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	<title>Heinrich Beerbom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenkstein Heinrich Beerbom 12.06.2019.jpg|mini|Gedenkstein für Heinrich Beerbom am Heinrich-Beerbom-Platz in Bramsche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Beerbom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Dezember]] [[1892]] in [[Großenwieden]], jetzt [[Hessisch Oldendorf]]; † [[16. Mai]] [[1980]] in [[Bramsche]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Kommunalpolitiker. Er war [[Bürgermeister]] und [[Stadtdirektor]] von Bramsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Beerbom war im Sommer 1911 nach seiner Ausbildung zum Rechtsanwaltssekretär in [[Rinteln]] nach Bramsche gekommen, um seine Stelle bei dem [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] [[Erich Eckels]] anzutreten. Sein neuer Dienstherr war zugleich der amtierende Bürgermeister. Am 1. November 1916 wurde Beerbom Sekretär des Bramscher [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]]. Nach dem Tod des Bürgermeisters am 13. Januar 1918 war Beerbom bis Ende April 1918 kommissarischer Leiter der [[Stadtverwaltung]]. Als der neugewählte Bürgermeister Schrader zum 31. Dezember 1918 sein Amt niederlegte, führte Beerbom wieder die Amtsgeschäfte. Am 29. Oktober 1919 wählte ihn der Magistrat und die Bürgervorsteher in gemeinsamer Sitzung unter 45 Kandidaten mit 16 von 17 Stimmen zum Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag vor der Reichstags- und Kommunalwahl am 5. März 1933 wurde von der örtlichen NSDAP eine [[Hakenkreuzfahne]] auf dem Bramscher Rathaus gehisst. Da diese keine Amtsfahne war, ließ Heinrich Beerbom sie zum Unmut der örtlichen Nationalsozialisten entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Walter Brockmann| Reihe= Osnabrücker Land 1993 Heimat Jahrbuch | Titel=Aus den Erinnerungen von Stadtdirektor a.D. Heinrich Beerbom| Verlag=Druckerei Pfotenhauer| Ort=Ankum| Datum=1992| ISSN=0171-2136| Seiten=263-264}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. März 1933 wurde der [[Parteilos]]e von den [[Nationalsozialisten]] aus dem Amt entlassen und für mehrere Wochen inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;In &amp;#039;&amp;#039;Am heimatlichen Herd&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;3, März 2018, 69. Jahrgang, Beilage der Neuen Osnabrücker Zeitung-Regionalausgabe Bersenbrücker Kreisblatt vom 28. März 2018: „Die SA stürmte mein Haus“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Erlass des Preußischen [[Innenministerium]]s wurde er am 8. Februar 1934 in den [[Ruhestand]] versetzt. Erst im Juli 1937 fand er wieder eine Anstellung als Geschäftsführer des Mieterschutzvereins in Osnabrück. Im Juli 1940 wurde er beim [[Landratsamt]] in [[Bersenbrück]] dienstverpflichtet. Dort stand er als Abteilungsleiter u.&amp;amp;nbsp;a. dem Wirtschafts- und [[Kriegsschädenamt]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 13. April 1945, also noch vier Wochen vor der bedingungslosen Kapitulation der deutschen [[Wehrmacht]], wurde er von der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] wieder in sein früheres Amt eingesetzt. Nach der Trennung von [[Legislative]] und [[Exekutive]] durch die [[Novellierung]] der [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] wechselte er am 19. Juli 1946 in das Amt des [[hauptamtlich]]en Stadtdirektors. Dieses bekleidete er bis zu seiner [[Pensionierung]] nach Erreichen der Altersgrenze am 31. März 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1958 verlieh ihm [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]. Die Stadt Bramsche ernannte ihn am 28. Dezember 1967, am Vorabend seines 75. Geburtstags, zu ihrem bislang einzigen [[Ehrenbürger]] und benannte am 23. Mai 1992 einen Platz nach ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadine Sieker |url=https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/948304/acht-spannende-fakten-ueber-bramsche |titel=Acht spannende Fakten über Bramsche |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2017-09-11 |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Gedenkstein befindet sich am Rande dieses Platzes in Sichtweite des Rathauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1240760361|VIAF=3207163159956301640000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beerbom, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Bramsche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdirektor (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beerbom, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bürgermeister und Stadtdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hessisch Oldendorf]], (ehemals Großenwieden)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bramsche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Urgelein</name></author>
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