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	<title>Heinrich Bartmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:38:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Bartmann&amp;diff=1170374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: Typografie, Formalie</title>
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		<updated>2025-04-15T05:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Formalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Bartmann 1935.jpg|mini|Heinrich Bartmann, 1936]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bartmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[6. September]] [[1898]] in [[Köln]]; † [[11. Mai]] [[1982]] in [[Baden-Baden]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Paul Franz Maria Bartmann&amp;#039;&amp;#039;) war ein einflussreicher deutscher [[Architekt]], [[Stadtplaner]] und [[Hochschullehrer]]. Einige seiner Bauten stehen inzwischen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie, Jugend und Studium ===&lt;br /&gt;
Heinrich Bartmann wuchs in [[Münster]] und ab 1911 in [[Wegberg]] als jüngstes Kind von sieben Geschwistern auf. Seine Eltern waren der Kaufmann und Textilfabrikant [[Bernard Bartmann]] und Franziska Bartmann, geb. Wattendorff, Tochter des Textilfabrikanten [[Joseph Wattendorff]]. 1916 machte er Kriegsabitur und leistete zweijährigen Frontdienst in Russland und Frankreich. Während der Zeit plante er zunächst ein Architekturstudium an der bekannten [[Stuttgarter Schule (Architektur)|Architekturfakultät]] der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]]. Auf Wunsch der Eltern begann er 1918 jedoch zunächst ein [[Maschinenbau]]studium an der [[RWTH Aachen|Technischen Hochschule Aachen]], wechselte jedoch nach einigen Monaten an die dortige Architekturabteilung. 1921 belegte er an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] Übungen bei [[Theodor Fischer]], dessen „&amp;#039;&amp;#039;Fünf Vorträge über den Städtebau&amp;#039;&amp;#039;“ ihn schon früh beeindruckt hatten, und hörte [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität München]] bei [[Heinrich Wölfflin]]. 1922 bestand er die Diplom-Hauptprüfung an der Technischen Hochschule Aachen.&lt;br /&gt;
[[Datei:1927 Haus J. Bartmann, Neuss.jpg|mini|links|Haus J. Bartmann Neuss 1927]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1928 Zielrichterstand Reitbahn, Köln.jpg|mini|links|Zielrichterstand Köln 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1929 Tankstelle Bahnhofsplatz, Aachen.jpg|mini|Tankstelle Bahnhofsplatz Aachen 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1931 Heilig-Kreuz-Kirche, Köln, Entwurf.jpg|mini|Wettbewerbsentwurf Heilig-Kreuz-Kirche Köln-Weidenpesch 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1932 Heilig-Kreuz-Kirche, Köln 2.jpg|mini|Heilig-Kreuz-Kirche Köln-Weidenpesch 1932]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1930 Haus H. Bartmann, Wittbräuke 2.jpg|mini|links|Haus H.Bartmann, Wittbräuke 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1934 Spinnerei Gebrüder Kock, Borghorst.jpg|mini|Spinnerei Gebr. Kock, Borghorst 1934]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1938 Rathaus Köln, Senatssaal.jpg|mini|links|Sanierung Rathaus Köln, Senatssaal 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1942 Vorsetzen 2-3 und 4 Bestand.png|mini|Wiederaufbau der kriegszerstörten Häuser [[Vorsetzen]] 2–3 und 4, Hamburg 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1949 Wohngeschäftshaus Hüffer, Münster.jpg|mini|Wohngeschäftshaus Münster 1949]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920er Jahre: Wanderschaft ===&lt;br /&gt;
Seine erste Stelle bekam Bartmann als Architekt bei [[August Biebricher]] in [[Krefeld]]. 1924 bewarb er sich bei [[Adolf Abel (Architekt)|Adolf Abel]] und [[Paul Bonatz]] in [[Stuttgart]], die ihn jedoch aufgrund der damals schlechten Wirtschaftslage auf später vertrösteten. Bartmann überbrückte die Zeit in den [[Vereinigte Staaten|USA]], wo er zunächst – zum Teil zusammen mit [[Hans Ostermann]] – als Architekt in [[Detroit]] arbeitete. Nach einigen Monaten wechselte er zur „Chicago Plan Commission“, die die Aufgabe hatte, den 1909 von [[Daniel Hudson Burnham|Daniel H. Burnham]] erarbeiteten „Chicago Plan“ baulich umzusetzen. Auf einer Dampferfahrt von [[New York City]] nach [[Washington, D.C.]] lernte er 1925 den soeben an die Technische Hochschule Stuttgart berufenen Stadtplaner [[Heinz Wetzel]] kennen und erfuhr, dass der [[Köln]]er Oberbürgermeister [[Konrad Adenauer]] Adolf Abel als Stadtbaudirektor berufen und ein Sonderbüro gegründet hatte, um seine speziellen Bauwünsche wie ein neues Stadion, die [[Universität Köln|Universität]] und die [[Rheinhallen]] planen zu lassen. In Abels „die zwölf Apostel“ genanntem Team wurde Bartmann 1925 jüngster Mitarbeiter. Im gleichen Jahr heiratete er Leoni Giani, Enkelin des Aachener Kaufmanns [[Caspar Giani]]. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. Nach Berufung Abels an die Technische Hochschule München 1929 verließ auch Bartmann das Büro und wechselte zur deutschen Shell-Tochter [[Rhenania-Ossag]]. Als Leiter des Baubüros baute er unter anderem die ersten Tankstellen mit Flachdächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freier Architekt in Köln und Münster ===&lt;br /&gt;
Über einen 1929 gewonnenen [[Architektenwettbewerb]] zum Bau der Heilig-Kreuz-Kirche im Kölner Vorort [[Weidenpesch]] machte sich Bartmann in Köln selbständig und gründete wenig später ein Zweigbüro in Münster. In dieser Zeit bis Ausbruch des Krieges entstanden zahlreiche Einfamilienhäuser, Fabriken und Umbauten historischer Gebäude in dem an den Idealen der [[Stuttgarter Schule (Architektur)|Stuttgarter Schule]] orientierten, sachlichen und landschaftsgebundenen Architekturstil der 1930er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Als mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] die private Bautätigkeit stockte, brachte Bartmann bereits im September 1939 seine Familie in Sicherheit nach [[Seefeld in Tirol]]. Um einer drohenden Einberufung zu entgehen, nahm er wieder Kontakt zu Bonatz auf. 1940 wurde er Baudirektor bei den Magdeburger [[Polte-Werke]]n, einer der größten Munitionsfabriken des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1940 erfuhr Bartmann durch [[Willem Bäumer]], dass der vier Jahre jüngere [[Konstanty Gutschow]], der soeben aufgrund eines Wettbewerbserfolges vom [[Hamburg]]er Gauleiter [[Karl Kaufmann (Gauleiter)|Kaufmann]] zum „Architekten des Elbufers“ ernannt worden war, ihn als Privatarchitekten in Hamburg sehen möchte. Nachdem er sich vergewissert hatte, dass eine Mitgliedschaft in der NSDAP keine notwendige Voraussetzung zur Zusammenarbeit sei, siedelte er nach Hamburg über. Dort arbeitete er mit eigenem Büro u.&amp;amp;nbsp;a. als beratender Architekt an einem Verkehrskonzept für den Bereich zwischen [[Bahnhof Dammtor|Dammtorbahnhof]], [[Lombardsbrücke]] und [[Oberhafen]] sowie an Planungen für die Trassierung und Brücken der erst sehr viel später realisierten [[Vogelfluglinie]]. Zudem lehrte er Industriebau an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] und spielte mit seinen Kollegen bei einer Betriebsfeier im [[Hamburg-Altona|Altonaer]] Rathaus im Sommer 1941 utopisch-satirisches Kabarett mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Quo vadis, Ein Spiel aus der Zeit der Individualistenverfolgung&amp;#039;&amp;#039;, bei dem ihm sein distanzierter Humor und seine USA-Erfahrung zugutekamen. Nach den verheerenden Bombenangriffen im Juli/August 1943, der [[Operation Gomorrha]], wurde er zusammen mit [[Rudolf Hillebrecht]] und weiteren 20 Mitarbeitern mit der Ersatzraumbeschaffung für kriegswichtige Produktionsbetriebe betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte ein Wechsel in das Büro des Bremischen Stadt- und Landesplaners [[Wilhelm Wortmann]] mit einem Auftrag über vorbereitende Planung zur Entwicklung [[Bremen]]s nach dem Kriege, der jedoch aufgrund der weiteren Zerstörung der Stadt nicht abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Bartmann im Sommer 1945 Stadtbaurat von Münster und erarbeitete die Grundlagen für die Stadtentwicklung und den Wiederaufbau des zu 91 % zerstörten Stadtzentrums. In der Zusammenarbeit mit der Militärregierung kamen ihm seine Amerika-Erfahrungen und Englischkenntnisse zugute. Zusammen mit den Bürgern und den ortsansässigen Architekten konnte er dort – anders als in vielen anderen Großstädten – durchsetzen, den „Charakter der Stadt zu wahren, ohne neuzeitliche Entwicklungen aus den Augen zu verlieren“. Als die Ziele formuliert, die Richtlinien vom Stadtrat beschlossen und grundlegende Planungen fertig waren, zog sich Bartmann zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1948&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Rundschau|Westfälische Rundschau Münster]] vom 3. April 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder in die Privatpraxis zurück und konnte einige noch heute das Stadtbild und die Baukultur Münsters prägende Bauten errichten. „Seine Vielseitigkeit, seine humane, undoktrinäre und doch grundehrliche Auffassung von moderner Architektur kam seiner Heimatstadt Münster zugute“, schrieb [[Helene Rahms]] in einer späteren Würdigung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bartmann, ein Geburtstagsgruß&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt, 6. September 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1948 Werkswohnungen Fa. Kümpers, Rheine 2.jpg|mini|Werkswohnungen Rheine 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1951 Haus Prof. Bartmann, Seeheim 6.jpg|mini|links|Haus H. Bartmann, Seeheim 1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950er Jahre: Lehrtätigkeit und Wettbewerbe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1953 Elektromark, Hagen 1 Ansicht.jpg|mini|Elektromark Hagen 1952]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1953 Elektromark, Hagen 3 Halle.jpg|mini|Eingangshalle Elektromark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1953 Landesvertretung NRW, Bonn 1.jpg|mini|Landesvertretung NRW, Bonn 1953]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1955 Café Eigel, Köln 2.jpg|mini|Cafe Eigel, Köln 1955]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1957 IHK Essen 1.jpg|mini|IHK Essen 1957]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1959 Herz-Jesu-Kirche Bocholt 3.jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche, Bocholt 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1962 Rheinische Girozentrale Essen 2.jpg|mini|Rheinische Girozentrale Essen 1962]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1960 Fockemuseum Bremen 3.jpg|mini|Fockemuseum Bremen 1962]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1960 Fockemuseum Bremen 10.jpg|mini|Fockemuseum Bremen, Innen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1962 Rheinbrücke Emmerich 1.jpg|mini|Rheinbrücke Emmerich 1962]]&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre erreichten Bartmann zwei Berufungen: eine von der Technischen Hochschule Stuttgart auf den Lehrstuhl für [[Städtebau]] und Siedlungswesen als Nachfolger des 1945 verstorbenen Heinz Wetzel und eine von der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]. In [[Stuttgart]] votierten vor allem die Vertreter der inzwischen als konservativ geltenden und teilweise politisch belasteten „Stuttgarter Schule“ für ihn, zumal das ehemalige NSDAP-Mitglied [[Paul Schmitthenner (Architekt)|Paul Schmitthenner]] nicht mehr an die Hochschule zurückkehren durfte. Da der Praktiker Bartmann sich jedoch nicht in einen ideologischen Architekturstreit hineinziehen lassen wollte und zudem eine beschwerliche Zusammenarbeit mit dem bereits 1946 für den generellen Städtebau berufenen ehemaligen Bauleiter der [[Weißenhofsiedlung]] [[Richard Döcker]] fürchtete, entschied er sich 1949 für Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Seeheim-Jugenheim|Seeheim]] an der [[Bergstraße]] erbaute er 1951 sein erstes Haus für sich und seine Familie: ein traditionelles, langgestrecktes Einfamilienhaus, das sich durch Aufnahme dörflicher Elemente wie dem steilem, biberschwanzgedecktem Satteldach, Fenstersprossen, Klappläden, holzverschalten Giebeln, Hühnerstall und einem großen Garten zur Selbstversorgung in die Umgebung einfügte. Gleichzeitig fand auf der [[Mathildenhöhe]] in Darmstadt anlässlich der 50. Wiederkehr der Ausstellung der [[Darmstädter Künstlerkolonie]] unter Moderation von [[Otto Bartning]] das &amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Gespräche|2. Darmstädter Gespräch]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Thema „Mensch und Raum“ statt, zu dem mit [[Paul Bonatz]], [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Hans Scharoun]], [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]], [[Hans Schwippert]] und [[Bruno Taut]] Vertreter verschiedener Richtungen geladen waren. In einer großen Ausstellung über den Zeitraum von 1901 bis 1951 mit Werken von [[Peter Behrens]], [[Walter Gropius]], [[Le Corbusier]] u.&amp;amp;nbsp;a. wurde der Heroen der Moderne gedacht und das Jahr 1951 als neuer Beginn proklamiert. Auch für Bartmann wurde dieses Jahr zum Wendepunkt. Sein Münsteraner Architekturbüro gab er – zunächst in Partnerschaft – an den Döcker-Schüler [[Harald Deilmann]] ab, suchte sich junge und der Moderne aufgeschlossene Assistenten und begann eine neue Nummerierung seiner Bauzeichnungen. An seinem methodischen Ansatz, jede Bauaufgabe individuell zu durchdenken, nach sensibler Auseinandersetzung mit dem Ort und den Bauherrnwünschen bis ins letzte Detail durchzuplanen und so oft zu innovativen Lösungen zu kommen, hielt er jedoch weiterhin fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 bis 1957 nahm er an 17 Architektenwettbewerben teil und erreichte zehn erste Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 bis 1960 war er [[Rektor]] der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]. Seine umfangreiche Tätigkeit als Preisrichter und Gutachter setzte er auch nach seiner [[Emeritierung]] 1963 fort. Zu seinen Schülern zählen [[Wilhelm Landzettel]] und [[Peter Zlonicky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kommunalbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1926: Zielrichterstand und Zuschauertribüne für die Pferderennbahn in [[Köln]]&lt;br /&gt;
* 1931–1935: Bauten für den [[Kölner Zoo]] in [[Köln-Riehl]] (Affenhaus, Wildgehege, Umbau Bürohaus u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1932: Jugendheim in [[Köln-Weidenpesch]]&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Umbau des [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museums]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Rathaus in [[Wegberg]]&lt;br /&gt;
* 1938: Erneuerung des [[Kölner Rathaus]]es&lt;br /&gt;
* 1939: Volksschule in Wegberg&lt;br /&gt;
* 1949–1958: Wiederaufbau des [[Rathaus Münster|Alten Rathauses]] in Münster (1.&amp;amp;nbsp;Preis, Ausf. mit H. Benteler und E. Scharf)&lt;br /&gt;
* 1955: Entwurf für das Rathaus in [[Wanne-Eickel]] (1.&amp;amp;nbsp;Preis, nicht realisiert)&lt;br /&gt;
* 1957–1963: [[Focke-Museum]] in [[Bremen]], Schwachhauser Heerstraße 240 (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis, inzwischen Baudenkmal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* 1928–1930: kath. Pfarrkirche [[Heilig Kreuz (Köln)|Heilig Kreuz]] in [[Köln-Weidenpesch]] (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis, inzwischen Baudenkmal)&lt;br /&gt;
* 1957–1960: [[Herz-Jesu-Kirche (Bocholt)|kath. Pfarrkirche Herz Jesu mit Gemeindezentrum]] in [[Bocholt]] (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis), 2020 abgebrochen&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Kirche in Bocholt soll abgerissen werden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirche+Leben]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Dezember 2019, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964–1969: kath. Pfarrkirche in Seeheim-Jugenheim (mit [[Rolf Romero]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäfts- und Verwaltungsbau ===&lt;br /&gt;
* 1936: Büroerweiterung für die Fa. Hobrecker &amp;amp; König (heute [[Brillux GmbH &amp;amp; Co. KG]]) in Münster&lt;br /&gt;
* 1939: Bürohaus der Bitburger Brauerei in Bitburg&lt;br /&gt;
* 1948: Geschäftshaus A. Hüffer in Münster, [[Salzstraße (Münster)|Salzstraße]] 36&lt;br /&gt;
* 1948: Verwaltungsgebäude für die Landwirtschaftliche Zentralkasse in Münster&lt;br /&gt;
* 1947–1951: Wiederaufbau des [[Heereman’scher Hof|„von Heereman’schen Hofs“]] in Münster, Königsstraße, für das [[Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen|Oberverwaltungsgericht NRW]] (Baudenkmal)&lt;br /&gt;
* 1949–1950: [[Stern-Apotheke (Münster)|Wohn- und Geschäftshaus mit „Stern-Apotheke“ in Münster]], [[Ludgeriplatz]] (inzwischen Baudenkmal)&lt;br /&gt;
* 1952–1954: Verwaltungsgebäude der [[Elektromark]] in [[Hagen]] (nach 1. Preis, inzwischen Baudenkmal)&lt;br /&gt;
* 1952–1954: [[Landesvertretung Nordrhein-Westfalen (Bonn)|Gebäude der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen]] in [[Bonn]] (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis, inzwischen Baudenkmal)&lt;br /&gt;
* 1953–1956: Verwaltungsgebäude der Treuhandvereinigung AG in Frankfurt am Main, Wöhlerstraße 8 (abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1953–1955: Wiederaufbau des Westflügels des [[Altes Hauptgebäude der Technischen Hochschule Darmstadt|Alten Hauptgebäudes der Technischen Hochschule Darmstadt]], am Herrengarten, in Darmstadt, Hochschulstraße 1, 3 (sogenannte „Bombenlücke“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldungen/archiv_2/2017/2017quartal2/index_179136.de.jsp Samantha Galley: &amp;#039;&amp;#039;Die „Bombenlücke“ wird 60. Geschichte eines Gebäudeteils mit selbsterklärendem Namen&amp;#039;&amp;#039;]. Auf tu-darmstadt.de, 17. Mai 2017, abgerufen am 16. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1955–1956: Wohn- und Geschäftshaus „Café Eigel“ in Köln, Brückenstraße 3–11&lt;br /&gt;
* 1956–1957: Verwaltungsgebäude der [[Industrie- und Handelskammer]] in [[Essen]], Am Waldthausenpark 2 (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis)&lt;br /&gt;
* 1958–1962: Verwaltungsgebäude der Industrie- und Handelskammer in [[Darmstadt]], Rheinstraße 89 (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis)&lt;br /&gt;
* 1960–1962: Bankgebäude für die [[WestLB|Rheinische Girozentrale]] in Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industriebau ===&lt;br /&gt;
* 1929: Autohalle der [[Rhenania-Ossag]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1930: Tankstellen der Rhenania-Ossag in [[Aachen]], Bahnhofsplatz und in Köln, Dürener Straße&lt;br /&gt;
* 1934: Brunnenhaus und Umbau des „Bitburger Hof“ für die [[Bitburger Brauerei]] Th. Simon in [[Bitburg]]&lt;br /&gt;
* 1934–1937: Produktionsgebäude, Maschinenhaus und Gemeinschaftshaus für die Spinnerei [[Arnold Kock Textil|Gebr. Kock]] in [[Borghorst (Steinfurt)|Borghorst]]&lt;br /&gt;
* 1935: Verwaltungsgebäude und Werkstätten für die Weberei [[Arnold Kock]] in Borghorst&lt;br /&gt;
* 1937: Wohlfahrtshaus für die [[BPW Bergische Achsen|Bergische Achsenfabrik]] F. Kotz Söhne KG in [[Wiehl]]&lt;br /&gt;
* 1938: Fabrikgebäude der Fa. Franz Stupp in Wegberg&lt;br /&gt;
* 1938: Bürohaus und Lager der Weberei C. &amp;amp; F. Fraling in [[Nordwalde]]&lt;br /&gt;
* 1938–1941: Fabrikgebäude, Personalräume und Büro für die [[Feinspinnerei Wegberg|Wegberger Baumwollspinnerei]] in Wegberg&lt;br /&gt;
* 1939: [[Heinrich Auer (Industrieller)|Auersilo]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1940–1942: Entwurf eines Fabrikneubaus der [[Baer &amp;amp; Rempel|Phönix Nähmaschinen-AG]] in [[Bielefeld]] (nicht realisiert)&lt;br /&gt;
* 1941: Marinegebäude der [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] GmbH in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1941: Fabrikgebäude für das Mühlenwerk [[Werner Lange (Unternehmer)|Lange &amp;amp; Söhne]] in Hamburg, Am [[Reiherstieg]]&lt;br /&gt;
* 1948: Erweiterung der [[Brinkhaus (Unternehmen)|Weberei H. Brinkhaus]] in [[Warendorf]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Delkeskamp Verpackungswerke|Pappenfabrik F. H. Delkeskamp]] in [[Nortrup]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Kiesekamp|Mühlenwerke F. Kiesekamp AG]] in Münster&lt;br /&gt;
* 1952: Büro und Nähereiumbau für die Fa. J. C. Biederlack &amp;amp; Co. in Emsdetten&lt;br /&gt;
* 1957–1958: Marley-Werke in [[Griesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaftliches Bauen ===&lt;br /&gt;
* 1933: Wohnhaus, Radenhof-Kapelle und Itzfelderhof, Simon’sche Gutsverwaltung, in der [[Eifel]]&lt;br /&gt;
* 1959: Aussiedlerhof Zipp in [[Biskirchen]] (Musterbauvorhaben der [[Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft|Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (DLG)]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnungs- und Siedlungsbau ===&lt;br /&gt;
* 1952: Werkssiedlung der F.&amp;amp;nbsp;A. Kümpers GmbH (Walshagen Wohnungs-GmbH) in Rheine (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis)&lt;br /&gt;
* 1953–1955: Siedlung der [[Hoechst|Farbwerke Hoechst]] in [[Frankfurt am Main]]-[[Frankfurt-Unterliederbach|Unterliederbach]], Loreleistraße (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis)&lt;br /&gt;
* 1954–1959: Siedlung in [[Gronau (Westf.)|Gronau]] (nach 1.&amp;amp;nbsp;Preis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnhäuser ===&lt;br /&gt;
* 1927: Wohnhaus [[Oldenkott (Unternehmen)|Dr. Josef Bartmann-Oldenkott]] in Neuss, Parkstraße 27&lt;br /&gt;
* 1930: Wohnhaus Dr. Hans Bartmann in Dortmund-Wittbräucke&lt;br /&gt;
* 1933: Wohnhaus Dr. Vogt in Bielefeld&lt;br /&gt;
* 1933: Wohnhaus Dr. Stock in Köln&lt;br /&gt;
* 1934: Wohnhaus Hobbeling in Münster&lt;br /&gt;
* 1935: Wohnhaus Dr. [[Joseph Werr]] in [[Bad Honnef]], Bondorfer Straße 17&lt;br /&gt;
* 1935–1936: Wohnhaus Dr. Kempmann in Rheine&lt;br /&gt;
* 1935: Wohnhaus Zangerle in Bitburg, Bodorfer Straße&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Prof. Dr. [[Paul Uhlenbruck]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Dr. Angermann in [[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Dr. Joost in Köln&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Prof. Dr. [[Franz Taeschner|Taeschner]] in Münster, Eichendorffstraße&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Prof. Dr. [[Josef Kroll]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1936–1938: Wohnhaus Hugo Beaucamp in Münster, Eugen-Müller-Straße 16&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Dr. Kempermann in [[Köln-Lindenthal]]&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus Prof. Dr. [[Rudolf Seyffert]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1937: Wohnhaus Dr. Drießen in [[Montabaur]]&lt;br /&gt;
* 1937: Wohnhaus Prof. Dr. [[Jost Trier]] (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1937: Wohnhaus Hermann Kümpers in Rheine (abgebrannt)&lt;br /&gt;
* 1939: Wohnhaus Prof. Burmann in [[Berlin-Dahlem]], Hüttenweg 24&lt;br /&gt;
* 1942: Entwurf für den Wiederaufbau der historischen Bürgerhäuser [[Vorsetzen]] 2/3 und 4 in Hamburg (nicht realisiert)&lt;br /&gt;
* 1949: Wohnhaus Prof. Wohlenberg in Münster, Tondernstraße&lt;br /&gt;
* 1950: Wohnhaus Prof. Bartmann in [[Seeheim-Jugenheim]], Weinbergstraße 23&lt;br /&gt;
* 1951–1952: Wohnhaus Suren in Münster, Kapitelstraße 48&lt;br /&gt;
* 1952: Wohnhaus Dr. Ahlbäumer in Münster, Elisabeth-Ney-Straße&lt;br /&gt;
* 1952: Wohnhaus F. Braun in Münster, Prinz-Eugen-Straße 48&lt;br /&gt;
* 1952: Wohnhaus Baurat Dörholt in Münster, Prozessionsweg&lt;br /&gt;
* 1952: Wohnhaus Dr. Schuhmacher in Münster, Langemarckstraße&lt;br /&gt;
* 1954–1955: Wohnhaus Dr. Meier in Frankfurt am Main, Gustav-Freytag-Straße 33&lt;br /&gt;
* 1955–1956: An- und Umbau Wohnhaus Hillebrandt in [[Neheim-Hüsten]]&lt;br /&gt;
* 1965: Wohnhaus Prof. Bartmann in [[Baden-Baden]], Schindelmacherweg 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brücken ===&lt;br /&gt;
* 1941: 12 Brücken u.&amp;amp;nbsp;a. Hochbauten der [[Vogelfluglinie|Reichsautobahn-Strecke Lübeck-Fehmarn]] (Entwurf und Detailplanung, Brücke bei [[Avendorf auf Fehmarn|Avendorf]] realisiert)&lt;br /&gt;
* 1942: [[Fehmarnsundbrücke]] (Entwurf und Detailplanung, 1960–64 verändert ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Rheinbrücke Emmerich]] (Beratung und Detailplanung)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Friedrich-Ebert-Brücke (Bonn)|Rheinbrücke Bonn-Nord]] (Beratung und Detailplanung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1943: [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung|Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Rundschau|Westfälische Rundschau Münster]] vom 3. April 1948&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Heinrich-Tessenow-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Industriebau der letzten Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1942. (Manuskript eines Vortrags an der HHbK)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben und die Gliederung der Stadtbauverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1945. (Manuskript eines Vortrags)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münsters künftiges Gesicht&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Westfälische Nachrichten]], Ausgabe&amp;amp;nbsp;M., Münster, 3. August 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für die Stadtplanung der Stadt Münster.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1946. (Manuskript eines Vortrags)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kann unsere Baukultur gefördert werden?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die 8. Jahresmitgliederversammlung des Bundes Deutscher Architekten im Lande Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung zum Breitfußtyp im Krankenhausbau&amp;#039;&amp;#039; (Antrittsrede zur Rektoratsübergabe an der TH Darmstadt am 27. November 1959), in: &amp;#039;&amp;#039;Krankenhaus Umschau&amp;#039;&amp;#039;, Verlag E.C.Baumann KG, [[Kulmbach]] 1960, engl. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Hospital Topics Magazine&amp;#039;&amp;#039;, Chicago 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baden-Baden und sein Verkehrsproblem.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden 1974. (Manuskript)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Heinrich Tessenows Wegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stiftung F.V.S.&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Künstlerlexikon]], Bd. 7, S.&amp;amp;nbsp;251.&lt;br /&gt;
* [[Werner Durth]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architekten. Biographische Verflechtungen 1900–1970.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1986.&lt;br /&gt;
* Werner Durth, [[Niels Gutschow]]: &amp;#039;&amp;#039;Träume in Trümmern. Stadtplanung 1940–1950.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erneuerung des Kölner Rathauses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039; (1939), Heft&amp;amp;nbsp;5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Focke Museum Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Bauzeitung (1965), Heft&amp;amp;nbsp;5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Wohnhäuser von Heinrich Bartmann, Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: Moderne Bauformen (1938), Heft&amp;amp;nbsp;2.&lt;br /&gt;
* [[Max Guther]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Heinrich Bartmann 80 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochschule&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 94/1978.&lt;br /&gt;
* Niels Gutschow, Regine Stiener: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation Wiederaufbau der Stadt Münster.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1982.&lt;br /&gt;
* Niels Gutschow, Gunnar Pick: &amp;#039;&amp;#039;Bauen in Münster.&amp;#039;&amp;#039; (Architekturführer, hrsg. vom [[Bund Deutscher Architekten]]) Münster 1983.&lt;br /&gt;
* Sylvaine Hänsel, Stefan Rethfeld: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Münster.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-496-01276-4.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Marienburg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren, Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039;, Bände 8.I und 8.II.) J. P. Bachem Verlag, Köln 1995, ISBN 3-7616-1147-1.&lt;br /&gt;
* Wolfram Hagspiel: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich (Paul Franz Maria) Bartmann&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kölner Architekten vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A-G&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien, Köln 2022 (Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.; 52), ISBN 978-3-412-52446-3, S.&amp;amp;nbsp;74f.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Romero]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Professor Heinrich Bartmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;THD intern&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;6, Darmstadt 1982.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wortmann]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Architekten sind keine Kinder der Niederlagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauwelt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 48/1984, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wortmann: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Baumeister des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Johann Heinrich Döll Verlag, Bremen 1989, ISBN 978-3-88808-056-2, S. 96f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Baukunst und Lehramt. Heinrich Bartmann wird 60&amp;#039;&amp;#039;. In: Darmstädter Echo 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Bartmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034663429|LCCN=|VIAF=302195363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartmann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturbüro (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartmann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bartmann, Heinrich Paul Franz Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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