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	<title>Heinrich Brandes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T19:22:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Brandes&amp;diff=1955469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2022-02-09T10:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Heinrich Brandes - Selbstportrait (1832).jpg|mini|Selbstbildnis, Bleistiftzeichnung von 1832]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Brandes - Landschaft bei Harzburg.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft bei Harzburg&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von 1868]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heinrich Georg Brandes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1803]] in [[Bortfeld (Wendeburg)|Bortfeld]]; † [[6. Oktober]] [[1868]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], Hochschullehrer und Galerieinspektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brandes machte zunächst eine Ausbildung in der Manufaktur Stobwasser, ehe er von 1823 bis 1825 sein Studium der Naturkunde an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Akademie]] absolvierte und dort bis 1830 als Lehrer tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot;&amp;gt;Regine Nahrwold: &amp;#039;&amp;#039;Brandes, Hans Heinrich Jürgen (Georg Heinrich).&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=88–89}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rom hielt er sich zu Studienzwecken ab 1830 bis 1832 auf, wo er in der [[Campagna Romana]], im [[Tivoli (Latium)|Tivoli]] und in den [[Albaner Berge|Albaner]] und [[Sabiner Berge]]n malte. Er freundete sich dort mit [[Ernst Rietschel]] an, den er später für die Erstellung eines [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessingdenkmals]] in Braunschweig gewinnen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Braunschweig, wohin er 1833 zurückgekehrt war, machte er sich vor allem als Landschafts- und Porträtmaler einen Namen. Er wurde Mitglied im städtischen Kunstclub und im Kunstverein. Ab 1835 war er als Lehrer für Malen und Zeichnen am [[Technische Universität Braunschweig#Geschichte|Collegium Carolinum]] tätig. Zugleich trat er als Galerieinspektor des Herzoglichen Museums in den Staatsdienst ein. Dort gehörte es zu seinen Aufgaben, sich um den Erhaltungszustand der Kunstwerke in den Herzoglichen Gemäldesammlungen zu kümmern. So hatte er die im [[Braunschweiger Dom]] 1845 aufgefundenen mittelalterlichen Wandbilder freigelegt und restauriert. Im Anschluss an die Restaurierungsarbeiten malte Brandes 1861 das nördliche Querhaus aus. „Die Verbindung von freischaffender künstlerischer Arbeit und Restaurierung war durchaus typisch für diese Zeit. Restaurieren wurde noch nicht als wissenschaftliche Tätigkeit verstanden, sondern als handwerkliche Arbeit, die künstlerische Sensibilität und umfassende Kenntnisse der alten Kunst erforderte. Für die damalige Zeit waren die Restaurierungsmethoden von Heinrich Brandes sehr fortschrittlich.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Schädler-Saub: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kirchen in Niedersachsen – Wege der Erhaltung und Restaurierung vom 19. Jahrhundert bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Regionale Kulturerbe-Routen, Bd. 1, Schriften des Hornemann Instituts Bd. 4. Hrsg. von Angela Weyer, Petersberg 2000. Katalogbeitrag über den Braunschweiger Dom in Zusammenarbeit mit Caroline Aßmann und Barbara Hentschel.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1854 zum [[Professor]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Werke ==&lt;br /&gt;
Brandes verband in seinen Werken die Prinzipien der [[Klassizismus|klassizistischen]] Bildkomposition mit den Elementen der [[Romantik]]. Dabei zeigen sich auch stilistische Beziehungen zu den „[[Nazarener (Kunst)|Nazarenern]]“ oder zu den „Münchner Landschaftern“. Besondere Verkaufserfolge erzielte er mit seinen Alpenbildern aber auch seine Harzmalerei oder die Ansichten aus der Umgebung Braunschweigs fanden Beachtung. Zu diesen gehörte beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;Ansicht von Riddagshausen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1848. Im Jahr 1906 wurden einige seiner Werke in Berlin ausgestellt. Einige seiner Bilder befinden sich im [[Herzog Anton Ulrich-Museum]] und [[Städtisches Museum (Braunschweig)|Städtischen Museum in Braunschweig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot; /&amp;gt; Sein Ölbild &amp;#039;&amp;#039;Das Kolosseum in Rom&amp;#039;&amp;#039; war 1931 im [[Werke deutscher Romantiker von Caspar David Friedrich bis Moritz von Schwind|Münchner Glaspalast]] mit anderen Werken deutscher romantischer Malerei ausgestellt und fiel dem Brand am 6. Juni zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandes lebte bis zu seinem Tode in Braunschweig. Seine Enkelin war die Malerin [[Amalie Wilke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Regine Nahrwold: &amp;#039;&amp;#039;Brandes, Hans Heinrich Jürgen (Georg Heinrich).&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=88–89}}&lt;br /&gt;
* Georg Jacob Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Werke deutscher romantischer Maler.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1932, 4. Aufl. S. 87.&lt;br /&gt;
* Gerlinde Spies: &amp;#039;&amp;#039;Der Braunschweiger Landschaftsmaler Heinrich Brandes 1803–1868.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1989.&lt;br /&gt;
* Rolf Ahlers: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Brandes – Erinnerung an den Braunschweiger Landschaftsmaler (1803–1868).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 89 (1), S. 4–6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118936972|LCCN=n/90/685998|VIAF=35255632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandes, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilllebenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandes, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandes, Hans Heinrich Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Hochschullehrer und Galerieinspektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bortfeld (Wendeburg)|Bortfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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