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	<title>Heinrich Bank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hauptschluss: Links</title>
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		<updated>2023-02-26T17:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Bank.JPG|mini|Heinrich Bank, ca. 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchcovský zámek a náměstí N.jpg|mini|Tafel am Geburtshaus in Dux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Bank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1834]] in [[Duchcov|Dux]]/Nordböhmen; † [[1. März]] [[1923]] in [[Graz]]) war ein deutsch-böhmischer [[Historienmalerei|Historienmaler]] und Professor an der [[Technische Universität Graz|Technischen Hochschule in Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Banks Vater, Johann Gerhard Bank war Zinngießermeister und wanderte von Braunschweig nach Nordböhmen ein, wo er 1834 in Dux die Tochter eines Tischlers aus Leitmeritz ehelichte. Noch im selben Jahr kam im Haus neben dem Rathaus deren Sohn Heinrich zur Welt. Nach dem Besuch der Realschule in seiner Heimat studierte er von 1855 bis 1862 an der [[Akademie der Bildenden Künste, Prag|Akademie]] in [[Prag]] bei den Professoren [[Eduard von Engerth]], [[Max Haushofer]] und [[Bernhard Grueber]]. Im Jahr 1860 nahm er erstmals an einer Ausstellung in Prag teil und konnte sofort mit dem Ölbild &amp;#039;&amp;#039;Die Nagelprobe&amp;#039;&amp;#039; reüssieren. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1864 wurde er Assistent an der k.k. deutschen [[Oberrealschule]] in Prag, im August vermählte er sich zu St. Ägyd in Prag, im folgenden Jahr bewarb er sich um eine ausgeschriebene Lehrstelle an der Technischen Lehranstalt am [[Universalmuseum Joanneum|Joanneum]] in Graz. Die Entscheidung zwischen ihm und dem Professor an der Landeskunstschule [[Hermann von Königsbrunn]] (1823–1907) fiel letztendlich zu seinen Gunsten aus, ab 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1865 trat er seine Stelle als Lehrer für Figurenzeichnen in Graz an, später wurde er Professor und zuletzt Dekan der Fakultät für Architektur. 1906 ging er in Pension, lebte aber noch bis ins hohe Alter von 88&amp;amp;nbsp;Jahren in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neutor Graz Heinrich Bank.JPG|mini|Das Neuthor in Graz, Aquarell von Heinrich Bank (etwa 1875)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bank Hilmteich 1857.jpg|mini|Reproduziertes Aquarell vom [[Hilmteich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Steiermark]] gab es in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bei der Malerei ein Vakuum, dadurch war es für Heinrich Bank leicht, eine führende Stellung einzunehmen. Er wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;Grazer [[Rudolf von Alt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Binder: Heinrich Bank – der Nestor der steirischen Künstler. In: Kunst und Mode, Nr. 3 1922&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Besonders beliebt waren seine Aquarelle historischer Gebäude, so etwa jene des 1883 abgerissenen Neutores in Graz. Mit seinem Wechsel in den Ruhestand und dem Aufkommen des [[Impressionismus]] verlor er an Bedeutung und geriet schließlich in Vergessenheit. Abgesehen von der großen Zahl an Studenten an der Technischen Hochschule hatte Heinrich Bank nur wenige Schüler:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Josef Arbesser von Rastburg|Josef von Arbesser]] (1850–1928)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Brunnlechner]] (1863–1960)&lt;br /&gt;
* [[Anton Reckziegel]] (1865–1936)&lt;br /&gt;
* [[Anton Marussig]] (1868–1925)&lt;br /&gt;
* [[Luigi Kasimir]] (1881–1962)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
In seiner Prager Zeit hat Bank überwiegend Ölbilder geschaffen:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Schöne mit seiner blinden Gemahlin zu Mauerbach&amp;#039;&amp;#039;, 1861&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Würfelspielende Landsknechte&amp;#039;&amp;#039;, 1862&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein langer Arbeitstag geht zu Ende&amp;#039;&amp;#039;, 1865&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz widmete er sich dann ganz dem Aquarell. Die Motive dazu stammten aus Graz, der übrigen Steiermark, Kärnten, Bayern, der Schweiz, Italien und Dalmatien. Seine Tierbilder wurden auch zur Illustration zweier Bücher herangezogen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;, ab 1887&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Thierleben der österreichisch-ungarischen Tiefebenen&amp;#039;&amp;#039;, 1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lebzeiten war er regelmäßig in Ausstellungen vertreten, vor allem bei jenen des Steiermärkischen Kunstvereins und der Vereinigung bildender Künstler, zum Beispiel 1900&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinigung bildender Künstler: Ausstellungskatalog von 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Alten Universität in Graz (30 Aquarelle), später nur noch 1984 in Dux (30 Werke) und zuletzt in Straßengel (2008 und 2010 jeweils Aquarelle aus Alt-Graz). Eine große Anzahl seiner Bilder befinden sich in Museen und Archiven ([[Landesmuseum Joanneum|Joanneum]], Grazer Stadtmuseum, Steiermärkisches Landesarchiv, Kärntner Landesmuseum, Regionalmuseum Teplitz) sowie in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Heinrich Bank ist zwar in fast jedem Kunstlexikon vertreten, beginnend mit Wastler (Steirisches Künstlerlexikon 1883) bis Saur (Allgemeines Künstler-Lexikon 1992), allerdings hartnäckig mit der falschen Jahreszahl 1864 für den Beginn seiner Lehrtätigkeit in Graz, da sich schon Prof. Wastler dabei um ein Jahr geirrt hat.&amp;lt;br/&amp;gt;Sarah Schimeczek: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk des Malers Heinrich Bank&amp;#039;&amp;#039;  Diplomarbeit, Graz 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Bank}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duchcov.cz/noviny/dn0398/malir.htm Kurze Biographie] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Architektur in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143760351|VIAF=169339515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bank, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bank, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-böhmischer Historienmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duchcov]], Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hauptschluss</name></author>
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