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	<title>Heinrich Bergmeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:46:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Bergmeier&amp;diff=2741455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jack User: PD-fix, PD-fix</title>
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		<updated>2021-08-01T12:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix, PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bergmeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Berkmeyer&amp;#039;&amp;#039; (* vor 1483 in [[Hamburg]]; † [[2. Oktober]] [[1524]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher Geistlicher und als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich III.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1511 bis zu seinem Tod 1524 [[Bistum Ratzeburg|Bischof von Ratzeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Bergmeier stammte aus einfachen bürgerlichen Verhältnissen und war der Sohn eines Bierhändlers und Schankwirts. Schon als Junge trat er als Stubenheizer in die Dienste des [[Johann IV. (Sachsen-Lauenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;IV.]] von [[Sachsen-Lauenburg]]. Der Herzog ermöglichte ihm ein Studium in Rostock, das er 1483 aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Eintrag der [http://matrikel.uni-rostock.de/id/100026184 Immatrikulation von Heinrich Bergmeier] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er herzoglicher Kammerschreiber, bald darauf leitender Beamter in der Herzoglichen Kanzlei in [[Sachsen-Lauenburg|Lauenburg]], dann Sekretär und schließlich Kanzler. 1504 erhielt er eine Domherrenstelle im Ratzeburger Domkapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1511 wählte ihn das Domkapitel als Nachfolger von [[Johannes von Parkentin]]; am 28. Juni 1511 wurde er zum Bischof geweiht. Dies war die erste Bischofswahl nach der Umwandlung des Domstifts von einem [[Prämonstratenser]]stift in ein reguläres Domkapitel im Jahr 1504.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Heinrichs Amtszeit war geprägt von den Übergriffen des Nachfolgers von Johann&amp;amp;nbsp;IV., Herzog [[Magnus I. (Sachsen-Lauenburg)|Magnus&amp;amp;nbsp;I.]] von Sachsen-Lauenburg. Die Streitigkeiten begannen damit, dass der Herzog in aggressiver Weise seine von ihm beanspruchten Rechte des &amp;#039;&amp;#039;Einlagers&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Ablager&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DtRechtswörterbuch|Ablager|SpalteAb=|SpalteBis=}} „Beherbergung und Verpflegung, hospitium, albergaria. Als Recht steht es insbesondere dem Landesherrn und seinen Beamten zu, als Last ruht es häufig auf Klöstern.“ – mit weiteren Nachweisen&amp;lt;/ref&amp;gt;) in den Ortschaften des [[Hochstift]]s durchsetzte, wonach der Streit auch als &amp;#039;&amp;#039;Ablagerstreit&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Sie steigerten sich zu solcher Erbitterung, dass Magnus vom Bischof mit dem [[Kirchenbann]] und sein Land mit dem [[Interdikt (Kirchenrecht)|Interdikt]] belegt wurde. Ein im Jahr 1519 vom Lübecker Bischof [[Johannes VIII. Grimholt]] und den [[Herzogtum Mecklenburg|Herzögen von Mecklenburg]] vermittelter Vergleich war nicht von Dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich hatte kaiserlichen Schutz angerufen, musste aber mit dem Kapitel jahrelang als Flüchtling in [[Bremen]] und [[Celle]] leben. Er starb im Exil in der [[Bischofsherberge]] in Lübeck und wurde in [[St. Laurentius (Schönberg)]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Matthias Carl Masch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bisthums Ratzeburg.&amp;#039;&amp;#039; F. Aschenfeldt, Lübeck 1835, {{archive.org|bub_gb_2r8AAAAAcAAJ|Blatt=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Otto Kähler (Rechtsanwalt)|Otto Kähler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Geschichte des Bistums und Doms zu Ratzeburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&lt;br /&gt;
   |Band=74/75&lt;br /&gt;
   |Datum=1951&lt;br /&gt;
   |ISSN=0072-4254&lt;br /&gt;
   |Seiten=244-275&lt;br /&gt;
   |Online=http://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/nc/detail.html?tx_dlf%5Bid%5D=10222&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=268&amp;amp;tx_dlf%5Bpointer%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=d91afa29ea83b8163bd16b3980121b3a&lt;br /&gt;
   |Abruf=2017-03-18}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|385||Heinrich Bergmeier|Otto Kähler|13797633X}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-MV|856}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|341914606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Johannes von Parkentin]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Georg von Blumenthal]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Ratzeburg|Bischof von Ratzeburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1511]]–[[1524]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13797633X|VIAF=86134889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergmeier, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Ratzeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ratzeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1524]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergmeier, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berkmeyer, Heinrich; Heinrich III. von Ratzeburg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Ratzeburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1483&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1524&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jack User</name></author>
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