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	<title>Heinrich Abel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:11:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Abel&amp;diff=309598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 13. Juli 2025 um 16:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Josef Maria Abel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; SJ (* [[15. Dezember]] [[1843]] in [[Passau]]; † [[23. November]] [[1926]] in [[Wien]]) war ein deutscher Priester und [[Jesuiten|Jesuit]]. Ab den 1890er-Jahren wirkte er vor allem in Wien als erfolgreicher Prediger und Gründer von [[Ordensgemeinschaft|Kongregationen]]. Da der Katholik sich hauptsächlich an Männer wandte, erhielt er den Beinamen „Männerapostel von Wien“. Sein Wirken war von einem [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] christlichsozialer Prägung gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Abel wurde als Sohn eines Zollbeamten in Passau geboren und wuchs in der Stadt auf. Er trat mit 20 Jahren in den [[Jesuiten]]orden ein und wirkte bis 1891 als Erzieher und Lehrer, hauptsächlich für Geschichte, im Jesuitenkolleg [[Kalksburg]] bei Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarethe Richer: &amp;#039;&amp;#039;Pater Heinrich Abel S.J.&amp;#039;&amp;#039;, masch. Diss., Wien 1947. S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Neffe von [[Karl von Abel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Der Neue Herder |Titel=Der Neue Herder (Erster Halbband: A bis L) |TitelErg=Abel, Karl von, dort auch eine kurze Besprechung seines Neffen, des Jesuiten Heinrich von Abel |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Herder Verlag |Ort=Freiburg im Breisgau |Datum=1949 |Seiten=6 |ISBN= |OCLC=180627861}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1876 war er maßgeblich an der Gründung der katholischen Studentenverbindung [[KÖStV Austria Wien|K.Ö.St.V. Austria Wien]] beteiligt und wurde später auch Ehrenmitglied der [[KÖStV Rudolfina Wien|K.Ö.St.V. Rudolfina Wien]], beide im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]]. 1890 rief er die „Marianische Kongregation Mater Admirabilis für Kaufleute“ ins Leben, die seine bedeutendste Gründung war. Im Laufe der Jahre kamen noch zahlreiche weitere Kongregationsgründungen hinzu, etwa für Mittelschüler, Arbeiter oder für Frauen von Kaufleuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1891 begann Abel mit seinen legendären Männerpredigten in Wien, schließlich regte er jährliche Männer[[wallfahrt]]en nach [[Mariazell]] ab dem Jahr 1893 sowie nach [[Klosterneuburg]] ab dem Jahr 1904 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod am 23. November 1926 wurde Pater Abel in der [[Loretokapelle (Augustinerkirche Wien)|Loretokapelle der Wiener Augustinerkirche]] bestattet, dem Versammlungsort der von ihm gegründeten „Marianischen Kongregation Mater Admirabilis für Kaufleute“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://tng.adler-wien.eu/img/stb/adler_stb_a_0001_lq.jpg |wayback=20150103171345 |text=Sterbebild Pater Abels   }}, Zugriff 3. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Prediger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abel Henrik.jpg|220px|mini|Missionsreden (ungarische Ausgabe)]]&lt;br /&gt;
Abel war berühmt für seine volkstümlichen, außerordentlich gut besuchten Predigten, die er hauptsächlich in Wien (St. Augustin) hielt, aber auch bei „Volksmissionen“ im gesamten Gebiet der Monarchie, insbesondere in den sogenannten Sudetenländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christlichsoziale Bewegung ===&lt;br /&gt;
Abel war maßgeblich am Durchbruch der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlichsozialen Partei]] unter [[Karl Lueger]] beteiligt. Der christlichsoziale Publizist [[Friedrich Funder]] schrieb: „Luegers Führung ergänzten in dieser Volksbewegung [[Aloys von Liechtenstein|Prinz Alois Liechtenstein]] und P. Heinrich Abel. Der Erfolg keiner der dreien ist ohne den Erfolg der anderen denkbar.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Funder: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gestern ins Heute: Aus dem Kaiserreich in die Republik.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1952, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brigitte Hamann]] nennt Abel „Luegers erfolgreichsten Helfer“.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1996. S. 420.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig unterhielt Abel gute Kontakte zum kaiserlichen Hof, der den Christlichsozialen eigentlich feindlich gegenüberstand, ein Umstand, der auf Abels diplomatisches Geschick hinweist. Am engsten war Abels Verhältnis zur Kaisertochter [[Marie Valerie von Österreich|Marie Valerie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richer, S. 82. Hamann, S. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso bestätigt ein Zitat des deutschen Gesandten [[Philipp zu Eulenburg|Eulenburg]] aus dem Jahr 1897 Abels Präsenz am Hof. Eulenburg bezeichnet Abel in einem Bericht nach Berlin als „sehr genial“, jedoch seine, den „Klerikalismus“ fördernde Präsenz am Hof auch als „sehr gefährlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Martha Schad: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin Elisabeth und ihre Töchter.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1997, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abels Nähe zur christlichsozialen Bewegung wird zunächst sichtbar an seiner Orientierung am Kleinbürgertum. So spielte die Kaufleutekongregation die wichtigste Rolle innerhalb aller Abelschen Gründungen, etwa als Trägerin der Wallfahrten nach Mariazell. Weiters sind Abels Predigten von einer sozialen Rhetorik geprägt, die die Nähe zu den Christlichsozialen deutlich macht. Und schließlich verbindet ihn mit Lueger und den Christlichsozialen der Antisemitismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Antisemitismus ===&lt;br /&gt;
[[Friedrich Heer]],&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Heer: &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube des Adolf Hitler. Anatomie einer politischen Religiosität.&amp;#039;&amp;#039; Bechtle, München 1968. S. 79f, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erika Weinzierl]],&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Weinzierl: &amp;#039;&amp;#039;Katholizismus in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Heinrich Rengstorf, Siegfried von Kortzfleisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Synagoge, Handbuch zur Geschichte von Christen und Juden.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Dt. Taschenbuchverlag, München 1988, S. 514.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brigitte Hamann,&amp;lt;ref&amp;gt;Hamann, S. 420&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Peter Pulzer&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pulzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des politischen Antisemitismus in Österreich und Deutschland, 1867–1914.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2004, S. 115, 206, 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; und andere charakterisieren Abels Wirken als [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine größere Arbeit über Abels Antisemitismus steht allerdings noch aus.&amp;#039;&amp;#039; Die Dissertation von Margarethe Richer ist in dieser Hinsicht unbrauchbar. Bei ihr finden sich Sätze wie: „Betrachten wir zunächst diejenigen, die Pater Abel und seinem Werk ablehnend gegenüberstanden. Klarerweise gehören dazu alle Feinde des Christentums, die Juden, die Freimaurer, die Liberalen, die Sozialdemokraten, die Deutschnationalen etc.“ siehe Fußnote 1, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkungen gegen das Judentum gehörten ohne Zweifel zum Standardrepertoire der Abelschen Predigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 rief Abel seine Zuhörer in der Wiener Augustinerkirche dazu auf, an der Osterprozession teilzunehmen, und begründete diesen Aufruf mit: „Möge das der Protest sein, den wir christliche Männer gegen die Juden und diejenigen erheben, von denen Christus der Herr gesagt hat: Wehe Euch, Ihr Juden und Pharisäer, und Ihr, die Ihr überall Proselyten macht, die noch vielmals schlechter sind als ihr selbst!“&amp;lt;ref&amp;gt;P. Heinrich Abel: &amp;#039;&amp;#039;Los von Gott.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1899 (4. Auflage), S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abels Vater schlug einmal einen Juden mit einem Stock, der erst an eine Baronin Tschovanelli versteigert wurde. Die gab ihn später an Abel, der sich wiederum rühmte, diesen Stock dem hochrangigen, christlichsozialen Politiker „[[Ludwig Psenner (Politiker)|Dr. Psenner]] als wackerem Antisemiten zum Geschenk“ gemacht zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Aus P. Abels Erinnerungen an die christlichsoziale Frühzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volkswohl, Christlichsoziale Monatszeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Heft 12, 14. Jg., 1923. S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich existiert eine Quelle – ein Brief des Privatgelehrten Arthur Kaufmann an seinen Freund, den Schriftsteller [[Arthur Schnitzler]] –, wonach Abel im Jahr 1918 in Mariazell auch zur Ausrottung der Juden aufrief.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief vom 15. Juli 1918 von Arthur Kaufmann an Arthur Schnitzler. Deutsches Literaturarchiv Marbach, Nachlass Arthur Schnitzler, Bestand/Zugangsnummer: 85.1.3648. Zur Einschätzung dieser Quelle siehe: {{Literatur |Autor=Wolfgang Weilharter |Hrsg=Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit |Titel=P. Heinrich Abel |Sammelwerk=Kirchlicher Antisemitismus 1880 bis 1938 |Reihe=Dialog – Du Siach |BandReihe=74|Datum=}} Siehe auch: {{Literatur |Hrsg=Kommission für Literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |Titel=Arthur Schnitzler. Tagebuch 1917–1919 |Ort=Wien |Datum=1985 |Seiten=162–169}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
=== Denkmäler und Erinnerungstafeln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pater Abel Denkmal Mariazell mit Zusatztafel am Sockel.JPG|mini|Pater Abel Denkmal in Mariazell. Abel führt einen jungen Mann. Am Sockel die 2009 angebrachte Zusatztafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich abel gedenktafel wien.jpg|mini|Gedenktafel an der Augustinerkirche in Wien]]&lt;br /&gt;
* Klosterneuburg: Erinnerungstafel in der [[Stiftskirche Klosterneuburg|Stiftskirche]].&lt;br /&gt;
* Mariazell: 1928 wurde ein Denkmal für Abel errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reichpost.&amp;#039;&amp;#039; 1. Juli 1928, S. 8 und &amp;#039;&amp;#039;Reichpost.&amp;#039;&amp;#039; 2. Juli 1928, S. 3, sowie Jahreszahl „1928“ am Sockel des Denkmals.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Mai 2009 wurde durch die „Provinz der österreichischen Jesuiten“ eine Zusatztafel mit einem erklärenden Text angebracht, der in Inhalt der Zusatztafel auf beim Abel-Gedenkstein in der Wiener Augustinerkirche entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kathpress&amp;quot;&amp;gt;[https://religionv1.orf.at/projekt03/news/0905/ne090512_abel.htm kathweb Nachrichten].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Passau: Erinnerungstafel an Abels Geburtshaus am Haus Domplatz 5.&lt;br /&gt;
* Wien, Innere Stadt: 1937 wurde auf dem heutigen [[Dr.-Ignaz-Seipel-Platz]] ein Abel-Denkmal eingeweiht, das aber im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Richer, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wien, Innere Stadt: 1953 wurde eine Erinnerungstafel an der Außenmauer der [[Augustinerkirche (Wien)|Augustinerkirche]] in der Augustinerstraße 7 errichtet. Diese trägt die Inschrift „P. Heinrich Abel SJ / geb. 1843 gest. 1926 / Gründer der Marianischen Kongregation / Mater Admirabilis für Kaufleute / und Wiener Männerapostel / ruht in der Lorettokapelle dieser Kirche / Errichtet Anno Domini 1953“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Gedenktafeln/pers/A/abel_1.htm viennatouristguide.at] (siehe Abbildung [https://austria-forum.org/attach/AEIOU/Abel,_Heinrich/Abel%20Heinrich%20Augustiner%20Kopie.jpg hier]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wien, Innere Stadt: Abel-Gedenkstein in der [[Loretokapelle (Augustinerkirche Wien)|Loretokapelle der Augustinerkirche]]. Am 2. Dezember 2008 wurde beim Abel-Gedenkstein in der Augustinerkirche eine kommentierende Zusatztafel durch die „Provinz der österreichischen Jesuiten“ errichtet. Darauf wird auf Abels Antisemitismus hingewiesen, es werden Gott und die Juden um Vergebung ersucht und dem Wunsch nach einer aufrichtigen und respektvollen Beziehung zum Volk des Ersten Bundes Ausdruck verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{orden|n|2008/12/02|jesuiten-entschuldigen-sich-fuer-antisemitismus-p-heinrich-abels|Jesuiten entschuldigen sich für Antisemitismus P. Heinrich Abels|20. April 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Mai 2009 wurde auch am Denkmal in Mariazell eine Zusatztafel mit einem gleichlautenden Text angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kathpress&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wien, Josefstadt:  In der Einfahrt zum Gebäude der Confraternität, 1080 Wien, Skodagasse 32, Abels Wohn- und Sterbehaus (er verbrachte hier die Jahre von 1895 bis zu seinem Tod 1926), erinnert eine Gedenktafel an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Abbildung [https://austria-forum.org/attach/Bilder_und_Videos/Bilder_Wien/1080_Gedenktafeln/8327/1080_Skodagasse_32_-_P._Heinrich_Abel-Gedenktafel_IMG_8327.jpg hier].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benennungen ===&lt;br /&gt;
* Klosterneuburg: „Pater-Abel-Straße“.&lt;br /&gt;
* Mariazell: „Pater-Heinrich-Abel-Platz“.&lt;br /&gt;
* Wien: Der heutige [[Friedrich-Engels-Platz (Wien)|Friedrich-Engels-Platz]] hieß von 1934 bis 1946 „Pater-Abel-Platz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|9||Abel, Heinrich Josef Maria|[[Michael Pfliegler]]|120682494}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|1||Abel P. Heinrich|}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630024210/http://www.bautz.de/bbkl/a/abel_h.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Abel, Heinrich|band=1|spalten=6–7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120682494}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Abel,_Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL2|Heinrich|Abel|1843|1926}}&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|10909086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120682494|VIAF=22978450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abel, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prediger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abel, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abel, Heinrich Josef Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Jesuit, „Männerapostel von Wien“&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Passau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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