<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Alphons_Plessing</id>
	<title>Heinrich Alphons Plessing - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Alphons_Plessing"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Alphons_Plessing&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T19:31:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Alphons_Plessing&amp;diff=2351731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Alphons_Plessing&amp;diff=2351731&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T11:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals – Senator Dr Heinrich Alphons Plessing.jpg|miniatur|Senator Plessing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Mengstraße 28.jpg|mini|hochkant=0.3]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Alphons Plessing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1830]] in [[Lübeck]]; † [[22. November]] [[1904]] ebenda) war Rechtsanwalt und Senator der Hansestadt Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Plessing war der jüngste Sohn des Lübecker Niedergerichtsprokurators und Landgerichts-Aktuars &amp;#039;&amp;#039;Johann Philipp Plessing&amp;#039;&amp;#039; (1791–1851). Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], wo er 1849 Mitglied des [[Corps Palatia Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde, und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Er promovierte zum Doktor beider Rechte und ließ sich am 7. Mai 1858 als [[Advokat]] in Lübeck nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni des Folgejahres wurde er in die Lübecker Bürgerschaft gewählt, in der er mehrere Male zu deren Wortführer gewählt wurde. Am 23. September 1879 ging die [[Gerichtsbarkeit]] des [[Oberappellationsgericht der vier Freien Städte|Oberappellationsgerichtes]] im Zuge der von der [[Bismarcksche Reichsverfassung#Gerichtsbarkeit|Reichsverfassung]] erlaubten Neuordnung an das neu errichtete [[Reichsgericht]] in [[Leipzig]] über. Im [[Gerichtshaus (Lübeck)#Frühere Gerichtsgebäude in Lübeck|Gerichtshaus]] in der [[Mengstraße]] fand die feierliche Einsetzung der neuen Gerichtsbehörden statt. Im Anschluss wurde ein [[Abendessen|Diner]] im [[Hotel Stadt Hamburg]] eingenommen. An der gleichzeitigen Einsetzung in [[Hamburg]] nahmen im Namen des lübeckischen [[Lübecker Senat 1879 und 1880|Senates]] [[Hermann Rittscher]] und in dem der lübeckischen Anwälte Plessing, [[Robert Peacock]] und [[Emil Ferdinand Fehling]] als Vertreter der Bürgerschaft teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Local- und vermischte Notizen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 21. Jahrgang, Nummer 77, Ausgabe vom 24. September 1879, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ausgleich für den [[Bedeutung|Verlust]] des Oberappellationsgerichts wurde die Stadt [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] der nach dem Erlass des letzten großen [[Sozialversicherung (Deutschland)|Sozialversicherungsgesetzes]] unter [[Otto von Bismarck]] für die Beschäftigten in den drei Hansestädte zuständige &amp;#039;&amp;#039;Hanseatichen Versicherungsanstalt für [[Invaliditätsversicherung|Invaliditäts]]- und [[Altersrente|Altersversicherung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Die &amp;quot;Hanseatische Versicherungsanstalt für Invaliditäts- und Altersversicherung&amp;quot; war die Bezeichnung für eine der früheren [[Landesversicherungsanstalt#Indirekt|Landesversicherungsanstalten (LVA)]], die für die Durchführung der gesetzlichen Rentenversicherung für Angestellte und Handwerker zuständig war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;später &amp;#039;&amp;#039;Landesversicherungsanstalt der Hansestädte&amp;#039;&amp;#039;, 1938 aufgelöst&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ausschuss war am 3. November 1893 erstmals in der von [[Julius Grube]] entworfenen [[Königstraße 1–3|Königstraße 1]] zusammentreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Monate nach dem Tod seines Bruders, Senator [[Philipp Wilhelm Plessing]], erwählte in der Lübecker Senat am 17. November 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine hohen Verdienste lagen hauptsächlich auf dem Gebiet des [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungs-]] und [[Steuer]]wesens, des [[Kirche (Organisation)|Kirchen-]] und [[Militärwesen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf wurde der Senator Mitglied der Steuerbehörde, der Zentral-Armendeputation, der Senatskommission für kirchliche Angelegenheiten und der Militär-Kommission des Senates sowie in mehreren kleinen Senatskommissionen. Später übernahm er bei diesen sämtlichen Behörden den Vorsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit der Präsidialführung Plessings fiel bei diesen Behörden eine vollkommene Reorganisation. So wurde das Lübecker Steuerrecht wurde unter ihm neuzeitlich modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Behörden arbeiteten bei beschränkter [[Einwohner]]zahl Lübecks in unzulänglichen Arbeitskreisen. Deren Ausgestaltung war eine Hauptaufgabe des Senats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies stellten die Reorganisation der Steuerbehörde, der Neugestaltung des Verhältnisses der Kirche zum Staat und die Ausdehnung des Militärwesens unter Beweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letztgenannte tat die durch die Verlegung eines Brigadekommandos, der [[81. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|81. Infanterie-Brigade]], und der Verdoppelung der Garnison. In der [[Alte Kaserne (Lübeck)|Kaserne]] war ursprünglich nur das [[Füsilier]]bataillon des in [[Hamburg]] und Lübeck [[Infanterie-Regiment „Hamburg“ (2. Hanseatisches) Nr. 76|2. Hanseatischen Infanterie-Regiments Nr. 76]] garsoniert. Durch die Heeresvermehrung von 1897 erhielt die Hansestadt ihr eigenes, das sogenannte [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162|3. Hanseatische Infanterie-Regiment Nr. 162]]. Hierin wurde das III. Bataillon der 76er, III./76, zum II./162. Die Mecklenburger Halbbataillone der [[Großherzoglich Mecklenburgisches Grenadier-Regiment Nr. 89|89er]] und [[Großherzoglich Mecklenburgisches Füsilier-Regiment „Kaiser Wilhelm“ Nr. 90|90er]] wurden das I./162. Die Militärkommission empfing in Person der Senatoren [[Emil Wolpmann|Wolpmann]] und ihm am 1. April 1897 zum &amp;#039;&amp;#039;Armeemarsch Nr. 7&amp;#039;&amp;#039; (Marsch Erstes Bataillon Garde) gegen 12 Uhr mittags den auf dem Bahnhof eintreffenden 60-Achsigen Sonderzug des neuen Lübecker Bataillons.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Anzeigen&amp;#039;&amp;#039;; Nr. 167, Ausgabe vom 1. April 1897, Rubrik: Tagesbericht, Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Einzug der 162er&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1888 wurde die Leitung des kürzlich [[Gründung (Recht)|konstituierten]] Lübecker Bezirksvereines des 1883 in [[Kassel]] gegründeten [[Abstinenzbewegung|Deutschen Vereins gegen den Missbrauch geistiger Getränke]] bestimmt. Den [[Vorsitzender|Vorsitz]] übernahm er, den Vorstand bildeten [[Ludwig Trummer]], Physikus [[Carl Türk]], [[Theodor Eschenburg (Mediziner)|Theodor Eschenburg]], Nicolaus Joachim Bernhard Jürss&amp;lt;ref&amp;gt; Jürss war als Inhaber der Firma &amp;#039;&amp;#039;J. J. Jürss&amp;#039;&amp;#039; Kaufmann einer [[Kolonialwaren]]-[[Laden (Geschäft)|Handlung]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Christian Reimpell]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Local- und vermischte Notizen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 30. Jahrgang, Nr. 9, Ausgabe vom 29. Januar 1888, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war erster Vorsitzender des 1895 neu eingerichteten Kirchenrates der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtlich war Plessing ab 1894 in der Vorsteherschaft der Stiftung des [[St.-Johannis-Kloster (Lübeck)|St. Johannis-Jungfrauenklosters]], ab 1902 bis zu seinem Tod als deren Präses und als Vorsteher der [[Margaretha Elisabeth Jenisch|Jenisch’schen Freischule für Mädchen]] tätig. Er bewohnte zunächst das Haus [[Hüxstraße]] 33 (früher dem Bürgermeister Roeck gehörig) und zog später vor die Tore in die [[Fackenburger Allee]] 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. November 1904, dem 25. Jahrestag seiner Erwählung in die höchste regierende Körperschaft, verlebte der Senator bei in [[Kiel]] lebenden auswärtigen Verwandten, um sich, wie die [[Lübeckische Anzeigen]] zu berichten wussten, den ihm zugedachten ehrenden Auszeichnungen zu entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er verstarb, fand der Festakt für den Vorsitzenden des Kirchenrates in der Haupt- und Marktkirche, der [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]], statt. Von dort aus wurde er auf dem [[St. Lorenz (Lübeck)|St. Lorenzkirchhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
Die am 20. September 1876 niedergesezte&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Niedersetzung := Einsetzung (einer Person), Einberufung (eines Gremiums)&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Theodor Schorer]], Heinrich Alphons Plessing, Jac. Ant. Friedr. Grube, [[Georg Wilhelm Stange]] und [[August Sartori (Pädagoge)|August Sartori]] bestehende Kommission zur Begutachtung des Senatsantrages, 30000ℳ an die [[Judentum|israelitische]] [[Gemeinde]] als [[Subvention|Beihilfe]] zum [[Bauwesen|Bau]] einer Synagoge und [[Schule]] zu bewilligen, hat unter dem 18. Oktober einen gedruckten Bericht erstattet und in demselben dem Bürgerausschuss empfohlen, den Senatsantrag abzulehnen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lübeck. Synagoge (02).jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
# die Kommissionerachtete  es nicht als angemessen, für besondere [[konfession]]elle Schulen einen [[Gliedstaat|Staatsbeitrag]] zu befürworten. Die Notwendigkeit wurde für die israelitische Gemeinde nicht anerkannt.&lt;br /&gt;
# die Kommission hatte sich durch [[Augenschein]] davon überzeugt, dass das von der Gemeinde benutzte Lokal in der [[Wahmstraße]] für die Bedürfnisse derselben, wenn einige bauliche Veränderungen vorgenommen würden, vollkommen genüge.&lt;br /&gt;
Der Raum für dieselben sei hinreichend vorhanden, und die Mittel würden nicht fehlen, wenn die Gemeinde ihr Grundstück in der [[St.-Annen-Straße]] veräußerten. Dieses wäre entbehrlich, sobald die Synagoge in der Wahmstraße verbliebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Local- und vermischte Notizen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jahrgang, Nummer 88, Ausgabe vom 1. November 1876, S. 522.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die hiesige Israelische Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jahrgang, Nummer 90, Ausgabe vom 8. November 1876, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Thomas Mann]] setzte ihm in seinem ersten Roman, [[Buddenbrooks]], in der Gestalt des „Senator Dr. Langhals“ ein Literarisches Denkmal.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Buddenbrooks-Klarnamenverzeichnis.htm Buddenbrooks – Klarnamenverzeichnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Senator Dr. Heinrich Alphons Plessing&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;; Nr. 47, Jahrgang 1904, Ausgabe vom 20. November 1904&lt;br /&gt;
* Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Senator Dr. Heinrich Alphons Plessing&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;; Nr. 48, Jahrgang 1904, Ausgabe vom 27. November 1904&lt;br /&gt;
* [[Emil Ferdinand Fehling]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Lübeckischen Ratslinie 1814–1914&amp;#039;&amp;#039;, Max Schmidt, Lübeck 1915, Nr. 74&lt;br /&gt;
* Emil Ferdinand Fehling: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Ratslinie&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Max [[Schmidt-Römhild]], 2. Auflage Lübeck 1925, Nr. 1013. Unveränderter Nachdruck Lübeck 1978. ISBN 3-7950-0500-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1148919775|VIAF=1765151433028556420000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plessing, Heinrich Alphons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortführer der Lübecker Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plessing, Heinrich Alphons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plessing, Alfons&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Lübecker Rechtsanwalt, Notar und Senator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>