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	<title>Heino Jaeger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:05:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heino_Jaeger&amp;diff=349398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JFH-52: /* Leben */ +Wikilink; tk entsprechend WP:TYP#Kursiv auszeichnen</title>
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		<updated>2025-11-09T13:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Wikilink; tk entsprechend &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:TYP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:TYP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:TYP#Kursiv auszeichnen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heino Erik Jaeger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1938]] in [[Harburg-Wilhelmsburg]]; † [[7. Juli]] [[1997]] in [[Bad Oldesloe]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Jäger&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Satire|Satiriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Heino Jaeger Martin-Luther-Straße 6.JPG|mini|hochkant|Gedenktafel für Heino Jaeger Martin-Luther-Straße 6]]&lt;br /&gt;
Heino Jaeger wurde als Sohn des Werbe- und Porträtfotografen Heinrich (Hein) Wilhelm August Richard Jaeger (1901–1950) und seiner Frau Ella (Elli) Dora Fanny, geb. Grzegorek (1904–1975), einer Schneiderin, in Harburg-Wilhelmsburg ([[Provinz Hannover]]; heute: [[Hamburg-Harburg]]) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaeger, Man glaubt es nicht, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studienanmeldung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heino-jaeger-film.de/Dokumente/Eintrage/1956/3/15_Eintrag_1.html |wayback=20140515125344 |text=Studienanmeldung Jaegers für die Klasse von Alfred Mahlau an der HfbK |archiv-bot=2025-06-21 19:50:30 InternetArchiveBot }} vom 15. März 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museen-stade.de/kunsthaus/heino-jaeger/biografie |titel=Biografie |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie siedelte 1943 von Hamburg nach [[Dresden]] über, wo Jaeger ab September 1944 die [[Volksschule]] besuchte und die [[Luftangriffe auf Dresden|Bombardierung Dresdens]] erlebte. Nach der Flucht der Familie im Mai 1945 zurück nach Hamburg ging er dort weiter bis zum März 1953 zur Volksschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot;&amp;gt;Handschriftlicher Lebenslauf vom 26. September 1956, {{Webarchiv|url=http://www.heino-jaeger-film.de/Dokumente/Eintrage/1956/9/26_Handschriftlicher_Lebenslauf_S.1.html |wayback=20140512223720 |text=S. 1 |archiv-bot=2025-06-21 19:50:30 InternetArchiveBot }}, {{Webarchiv|url=http://www.heino-jaeger-film.de/Dokumente/Eintrage/1956/9/26_Handschriftlicher_Lebenslauf_S.2.html |wayback=20140512224216 |text=S. 2 |archiv-bot=2025-06-21 19:50:30 InternetArchiveBot }}, {{Webarchiv|url=http://www.heino-jaeger-film.de/Dokumente/Eintrage/1956/9/26_Handschriftlicher_Lebenslauf_S.3.html |wayback=20140512225835 |text=S. 3 |archiv-bot=2025-06-21 19:50:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor beging sein Vater Hein Jaeger im Jahr 1950 Selbstmord. Am 1. April 1953 begann Heino Jaeger eine Berufsausbildung als Textilmusterzeichner für Stoffdruck bei Maria May an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ende der Ausbildung studierte er von 1956 bis 1959 Freie Grafik und Illustration an der Hochschule für bildende Künste bei [[Alfred Mahlau]] und nach dessen Emeritierung besuchte Jaeger von 1959 bis 1961 die Klasse von [[Werner Bunz]] für Schriften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heino-jaeger-film.de/Dokumente/Eintrage/1970/1/1_Eintrag_1.html |wayback=20140512223846 |text=Jaegers Studenten-Karteikarte an der HfBK |archiv-bot=2025-06-21 19:50:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu jener Zeit lebte er oft von Gelegenheitsarbeiten und war als Reisebegleiter und Entwurfszeichner für Prospekte und Plakate bei Scharnow-Reisen-GmbH tätig, verdiente sein Geld als Briefträger, Vermesser und Wetterbeobachter auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerschiff Elbe 1]]&amp;#039;&amp;#039; sowie als Hilfsbäcker in einer Brotfabrik, als Kautschukverwerter bei den Balatros-Werken H. Rost &amp;amp; Co und als Musterzieher in einer Seifensiederei. 1960 begann Jaegers freiberufliche Zeit als Zeichner von Stadtplänen und Lehrfilmen. Zusätzlich hatte er eine feste Anstellung als Zeichner im ehemaligen Museum für Völkerkunde in Hamburg (heute: [[Museum am Rothenbaum|MARKK – Museum am Rothenbaum]]). In der Zeit von 1965 bis 1968 war Jaeger als Zeichner im Landesmuseum Schleswig-Holstein sowie im Jahr 1967 als Zeichner im ehemaligen Helms Museum – dem heutigen [[Archäologisches Museum Hamburg|Archäologischen Museum Hamburg]] – tätig. Letzteres wurde durch seine Bekanntschaft zu [[Jürgen von Tomëi]] an [[Hanns Dieter Hüsch]] vermittelt, der ihn als Künstler entdeckte. Während dieser Zeit nach dem Studium unternahm Jaeger mit seinen Künstlerfreunden eine Vielzahl von Reisen ins Ausland. So war er unter anderem mit [[Michael Mau]], [[Alexander Knispel]] und [[Hanns Witteck]] in England, Belgien, Dänemark, Frankreich und in der ehemaligen Tschechoslowakei. Von 1970 bis 1972 besaß er zusammen mit seinem Kollegen und Freund Harold Müller am Helms-Museum den Auftrag zur Realisierung des Panoramas der Jahrtausende.&amp;lt;ref&amp;gt;Werkausstellung [[Kunst Galerie Fürth|kunst galerie fuerth]] Januar 2024 mit Biografischen Daten zu Heino Jaeger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann erlangte Jaeger Popularität im [[Hörfunk]] durch seine [[Rezitation]]en in [[Rollenprosa]]. Bekannt wurde er vor allem Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre mit seinen vom [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]] produzierten Serien &amp;#039;&amp;#039;Fragen Sie Dr. Jaeger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das aktuelle Jaegermagazin&amp;#039;&amp;#039;, in denen er die [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Was wollen Sie wissen?]]&amp;#039;&amp;#039; mit den bekannten [[Ratgeberjournalismus|Hörfunkratgebern]] [[Walther von Hollander]] und [[Erwin Marcus]] nachahmte. Schallplattenaufnahmen folgten. Im Jahr 1975 unternahm Jaeger eine Reise nach Thailand mit dem Ziel der dauerhaften Auswanderung, allerdings brach er die Reise noch im gleichen Jahr wieder ab und kehrte zurück nach Hamburg. Vermutlich machten sich die psychischen Probleme zunehmend bemerkbar, denn im Jahr 1981 wurde durch das Vormundschaftsgericht ein [[Gebrechlichkeitspflegschaft|Gebrechlichkeitspfleger]] für Jaeger bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1983 aus Protest gegen den Fernsehlärm einer Nachbarin in seiner Wohnung Feuer gelegt hatte und dabei sein Atelier und Wohnung vollständig vernichtet wurde, war Jaeger kaum noch künstlerisch aktiv. Bis 1986 lebte Jaeger in verschiedenen Sozialeinrichtungen und war mehrfach in psychiatrischen Einrichtungen untergebracht, ehe er nach mehreren weiteren von ihm selbst verursachten Bränden und nach Feststellung einer „fortschreitende[n] Verwahrlosung und Alkoholsucht“ durch die Hamburger Gesundheitsbehörde 1986 in die geschlossene [[Asklepios Klinik Nord#Standort Ochsenzoll|Psychiatrie Ochsenzoll]] eingewiesen wurde. Später wurde er ins Sozialpsychiatrische Pflegeheim &amp;#039;&amp;#039;Haus Ingrid&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Oldesloe]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2582 Heino Jaeger.JPG|mini|hochkant|Grab von Heino Jaeger]]&lt;br /&gt;
Nach fast zehnjährigem Pflegeheimaufenthalt starb Heino Jaeger dort an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s. Er wurde auf dem nahe dem Heim liegenden alten Friedhof in Bad Oldesloe beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/jaegerhebild__kunst_37.html |titel=Das Grab von Heino Jaeger |werk=knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2021-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Spruch von Heino Jaeger lautete: „Die Sinnlosigkeit unserer Existenz darf man gar nicht zu Ende denken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Einweisung in die Psychiatrie fiel Jaeger der Vergessenheit anheim. [[Loriot]] schrieb: „Wie konnte es geschehen, dass Heino Jaeger 25 Jahre ein Geheimtipp blieb? Wir haben ihn wohl nicht verdient.“ [[Eckhard Henscheid]] bezeichnete ihn als „Mozart der Komik“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Man glaubt es nicht, Heino Jaeger, ISBN 978-3-499-24485-8. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste Jaeger-Biografie verfasste sein Freund und späterer gerichtlich bestellter [[Betreuung (Recht)|Betreuer]] [[Joska Pintschovius]] im Jahr 2005. Der Hamburger Humorist [[Olli Dittrich]] lobte Jaeger als „Meister von uns allen, ein Genie und bis heute unerreicht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mit seinem Programm &amp;#039;&amp;#039;Man glaubt es nicht&amp;#039;&amp;#039; im Hamburger [[St. Pauli Theater]] versuchte er, Jaegers Werke einem breiteren Publikum bekannt zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krulle: [https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6630399/Olli-Dittrich-mit-Hommage-an-Heino-Jaeger.html &amp;#039;&amp;#039;Olli Dittrich mit Hommage an Heino Jaeger.&amp;#039;&amp;#039;] Interview zu Olli Dittrichs „Hommage an Heino Jaeger“ im St. Pauli Theater Hamburg. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Spielfilm über Heino Jaeger mit Olli Dittrich in der Rolle des Künstlers wurde 2008 angekündigt, bisher jedoch nicht realisiert (Drehbuch: [[Rocko Schamoni]], Regie: [[Lars Jessen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Hummel: [http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?dig=2008%2F01%2F14%2Fa0020 &amp;#039;&amp;#039;Der verarscht dich doch.&amp;#039;&amp;#039;] Interviews zu Olli Dittrichs „Hommage an Heino Jaeger“ im St. Pauli Theater Hamburg. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schriftsteller und Humorist [[Heinz Strunk]] ([[Studio Braun]]) bezeichnet Jaegers Arbeiten als prägend für seine Kurzhörspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/mein-klassiker-studio-braun-heino-jaeger-war-der-wichtigste.807.de.html?dram:article_id=370157 |titel=Mein Klassiker – Studio Braun – „Heino Jaeger war der wichtigste Humor-Pionier Deutschlands“ |abruf=2021-02-26 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für den Unterhaltungskünstler und Kabarettisten [[Helge Schneider]] stellt Jaeger ein wichtiges Vorbild dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur Dokumentation „Heino Jaeger – Look before you Kuck“ in [https://www.perlentaucher.de/spaetaffaere/2014-05-13.html &amp;#039;&amp;#039;Spätaffäre&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2014] auf [[Perlentaucher]], abgerufen am 5. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 kam der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Heino Jaeger – look before you kuck]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerd Kroske]] ins Kino. Rocko Schamoni veröffentlichte im Jahr 2021 den Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Jaeger und sein Meister&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/kultur/buch/Rocko-Schamonis-Roman-Der-Jaeger-und-sein-Meister-ueber-Heino-Jaeger,schamoni154.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2024 widmete die [[Kunst Galerie Fürth|kunst galerie fuerth]] gemeinsam mit der Galerie Bernsteinzimmer in Nürnberg eine Werkschau von Heino Jaegers Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ein Stern für sein Lebenswerk wurde Jaeger auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Walk of Fame des Kabaretts]]&amp;#039;&amp;#039; gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Sprechplatten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie das Leben so spielt … „Dialektische“ Spinnereien aus deutschen Landen.&amp;#039;&amp;#039; Philips, Hamburg 1971, Best.-Nr. 6306 066.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen Sie Dr. Jaeger – Beichtvater der Nation.&amp;#039;&amp;#039; Metronome, Hamburg 1976, MLP 15.561.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heino Jäger Meisterstücke.&amp;#039;&amp;#039; WEA Musik, WB Records, 1977, Best.-Nr. WB 56 317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensberatungspraxis Dr. Jaeger.&amp;#039;&amp;#039; (Ausschnitte aus der Radiosendung „Fragen Sie Dr. Jaeger“). Kein-und-Aber-Records, Zürich 1998, ISBN 3-906547-72-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Beste von Heino Jaeger. Live aufgenommen im Fresenhof, Bohmstedt 1976.&amp;#039;&amp;#039; Raben-Records, Haffmans, Zürich 1998, Best.-Nr. 94558&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Beste von Heino Jaeger (Fragen Sie Doktor Jaeger / Meisterstücke Live).&amp;#039;&amp;#039; Doppel-CD. Heyne Hörbuch 1999, ISBN 3-453-16796-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkoholprobleme in Dänemark.&amp;#039;&amp;#039; (Ausschnitte aus der Radiosendung „Das aktuelle Jaegermagazin“). Kein-und-Aber-Records, Zürich 2000, ISBN 3-906547-11-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie sieht’s bei euch aus?&amp;#039;&amp;#039; (Ursprünglicher Titel des CD-Covers: &amp;#039;&amp;#039;Hitler in Südamerika&amp;#039;&amp;#039;). Kein-und-Aber-Records, Zürich 2007, ISBN 3-0369-1194-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Besten.&amp;#039;&amp;#039; Doppel-CD, Membran Music 2009, Best.-Nr. 232681.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie brauchen gar nicht so zu gucken.&amp;#039;&amp;#039; Kein-und-Aber-Records, Zürich 2010, ISBN 978-3-0369-1260-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rocko Schamoni: &amp;#039;&amp;#039;Der Jaeger und sein Meister.&amp;#039;&amp;#039; Hanserblau, Berlin 2021, ISBN 978-3-446-26603-2.&lt;br /&gt;
* Joska Pintschovius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Man glaubt es nicht. Leben und Werk Heino Jaeger.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Essay von [[Christian Konrad Meurer]]. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2007, ISBN 978-3-499-24485-8.&lt;br /&gt;
* Joska Pintschovius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Man glaubt es nicht. Leben und Werk Heino Jaeger.&amp;#039;&amp;#039; Kein und Aber, Zürich 2005, ISBN 3-0369-5140-7.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Busch (Kunsthistoriker)|Ralf Busch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heino Jaeger. Gemälde, Zeichnungen, Radierungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Hamburger Museums für Archäologie und die Geschichte Harburgs.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 53). Christians, Hamburg 1988, ISBN 3-7672-1072-X.&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/welt_print/article1562063/Ehre-fuer-Heino-Jaeger-und-eine-Entgleisung.html &amp;#039;&amp;#039;Ehre für Heino Jaeger und eine Entgleisung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Januar 2008.&lt;br /&gt;
* Gerd Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Titel, oder: Kosten der Unschuld. Heino Jaeger und das andere Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur &amp;amp; Gespenster.&amp;#039;&amp;#039; H. 1, 2006.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=42903305|Titel=Ironie dritten Grades|Autor=Doja Hacker|Jahr=2005|Nr=44|Seiten=162 f.}}&lt;br /&gt;
* Christian Konrad Meurer: &amp;#039;&amp;#039;Heino Jaeger. Ein Nachruf zu Lebzeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Magazin)|Titanic]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 10/1992, S. 51 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118856227}}&lt;br /&gt;
* [https://kunstschau.netsamurai.de/heino-jaeger-phrasenzertruemmerer-durch-mimikry/ Heino Jaeger] bei Netsamurai&lt;br /&gt;
* Franz Kasperski: [http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/84177/ &amp;#039;&amp;#039;Meister der Realsatire.&amp;#039;&amp;#039;] „[[3sat]]-Kulturzeit“ vom 10. Oktober 2005.&lt;br /&gt;
* [http://www.herrenzimmer.de/857.html &amp;#039;&amp;#039;Heino Jaeger – der ewige Geheimtipp.&amp;#039;&amp;#039;] Bei Herrenzimmer.de zur Wiederveröffentlichung der CD &amp;#039;&amp;#039;Vom Besten&amp;#039;&amp;#039;, 2009.&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/fernsehkritik-look-before-you-kuck-dittsches-boshafter-onkel-12931195.html FAZ-online: Fernsehkritik zur Kroske-Dokumentation auf 3sat &amp;#039;&amp;#039;Dittsches boshafter Onkel.&amp;#039;&amp;#039;] (Abgerufen am 11. Mai 2014)&lt;br /&gt;
* [https://www.sr.de/sr/home/der_sr/wir_uber_uns/geschichte/fundstucke/heino_jaeger100.html &amp;#039;&amp;#039;Der Kabarettist Heino Jaeger: Kult bei Komik-Kennern.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118856227|LCCN=n90631244|VIAF=32794071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaeger, Heino}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaeger, Heino&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jaeger, Heino Erik (vollständiger Name); Jäger, Heino&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Graphiker und Satiriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Harburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Oldesloe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
	</entry>
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