<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinkel_He_42</id>
	<title>Heinkel He 42 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinkel_He_42"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_42&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T11:12:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_42&amp;diff=683039&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: kk (datendarstellung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_42&amp;diff=683039&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-15T21:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk (datendarstellung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Heinkel He 42&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Heinkel-HD42.jpg|250px|Heinkel He 42]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Wasserflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Anfang 1930&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = Februar 1930&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1933 bis 1934&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 203&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel HD 42&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 42&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein Wasserflugzeug, das zunächst für die [[Deutsche Verkehrsfliegerschule]] (DVS)&amp;lt;ref&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=ernst-sagebiel|Titel=Ernst Sagebiel|Autor=Robert Thoms}} „Die Deutsche Verkehrsfliegerschule (DVS) war am Anfang des NS Regimes eine Tarnorganisation der sich im Aufbau befindlichen Luftwaffe“&amp;lt;/ref&amp;gt; gebaut wurde und dann von der deutschen Luftwaffe bis in den Zweiten Weltkrieg hinein für die Ausbildung der [[Seeflieger]] benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Bereits 1929 wurde bei [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]], damals noch getarnt, für die Deutsche Verkehrsfliegerschule der See-Doppeldecker &amp;#039;&amp;#039;HD 42&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Ausgangsmuster dafür war die [[Heinkel HD 24|HD 24]] der 1920er-Jahre, die sich im Einsatz bei der [[Schwedische Marine|schwedischen Marine]] einen guten Ruf erworben und mit der [[Gunther Plüschow]] seine berühmt gewordenen Flüge über [[Feuerland]] durchgeführt hatte. Der Prototyp &amp;#039;&amp;#039;HD 42a&amp;#039;&amp;#039; (Wnr. 333) hatte noch einen [[BMW V|BMW-Va]]-Motor und wurde Anfang 1930 bei der DVS Warnemünde erprobt. Anfängliche Stabilitätsprobleme wurden durch Änderungen an den Flächen und am Rumpf beseitigt. Das Flugzeug wurde im Februar 1930 mit dem Kennzeichen D-1793 für die DVS zugelassen. Im selben Jahr bestellte die Schule vier weitere Flugzeuge (Wnr. 372 bis 375), die als H&amp;#039;&amp;#039;D 42b&amp;#039;&amp;#039;, nunmehr mit Motoren [[Junkers L 5|Junkers L 5-G]], im April 1931 ausgeliefert und zugelassen wurden. Auch an ihnen waren noch Änderungen notwendig, nach denen dann das Flugzeug für seine Aufgabe als gut geeignet beurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fertigung ==&lt;br /&gt;
Weitere fünf Flugzeuge wurden 1932 für die DVS gebaut und im Oktober mit der neuen einheitlichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;He 42 C&amp;#039;&amp;#039; zugelassen. Es waren die Wnr. 419 bis 422 und 428. Die Serienfertigung begann 1933 mit 14 &amp;#039;&amp;#039;He 42 D&amp;#039;&amp;#039; (Wnr. 443 bis 456), die unter den Kennzeichen D-2543 bis D-2556 nun schon von der im geheimen Aufbau befindlichen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] übernommen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 14, Heel Verlag, Königswinter, 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1934 folgten 189 Flugzeuge der Ausführung &amp;#039;&amp;#039;He 42 E&amp;#039;&amp;#039;, die auf die verschiedenen Schulen verteilt wurden und noch bis gegen Ende des Zweiten Weltkrieges flogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 42&amp;#039;&amp;#039; war ein zweisitziger Zweischwimmer-Doppeldecker, dessen Rumpf aus einem geschweißten Stahlrohrgerüst mit rechteckigem Querschnitt und abgerundeter Oberseite bestand. Während der Motorbereich mit leicht abnehmbaren Leichtmetallblechen verkleidet wurde, war der Rest mit Stoff bespannt. Die Tragflächen, mit je einem N-Stiel miteinander verbunden, benötigten dank des versteifenden Schwimmergerüsts keine Verspannung. Die oberen und unteren [[Querruder]] waren durch Stoßstangen miteinander verbunden. Das Leitwerk bestand aus einem Stahlrohrgerüst und war, wie auch die Tragflächen, stoffbespannt. Die stark gekielten Schwimmer aus Holz hatten eine Stufe und waren in je sechs durch Schottwände gegeneinander abgedichtete Abteilungen aufgeteilt. 350 l des Kraftstoffvorrats befanden sich in einem Rumpfbehälter hinter dem Brandschott und weitere 75 Liter in einem Behälter im Oberflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HD 42.jpg|mini|HD 42 im Flug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten der Heinkel He 42C-2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || Junkers L 5 Ga ohne Untersetzungsgetriebe,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || {{PS2kW|380}} bei 1700/min in 0 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nennleistung || {{PS2kW|340}} bei 1600/min in 1000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| spezifischer Kraftstoffverbrauch ||240 gr/PS h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftschraube ||Zweiblatt-Holzluftschraube mit 3,0 m Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || oben 14,0 m&amp;lt;br /&amp;gt;unten 13,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 10,6 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,3 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 56,0 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung ||43,2 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung ||6,35 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1710 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zusätzliche Ausrüstung ||95 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 180 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoff || 290 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schmierstoff || 25 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 120 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2420 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 200 km/h in 0 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;192 km/h in 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;185 km/h in 2000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 190 km/h in 0 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;185 km/h in 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;175 km/h in 2000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 80 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| optimale Reichweite || 750 km bei V&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; in 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;800 km V&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; in 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;1050 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 5,6 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;13,5 min auf 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;27,2 min auf 3000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 4200 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 1&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;MG 15 im Drehkranz oder 1&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;MG 17 starr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian König: &amp;#039;&amp;#039;Ostseeflieger: Schulflugzeuge Heinkel HD 24 und He 42 1926–1944.&amp;#039;&amp;#039; Netteverlag, Nettetal 2024, ISBN 978-3-940062-50-5.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1922–1932.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heel, 2006, ISBN 3-89880-502-6.&lt;br /&gt;
* Karl Ries: &amp;#039;&amp;#039;Recherchen zur Deutschen Luftfahrzeugrolle.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dieter Hoffmann, 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinkel – Chronik und Typenblätter der Firma Heinkel-Flugzeugbau.&amp;#039;&amp;#039; Reprint der Heinkel-Typenblätter, AVIATIC Verlag, ISBN 3-925505-08-3.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 14, Heel Verlag, Königswinter, 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinkel HD 42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1028901011}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinkel He 042}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 042]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmerflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
	</entry>
</feed>