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	<title>Heinkel He 63 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:07:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_63&amp;diff=1904631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (kein geschützter Leerschlag vor %)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_63&amp;diff=1904631&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-20T12:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (kein geschützter Leerschlag vor %)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Heinkel He 63&lt;br /&gt;
|Bild                =&lt;br /&gt;
|Typ                 = Schulflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = April 1932&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 63&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Schulflugzeug]] des deutschen Herstellers [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]] aus den 1930er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der He 63 erfolgte auf eine Initiative der DVS ([[Deutsche Verkehrsfliegerschule]]), einer Tarnorganisation der verbotenen deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], die im Frühjahr 1930 die Anforderungen für ein Schulflugzeug der Klasse B 1 bekannt gab. Es sollte eine Landausführung für Schul- und [[Überlandflug|Überlandflüge]] bis zu 600&amp;amp;nbsp;km gebaut werden, gleichzeitig wurde eine [[Wasserflugzeug|Schwimmerversion]] für die Ausbildung von [[Seeflieger]]n ausgeschrieben. Die Firmen [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros]], [[Arado Flugzeugwerke|Arado]], [[Messerschmitt AG#Geschichte|BFW]], [[Focke-Wulf]] und Heinkel wurden aufgefordert, Projektvorschläge einzureichen. In die engere Wahl kamen die Entwürfe von Arado, Albatros und Heinkel, doch aufgrund der beschränkten finanziellen Mittel erhielten lediglich Albatros und Heinkel im Frühjahr 1931 auch Konstruktionsaufträge, so dass Arado sein Projekt auf eigene Kosten entwickelte. Hierbei spielte auch der verfügbare und für Schulflugzeuge sehr leistungsstarke Antrieb [[Argus As 10]] mit über 200&amp;amp;nbsp;PS und hängenden Zylindern eine Rolle, denn er war aerodynamisch sehr günstig in Flugzeugzellen einzubauen. Der Bau des [[Prototyp (Technik)|Prototyps]] verzögerte sich wegen Finanzierungsproblemen bis zum April 1932. Die Landversion wurde nach der Einführung des [[RLM-Typenliste|RLM-Bezeichnungssystems]] als He 63A und die Schwimmerversion als He 63Aw bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Erprobung fand nach der Fertigstellung des Prototyps in [[Travemünde]] statt. Im Juli 1932 wurde das Flugzeug bei der DVS in [[Warnemünde]] getestet, wie auch etwas später ihre Konkurrenzentwürfe [[Arado Ar 66|Ar 66]] und [[Albatros L 102|Al 102]]. Es stellte ich jedoch heraus, dass die damals noch als HD 63 bezeichnete Maschine die geforderten Leistungen nicht erreichte. Sie war zwar schnell auf [[Schwimmkörper|Schwimmer]] umrüstbar, doch lag dann die Leistung um 30 % unter den geforderten Werten, weshalb sie abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen war die He 63 ein sehr robustes und geräumiges Schulflugzeug, das sehr gut zur Ausbildung von Beobachtern, Funkern, Fotografen usw. geeignet war, da der [[Flugzeugrumpf|Rumpf]] ausreichend Platz für verschiedenste Ausrüstungen bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der He 63 wurden wegen ihrer schlechten Leistungsparameter wahrscheinlich nur drei Exemplare mit den Werknummern 401 (&amp;lt;code&amp;gt;D–2219&amp;lt;/code&amp;gt;, später &amp;lt;code&amp;gt;D–IKIT&amp;lt;/code&amp;gt;), 402 (&amp;lt;code&amp;gt;D–2263&amp;lt;/code&amp;gt;) und 407 (&amp;lt;code&amp;gt;D–2329&amp;lt;/code&amp;gt;, später &amp;lt;code&amp;gt;D–IBYM&amp;lt;/code&amp;gt;) gebaut. Das Landfahrwerk wurde während der Tests durch Schwimmer ersetzt. Diese Seeausführung erhielt wegen der größeren Rüstmasse mit den Schwimmern einen um 6&amp;amp;nbsp;m² vergrößerten Unterflügel. Der Unterflügel hatte bei dieser Variante der He 63 dieselbe Spannweite wie der Oberflügel. Von dieser Version wurden nur vier Flugzeuge gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Der Aufbau des Flugzeuges war so einfach wie möglich gehalten. Alle tragenden Teile bestanden aus Stahl oder Leichtmetall, verbindende Elemente waren aus Chromnickelstahl. Die [[Holm (Flügel)|Holme]] waren Profilstahlrohre, auf die Leichtmetallrippen aufgebracht wurden. Rumpf und [[Tragfläche]]n waren überwiegend mit Leinen bespannt.&lt;br /&gt;
Der Oberflügel wurde durch N-Stiele mit dem Rumpf und dem Unterflügel verbunden und war verspannt. Der Oberflügel besaß eine leichte V-Form von 1°. Bei der Landausführung war der gerade Unterflügel um 2&amp;amp;nbsp;m kürzer als der Oberflügel und hatte eine 2°-V-Stellung. Jeder Flügel hatte zwei Holme aus Stahl mit Leichtmetallrippen. Die Flügelnasen waren mit [[Dural]] beplankt, die anderen Flächen mit [[Flachsfaser|Leinen]] bespannt.&lt;br /&gt;
Das [[Leitwerk]] hatte einen Stahlrohrholm mit Leichtmetallrippen. Die Ruder bestanden ganz aus Leichtmetall und waren mit Stoff bespannt.&lt;br /&gt;
Das 8-Zylinder-[[Triebwerk]] ließ sich mit seinen hängenden Zylindern aerodynamisch sehr günstig in die Flugzeugzelle einzubauen und verfügte mit seinen 200&amp;amp;nbsp;PS über große Leistungsreserven für ein Schulflugzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten (Heinkel He 63A-0 (L))&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite oben || 10,8 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite unten || 8,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 24,37 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 51,3 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 5,69 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 820 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zusätzliche Ausrüstung || 14 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 160 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoff || 180 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schmierstoff || 26 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 50 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1250 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit in 0&amp;amp;nbsp;m Höhe || 188&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit in 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 201&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit in 2000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 195&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit in 0&amp;amp;nbsp;m Höhe || 170&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit in 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 190&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit in 2000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 186&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 76&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| optimale Reichweite bei V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; in 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 1000 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| optimale Reichweite bei V&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; in 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 1050 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| optimale Reichweite ||1200 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 5,2 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 2000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 12,7 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 3000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 22,4 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 3900 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rollstrecke beim Start || 270 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke bis 15&amp;amp;nbsp;m Höhe || 410 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke aus 15&amp;amp;nbsp;m Höhe || 370 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || [[Argus As 10]] Ca&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || {{PS2kW|220}} bei 2000 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 0&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nennleistung || {{PS2kW|195}} bei 1850 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 0&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nennleistung || {{PS2kW|190}} bei 1850 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; in 2000&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| spezifischer Kraftstoffverbrauch || 230 gr/PSh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Luftschraube]] || Zweiblatt-Holzluftschraube mit 2,4&amp;amp;nbsp;m Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || wahlweise 1 × [[MG 17]] starr nach vorn oberhalb des Rumpfvorderteils&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinkel – Chronik und Typenblätter der Firma Heinkel-Flugzeugbau, Reprint der Heinkel-Typenblätter, AVIATIC Verlag, ISBN 3-925505-08-3.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrt zwischen Ostsee und Breitling&amp;#039;&amp;#039;, transpress, 1990, ISBN 3-344-00480-8.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1922–1932.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2006, ISBN 3-89880-502-6.&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=[[Heinz J. Nowarra]] | Titel= Die deutsche Luftrüstung 1933–1945| Verlag= Bernard &amp;amp; Graefe Verlag| Ort= Koblenz | Jahr= 1993| ISBN= 3-7637-5464-4}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Helmut Stützer | Titel= Die deutschen Militärflugzeuge 1919–1934| Verlag= Mittler-Verlag| Ort= Herford| Jahr= 1984| ISBN= 3-8132-0184-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.aviastar.org/air/germany/he-63.php He 63 auf Aviastar mit Bild und 3-Seiten-Riss]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 063]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Flugzeugprojekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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