Name); Capobulto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Byronrilke</name></author>
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