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	<title>Heinrich Bongartz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:18:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Bongartz&amp;diff=1569720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rita2008: /* Zweiter Weltkrieg */</title>
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		<updated>2023-07-18T21:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt von dem Offizier Heinrich Bongartz. Für den Autor von &amp;#039;&amp;#039;Luftmacht Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, „Heinz Bongartz“, siehe [[Jürgen Thorwald]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:World War One German Aviator Heinrich Bongartz.jpg|mini|Heinrich Bongartz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Peter Bongartz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1892]] in [[Walsum]]-[[Aldenrade]]; † [[23. Januar]] [[1946]] in [[Rheinberg]]) war ein deutscher [[Offizier]] sowie Jagdflieger, der im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 33 bestätigte Luftsiege erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Er war der älteste Sohn des Landwirtes Peter Michael Bongartz und dessen Ehefrau Catharina, geborene Elmendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Realgymnasium]]s in [[Hamborn]] und des [[Lehrerseminar]]s in [[Elten]] am Niederrhein bestand er im Jahre 1912 die Lehrerprüfung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Walsumer Stadt-Panorama.&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Januar 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anschließend war Bongartz bis 1914 als Schullehrer an der Hohenzollernschule in Hamborn tätig. Es folgte kurz vor dem Krieg die Dienstzeit als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Infanterie-Regiment „Freiherr von Sparr“ (3. Westfälisches) Nr. 16]] in [[Mülheim an der Ruhr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flieger-album.de/geschichte/portraits/bongartz.php &amp;#039;&amp;#039;Flieger des Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;56. Berlin 1941.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Ab August 1914 nahm Bongartz als [[Kriegsfreiwilliger|Freiwilliger]] im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 13 als Infanterist an den Kämpfen um [[Verdun]] teil. Im März 1916 wurde er zum [[Leutnant der Reserve]] befördert. Im Juli 1916 wechselte er zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]], wo er in der Feldfliegerabteilung FA 5 in [[Hannover]] zum Aufklärer und anschließend in [[Hamburg]]-[[Fuhlsbüttel]] zum Flugzeugführer ausgebildet wurde. Im Oktober 1916 nahm er im Kampfgeschwader KG 5 als Bombenflieger an der [[Sommeschlacht]] teil. Nach Einsätzen in der Schutzstaffel 9 Anfang 1917 erfolgte die Versetzung zur neu gebildeten Jagdstaffel Jasta 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. April 1917 errang Bongartz seinen ersten Luftsieg in der Nähe von [[Vitry]]. Es folgten in rascher Folge weitere Abschüsse, im November 1917 der 20. Sieg. Nach der Genesung von einer schweren Verletzung übernahm er die Führung der Jagdstaffel 36. Nach dem 27. Luftsieg erhielt Bongartz am 23. Dezember 1917 den Orden [[Pour le Mérite]] aus den Händen von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] Bereits vorher war Bongartz mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Walsum veranstaltete am 17. Januar 1918 anlässlich der Ordensverleihung eine Festsitzung und gründete die „Leutnant-Bongartz-Stiftung“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Gemeinde und Bürgermeisterei Walsum für die Zeit vom 1. April 1911 bis 31. März 1923.&amp;#039;&amp;#039; Walsum 1923.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 33. und letzten Luftsieg errang Bongartz am 27. März 1918. Einen Monat später wurde er bei einem Luftkampf zum 6. Mal schwer verletzt, wobei er das linke Auge verlor, was das Ende seiner Laufbahn als [[Kampfpilot]] bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach der Wiederherstellung wurde Bongartz zum Leiter der [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|Flugzeugprüfstelle]] in [[Berlin]]-[[Adlershof]] ernannt. Während der Unruhen der [[Novemberrevolution]] 1918 wurde er im Kampf gegen [[Spartakisten]] am Bein schwer verletzt. Ab 1919 folgte eine zivile Tätigkeit als Leiter des Flughafens der [[Deutsche Luft-Reederei|Deutschen Luft-Reederei]] (einem Vorläufer der [[Lufthansa]]) in [[Gelsenkirchen]]. Im Januar 1921 stürzte Bongartz bei einem Schauflug ab und überlebte schwer verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung des Gelsenkirchener Flughafens aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]es folgten Tätigkeiten als Verkaufsdirektor einer norddeutschen Mineralöl-Raffinerie und später als Berater der neu gegründeten [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flieger-album.de/geschichte/portraits/bongartz.php Fashion &amp;amp; Trends auf flieger-album.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 1. Februar 1936 wurde Bongartz in [[Essen]] zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve befördert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ju-f13.de/F13/person.html | wayback=20120206004357 | text=Biographien rund um Junkers}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der am 27. August 1939 zum [[Oberstleutnant]] beförderte Bongartz von 1941 bis 1942 in [[Pskow]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] stationiert. 1943 folgte die Versetzung als Nachtjägerkommandant in [[Grove (Schleswig-Holstein)|Grove]], damals in [[Dänemark]] und 1944 ein Nachtjägerkommando in [[Finnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Krieg überlebte der [[Oberst]] der Reserve. Er verstarb am 23. Januar 1946 im niederrheinischen [[Rheinberg]] an einem Herzinfarkt und wurde am 29. Januar 1946 auf dem Friedhof in Walsum-Aldenrade beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Walsumer Stadt-Panorama.&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Januar 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7, S. 153–155.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flieger des Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, Berlin 1941. S.&amp;amp;nbsp;56.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Gemeinde und Bürgermeisterei Walsum für die Zeit vom 1. April 1911 bis 31. März 1923.&amp;#039;&amp;#039; Walsum 1923&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.flieger-album.de/ www.flieger-album.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.theaerodrome.com/aces/germany/bongartz.php www.theaerodrome.com/aces/germany/bongartz]&lt;br /&gt;
* [http://www.pourlemerite.org/wwi/air/bongartz.html www.pourlemerite.org/wwi/air/bongartz]&lt;br /&gt;
* [http://www.frontflieger.de/3-pourlm.html www.frontflieger.de/3-pourlm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-08-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bongartz, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bongartz, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bongartz, Heinrich Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, sowie Jagdflieger im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Walsum]]-[[Aldenrade]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rheinberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rita2008</name></author>
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