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	<title>Heinkel He 51 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:52:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_51&amp;diff=386156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Umbruch aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-29T10:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umbruch aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:He 51W.jpg|250px|Heinkel He 51B-2]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1933}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Mai 1933&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = Juli 1934&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1934 bis 1937&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 51&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]]-[[Jagdflugzeug]] aus [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutscher]] Produktion. Als direkte Weiterentwicklung der [[Heinkel He 49|&amp;#039;&amp;#039;He 49&amp;#039;&amp;#039;]] flog die &amp;#039;&amp;#039;He 51&amp;#039;&amp;#039; 1933 zum ersten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel He 51A-1 JG132 kl96.jpg|mini|Heinkel He 51 A-1 in [[Flugplatz Döberitz|Döberitz]], Sommer 1935]]&lt;br /&gt;
[[Datei:He51 Staaken.jpg|mini|Auf dem [[Flugplatz Staaken]] aufgestellte He 51 des Jagdgeschwaders „Richthofen“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Истребитель Heinkel He-51B.jpg|mini|Heinkel He 51 B der [[Bulgarische Luftstreitkräfte|bulgarischen Luftwaffe]]]]&lt;br /&gt;
[[Ernst Heinkel]] entwickelte bereits im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bei [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros]] und [[Hansa-Brandenburg]] erfolgreiche Kampfflugzeuge. Seine Baumuster wurden auch bei der [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|illegalen Fliegerschule der Reichswehr]] eingesetzt. Nachdem er 1932 mit der Vorstellung seiner [[Heinkel He 49|He 49]] beim [[Heereswaffenamt]] gescheitert war, vereinfachte er deren Konstruktion für den Serienbau und erhielt 1934 vom [[Reichsluftfahrtministerium]] einen Auftrag über zunächst 75 [[Jagdflugzeug]]e. Da die Fertigungskapazität der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel Flugzeugwerke]] dafür nicht ausreichte, wurden [[Erla Maschinenwerk|Erla]] (80 Maschinen), [[AGO Flugzeugwerke|AGO]], [[Arado Flugzeugwerke|Arado]] und [[Gerhard-Fieseler-Werke|Fieseler]] mit in die Produktion eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionszahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienproduktion der He 51 begann im Februar 1935 und endete bereits im Dezember 1936. 1935 wurden 178 und 1936 320 He 51 hergestellt. Dazu kommen einige Flugzeuge, die bereits 1934 bzw. erst 1937 ausgeliefert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Produktionszahlen der He 51&amp;lt;ref&amp;gt;Unterlagen aus dem Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg, Bestand RL 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Hersteller&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! See&lt;br /&gt;
! Summe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EHF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |143&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |31&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ArB&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |71&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ago&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erla&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |80&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GFW&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |102&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summe&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |473&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |506&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die ersten &amp;#039;&amp;#039;He 51A-0&amp;#039;&amp;#039; wurden bereits 1934 ausgeliefert und flogen in der zivil getarnten, sogenannten „Reklamestaffel Mitteldeutschland“. Neben einigen [[Arado Ar 65]] gehörte die He 51A zur Erstausstattung der im März 1935 offiziell gegründeten neuen deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] mit Jagdflugzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1935 waren die &amp;#039;&amp;#039;He 51&amp;#039;&amp;#039; beim [[Jagdgeschwader 2 „Richthofen“]] auf dem [[Flugplatz Döberitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Biermann, Erhard Cielewicz: &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Döberitz: Geburtsort der militärischen Luftfahrt in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Christoph Links Verlag, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits einsatzbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge vom 1. Weltkrieg bis heute&amp;#039;&amp;#039;. S. 114, Andreas Verlagsbuchhandlung, Salzburg 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Am 14. März 1935 erhielt die Fliegergruppe Döberitz auf Erlass Adolf Hitlers die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„Jagdgeschwader Richthofen“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1936 erhielt das [[Jagdgeschwader 6|Jagdgeschwader „Horst Wessel“]] als erstes Geschwader die verbesserte &amp;#039;&amp;#039;He-51 B-0&amp;#039;&amp;#039; Ausführung. Am 31. Juli 1936 wurden 14 &amp;#039;&amp;#039;He 51&amp;#039;&amp;#039; für den Einsatz im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] bereitgestellt, Ende 1936 befanden sich bereits 50 &amp;#039;&amp;#039;He 51&amp;#039;&amp;#039; der Varianten A-1 und C-1 im Einsatz bei der [[Legion Condor]]&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Olaf Groehler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981, S.&amp;amp;nbsp;192 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, konnten sich aber nicht gegen die leistungsfähigeren [[Sowjetunion|sowjetischen]] Jagdflugzeuge wie die [[Polikarpow I-16]] durchsetzen. Die &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;51&amp;#039;&amp;#039; wurde daher mit Erscheinen der &amp;#039;&amp;#039;Bf 109&amp;#039;&amp;#039; überwiegend als [[Erdkampfflugzeug]] eingesetzt. Zwei &amp;#039;&amp;#039;He 51A&amp;#039;&amp;#039; wurden von den republikanischen Truppen intakt erbeutet und in der Sowjetunion ausgiebig getestet, dort aber als veraltet angesehen. Insgesamt wurden 93 He 51 in Spanien eingesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Jet &amp;amp; Prop Foto-Archiv Band 12, Zweibrücken 2004, S. 96 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;He 51&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1936 teilweise von der [[Arado Ar 68]] und ab 1937 von der [[Messerschmitt Bf 109]] als Standard-Jagdflugzeug der Luftwaffe abgelöst. 1937 wurden zwölf Maschinen den [[Bulgarische Luftstreitkräfte|bulgarischen Luftstreitkräften]] übergeben. In Deutschland flog die [[Jagdgeschwader 136|I./JG 136]] bis zum Herbst 1938 als letzte Luftwaffen-Einheit die &amp;#039;&amp;#039;He-51&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Griehl: &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal Sonderband 7 „Die deutsche Tagjagd“&amp;#039;&amp;#039;. S. 6, Podzun-Pallas Verlag, Wölfersheim-Berstadt 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1942 wurde die &amp;#039;&amp;#039;He-51&amp;#039;&amp;#039; als [[Schulflugzeug]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1940 hatte die Luftwaffe noch 266 He 51 im Bestand. Es müssen also schon Flugzeuge verschrottet worden sein, da nach der Lieferung von 12 Flugzeugen an Bulgarien im Jahre 1936 keine weiteren Exporte erfolgten. Am 31. Januar 1944 betrug der Bestand 35 Flugzeuge, die sich fast alle bei Schulen befanden. Diese Zahl sank bis auf 8 am 30. September 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;Flugzeugbestandslisten, Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg, Bestand RL 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel He 51 Flight Field.jpg|mini|He 51 A-1]]&lt;br /&gt;
* He 51A-0: Prototypen, neun gebaut&lt;br /&gt;
* He 51A-1: Serienversion der A-1, 75 gebaut&lt;br /&gt;
* He 51B-0: A-1 mit verstärkter Zelle, 12 gebaut&lt;br /&gt;
* He 51B-1: Serienversion der B-1, 12 gebaut&lt;br /&gt;
* He 51B-2: Schwimmerflugzeug, rund acht Umbauten aus B-1, rund 42 Neubauten (auch He 51W oder He 51B-2W), schiffsgestütztes Katapultflugzeug mit leichter Bombenzuladung&lt;br /&gt;
* He 51C-1: Erdkampfflugzeug mit Unterflügelstationen für vier 50-kg-Bomben, 75 gebaut&lt;br /&gt;
* He 51C-2: C-1 mit verbesserter Funkausrüstung, 21 gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausführung mit Schwimmern entstand die &amp;#039;&amp;#039;He 51W&amp;#039;&amp;#039;, die problemlos wieder auf ein normales Fahrgestell umgerüstet werden konnte. Mit der &amp;#039;&amp;#039;He 51V5&amp;#039;&amp;#039; (Werknummer 994), die vergrößerte Tragflächen erhielt, sollten die Höhenleistungen verbessert werden, es blieb jedoch bei einem Versuchsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzerstaaten ==&lt;br /&gt;
; {{Bulgarien}}&lt;br /&gt;
*[[Bulgarische Luftstreitkräfte]] - 12 Maschinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cadrep17&amp;quot;&amp;gt;Green and Swanborough 1988, p. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;{{DEU-1933}}&lt;br /&gt;
*[[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
;{{Spanien}}&lt;br /&gt;
*[[Spanische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:He 51 LC Galland Kopie klein72.jpg|mini|Heinkel He 51 C der 3./[[Jagdgruppe 88|J 88]], [[Legion Condor]], geflogen von [[Adolf Galland]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten He-51 C&amp;lt;ref&amp;gt;William Green, Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;The cadre creator … Heinkel’s last biplane&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;AIR Enthusiast Thirty-six&amp;#039;&amp;#039;, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;EHF-Datenblatt Nr. 655/He 15 C, Gewichte nach DIN 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite oben || 11,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite unten || 8,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 27,20 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffkapazität || intern: 210 l, im immer mitgeführten Zusatztank: 170 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inhalt des Schmierstoffbehälters || 25 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1473 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1900 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein [[BMW VI]] 7,3Z mit 750 PS Leistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftschraube || Zweiblatt-Festpropeller mit 3,10&amp;amp;nbsp;m Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tragwerk || Holzgerippe, stoffbespannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rumpfwerk || Stahlrohr, Leichtmetall, Holz, Stoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leitwerk || Dural, stoffbespannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer bei Sparleistung (4000&amp;amp;nbsp;m) || 2,3 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 740&amp;amp;nbsp;km unter optimalen Bedingungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite bei Vollleistung || 280&amp;amp;nbsp;km auf Seehöhe, 430&amp;amp;nbsp;km in 4000&amp;amp;nbsp;m, 550&amp;amp;nbsp;km in 6000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite bei Marschleistung (85 %) || 390&amp;amp;nbsp;km auf Seehöhe, 570&amp;amp;nbsp;km in 4000&amp;amp;nbsp;m, 700&amp;amp;nbsp;km in 6000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 330&amp;amp;nbsp;km/h auf Seehöhe, 310&amp;amp;nbsp;km/h in 4000&amp;amp;nbsp;m, 285&amp;amp;nbsp;km/h in 6000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 280&amp;amp;nbsp;km/h auf Seehöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 95&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke||100 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke || 150 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 7700 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 2000&amp;amp;nbsp;m || 3,1 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 4000&amp;amp;nbsp;m || 7,8 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 6000&amp;amp;nbsp;m || 16,5 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 2 × 7,92&amp;amp;nbsp;mm [[MG 17]] mit je 500 Schuss&amp;lt;br /&amp;gt; 4 × 50-kg-Bomben unter den Flügeln&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Luftfahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Doppeldecker im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrei Alexandrov, Gennadi Petrov: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Flugzeuge in russischen und sowjetischen Diensten 1914–1951.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Flugzeug Publikations GmbH, ISBN 3-927132-43-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter W. Cohausz&lt;br /&gt;
   |Titel=Heinkel He 51&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-0725&lt;br /&gt;
   |Seiten=44–47}}&lt;br /&gt;
* [[Olaf Groehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Kopenhagen]], Jochen K. Beeck: &amp;#039;&amp;#039;Das große Flugzeugtypenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-02522-1.&lt;br /&gt;
* Michael Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Doppeldecker, Dreifachdecker &amp;amp; Wasserflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;, Gondrom Verlag, Bindlach 2001, ISBN 3-8112-1872-7.&lt;br /&gt;
* Kai Biermann, Erhard Cielewicz: &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Döberitz: Geburtsort der militärischen Luftfahrt in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Christoph Links Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-86153-371-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7847196-5}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinkel He 051}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 051]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Spanischen Bürgerkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1933]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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