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	<title>Heinrich Bolleter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bolleter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1941]] in [[Zürich]]) ist ein Schweizer Geistlicher. Er ist [[Bischof]] – seit Mai 2006 Alt-Bischof – der [[Evangelisch-methodistische Kirche|Evangelisch-methodistischen Kirche]] von Mittel- und Südeuropa, die die Länder [[Albanien]], [[Algerien]], [[Bulgarien]], [[Frankreich]], [[Kroatien]], [[Nordmazedonien|Mazedonien]], [[Montenegro]], [[Österreich]], [[Polen]], Schweiz, [[Serbien]], [[Slowakei]], [[Tschechien]], [[Tunesien]] und [[Ungarn]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Bolleter wurde am 13. Mai 1941 in Zürich geboren, wo er auch aufwuchs und die schulische Ausbildung bis zur [[Matura]] absolvierte. Danach schlug er den Weg in den kirchlichen Dienst ein, der unter anderem durch das persönliche Engagement in der Jugendarbeit der Evangelisch-methodistischen Kirche in Zürich-Oerlikon vorbereitet worden war. Die theologische Ausbildung erfolgte von 1962 bis 1965 am Theologischen Seminar der (damals) Bischöflichen Methodistenkirche in [[Frankfurt am Main]]. Besondere Schwerpunkte der individuellen Weiterbildung lagen im Bereich der [[Individualpsychologie]] sowie im Bereich redaktioneller Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 heiratete er Martha Zellweger (heute Martha Bolleter), mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde er zum Ältesten der Evangelisch-methodistischen Kirche [[Ordination|ordiniert]]. Die Dienstzuweisungen als Pfarrer führten ihn nach [[Baden AG]], [[Zürich|Zürich-Wipkingen]], [[Thalwil]] und [[Zofingen]]. Während seiner rund zehnjährigen Wirkungszeit in Thalwil gestaltete er ausserdem als Alleinredaktor die Zeitschrift «Kirche + Welt» und vertrat eine offene Kirche, wie sie der Tradition des Methodismus entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde Heinrich Bolleter in Baden als Nachfolger von [[Franz Werner Schäfer]] für vorerst vier Jahre, 1993 in [[Bern|Bern-Bümpliz]] dann auf Lebenszeit zum Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche gewählt. Sein Aufsichtsgebiet umfasste 14 Länder in Europa und Nordafrika. Nachfolger Bolleters wurde im Mai 2006 [[Patrick Streiff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher sah sich Heinrich Bolleter in der Rolle eines Vermittlers zwischen den [[Freikirche|freikirchlich]]-[[evangelikal]]en Tendenzen und der [[Ökumenische Bewegung|Ökumene]] der Grosskirchen. Dies machte er immer wieder durch sein Engagement im Feld der zwischenkirchlichen Beziehungen deutlich. So war er Präsident des [[Verband Evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz|Verbandes Evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz]] sowie der [[Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde Heinrich Bolleter im Auftrag des [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten der Republik Österreich]] in der [[Wiener Hofburg]] das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]] überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emk.at/?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=5 Die Republik Österreich ehrt Bischof Bolleter] vom 9. März 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Heinrich Bolleters Publikationen umfassen neben zahlreichen kürzeren und längeren Artikeln sowie Broschüren mit Bischofsbotschaften auch Bücher, wie &amp;#039;&amp;#039;Schön, dass es dieses Leben gibt. Gedanken für helle und dunkle Tage&amp;#039;&amp;#039; (ISBN 3-85706-247-9) und &amp;#039;&amp;#039;Fingerabdrücke. Predigten – Gedanken – Notizen&amp;#039;&amp;#039; (ISBN 978-3-8391-8853-8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heinrich-bolleter.net/ Internetpräsenz und Blog]&lt;br /&gt;
* [http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/189/30757/ Interview mit Alt-Bischof Heinrich Bolleter], Livenet.ch vom 3. Mai 2006&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.umc-europe.org/admin/documents/e316daee470ecedd42f7ab96e4b6e132.pdf | wayback=20070927225956 | text=Bischofsbotschaft 2005 von Heinrich Bolleter (pdf; 101&amp;amp;nbsp;kB)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1116498758|VIAF=1194147727682664710006|GNDName=111567300|GNDCheck=2019-01-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bolleter, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumenische Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methodistischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methodistischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bolleter, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Geistlicher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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