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	<title>Heinkel He 116 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:51:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_116&amp;diff=1048459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: +Bild und Bild zugeordnet. Quelle: Koos</title>
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		<updated>2025-08-28T10:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild und Bild zugeordnet. Quelle: Koos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:He 116 2013.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Militärversion He 116 A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = Langstrecken-Kurierflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 9. Dezember 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos&amp;quot;&amp;gt;Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2003, ISBN 3-89880-217-5, S. 74–76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1936 bis 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 3 Erprobungsflugzeuge,&amp;lt;br /&amp;gt;2 Japan-Flugzeuge,&amp;lt;br /&amp;gt;12 Serienflugzeuge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 116&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]] war ein viermotoriger [[Tiefdecker]], der für den [[Postflugzeug|Postflug]] über lange Strecken, gegebenenfalls auch bis China und Japan eingesetzt werden sollte. Dafür war dann die Überwindung des Pamir-Gebirges und eine entsprechende Höhenleistung erforderlich.&lt;br /&gt;
Ein späteres Einsatzgebiet war die Kartographierung und Vermessung des deutschen Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel He 116 photo L&amp;#039;Aerophile October 1937.jpg|mini|Der erste Prototyp He 116 V1]]&lt;br /&gt;
Die Entwicklung begann 1934 ohne offiziellen Auftrag; im Februar 1935 erfolgte dann nach Vermittlung des [[Reichsluftfahrtministerium]]s die offizielle Auftragsvergabe durch die [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos&amp;quot; /&amp;gt; die damals noch eine Verbindung nach China über Persien und Afghanistan für möglich hielt. Daher sollte die Maschine nicht nur eine möglichst große Reichweite, sondern auch bei hoher Treibstoffzuladung über eine Höhenleistung von 7600 m verfügen. Dafür geeignete Motoren standen in Deutschland nicht zur Verfügung, allerdings plante die [[Hirth Motoren|Hirth Motoren GmbH]] einen etwa 500&amp;amp;nbsp;PS leistenden Höhenmotor. Die Gebrüder [[Siegfried Günter|Günter]] schlugen abgewandelte Tragflächen ihrer [[Heinkel He 70]] &amp;#039;&amp;#039;Blitz&amp;#039;&amp;#039; mit vier Motoren vor, die&amp;amp;nbsp;– wie bei der He 70&amp;amp;nbsp;– mit Sperrholz beplankt wurden. Der neue Rumpf aus [[Duralumin]] war dichtgenietet und erhielt dichte Schotten, um im Fall einer Wasserlandung für eine Zeit schwimmfähig zu sein. Dabei dachten die Konstrukteure sicher an die einzige Langstreckenpostlinie der Lufthansa nach Südamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1935 wurde eine erste Attrappe vollendet und zwei Flugzeuge wurden geordert. Als der erste Prototyp He 116 V1 mit der Werknummer 545 im Jahr 1936 fertiggestellt wurde, waren die geplanten Höhenmotoren noch nicht fertig und der Prototyp erhielt Achtzylinder-V-Motoren [[Hirth HM 508]]B mit nur jeweils 270&amp;amp;nbsp;PS Leistung. Beim Erstflug am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember des Jahres, der vom Flugkapitän der Lufthansa, Robert Untucht, durchgeführt wurde, setzten durch einen Defekt in der Kraftstoffversorgung alle vier Triebwerke aus und Untucht musste bei Warnemünde notwassern. Die He&amp;amp;nbsp;116&amp;amp;nbsp;V1 blieb schwimmfähig und konnte zum Heinkel-Werk in Rostock-Marienehe geschleppt werden, wo sie die HM-508C-Motoren gleicher Leistung des fast fertigen zweiten Prototyps erhielt. Trotz der geringen Leistung der Motoren erschien die Maschine geeignet und im März 1937 wurde die Erprobung der V1 als D-AJIE und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; in den Farben der Lufthansa fortgesetzt. Nach Beendigung der Tests wurde das Flugzeug unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Lübeck&amp;#039;&amp;#039; auf der Südamerika-Strecke eingesetzt. Die &amp;#039;&amp;#039;Lübeck&amp;#039;&amp;#039; wurde ab dem 21. Oktober bis zum 1. Januar 1939 mindestens viermal auf der Postlinie nach Südamerika zwischen Frankfurt am Main und Las Palmas eingesetzt. Die He&amp;amp;nbsp;116&amp;amp;nbsp;V2 &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (Wnr.&amp;amp;nbsp;546, D–ATIO) folgte, stürzte aber am 27. Mai 1938 am Strand von [[Langeoog]] bei einem leichtsinnigen Manöver des Piloten nach Wasserberührung ab. Unter den drei Toten befand sich neben Flugkapitän Otto Falke und Funker Erich Kolbe mit dem Oberfunkmaschinisten Karl Kirchhoff einer der erfahrensten Atlantik- und Langstreckenflieger der Lufthansa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg-M. Hormann, Evelyn Zegenhagen |Titel=Deutsche Luftfahrtpioniere 1900–1950 |Auflage=1. |Verlag=Delius Klasing |Ort=Bielefeld |Datum=2008 |ISBN=978-3-7688-2484-2 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Japaner hatten ebenfalls Interesse an der Maschine gezeigt und eins der beiden georderten Flugzeuge war auf dem Saharaflug im Februar 1938 mit einer japanischen Besatzung eingesetzt worden. V5 (J-BAKD, &amp;#039;&amp;#039;Nogi&amp;#039;&amp;#039;) und V6 (J-EAKF, &amp;#039;&amp;#039;Tojo&amp;#039;&amp;#039;) wurden im April 1938 mit sechs Zwischenlandungen nach Japan überführt. Die 15.251 km legten sie in 54 Stunden und 17 Minuten Flugzeit zurück. Sie wurden anschließend in [[Mandschukuo]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== He 116 V3 ===&lt;br /&gt;
Der dritte Prototyp V3 &amp;#039;&amp;#039;Rostock&amp;#039;&amp;#039; (D-ARFD Wnr. 1969)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos&amp;quot; /&amp;gt; wurde zu einer Langstreckenrekordmaschine umgebaut. Der Umbau erstreckte sich auch auf größere Tragflächen mit 75,6&amp;amp;nbsp;m² Fläche und einer Spannweite von 25 Metern sowie erheblich mehr Treibstofftanks im Rumpf. Da für den Rekord keine Höhenleistung benötigt wurde, wurden HM-508H-Motoren mit nur je 240&amp;amp;nbsp;PS Leistung&amp;amp;nbsp;– aber günstigeren Verbrauchswerten&amp;amp;nbsp;– eingebaut. Da die geringe Startleistung und die hohe Treibstofflast den Start erheblich erschwerten, wurde die &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;116&amp;amp;nbsp;V3&amp;#039;&amp;#039; mit vier abwerfbaren Startraketen versehen. Beim ersten Versuch im Juli 1938 riss sich eine der Raketen vorzeitig los und beschädigte eine Tragfläche erheblich. Nach der Reparatur erfolgte der zweite Rekordversuch am 30. Juli 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden 10.000 km auf einem geschlossenen Kurs zwischen [[Karlshagen]] und [[Łeba|Leba]] in der Rekordzeit von 46 Stunden und 18 Minuten (216&amp;amp;nbsp;km/h) zurückgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== He 116 A ===&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1938 wurde die Entwicklung der Militärvariante begonnen. Die &amp;#039;&amp;#039;He 116 A&amp;#039;&amp;#039; sollte eine voll verglaste Kanzel erhalten. Die Besichtigung der Attrappe der &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;116&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039; für Sonderzwecke fand am 3. Februar 1939 statt. Für die „Staffel z.b.V. beim RLM“ wurden zwölf Maschinen bestellt, die als Langstreckenflugzeuge zum Einsatz kommen sollten, wie aus einem Befehl des [[Generalluftzeugmeister]] [[Ernst Udet]] hervorging. Im April 1940 startete die erste der Serienmaschinen zum Erstflug. Die Serienmaschinen (Wnr.&amp;amp;nbsp;3052–3063) trugen die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;116&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039;, die oft verwendete Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;116&amp;amp;nbsp;B&amp;#039;&amp;#039; ist falsch. 1944 hatte die Luftwaffe nur noch drei &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;116&amp;#039;&amp;#039; im Bestand, davon wurden zwei in Flugschulen eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten der He 116 A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 22,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge, gr. || 13,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe, gr. || 3,80 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 62,90 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inhalt des Kraftstoffbehälters || 2650 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inhalt des Schmierstoffbehälters || 110 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 4220 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 2826 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse ||7046 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung/Leermasse || 0,677&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || 4 × 8-Zylinder-V-Motor [[Hirth HM 508]] mit je {{PS2kW|240}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftschrauben Bauart ||Verstellluftschrauben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftschrauben Durchmesser ||2,25 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftschrauben Blattzahl ||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tragwerk || Holzgerippe, sperrholzbeplankt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rumpfwerk || Ganzmetall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leitwerk || Holzgerippe, sperrholzbeplankt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer bei Sparleistung (0 m)|| 15,6 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite bei Reiseleistung (0&amp;amp;nbsp;m)||3550 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite bei Sparleistung (0 m) || 4200 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffverbrauch bei Reiseleistung (0 m) || 220 l/100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffverbrauch bei Sparleistung (0 m)|| 165 l/100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit (0 m) || 325 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit (0 m) || 305 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spargeschwindigkeit (0 m) || 270 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 105 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || 460 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke || 310 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4700 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1000 m || 5,5 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 2000 m || 11,0 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 3000 m || 20,0 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tragflächenbelastung || 113,50 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 7,34 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenleistung || 15,25 PS/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schraubenflächenleistung || 68,00 PS/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg-M. Hörmann: &amp;#039;&amp;#039;Flugbuch Atlantik, Deutsche Katapultflüge 1927–1939.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing Verlag, 2007.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2003, ISBN 3-89880-217-5.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Langstrecken-Postflugzeug Heinke He 116.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/2001. GeraNova, München, {{ISSN|1617-0725}}, S. 60–65.&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–1945. Bd.2.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1993.&lt;br /&gt;
* James Graue, John Duggan: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lufthansa – South Atlantic Airmail Service 1934–1939.&amp;#039;&amp;#039; Zeppelin Study Group, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Volker Koos&lt;br /&gt;
   |url=https://adl-luftfahrthistorik.de/dok/heinkel-he-116-langstrecken-postflugzeug.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Langstrecken-Postflugzeug Heinkel He 116&lt;br /&gt;
   |format=PDF&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-03-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7847191-6}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 116]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
	</entry>
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