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	<title>Heinkel He 178 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:07:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_178&amp;diff=88730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-12461-71 (Diskussion) auf die letzte Version von SchlurcherBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-25T13:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12461-71&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12461-71&quot;&gt;~2026-12461-71&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-12461-71&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-12461-71 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:SchlurcherBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:SchlurcherBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;SchlurcherBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                 = [[Datei:Ohain USAF He 178 page61.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 178&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                  = [[Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland     = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller           = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]]&lt;br /&gt;
|Erstflug             = 27. August 1939&lt;br /&gt;
|Indienststellung     = keine&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum  = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 178&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Experimentalflugzeug|Versuchsflugzeug]] der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]. Es war das erste [[Flugzeug]] der Welt, das von einem [[Strahltriebwerk]] angetrieben wurde. Der von [[Erich Warsitz]] durchgeführte [[Erstflug]] fand am 27.&amp;amp;nbsp;August 1939, wenige Tage vor dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], in [[Marienehe|Rostock-Marienehe]] statt. Er dauerte rund acht Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel He 178 050602-F-1234P-002.jpg|mini|Die He&amp;amp;nbsp;178 war [[#Technische Daten|ein sehr kleines Flugzeug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeS 3 Turbojet.jpg|mini|Das Turbojet-Triebwerk [[Heinkel HeS 3|HeS 3]], für dessen Flugerprobung die He&amp;amp;nbsp;178 gebaut worden war (Schnittmodell im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] München)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung der He 178 handelte es sich um ein rein privat finanziertes firmeneigenes Projekt der Heinkel Flugzeugwerke in Rostock-Marienehe, persönlich vorangetrieben von [[Ernst Heinkel]]s Leidenschaft für die Entwicklung neuer Technologien für Hochgeschwindigkeits-Flugzeugantriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|19|742|743|Pabst, Hans Joachim|Hans Joachim Ebert|124221823}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte er dem Physiker [[Hans Joachim Pabst von Ohain]] die Ressourcen seines Betriebs zur Verfügung gestellt, nachdem dieser ihn vom Konzept seines &amp;#039;&amp;#039;Turbinenstrahlantriebs&amp;#039;&amp;#039; überzeugen konnte. Anfänglich war Ohains Triebwerksentwicklung von vielen Rückschlägen gekennzeichnet, die auch die Flugzeugwerke finanziell sehr belasteten. Nach einer langen Testphase hatte Ohain mit dem Triebwerk [[Heinkel HeS 3|HeS&amp;amp;nbsp;3]] schließlich ein sicheres und zuverlässiges Aggregat geschaffen, das in die eigens dafür entwickelte He&amp;amp;nbsp;178 eingebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Die He 178 war ein [[Einstrahliges Flugzeug|einstrahliger]] [[Schulterdecker]] mit konventionellem [[Einziehfahrwerk]]. Sie war einer der wenigen Strahlflugzeugtypen mit [[Fahrwerk (Flugzeug)#Spornradfahrwerk (Hecksporn- oder Heckradfahrwerk)|Spornrad]]. Der [[Flugzeugrumpf]] war in Schalenbauweise aus [[Duraluminium]]blech hergestellt. Die [[Tragfläche]]n bestanden aus Holz. Eine [[Asbest]]beschichtung sollte die betroffenen Holzteile vor der Hitze des Triebwerkes schützen.&lt;br /&gt;
Die Luft für das Triebwerk wurde durch eine große Öffnung im Rumpfbug eingesogen, durch einen Kanal unter der Pilotenkanzel in das rumpfmittig eingebaute [[Turbinen-Strahltriebwerk|Triebwerk]] geleitet und durch ein konisches [[Rückstoßantrieb|Schubrohr am Heck]] ausgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugleistung ===&lt;br /&gt;
Obwohl beim ersten Flug nur eine relativ geringe Schubkraft erreicht wurde, erzielte die He&amp;amp;nbsp;178 eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung im Vergleich zu herkömmlichen Flugzeugen mit [[Kolbentriebwerk]]en. Das [[Reichsluftfahrtministerium]] (RLM) hatte jedoch keinerlei Interesse an einer Serienproduktion des schon wegen seiner geringen Reichweite für Einsatzzwecke ungeeigneten Flugzeuges und hatte unter der Bezeichnung He&amp;amp;nbsp;180 (später als [[Heinkel He&amp;amp;nbsp;280]] realisiert) bereits vor dem Erstflug der He&amp;amp;nbsp;178 die Entwicklung eines zweistrahligen [[Jagdflugzeug]]es angeordnet. Der Auftrag für einen Parallelentwurf ging an [[Messerschmitt Me 262|Messerschmitt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flughafen Rostock-Laage1.JPG|mini|Nachbau der He&amp;amp;nbsp;178 in [[Rostock-Laage]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Ohain.JPG|mini|Gedenkstein in Rostock an den ersten Düsenflug der Welt]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,48 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 7,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 9,1 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1620 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 700 km/h in Meereshöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 200 km (theoretisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugzeit || 8 min (erreicht)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein [[Heinkel HeS 3|HeS 3B]] mit 550 [[Kilopond|kp]] Standschub&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Erich Warsitz]] war Testpilot. Die Flugversuche fanden in [[Marienehe|Rostock-Marienehe]] statt und wurden nach zwölf Testflügen eingestellt. Das Flugzeug stand im Rostocker Werk und wurde dort bei [[Luftangriffe auf Rostock|einem Luftangriff]] zerstört. Ein zweiter Prototyp wurde fertiggestellt, kam aber wegen des Desinteresses des RLM nicht mehr in die Flugerprobung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 (1993), ISBN 3-7637-5466-0, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbauten der Heinkel He 178 befinden sich in der Ausstellung zur [[Geschichte der Luftfahrt]] im Terminal des [[Flughafen Rostock-Laage|Flughafens Rostock-Laage]] und im [[PhanTECHNIKUM]] [[Wismar]].&amp;lt;!---- Beleg erwünscht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Versuchsflugzeugen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Flugzeugbaus in Mecklenburg. Die Entwicklung des ersten Strahlflugzeugs He 178.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 1986, S.&amp;amp;nbsp;64–69 (In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Persönlichkeiten und ihre Beiträge zum wissenschaftlich-technischen Fortschritt in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 13 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Wissenschaftshistorische Manuskripte&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Sektion Geschichte der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock)&lt;br /&gt;
* Roger Ford: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Geheimwaffen des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim, ISBN 3-89555-087-6.&lt;br /&gt;
* Lutz Warsitz: &amp;#039;&amp;#039;Flugkapitän Erich Warsitz – Der erste Düsenflugzeugpilot der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-5378-8&lt;br /&gt;
* Lutz Warsitz: &amp;#039;&amp;#039;The First Jet Pilot – The Story of German Test Pilot Erich Warsitz.&amp;#039;&amp;#039; Pen and Sword Books, England 2008, ISBN 978-1-84415-818-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luftarchiv.de/flugzeuge/heinkel/he178.htm &amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 178.&amp;#039;&amp;#039;] Luftarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://www.firstjetpilot.com/ firstjetpilot.com] – Website über Erich Warsitz und die Heinkel He 178, mit Video- und Audiosequenzen sowie Bildern ([https://www.firstjetpilot.com/blog/index.php?heinkel-he-178 Video vom Erstflug mit Kommentar von Erich Warsitz])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7560432-2}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 178]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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