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	<title>Heinkel He 100 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:54:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_He_100&amp;diff=298086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: alternative Anzahl der an die SU gelieferten He 100 eingefügt.</title>
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		<updated>2026-02-28T12:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;alternative Anzahl der an die SU gelieferten He 100 eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
| Name                = Heinkel He 100&lt;br /&gt;
| Bild                = [[Datei:He 100D colour.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]]&lt;br /&gt;
| Erstflug            = 22. Januar 1938&lt;br /&gt;
| Indienststellung    =&lt;br /&gt;
| Produktionszeitraum = 1938–1940&lt;br /&gt;
| Stückzahl           = 24&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2003, ISBN 3-89880-217-5, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel He 100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[Jagdflugzeug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ernst Heinkel]] mit seiner [[Heinkel He 112]] im vom Reichsluftfahrtministerium angesetzten Wettbewerb um das neue Standard-Jagdflugzeug der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschen]] [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] von 1935 gegen die [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]] [[Messerschmitt Bf 109|Bf&amp;amp;nbsp;109]] unterlegen war, beauftragte er seine Konstrukteure Walter und [[Siegfried Günter]] mit der Entwicklung eines neuen Jagdflugzeuges, dessen Sollgeschwindigkeit über 700&amp;amp;nbsp;km/h betragen sollte. Dieses Flugzeug hatte zunächst die Hersteller-interne Projektbezeichnung P 1035 und bekam später die RLM-Typennummer He 100 als amtliche Bezeichnung.&lt;br /&gt;
[[Datei:He 100 V1 на аэродроме Росток-Мариенех.JPG|mini|He 100 V 1, Rostock-Marienehe|links]]&lt;br /&gt;
Der [[Erstflug]] der &amp;#039;&amp;#039;He 100 V1&amp;#039;&amp;#039; mit der Werknummer 1901 und dem Kennzeichen &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;D-ISVR&amp;lt;/span&amp;gt; fand am 22. Januar 1938 mit Gerhard Nitschke statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Ringlstetter: &amp;#039;&amp;#039;Der Propaganda-Jäger: Heinkel He&amp;amp;nbsp;100.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Classic&amp;#039;&amp;#039;, 7.&amp;amp;nbsp;Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;1. GeraMond, München 2006, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschine war mit einem [[Daimler-Benz DB 601|DB-601]]-Motor von Daimler-Benz und einem neuartigen Oberflächenverdampfungskühler ausgestattet. Die verdampfte Kühlflüssigkeit wurde durch die gesamte Flügelfläche geleitet, um dort zu kondensieren. Diese neue Technik ersparte eine aerodynamisch ineffiziente Kühleröffnung – jedenfalls theoretisch, denn die Kühlung genügte zum Beispiel beim Start nicht für den großen V12-Motor. Aus diesem Grund versahen die Konstrukteure die Maschine nach dem ersten Flug mit größeren Kühlflächen und einem an der Rumpfunterseite ausfahrbaren Kühler, der während des Reisefluges komplett eingezogen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Prototyp (W.-Nr. 1902, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;D-IUOS&amp;lt;/span&amp;gt;) führte den Erstflug am 17. Mai 1938 durch. Mit ihm konnte [[Ernst Udet]] am 5.&amp;amp;nbsp;Juni des Jahres mit 634&amp;amp;nbsp;km/h einen ersten Geschwindigkeitsweltrekord dieses Typs auf einer 100-km-Strecke aufstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Koos, S.&amp;amp;nbsp;65/66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:He 100 2012.jpg|mini|Heinkel He 100 V3 (WNr. 1904, D-IDGH), fälschlicherweise auch als &amp;#039;&amp;#039;He 100 V8&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.]]&lt;br /&gt;
Der achte [[Prototyp (Technik)|Prototyp]]&amp;amp;nbsp;– die &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;V8  (WNr. 1905)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– erreichte am 30. März 1939 mit einem stärkeren Motor, gestartet von Hans Dieterle vom [[Flugplatz Oranienburg|Flugplatz]] der [[Heinkel-Werke Oranienburg]], eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 746,606&amp;amp;nbsp;km/h, was damals den absoluten Geschwindigkeitsweltrekord bedeutete. Das Rekordflugzeug wurde dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] gestiftet, aus Propagandagründen jedoch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;112&amp;amp;nbsp;U&amp;#039;&amp;#039;. Bei weiteren Versuchsmustern wurde festgestellt, dass die Oberflächenkühlung für stärkere Motoren, wie sie in der Bf&amp;amp;nbsp;109 schon bald zum Einsatz kamen, unzureichend war und nicht erweitert werden konnte. Die He&amp;amp;nbsp;100 stellte mit ihrer Oberflächenkühlung eine Sackgasse in der Entwicklung kolbenmotorgetriebener Jagdflugzeuge dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:He 100.jpg|mini|He 100 D]]&lt;br /&gt;
Da die Bf 109 bereits in Großserie produziert wurde, standen keine DB-601-Motoren mehr für einen Serienbau der He&amp;amp;nbsp;100 zur Verfügung, obwohl die Maschine von Heinkel damals der Bf&amp;amp;nbsp;109 in vielen Parametern deutlich überlegen war. Zu Exportzwecken bestellte das RLM bei Heinkel 25 Nullserienflugzeuge (W.-Nr. 3001–3025), die als &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;D&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden. Nach dem Kriegsbeginn wurde festgelegt, dass nur die W.-Nr. 3001–3016 fertiggestellt werden sollten. Die W.-Nr. 3017–3019 wurden nur in Form von Ersatzteilen produziert, die weitere Serie abgebrochen. Die letzte &amp;#039;&amp;#039;He&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;D&amp;#039;&amp;#039; wurde im Juni 1940 ausgeliefert. Im Jahre 1940 wurden von den insgesamt 24 gebauten Flugzeugen zwei He&amp;amp;nbsp;100 an Japan und zehn&amp;amp;nbsp;– nach anderer Quelle sechs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrei Alexandrov, Gennadi Petrov |Titel=Die deutschen Flugzeuge in russischen und sowjetischen Diensten 1914 – 1951 |Band=1 |Verlag=Flugzeug Publikations GmbH |Ort=Ort=Illertissen |Datum=1997 |ISBN=3-927132-43-8 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– an die Sowjetunion verkauft. Die restlichen Maschinen bekamen einen schwarzen Anstrich und wurden bei den Heinkelwerken zur Luftverteidigung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der verbliebenen Flugzeuge der Vorserie &amp;#039;&amp;#039;He 100 A-0&amp;#039;&amp;#039; wurden für Propagandazwecke eingesetzt, wobei sie als „He 113“ bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Das sind unsere Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Curt Pechstein Verlag, München 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tpt|11|05|1940|2|Ein neuer deutscher Jagdeinsitzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aerodynamisch sehr günstige Oberflächenkühlung stand jedoch immer dem Problem der Beschussempfindlichkeit dieser Kühlung gegenüber. Es wurde zu Recht befürchtet, dass schon einzelne Treffer in der Tragfläche zum Verlust der Motorkühlung führen könnten. Damit wäre ein Rückflug hinter die eigenen Linien oft nur schwer vorstellbar gewesen. Dies war einer der Hauptgründe, warum das RLM die He&amp;amp;nbsp;100 letztendlich trotz hervorragender Werte bei der Höchstgeschwindigkeit ablehnte. Ein weiterer Grund war die Auslastung der Heinkel-Werke mit der Bomberproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten He 100 D&amp;lt;ref&amp;gt;Ringlstetter, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelspannweite|Spannweite]] || 9,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe in Fluglage || 3,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,60 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 174 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1.810 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 2.010 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || 1 × Zwölfzylinder-V-Motor [[Daimler-Benz DB 601]] M&amp;lt;br /&amp;gt;mit 1175 [[Pferdestärke|PS]] (865 [[Watt (Einheit)|kW]]) Startleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Propeller || Dreiblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 670 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 550 km/h in 2.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 2,2 min auf 2.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;5,0 min auf 4.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;7,8 min auf 6.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]] || 11.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1.000 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || 365 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 2 × 7,92-mm-[[MG 17]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 × 20-mm-[[Kanone]] [[MG FF]] oder 2 × 15-mm-[[MG 151]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volker Koos&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1933–1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heel&lt;br /&gt;
   |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89880-217-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=65–67}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=H. Dieter Köhler&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Heinkel – Pionier der Schnellflugzeuge&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6116-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=139–147}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Ringlstetter&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Propaganda-Jäger: Heinkel He&amp;amp;nbsp;100&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[GeraMond Verlag|GeraMond]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-0725&lt;br /&gt;
   |Seiten=40–45}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans-Peter Dabrowski]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Jagdeinsitzer Heinkel He 100&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Weltrekordmaschine und Propagandavogel&lt;br /&gt;
   |Reihe=Waffen-Arsenal&lt;br /&gt;
   |BandReihe=120&lt;br /&gt;
   |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedberg (Dorheim)&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7909-0363-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4226094-2}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|He 100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
	</entry>
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