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	<title>Heinkel HD 37 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:49:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_HD_37&amp;diff=1881219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-04T21:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:HD 37 46168389.jpg|250px|]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gorkowski Awtomobilny Sawod|GAS Nr.1]] [[Moskau]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = April 1928&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1931&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1927–1928 (HD 37)&amp;lt;br /&amp;gt;1931–1934 (I-7)&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2 HD&amp;amp;nbsp;37 + 131 I-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel HD&amp;amp;nbsp;37&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Weimarer Republik|deutsches]] [[Jagdflugzeug]], das von [[Ernst Heinkel]] zum Ende der 1920er-Jahre für die [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräfte]] konstruiert wurde. In der [[Sowjetunion]] wurde es unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Lizenz gebaut. HD steht für „Heinkel-Doppeldecker“, I für „Istrebitel“ (russisch für Jagdflugzeug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck des ab 1926 an der [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|geheimen Erprobungsstätte der Reichswehr]] bei Lipezk erprobten Jägers [[Heinkel HD 17|HD&amp;amp;nbsp;17]] erteilte die sowjetische Militärführung Heinkel den Auftrag zur Schaffung eines Nachfolgemusters mit einem [[BMW VI|BMW-VI]]-Antrieb. Vorgesehen waren zwei Exemplare, die ausgiebig getestet werden sollten. Bei positivem Abschneiden war der Kauf der Fertigungslizenz vorgesehen. Der Bau der beiden Erprobungsmuster begann Ende 1927 unter Missachtung der Rüstungsbeschränkungen des [[Versailler Vertrag]]es und wurde von sowjetischen Spezialisten mitverfolgt. Der Erstflug erfolgte im April 1928 durch den Abteilungsleiter der [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|DVL]] Joachim von Köppen auf dem Gelände der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel-Werke]] in Warnemünde. Anschließende Tests wurden ab dem 19.&amp;amp;nbsp;April durch den schwedischen Testpiloten Nils Söderberg durchgeführt. Er bemängelte den hohen [[Anstellwinkel]], der sich bei Start und Landung nachteilig auswirkte. Auf seinen Hinweis hin wurden deshalb das Seiten- und Höhenruder etwas vergrößert. Am Ende des Monats führte Söderberg noch einige Messflüge durch, bei denen er auf einer 3-km-Strecke eine Geschwindigkeit von 327&amp;amp;nbsp;km/h erreichte. Einen Tag, bevor eine sowjetische Kommission zur Abnahme des Flugzeugs anreiste, erreichte er eine Gipfelhöhe von 9800&amp;amp;nbsp;m, was einen nationalen Rekord darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Volker Koos|Titel=Luftfahrt zwischen Ostsee und Breitling|Verlag=Transpress|Ort=Berlin|Datum=1990|ISBN=3-344-00480-8|Seiten=97ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch erreichte die HD&amp;amp;nbsp;37 eine für die damalige Zeit beeindruckende Steiggeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im April wurden die beiden HD&amp;amp;nbsp;37 von Söderberg der sowjetischen Delegation vorgeflogen, unter anderem mit einem Sturzflug bei maximaler Geschwindigkeit. Die sowjetische Seite war zufrieden und übernahm beide Flugzeuge, die sofort in die UdSSR überführt wurden. Auf Bitte der Käufer hin wurde der von Söderberg erreichte Höhenrekord nicht publik gemacht und deshalb nicht anerkannt. Im Juli begannen in der Sowjetunion die Testflüge der ersten Maschine mit den Piloten I.&amp;amp;nbsp;F.&amp;amp;nbsp;Koslow und [[Wiktor Ossipowitsch Pissarenko|W.&amp;amp;nbsp;O.&amp;amp;nbsp;Pissarenko]]. Bei [[Trudeln|Trudelversuchen]] geriet das Flugzeug am 20.&amp;amp;nbsp;Juli außer Kontrolle und stürzte ab; Pissarenko konnte mit dem Fallschirm abspringen. Heinkel schickte daraufhin den Werkspiloten von Prodzynski zur Untersuchung des Vorfalls. Es stellte sich heraus, dass einige Passagen des deutschen Betriebshandbuches nicht in die russische Sprache übersetzt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Andrei Alexandrow, Gennadi Petrow|Titel=Die deutschen Flugzeuge in russischen und sowjetischen Diensten, Bnd.1 1914–1951|Verlag=Flugzeug Publikations GmbH|ISBN=3-927132-43-8|Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Prodzynski begann am 14.&amp;amp;nbsp;August 1928 die Erprobung der zweiten HD&amp;amp;nbsp;37 und führte sie ohne weitere Vorkommnisse zu Ende.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel hd 37 san diego air and space museum.jpg|mini|links|Sowjetische Lizenzausführung &amp;#039;&amp;#039;I-7&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Von sowjetischer Seite wurden aufgrund des Vorfalls einige Veränderungsvorschläge zur Verbesserung der Trudeleigenschaften eingereicht. Heinkel entwickelte deshalb die [[Heinkel HD 43|HD&amp;amp;nbsp;43]] mit verändertem [[Tragfläche]]nprofil, [[Leitwerk#Flugzeugbau|Leit-]] und [[Fahrwerk]] sowie [[Flügelfläche]]. Es entstanden ebenfalls zwei Exemplare, die ab Ende 1929 in die Erprobung gingen und unter anderem wiederum von Nils Söderberg getestet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Lennart Andersson|Titel=Deutsch-schwedische Geheimprojekte zwischen 1921 und 1935|Sammelwerk=[[Fliegerrevue X|Fliegerrevue Extra]]|Nummer=18|Datum=2007|Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entgegen allen Prognosen wies die HD 43 jedoch schlechtere Flugeigenschaften als ihr Vorgängermodell auf und so wurde letztendlich die HD 37 zur Serienproduktion zugelassen. Heinkel erhielt für den Verkauf der Lizenz 150.000 [[Reichsmark|ℛℳ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigung begann 1931 unter der Bezeichnung I-7 mit dem BMW-VI-Lizenzmotor M-17 im Moskauer Werk Nr.&amp;amp;nbsp;1, nachdem das Werk Nr.&amp;amp;nbsp;39 abgelehnt worden war. Während der Produktion wurden auf die einheimischen Möglichkeiten zugeschnittene Veränderungen vorgenommen. Das betraf beispielsweise die [[Kühler]]anordnung und die Motorhaube. Da die einheimische Industrie nicht in der Lage war, die für das Rumpfgerüst notwendigen [[Molybdän]]-[[Stahlrohr]]e anzufertigen, mussten sie importiert werden. Die Lizenzflugzeuge wiesen gegenüber den von Heinkel gebauten schlechtere Leistungsdaten auf. Das betraf vor allem die Geschwindigkeit und die Steigleistung. Da die etwa zur gleichen Zeit produzierte einheimische [[Polikarpow I-5]] annähernd gleiche Daten erreichte, wurde schließlich sie der Standardjäger der WWS in der ersten Hälfte der 1930er-Jahre. Die Produktion der I-7 wurde 1934 nach nur 131 Exemplaren eingestellt, die zudem nach kürzester Zeit aus der ersten Linie ausgemustert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die HD 37/I-7 war ein verspannter [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]]. Der Rumpf bestand aus einem Molybdän-Stahlrohrgerüst und war vom Bug bis zum Cockpit mit [[Aluminium]] beplankt; dahinter war er mit Stoff bespannt und teilweise mit [[Sperrholz]] verkleidet. Die Tragflächen unterschiedlicher [[Flügelspannweite|Spannweite]] bestanden aus einer Holzkonstruktion mit Stoffbespannung und waren durch N-Streben untereinander und mit dem Rumpf verbunden. Durch den zum [[Cockpit]] hin ansteigenden „Kamelhöcker“-Rumpf und den niedrig angesetzten oberen Tragflügel verfügte der Pilot über eine ausgesprochen gute Sicht. Das Leitwerk war konventionell und mit I-Stielen abgestrebt und verspannt. Die Haupträder des Fahrwerks waren starr und besaßen untereinander keine Verbindungsachse. Am Heck befand sich ein [[Fahrwerk (Flugzeug)#Spornradfahrwerk (Hecksporn- oder Heckradfahrwerk)|Schleifsporn]]. Wie für die meisten sowjetischen Flugzeuge der Zeit gab es auch für die I-7 ein Ski-Fahrwerk für den Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten der HD 37 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die in Klammern angegebenen Werte beziehen sich auf das Lizenzmuster I-7&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;#039;wikitable&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&amp;amp;nbsp;Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 26,71 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1267 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1685 kg (1808 kg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk(e) || ein flüssigkeitsgekühlter [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-[[V-Motor]] [[BMW VI|BMW VI 7,3Z]] (ein M-17)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung&amp;lt;br /&amp;gt;Nennleistung&amp;lt;br /&amp;gt;Dauerleistung || {{PS2kW|750}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{PS2kW|650}} in 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;{{PS2kW|500}} in 700 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 312 km/h in Bodennähe, inoffiziell 327 km/h (279 km/h)&amp;lt;br /&amp;gt;285 km/h in 5000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 273 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 96 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 4:50 min auf 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;10,2 min auf 5000 m Höhe (11,2&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dauer einer&amp;lt;br /&amp;gt;Vollkurve || 12 s (12 s)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 8700 m, inoffiziell 9800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 5,5 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || zwei synchronisierte Maschinengewehre&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vertrag von Rapallo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Dimitri Alexejewitsch Sobolew|Titel=Deutsche Spuren in der sowjetischen Luftfahrtgeschichte|Verlag=Mittler|Ort=Herford|Jahr=2000|ISBN=3-8132-0675-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Helmut Stützer|Titel=Die deutschen Flugzeuge 1919–1934|Verlag=Mittler|Ort=Herford|Jahr=1984|ISBN=3-8132-0184-8|Seiten=58, 143 und 197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.airwar.ru/enc/fww1/i7.html Heinkel HD 37 bei airwar.ru, russisch, bebildert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|HD 37]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1920–1929)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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