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	<title>Heinrich Bichmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 14. November 2022 um 22:15 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BichmannHeinrich.jpg|mini|Heinrich Bichmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Karl Franz Bichmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1884]] in [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]], [[Hessen]]; † [[15. Mai]] [[1945]] in [[Gonzenheim|Bad Homburg vor der Höhe-Gonzenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbebuch des Standesamtes Bad Homburg vor der Höhe I Nr. 313/1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] Volkswirt und [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Bichmann war Sohn des geheimen Regierungsrates Karl Bichmann und dessen Ehefrau Maria, geborene Hoffmann. Nach dem 1902 abgelegten Abitur am [[Gymnasium]]s in [[Darmstadt]] studierte er Geschichte, [[Staatswissenschaft]]en und [[Rechtswissenschaft]]en an den Universitäten Berlin, Freiburg und Gießen. Für den [[Verband der Vereine Deutscher Studenten|VDST]] in Gießen fungierte er als Vorsitzender. Er unterbrach 1905 sein Studium und trat in das [[Infanterie-Leib-Regiment „Großherzogin“ (3. Großherzoglich Hessisches) Nr. 117|Infanterie-Leibregiment Nr. 117 in Mainz]] ein. 1909 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum Dr. rer. pol mit einer volkswissenschaftlichen Arbeit über den &amp;#039;&amp;#039;Zinsfluss seit 1894&amp;#039;&amp;#039;, die die Gefahren der Schulden- und Zinsenwirtschaft für den Staat und die Wirtschaft analysiert und für die er mit dem Sonderpreis der [[Universität Straßburg]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer schweren Erkrankung schied Bichmann als Leutnant a.d. aus der Armee aus. Stattdessen ging er seit 1910 im Rheinland und in Mitteldeutschland praktischen wirtschaftspolitischen Berufen nach. Mit seiner Ehefrau Elisabeth, geborene Schroeder, bekam er vier Kinder. Von 1914 bis 1918 nahm Bichmann als Kompanieführer und Bataillonskommandeur am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er mehrfach verwundet wurde. Als Hauptmann a.d. wurde er nach Kriegsende mehrfach ausgezeichnet aus der Armee entlassen. Schließlich wurde er als Vorsitzender des thüringischen Arbeitgeberverbandes der Zementindustrie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1930 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 181.804).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2850512&amp;lt;/ref&amp;gt; Von April 1931 bis 1934 fungierte Bichmann als [[Gauwirtschaftsberater]] der Partei und ab Februar 1932 zudem als Wirtschaftsreferent der Thüringer Gauleitung. Am 28. März 1933 wurde Bichmann von der Landesregierung Thüringens zum Staatskommissar für Wirtschaft (Industrie- und Handelskammern) ernannt und bekleidete dieses Amt nur für wenige Monate bis Mitte Juli dieses Jahres. Von Juli 1932 bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Oktober 1933 war er Mitglied des Landtages des [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]]. Anschließend vertrat er von November 1933 bis März 1936 als Abgeordneter den Wahlkreis 12 (Thüringen) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Er wurde nicht wieder gewählt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist er einem [[Schlaganfall]] erlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wertpapier-Zinfuss in Deutschland seit 1895&amp;#039;&amp;#039;, 1911. (Dissertation; erneut veröffentlicht als &amp;#039;&amp;#039;Der Zinsfluss seit 1894. Preisschrift der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Kaiser Wilhelms-Universität zu Strassburg i. E.&amp;#039;&amp;#039;, 1912.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der höheren Führung im Grossen Aufsichtsdienst. Erkenntnistheoretische Betrachtung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Marc Zirlewagen: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Vereine Deutscher Studenten,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder A–L.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7357-2288-1, S. 63f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|101610610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101610610|VIAF=56982032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bichmann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Land Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bichmann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bichmann, Heinrich Karl Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]], [[Hessen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gonzenheim|Bad Homburg vor der Höhe-Gonzenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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