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	<title>Heinkel He 118 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:56:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_118&amp;diff=1176303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friese 24: Änderung 260684681 von ~2025-67000-7 rückgängig gemacht; keine wirkliche Verbesserung. Warum dieser Begriff und warum an der Stelle und nicht bei der Erwähnung früher im Text?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_118&amp;diff=1176303&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T20:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260684681&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260684681&quot;&gt;260684681&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-67000-7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-67000-7&quot;&gt;~2025-67000-7&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine wirkliche Verbesserung. Warum dieser Begriff und warum an der Stelle und nicht bei der Erwähnung früher im Text?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Heinkel He 118.jpg|250px|Heinkel He 118]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Sturzkampfflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 14. Februar 1936&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel Verlag, Königswinter 2003, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 12–13&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 118&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutscher [[Sturzkampfbomber]], der von den [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]n in den späten 1930er-Jahren entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Maschine ging aus einem im April 1934 vom Technischen Amt im [[Reichsluftfahrtministerium]], nach Anregung von [[Ernst Udet]], ausgeschriebenen Konstruktionswettbewerb für ein schweres Sturzkampfflugzeug hervor. Am Vergleichsfliegen beteiligt waren neben der He&amp;amp;nbsp;118 noch die [[Arado Ar 81]] sowie die [[Junkers Ju 87]], die die Ausschreibung gewann. Im Gegensatz zu ihren Konkurrenten besaß die He&amp;amp;nbsp;118 bereits ein Einziehfahrwerk sowie eine aerodynamisch optimierte Form. Das Flugzeug war als freitragender [[Mitteldecker]] in [[Ganzmetallbauweise|Ganzmetall]]-[[Halbschalenbauweise|Schalenbauweise]] ausgelegt. Die beiden Besatzungsmitglieder saßen hintereinander unter einer geschlossenen Schiebehaube. Der Erstflug der He&amp;amp;nbsp;118&amp;amp;nbsp;V1 mit der Werknummer 1293 erfolgte am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1936 durch Heinkels Chefeinflieger Gerhard Nitsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp erhielt mangels deutscher Alternative ein englisches Triebwerk [[Rolls-Royce Buzzard]] mit 800&amp;amp;nbsp;PS. Der zweite Prototyp&amp;amp;nbsp;– die He&amp;amp;nbsp;118&amp;amp;nbsp;V2&amp;amp;nbsp;– erhielt einen [[Daimler-Benz DB 600|Daimler-Benz DB 600 C]] mit 880&amp;amp;nbsp;PS und flog erstmals Ende April 1936. Mit diesem Flugzeug trat Einflieger Kurt Heinrich am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1936 beim Vergleichsfliegen an, konnte im Gegensatz zu allen anderen Flugzeugen aber keinen Sturzflug absolvieren, da die Sturzflugbremsen und das Leitwerk Probleme bereiteten. Dieser Umstand sowie hinzukommende Probleme mit der Verstellautomatik der Luftschraube verzögerten das Programm, während für die Ju&amp;amp;nbsp;87 bereits der Serienbau vorbereitet wurde. Zudem hatte sich am 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1936 Ernst Udet mit der V1 im Flug selbst ein Bild von den Flugeigenschaften verschaffen wollen, missachtete jedoch die Hinweise des Heinkel-Einfliegers [[Friedrich Ritz]] die Luftschraubenverstellung betreffend. Er überdrehte das Getriebe der Luftschraube, die daraufhin abriss. Anschließend löste sich das Leitwerk und Udet musste mit dem Fallschirm abspringen, das Flugzeug zerschellte am Boden. Der vierte Prototyp D–OMOL und zwei Vorserienflugzeuge erhielten testweise den [[Daimler-Benz DB 601|Daimler-Benz-DB-601-A]]-Motor mit 1070&amp;amp;nbsp;PS. Insgesamt existierten fünf Prototypen und, je nach Quelle, sieben bis acht Vorserienmuster. Die wenigen gebauten Flugzeuge dienten für Versuche, unter anderem wurde das von [[Hans Joachim Pabst von Ohain|Pabst von Ohain]] entwickelte Strahltriebwerk unter dem Rumpf einer He&amp;amp;nbsp;118 getestet, oder wurden an Flugschulen abgegeben. Mangels Ersatzteilen wurden sie bis 1944 außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die He 118 wurde für den Export nach Japan freigegeben. Die V5 (Werk-Nr. 1850, ohne Kennzeichen) wurde zerlegt und am 13. Februar 1937 nach Japan verschifft, im Marinefliegerarsenal Yokosuka wieder aufgerüstet und von mehreren Piloten geflogen. Die Typenbezeichnung war DXHe1. Eine weitere mit klappbaren Flügelenden folgte am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober des Jahres. Die He&amp;amp;nbsp;118 sollte bei Hitachi Seisakusho in Serie gefertigt werden, was aber nicht umgesetzt wurde. Im April 1938 stürzte die V5 während der Sturzerprobung ab. Ursache war ein Bruch des Holzleitwerks. Ende 1937 wurde eine weitere He&amp;amp;nbsp;118 mit unbekannter Werknummer für die Heeresflieger versandt. Auch hier kam es zu keinem Serienbau. Dennoch dienten die Erfahrungen als Grundlage für die Konstruktion der [[Yokosuka D4Y]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel 118 2011.jpg|mini|He 118 V1]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (He 118 V1)&amp;lt;ref&amp;gt;EHF-Datenblatt Nr. 1090a vom 20. April 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Daten (He 118 A-0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 15,00 m || 15,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 11,80 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,10 m || 4,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 56,2 m² || 37,70 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || || 110 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || || 4,84 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2450 kg || 2700 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || || 2980 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || || 1140 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || || 4120 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Triebwerk || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| ein Daimler-Benz DB 600 C, Getriebe 1,55:1, verstellbare VDM-Metalluftschraube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| {{PS2kW|850}} bei 2350/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nennleistung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| {{PS2kW|750}} bei 2400/min in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;{{PS2kW|910}} bei 2400/min in 4000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| spez. Kraftstoffverbrauch || || 230 gr/PSh (227 l/h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brennstoff || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 475 kg (600 l)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 395 km/h || 322 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;388 km/h in 4000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;395 km/h in 6000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || || 295 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;335 km/h in 4000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;268 km/h in 6000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 115 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || || 2,8 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;6,1 min auf 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;12,8 min auf 4000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;20,5 min auf 6000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 8500 m || 8800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1650 km || normal 1050 km&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 1250 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startrollstrecke || || 340 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke auf 15 m || || 570 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke aus 15 m || || 500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| zwei starre 7,9-mm-[[MG 17]] in den Flächen, je 500 Schuss&amp;lt;br /&amp;gt;ein bewegliches 7,9-mm-[[MG 15]] im Abwehrstand, 1050 Schuss&amp;lt;br /&amp;gt;eine 250-kg-Bombe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Redemann: &amp;#039;&amp;#039;Flug Revue.&amp;#039;&amp;#039; Mai 1971.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2003, ISBN 3-89880-217-5.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 118: Der verhinderte Stuka.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;5/2001, GeraNova, München, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;46–51.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinkel. Chronik und Typenblätter der Firma Heinkel-Flugzeugbau.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic, Oberhaching 1989, ISBN 3-925505-08-3, S.&amp;amp;nbsp;46 (Reprint).&lt;br /&gt;
* Herbert Ringlstetter: &amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 118.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Classic Special 15: Deutsche Militärflugzeuge 1933–1945. Jäger- und Bomberprojekte, V-Waffen, Aufklärer.&amp;#039;&amp;#039; GeraMond, München 2016, ISBN 978-3-86245-474-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://adl-luftfahrthistorik.de/dok/heinkel-he-118-stuka-sturzkampfbomber.pdf&lt;br /&gt;
| autor=Volker Koos&lt;br /&gt;
| titel=Heinkel He 118 – der verhinderte Stuka&lt;br /&gt;
| abruf=2024-03-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1122752652}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturzkampfflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 118]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friese 24</name></author>
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