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	<title>Heinrich Brugsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Brugsch&amp;diff=32444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
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		<updated>2025-09-01T09:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Brugsch.jpg|mini|Fotografie von Heinrich Brugsch kurz vor seinem Tode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ferdinand Karl Brugsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1827]] in [[Berlin]]; † [[9. September]] [[1894]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Brugsch-Pascha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein deutscher [[Ägyptologie|Ägyptologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Brugsch wurde 1827 als Sohn einer [[Preußen|preußischen]] Soldatenfamilie geboren. Seine Eltern Ernst Wilhelm und Dorothea planten für ihn zunächst eine [[Taufe]] nach [[evangelisch]]em Bekenntnis, doch nach dem Willen seines [[Schlesien|schlesischen]] Großvaters Johann Karl Brugsch wurde Heinrich schließlich [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gertzen&amp;quot;&amp;gt;Thomas Gertzen: &amp;#039;&amp;#039;Der ‚Große‘ (1827–1894) und der ‚Kleine‘ (1842–1930) Brugsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kemet.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/2007, S. 78–80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich entwickelte schon früh Interesse für die Werke griechischer Historiker und die Schilderungen der Bibel. Er besuchte das [[Französisches Gymnasium Berlin|Französische Gymnasium]] in Berlin, wo er einem einstigen Kriegskameraden seines Vaters, dem äußerst strengen Ordinarius Kohlheim, unterstellt war. Ende des Schuljahres 1834 bekam Brugsch ein schlechtes Zeugnis ausgestellt und wechselte daraufhin ins [[Köllnisches Gymnasium|Köllnische Realgymnasium]], wo er sich zu einem Musterschüler entwickelte. Von seinen Lehrern gezielt gefördert und zur Leistung motiviert, entwickelte er starkes Interesse für die Kultur des [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gertzen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ägyptisches Museum Berlin|königliche Sammlung ägyptischer Altertümer]] im [[Schloss Monbijou]] suchte Brugsch häufig auf und begann sich dort die Grundlagen der altägyptischen Schrift und Sprache beizubringen. Der Direktor des Museums, [[Giuseppe Passalacqua]], förderte die Bemühungen des jungen Enthusiasten und machte ihm seine Bibliothek zugänglich. Die hilfreiche Unterstützung veranlasste Heinrich, sich mit der Verfassung einer Grammatik des [[Demotische Schrift|Demotischen]] zu beschäftigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gertzen&amp;quot; /&amp;gt; [[Karl Richard Lepsius]] wurde auf den jungen Gymnasiasten aufmerksam und suchte dessen Elternhaus auf, um Erkundigungen über ihn einzuholen. Vermutlich wegen seiner persönlichen Abneigung gegen Passalacqua stufte Lepsius Brugsch jedoch nur als mittelmäßigen Schüler ohne viel Potential ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gertzen&amp;quot; /&amp;gt; Ein Versuch Brugschs, bereits vor Ablegung des Abiturs bei Karl Richard Lepsius Vorlesungen zu besuchen, wurde von Lepsius abgelehnt. Auch später konnte das Verhältnis zu Lepsius nicht verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 trat Brugsch in die &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Teutonia Berlin&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1996, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz unregelmäßigen Schulbesuchs bestand Brugsch 1848 nicht nur das Abitur am Köllnischen Gymnasium, sondern konnte noch im selben Jahr seine erste Schrift &amp;#039;&amp;#039;Scriptura Aegyptiorum demotica&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichen, in der er sich als &amp;#039;&amp;#039;Discipulus primae classis gymnasii realis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete. Darin stilisierte er sich zum genialen Entzifferer der demotischen Schrift, allerdings konnte er auf Vorarbeiten [[Thomas Young]]s zurückgreifen. König [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] und [[Alexander von Humboldt]] wurden auf ihn aufmerksam und förderten Brugsch auf jede mögliche Weise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanno Beck |Hrsg=Wolfgang-Hagen Hein |Titel=Alexander von Humboldt als Mäzen |Sammelwerk=Alexander von Humboldt. Leben und Werk |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Boehringer |Ort=Ingelheim |Datum=1985 |ISBN=3-921037-55-7 |Seiten=303-307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart unterstützt, konnte er ohne Sorgen Studienreisen nach [[Paris]], [[London]] und [[Turin]] unternehmen. Er nahm Studien der Philologie und Archäologie in Berlin auf und konnte nach dem Abschluss auf Kosten des Königs 1853 eine wissenschaftliche Reise nach [[Ägypten]] unternehmen. Hier traf er den französischen Forscher [[Auguste Mariette]], der bei [[Memphis (Ägypten)|Memphis]] Ausgrabungen durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 heiratete Brugsch in Berlin Pauline Harcke; mit ihr hatte er eine Tochter und drei Söhne,&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Brugsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer Gelehrtenfamilie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Nation, Berlin 1986, ISBN 3-373-00073-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben zwei Töchter und vier Söhne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|2|667|668|Brugsch, Heinrich|[[Friedrich Wilhelm von Bissing]]|118674676}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Söhne war der Orientalist Ernst Mohammed Brugsch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=1&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19290824-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2 &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Abendausgabe 24. August 1929, S. 2.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;dfg-viewer.de&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 17. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der Trauzeugen war [[Alexander von Humboldt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr 1854 habilitierte er sich an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] mit einer Arbeit über die [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegelsche]] Philosophie. Neben seiner Berufung zum Privatdozenten wurde er auch Assistent am [[Ägyptisches Museum Berlin|Ägyptischen Museum]], das damals von Giuseppe „Joseph“ Passalacqua geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Reise führte ihn 1857 bis 1858 wieder nach Ägypten. Deren Ergebnisse wurden zwischen 1857 und 1860 veröffentlicht und schufen damit Grundlagen für die gesamte Forschung der vorgriechischen Geografie Ägyptens und seiner Nachbarländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In amtlicher Eigenschaft als königlich Preußischer Vizekonsul begleitete er eine preußische Gesandtschaft unter Leitung seines Freundes, des Ministerresidenten Freiherrn [[Julius von Minutoli]], nach [[Iran|Persien]] (Mai 1860 bis Juni 1861). 1863 begründete Brugsch in Berlin die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, die älteste ägyptologische Fachzeitschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Susanne Bickel, Hans-W. Fischer-Elfert, Antonio Loprieno, Tonio Sebastian Richter |Titel=Ägyptologen und Ägyptologien zwischen Kaiserreich und Gründung der beiden deutschen Staaten. Reflexionen zur Geschichte und Episteme eines altertums-wissenschaftlichen Fachs im 150. Jahr der Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde |Sammelwerk=Beihefte zur Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde |Band=1 |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin / New York |Datum=2013 |ISBN=978-3-05-006340-9 |Seiten=7-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1864 wurde er zum preußischen Konsul in [[Kairo]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 gab er sein &amp;#039;&amp;#039;Hieroglyphisch-demotisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; heraus, das in Leipzig verlegt wurde. Im Vorwort zu diesem groß angelegten vierbändigen Werk (1728 Seiten) fühlte Brugsch sich gezwungen, sich gegen den Vorwurf zu verteidigen, dass sein Vorhaben verfrüht sei, da die Bedeutung vieler Wörter noch zu ungewiss sei. Die Zahl der [[Lemma (Lexikographie)|Lemmata]] war auf 4650 angestiegen und alphabetisch nach ihrer Transkription geordnet. Brugsch ging davon aus, dass die Benutzer seines Wörterbuchs gelernt hätten, altägyptische Schriften zu lesen und zu transkribieren. Für diese Transkription nutzte er nicht mehr die koptischen Buchstaben wie [[Jean-François Champollion]], sondern lateinische mit diakritischen Zeichen. Brugsch hatte hieroglyphisch-hieratisches und demotisches Material gleichermaßen berücksichtigt. Schon 13 Jahre später (1880–1882) vervollständigte er sein Wörterbuch mit drei weiteren Bänden, mit kaum weniger (1418) Seiten als die ersten vier und mit gleich vielen teils neuen, teils überarbeiteten Lemmata.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Dils: &amp;#039;&amp;#039;Das Projekt Altägyptisches Wörterbuch und die Geschichte der altägyptischen Wortforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 2010, S. 149–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kehrte Brugsch nach Deutschland zurück, wo er in zweiter Ehe Antonie Verständig heiratete (aus der Ehe gingen weitere fünf Söhne hervor, darunter der Arzt [[Theodor Brugsch]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt; und an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] eine Professur für Ägyptologie erhielt. Hier konnte er sich nur schwer in den Wissenschaftsbetrieb einleben, und so folgte er 1870 der Aufforderung des [[Vizekönig]]s von Ägypten, [[Ismail Pascha]], die Leitung der in Kairo errichteten &amp;#039;&amp;#039;Ecole d’Égyptologie&amp;#039;&amp;#039; zu übernehmen. Dabei begleitete ihn sein Bruder [[Emil Brugsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstone of the German Egyptologist Heinrich Brugsch.jpg|mini|hochkant|Grabstein von Heinrich Brugsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 wurde er in den Rang eines &amp;#039;&amp;#039;[[Bey (Titel)|Bey]]&amp;#039;&amp;#039; erhoben. Im selben Jahr vertrat er Ägypten auf der [[Weltausstellung 1873|Weltausstellung]] in [[Wien]]. 1877 repräsentierte er dieses Land auch auf der Industrieausstellung in [[Philadelphia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vizekönig gestürzt worden war, kehrte Brugsch 1879 nach Berlin zurück. Er hoffte, zum Nachfolger Auguste Mariettes im Antikendienst Ägyptens ernannt zu werden, allerdings wurden bis zu [[Gamal Abdel Nasser|Nassers]] Zeiten nur Franzosen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 erhielt er von [[Tawfiq]], Sohn und Nachfolger von Ismail Pascha als Vizekönig, den Titel &amp;#039;&amp;#039;Pascha&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr begleitete er den Kronprinzen von [[Österreich]], [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Rudolf von Habsburg]], nach [[Philae (Ägypten)|Philae]]. Die Jahre 1882 und 1883 verbrachte er mit Prinz [[Friedrich Karl Nikolaus von Preußen]] auf Reisen durch Ägypten und [[Syrien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Berlin war er Privatdozent an der Universität. 1884 wurde er gebeten, als Mitglied einer deutschen Gesandtschaft nach Persien zu reisen. Dort war er als Legationsrat am Hofe des [[Schah]]s [[Akkreditierung (Diplomatie)|akkreditiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 und 1892 kehrte er ein letztes Mal nach Ägypten und in die [[Libysche Wüste]] zurück, um im staatlichen Auftrag ägyptische Altertümer zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 wurde Brugsch zum ordentlichen Mitglied der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] gewählt; ab 1878 war er auswärtiges Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/heinrich-karl-brugsch-pascha/| titel=Mitglieder: Heinrich Brugsch (Pascha)| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1876 war er korrespondierendes Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=361&amp;amp;letter=B |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Heinrich Karl Brugsch (Pascha) |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1887 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49692.ln-ru |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 |titelerg=Heinrich Karl Brugsch, Pascha |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=ru |abruf=2015-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 67 Jahren starb Heinrich Brugsch am 9. September 1894 in Charlottenburg. Er wurde auf dem [[Luisenfriedhof III|evangelischen Luisenfriedhof&amp;amp;nbsp;III]] begraben. Als [[Luisenfriedhof III#Grab Heinrich Brugsch|Grabstein]] fungierte der Deckel eines [[Sarkophag]]es aus dem ägyptischen [[Altes Reich|Alten Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Hinweis: Online-Digitalisate weist [[Wikisource]] nach.&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=Heinrich%20Brugsch Buch-Digitalisate] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scriptura Aegyptiorum demotica&amp;#039;&amp;#039;. Amelang, Berlin 1848. ([https://books.google.de/books?id=AA42AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Numerorum apud veteres Aegyptios demoticorum doctrina&amp;#039;&amp;#039;. Amelang, Berlin 1849. ([https://books.google.de/books?id=GnUPAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[demotische Schrift]] der alten Aegypter und ihre Monumente&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3. 1849. S. 262–272. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3648 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Inschrift von Rosetta&amp;#039;&amp;#039;. Gaertner, Berlin 1850. ([https://books.google.de/books?id=m4oy-UtNWL0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entdeckung der griechischen Uebersetzung einer demotischen Urkunde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. 1850. S. 97–102. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/4000 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stück eines ägyptischen Hymnus an die Sonne: Uebersetzt von [[Emmanuel de Rougé|Emmanuel Vicomte de Rougé]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. 1850. S. 374–376. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/4277 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiseberichte aus Ägypten&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus, Leipzig 1855. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11449645?page=8,9 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber das ägyptische Museum zu [[Leiden (Stadt)|Leyden]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. 1852. S. 249–254. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5300 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die fünf [[Epagomene|Epagomenen]] in einem [[Hieratische Schrift|hieratischen]] Papyrus zu Leyden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. 1852. S. 254–258. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5307 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aegyptische Studien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** I. &amp;#039;&amp;#039;Ueber einen Titel des Apis-Stieres und das Jahr der Wiedergeburten&amp;#039;&amp;#039; und II. &amp;#039;&amp;#039;Ein ägyptisches Dokument über die Hyksos-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 9. 1855. S. 193–213. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/7433 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** III. &amp;#039;&amp;#039;Ueber die epaphrodisia und den Symbolismus der Zahl 30 in den Hieroglyphen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 9. 1855. S. 492–517. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/7746 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** IV. &amp;#039;&amp;#039;Zur Chronologie der Aegypter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;V. Ueber die Hieroglyphe des Neumondes und ihre verschiedenen Bedeutungen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;VI. Die Metternich-Stele&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nachschrift zu Brugsch&amp;#039; ägyptischen Studien S. 677 ff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 10. 1856. S. 649–690 und S. 799–801. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/8912 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monuments de l’Égypte&amp;#039;&amp;#039;. 1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geographische Inschriften altägyptischer Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Hinrichs, Leipzig 1857–1860. ([https://archive.org/details/bub_gb_fCMwAAAAYAAJ/page/n5/mode/2up Digitalisat Band 1]), ([https://books.google.de/books?id=eVVFAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 3])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiger Bericht über meine zweite wissenschaftliche Reise nach Aegypten im Winter 1857–58&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 14. 1860. S. 1–14. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/11609 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber ein neu entdecktes astronomisches Denkmal aus der thebanischen Nekropolis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 14. 1860. S. 15–28. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/11623 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recueil des monuments égyptiens&amp;#039;&amp;#039;. 6 Teile. 1862–1885, darunter:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Große medizinische Papyrus Berlin, Nr. 3038.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recueil de Monuments égyptiens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Leipzig 1863, Tafel 85–107 und S. 101–120.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise der königlich preußischen Gesandtschaft nach Persien&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Hinrichs, Leipzig 1862–1863. ([https://books.google.de/books?id=fjdFAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Band 1]), ([https://books.google.de/books?id=tRtDAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2]), ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-589289 }})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hieroglyphisch-demotisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 7 Bände. Hinrichs, Leipzig 1867–1882. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1867 Digitalisat Band 1]), ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1868 Band 2]), ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1868bd3 Band 3]), ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1868bd4 Band 4]), ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1880bd5/0001/image,info,thumbs Band 5]), ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1880bd6/0001/image,info,thumbs Band 6]), ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1882bd7/0001/image,info,thumbs Band 7])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise nach der grossen Oase El Khargeh in der libyschen Wüste: Beschreibung ihrer Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. 1878 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1878 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire géographique de l’ancienne Egypte&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, 1879–1880 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/brugsch1879ga online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz Friedrich Karl im Morgenlande&amp;#039;&amp;#039;. Trowitsch, Frankfurt 1884 ([https://books.google.de/books?id=QKeR6J7sXkoC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Lande der Sonne. Wanderungen in Persien&amp;#039;&amp;#039;. Allgmeiner Verein für Deutsche Literatur, Berlin 1886 ([https://books.google.de/books?id=L75GAAAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steininschrift und Bibelwort&amp;#039;&amp;#039;. 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Morgenlande: Altes und Neues&amp;#039;&amp;#039;. 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und Wandern&amp;#039;&amp;#039;. 1894.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|tpt|18|03|1894|01|AUTOR=|Mit und bei Kronprinz Rudolf von Oesterreich. (Teil I)|ZUSATZ=30. Jahrgang, Nr. 63/1894|ALTSEITE=1–2}},&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|tpt|20|03|1894|01|AUTOR=|Mit und bei Kronprinz Rudolf von Oesterreich. (Teil II)|ZUSATZ=30. Jahrgang, Nr. 64/1894|ALTSEITE=1–2}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|tpt|23|03|1894|01|AUTOR=|Bei Bismarck in St. Petersburg und in Berlin|ZUSATZ=30. Jahrgang, Nr. 67/1894|ALTSEITE=1–2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Adolf Erman]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Nachruf an Heinrich Brugsch&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Alterthumskunde&lt;br /&gt;
 |Band=32&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hinrichs’sche Buchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1894&lt;br /&gt;
 |Seiten=69–73&lt;br /&gt;
 |Online={{archive.org|zeitschriftfr32brug|Blatt=68}}}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|283|293|Brugsch, Heinrich|[[Édouard Naville]]|ADB:Brugsch-Pascha, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|667|668|Brugsch, Heinrich|[[Friedrich Wilhelm von Bissing]]|118674676}}&lt;br /&gt;
* Hannelore Kischkewitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Ägyptologen Richard Lepsius, Heinrich Brugsch und [[Georg Ebers]] und ihre Stellung zu Zeitfragen.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Museen zu Berlin]], Heft 20/1980, S. 89–100.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 146–147.&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Harry Nehls |Titel=Der große und der kleine Brugsch |ID=prog |Nr=7 |Jahr=1998 |Seite=45–51}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=[[Erika Endesfelder]] |Titel=Schon mit sechzehn hatte er das Demotische entziffert. Der Ägyptologe Heinrich Brugsch (1827–1894) |ID=pora |Nr=9 |Jahr=1998 |Seite=58–64}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brugsch, Heinrich (Pascha).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Helck]], [[Eberhard Otto (Ägyptologe)|Eberhard Otto]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete Auflage. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04027-0, S. 57.&lt;br /&gt;
* Thomas Gertzen: &amp;#039;&amp;#039;Der ‚Große‘ (1827–1894) und der ‚Kleine‘ (1842–1930) Brugsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kemet.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/2007, S. 78–80.&lt;br /&gt;
* Peter Dils: &amp;#039;&amp;#039;Das Projekt Altägyptisches Wörterbuch und die Geschichte der altägyptischen Wortforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 2010, S. 143–158 ([http://www.denkstroeme.de/heft-4/s_143-158_dils Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Morris L. Bierbrier: &amp;#039;&amp;#039;[[Who was who in Egyptology]]&amp;#039;&amp;#039;. 4th revised edition. Egypt Exploration Society, London 2012, ISBN 978-0-85698-207-1, S. 84–85.&lt;br /&gt;
* Dorothea Minkels: &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Auftrag preussischer Könige gezeichnet von Julius von Minutoli.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2013, ISBN 978-3-7322-7919-7, S. 280, 330f., 366f., 393f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Brugsch|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Heinrich Brugsch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118674676}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118674676}}&lt;br /&gt;
* Katja Prätzel, Erik Reske: [https://web.archive.org/web/20121113223852/http://www.lepsius-online.de/index.php/carl-richard-lepsius/richard-lepsius-biographie/38-zwist-mit-heinrich-brugsch &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Brugsch: Das Wunderkind im Zwist mit Lepsius&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ägyptologie in Göttingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118674676|LCCN=n/50/82825|VIAF=17384630}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brugsch, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kairo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brugsch, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brugsch, Heinrich Karl (vollständiger Name); Brugsch-Pascha, Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ägyptologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] (heute Berlin)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
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