<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinkel_He_115</id>
	<title>Heinkel He 115 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinkel_He_115"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_115&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T08:58:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_115&amp;diff=150226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: +Link.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_115&amp;diff=150226&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-26T21:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Link.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Heinkel He 115 Finland Air Force.jpg|250px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 115 der [[Luftstreitkräfte Finnlands|finnischen Luftwaffe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Aufklärungsflugzeug]] und [[Torpedobomber]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = August 1937&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1938&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1938 bis 1940&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 223&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 115&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zweimotoriges [[Wasserflugzeug]], das in den 1930er Jahren in [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]] entwickelt wurde und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:He 115 V1 43936025.jpg|mini|links|Erster Prototyp He 115 V1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HE115-im Schlepp.jpg|mini|He&amp;amp;nbsp;115 im Schlepp der Barkasse der „Monte Pascoal“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HE115-an Deck.jpg|mini|He&amp;amp;nbsp;115 im Ladegeschirr der „Monte Pascoal“]]&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Heinkel He 115 begann 1935 nach einer Ausschreibung des [[Reichsluftfahrtministerium|RLM]] über ein Mehrzweckflugzeug als Ersatz für die [[Heinkel He 59|He&amp;amp;nbsp;59]]. Im Gegensatz zu dieser war die He&amp;amp;nbsp;115 als Eindecker in Tiefdeckerbauweise für drei Besatzungsmitglieder ausgelegt. Der Erstflug der He&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;V1 (Wnr.&amp;amp;nbsp;1553) fand im August 1937 statt und wurde von Gerhard Nitschke durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Koos |Titel=Heinkel He 115 |Sammelwerk=Klassiker der Luftfahrt |Nummer=1 |Datum=2013 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;lt. Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich, 3. Auflage 1977, S.&amp;amp;nbsp;113; fand der Erstflug des Prototyps mit dem Kennzeichen &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;D-AEHF&amp;lt;/span&amp;gt; bereits 1936 statt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem größeren Umbau erhielt die V1 die folgenden Änderungen:&lt;br /&gt;
* glatte Sperrholzverkleidung der vorderen Rumpfoberseite&lt;br /&gt;
* Entfall der Einstiegsleiter vom Schwimmer zum Rumpf&lt;br /&gt;
* Entfall der Bombenklappe&lt;br /&gt;
* Einbau von neuen [[VDM Metals#Geschichte|VDM]]-Verstellpropellern&lt;br /&gt;
* Umbau des Seitenruders&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der so modifizierten He&amp;amp;nbsp;115 V1 erflog Pilot [[Friedrich Ritz]] am 20. März 1938 acht Weltrekorde (max. 330&amp;amp;nbsp;km/h) für unterschiedliche Reichweiten und Beladungen für zweimotorige Wasserflugzeuge auf der Strecke von [[Laboe]] über [[Swinemünde]] nach [[Łeba]] und zurück. Der zweite Prototyp (Wnr.&amp;amp;nbsp;1554) flog 1938 und wurde im März folgenden Jahres in Schweden Tests mit Eisschwimmern unterzogen. Der dritte Prototyp (Wnr.&amp;amp;nbsp;1555) hatte mit der weitgehend verglasten Rumpfnase und der langgezogenen Kabine (Spitzname „Treibhaus“) bereits das Aussehen der späteren Serienmodelle; der vierte (Wnr.&amp;amp;nbsp;1977) besaß Schwimmer ohne Drahtverspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen neuen Langstreckenrekord aufzustellen, startete am 14. März 1939 Flugkapitän Walter Diele mit zwei Mann Besatzung von der Ribnitzer Bucht mit dem Ziel [[Rio de Janeiro]] in Brasilien. Das Flugzeug war mit einer erweiterten Kraftstoffanlage mit einem Fassungsvermögen von 4090 Litern ausgerüstet worden und mit einem Abfluggewicht von 15&amp;amp;nbsp;t stark überladen. Der Flug führte über [[Helgoland]], den [[Ärmelkanal]], die [[Biskaya]], [[Kap Finisterre]] und die [[Kanarische Inseln|Kanaren]] bis nahe der [[Kapverdische Inseln|Kapverden]]. Wegen Motorschadens durch einen Ölrohrbruch (s. Bild, linkes Triebwerk, Propeller in Segelstellung) musste eine Notwasserung durchgeführt werden. Das Flugzeug wurde durch das Passagier-Motorschiff &amp;#039;&amp;#039;Monte Pascoal&amp;#039;&amp;#039; der [[Hamburg-Süd]] geborgen und am Ladegeschirr hängend mitgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienfertigung begann im Dezember 1938 und endete bereits im Juli 1940. Mit den Prototypen wurden insgesamt 223 Flugzeuge bei Heinkel Rostock gebaut. Es erfolgte keine Lizenzproduktion und auch kein weiterer Serienbau nach dem Juli 1940. 1940/41 wurden mindestens 66 Flugzeuge als Langstreckenflugzeuge umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Flugzeuge wurden als Aufklärer, Bomber, Torpedoflugzeug und Minenleger eingesetzt, erwiesen sich in den letzten drei Rollen aber als wenig geeignet. Allerdings gelang es Heinkel He 115 der Küstenfliegergruppe 706 am 11. November 1940, zwei Frachtschiffe zu versenken, die im [[EN-Geleitzüge|Geleitzug EN 23]] vor der ostschottischen Küste fuhren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Rohwer]], [[Gerhard Hümmelchen]]: [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-11.htm Chronik des Seekrieges 1939–1945, November 1940], abgerufen am 22. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die entsprechenden Kampfaufgaben im Verlauf des Krieges auf Landflugzeuge ([[Dornier Do 17|Do&amp;amp;nbsp;17]], [[Heinkel He 111|He&amp;amp;nbsp;111]], [[Junkers Ju 88|Ju&amp;amp;nbsp;88]]) übertragen worden waren, wurden die He-115-Staffeln nach und nach umgerüstet. Im April 1942 befanden sich die letzten zwei Staffeln (1./406, 1./906) in [[Norwegen]], wo sie gegen [[Nordmeergeleitzüge]] eingesetzt wurden. 1944 existierte nur noch die 1.(F)/406 in Norwegen als Aufklärungsstaffel mit etwa zehn He&amp;amp;nbsp;115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden im zweiten Halbjahr 1939 und Anfang 1940 18 Flugzeuge exportiert: zwölf nach Schweden und sechs nach Norwegen. Von den norwegischen Flugzeugen konnten drei während der deutschen Invasion nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] entkommen, wo sie von der RAF im Mittelmeerraum und in der Nordsee beispielsweise zum Transport von Agenten eingesetzt wurden. Eine Maschine fiel der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] in die Hände, eine weitere entkam nach Finnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die He&amp;amp;nbsp;115 erwies sich auf Grund der Auslegung als Wasserflugzeug und der damit verbundenen geringen Geschwindigkeit als wenig geeignet für den vorgesehenen Kampfeinsatz. Konsequenterweise wurde das Flugzeug Mitte 1940 aus dem Bauprogramm und im Anschluss daran auch aus dem Kampfeinsatz genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauzahlen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Version !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypen || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Export || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;223&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quellen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archivalien aus dem Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg&amp;quot;&amp;gt;Archivalien aus dem Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg, vgl. allerdings Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich, 3. Auflage 1977, S. 113 mit stark abweichenden Produktionszahlen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sönke Neitzel&amp;quot;&amp;gt;Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Der Einsatz der deutschen Luftwaffe über dem Atlantik und der Nordsee 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hochseefähiges Aufklärungs- und Torpedoflugzeug in [[Ganzmetallflugzeug|Ganzmetallbauweise]]; [[freitragend]]er [[Mitteldecker]] in [[Holm (Flügel)|zweiholmiger]] [[Halbschalenbauweise|Schalenbauweise]] mit abgestrebtem Normal[[leitwerk]]; spindelförmiger Rumpf mit ovalem [[Querschnittsfläche|Querschnitt]], Seitenflosse großflächig, Höhenflosse mit großer [[Flügelspannweite]]; Ganzmetallschwimmer [[Stufe (Flugzeug)|einstufig]] und [[Kiel (Schiffbau)|gekielt]], ausrüstbar mit [[Schneekufe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
* He 115 A-1: erste Serienausführung (zusätzlich [[MG&amp;amp;nbsp;15]] in Rumpfnase),&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich, 3. Auflage 1977, S.&amp;amp;nbsp;113.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Januar 1939&lt;br /&gt;
* He 115 A-2: Exportausführung für Schweden (12)&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2003, ISBN 3-89880-217-5, S.&amp;amp;nbsp;73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;lt. Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich, 3. Auflage 1977, S.&amp;amp;nbsp;114 waren es zehn Flugzeuge.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Norwegen (6), veränderte Funkausrüstung und Bewaffnung (Colt [[John Moses Browning|Browning]] und M/22)&lt;br /&gt;
* He 115 B-1/R1: Aufklärer mit zwei &amp;#039;&amp;#039;Rb&amp;#039;&amp;#039;-Kameras&lt;br /&gt;
* He 115 B-1/R2: eine Außenstation für &amp;#039;&amp;#039;SC&amp;#039;&amp;#039;- oder &amp;#039;&amp;#039;SD-500&amp;#039;&amp;#039;-Bombe&lt;br /&gt;
* He 115 B-1/R3: Ausrüstung mit zwei [[Deutsche Abwurfmunition des Zweiten Weltkrieges#Luftmine (LM)|magnetischen Luftminen]] &amp;#039;&amp;#039;LMA&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* He 115 B-2: Ausführung mit Skiern für Einsätze am Nordkap&lt;br /&gt;
* He 115 C-1: stärkere Bewaffnung: je zwei 7,92-mm-[[MG&amp;amp;nbsp;15]] und [[MG&amp;amp;nbsp;17]] sowie einen starre, vorwärtsfeuernde 15-mm-Kanone [[MG&amp;amp;nbsp;151]] im Bug&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;lt. Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich, 3. Auflage 1977, S.&amp;amp;nbsp;114 waren es MG 151 Kaliber 20 mm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* He 115 C-2: Ausführung mit Stahlskiern&lt;br /&gt;
* He 115 C-3: Ausführung für [[Seemine]]nlegeinsätze vor der englischen Küste&lt;br /&gt;
* He 115 C-4: Torpedobomber für das Eismeer, nur das hintere MG&amp;amp;nbsp;15 in der Kabine&lt;br /&gt;
* He 115 D: Prototyp mit zwei 1600&amp;amp;nbsp;PS (1177&amp;amp;nbsp;kW) leistenden [[BMW 801|BMW-801-A/B]]-Sternmotoren, fünf MG und vier Mann Besatzung, 1940 getestet&lt;br /&gt;
* He 115 E: wie C-Version, aber verbesserte Bewaffnung und Navigations- und Funkausrüstung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Am 2. Juni 2012 wurde im [[Hafrsfjord]] in Südwest-Norwegen eine He&amp;amp;nbsp;115 (Werknr.&amp;amp;nbsp;3896) weitgehend intakt geborgen. Es fehlen der Steuerbordmotor und die zwei Schwimmer, die bereits während des Krieges von einem deutschen Bergungsteam entfernt worden waren. Die am 28. Dezember 1942 bei einer missglückten Wasserung verlorengegangene Maschine mit den Markierungen 8L+FH gehörte zur ersten Staffel der Seefernaufklärungsgruppe 906 (bis Februar 1941: Küstenfliegergruppe 906), die in [[Sola (Norwegen)|Sola]] stationiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel 115 recovered in Norway.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aeroplane Monthly.&amp;#039;&amp;#039; August 2012, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Restaurierung findet im Flyhistorik Museum Sola statt, wo der Bergung und Restaurierung des Flugzeugs eine eigene Ausstellung gewidmet ist. Teile des Flugzeugs, wie der konservierte hintere Rumpfabschnitt, sind dort zu begutachten (Stand 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Bach |url=https://www.flugrevue.de/klassiker/deutsche-exoten-in-norwegen-flyhistorik-museum-sola/ |titel=Deutsche Exoten in Norwegen: Flyhistorik Museum Sola |datum=2018-03-05 |sprache=de |abruf=2023-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Übungseinsatz entdeckten Unterwasserdrohnen der [[Norwegische Marine|norwegischen Marine]] im März 2023 vor der Küste von Høvringen bei [[Trondheim]] in 253&amp;amp;nbsp;m Tiefe das Wrack einer He&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;B-1. Das Flugzeug mit dem Verbandskennzeichen S4+DH gehörte zur ersten Staffel der Küstenfliegergruppe&amp;amp;nbsp;506 und war am 9.&amp;amp;nbsp;April 1940 nach einer Bruchlandung infolge von Beschussschäden im Meer versunken.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian König: &amp;#039;&amp;#039;Heinkel He&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;B-1 vor Norwegen entdeckt – Sensationsfund im Nordmeer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;1/2024. GeraMond, München 2023, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel He 115 profile.png|mini|Dreiseitenansicht He 115 B-2]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße || Heinkel He&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;B-2&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heinkel |TitelErg=Chronik und Typenblätter der Firma Heinkel-Flugzeugbau |Verlag=Aviatic |Ort=Oberhaching |Datum=1996 |ISBN=3-925505-08-3 |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || Heinkel He&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;C-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |3 (Pilot, Funker, Beobachter/Bordschütze)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 17,30 m || 17,30 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 22,28 m || 22,26 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 6,60 m || 6,57 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 86,7 m² || 85,76 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,7 || 5,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 122,4 kg/m² ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 5,52 kg/PS ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 6.772 kg || 6.861 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 6.910 kg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 10.605 kg || maximal 10.665 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|zwei 9-Zylinder-Sternmotoren [[BMW 132|BMW 132 K]] mit je {{kW2PS|706}} Startleistung bei 2.550/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 295 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;305 km/h in 1.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;295 km/h in 2.000 m Höhe || 288 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 275 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;285 km/h in 1.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;295 km/h in 2.000 m Höhe || 278 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit || || 255 m/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 4,9 min auf 1.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;10,9 min auf 2.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;20,8 min auf 3.000 m Höhe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 5.200 m || 5.170 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 2.800 km || 2.785 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || je ein bewegliches 7,92-mm-[[MG 15]] in Bug (525 Schuss) und Heck (1.500 Schuss) || je ein bewegliches 7,92-mm-MG 15 in Bug und Heck&amp;lt;br /&amp;gt;eine starre 15-mm-Kanone [[MG 151]] im Bug&amp;lt;br /&amp;gt;zwei 7,92-mm-[[MG 17]] rückwärtsfeuernd in den Motorverkleidungen möglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombenlast || ein Torpedo LTF 5 oder LTF 6 b&amp;lt;br /&amp;gt;eine Mine LMB III (920 kg) oder zwei Minen LMA&amp;amp;nbsp;III (je 500&amp;amp;nbsp;kg)&amp;lt;br /&amp;gt;eine 500-kg-Sprengbombe SC 500 oder SD&amp;amp;nbsp;500 || ein Torpedo LTF 5 oder LTF 6 b&amp;lt;br /&amp;gt;eine Mine LMB III (920 kg) oder zwei Minen LMA&amp;amp;nbsp;III (je 500&amp;amp;nbsp;kg)&amp;lt;br /&amp;gt;drei 250-kg-Sprengbomben SC&amp;amp;nbsp;250 intern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Seenotstaffeln der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian König&lt;br /&gt;
   |Titel=Aufklärer, Bomber, Seenotretter. See-Mehrzweckflugzeuge Heinkel He 59 und Heinkel He 115.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Helios&lt;br /&gt;
   |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86933-259-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volker Koos&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945&lt;br /&gt;
   |Reihe=Typenbücher deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heel&lt;br /&gt;
   |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89880-217-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Ringlstetter&lt;br /&gt;
   |Titel=See-Mehrzweckflugzeug – robuster Alleskönner: Heinkel He 115&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]] Special&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=GeraMond&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-0725&lt;br /&gt;
   |Seiten=34–41}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=H. Dieter Köhler&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Heinkel – Pionier der Schnellflugzeuge&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6106-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Jürgen Becker&lt;br /&gt;
   |Titel=Wasserflugzeuge – Flugboote, Amphibien, Schwimmerflugzeuge&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=21&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6106-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans-Peter Dabrowski]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Heinkel He 115&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Torpedoflugzeug – Aufklärer – Minenleger&lt;br /&gt;
   |Reihe=Waffen-Arsenal&lt;br /&gt;
   |BandReihe=143&lt;br /&gt;
   |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedberg (Dorheim)&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7909-0453-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kenneth Munson&lt;br /&gt;
   |Titel=Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Orell Füssli&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinkel He 115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4329399-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torpedobomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmerflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 115]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
	</entry>
</feed>