<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinkel_HD_24</id>
	<title>Heinkel HD 24 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinkel_HD_24"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_HD_24&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T16:26:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_HD_24&amp;diff=582543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Südamerikaflüge */ Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinkel_HD_24&amp;diff=582543&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-10T16:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Südamerikaflüge: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Heinkel HD 24&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Tsingtau-1.jpg|250px|Heinkel HD 24W von [[Gunther Plüschow]] 1928]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Sportflugzeug|Sport-]] und [[Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Juli 1926&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1926–1929&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 23 + 7 Lizenzbauten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinkel HD 24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein einmotoriger [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]] von 1926. Am bekanntesten ist die [[Seeflugzeug]]variante der HD&amp;amp;nbsp;24, die als Schul- und Expeditionsflugzeug eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für den &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Seeflug-Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039; vom 12. bis 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1926 in [[Warnemünde]] baute [[Ernst Heinkel]] zwei HD-24-Wasserflugzeuge, die von wassergekühlten 6-Zylinder-Motoren [[BMW IV]] mit {{PS2kW|250}} angetrieben wurden. Insgesamt mussten in dieser Zeit 4000&amp;amp;nbsp;km in vier Wettbewerben abgeflogen werden. Eine der beiden HD&amp;amp;nbsp;24, geflogen von Flugzeugführer Geisler, ging durch Bruch bei der Landung in [[Spiekeroog]] verloren, aber die zweite Maschine mit Dipl.-Ing. [[Rudolf Spies]] belegte den dritten Platz in diesem Wettbewerb als eines von nur drei Flugzeugen, die alle Prüfungen bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erfolge waren auch die [[Schwedische Luftstreitkräfte|schwedischen Luftstreitkräfte]] (&amp;#039;&amp;#039;Flygvapnet&amp;#039;&amp;#039;) auf die Maschine aufmerksam geworden. Heinkel fertigte für sie unter der schwedischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sk&amp;amp;nbsp;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zwei HD&amp;amp;nbsp;24 (Wnr. 253 und 254), die mit [[Mercedes D III|Daimler-D-IIIa]]-Motoren mit {{PS2kW|180}} ausgerüstet waren. Daran schloss sich ein Lizenzbau durch die von [[Carl Clemens Bücker|Clemens Bücker]] geleitete [[Svenska Aero AB]] in Schweden an. Zwischen 1927 und 1928 wurden hier vier weitere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sk&amp;amp;nbsp;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebaut und zwei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sk&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die aber schon mit [[Junkers L 5]] mit {{PS2kW|280}} ausgerüstet waren. 1930 wurden alle noch vorhandenen Flugzeuge auf diesen Motor umgerüstet, bis schließlich zwischen 1931 und 1933 alle HD&amp;amp;nbsp;24 britische [[Armstrong-Siddeley]] [[Siddeley Puma|Puma]] mit {{PS2kW|250}} und die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sk&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielten. Die HD&amp;amp;nbsp;24 dienten bis 1939 bei der schwedischen Luftwaffe. Stationiert waren die Maschinen in [[Hägernäs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wettbewerbsflugzeug und zwei weitere, neu gebaute Maschinen (Wnr.&amp;amp;nbsp;255 und 256) gingen danach an die [[Deutsche Verkehrsfliegerschule]] (DVS) in Warnemünde wie auch die meisten der insgesamt 23 bei Heinkel gefertigten Flugzeuge des Musters. Jeweils eine der von Heinkel (Wnr. 285) und der SAAB (wahrscheinlich eine weitere Sk&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;A mit der  Wnr. 49) hergestellten Maschinen wurde nach China exportiert. Eine weitere, die Wnr. 271, D-1313, ausgestattet mit einem BMW&amp;amp;nbsp;IVa, erhielt Gunther Plüschow, der bekannte „Flieger von Tsingtau“, für seine Südamerikaflüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südamerikaflüge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tsingtau-2.jpg|mini|Heinkel HD&amp;amp;nbsp;24 von Gunther Plüschow]]&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;November 1927 reiste [[Gunther Plüschow]] zusammen mit dem von der Firma [[Askania Werke|Askania]] gekommenen Ing. Ernst Dreblow mit seinem extra dafür gebauten Expeditionskutter „Feuerland“ von [[Büsum]] nach dem auf der Halbinsel Brunswick in [[Chile]] an der [[Magellanstraße]] gelegenen [[Punta Arenas]]. Die Reise führte über [[Teneriffa]], [[Bahaa]], [[Rio de Janeiro]], [[Santos]], [[Montevideo]] und [[Buenos Aires]]. Gleichzeitig beförderte das Fahrgastschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Cap Arcona (Schiff, 1927)|Cap Arcona]]&amp;#039;&amp;#039; der Hamburg-Süd-Amerikanischen D.G. sein [[Wasserflugzeug]] Heinkel HD&amp;amp;nbsp;24W (&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;D-1313&amp;lt;/span&amp;gt;) nach Chile, wo Plüschow es in Punta Arenas übernehmen und zusammen mit Dreblow aufrüsten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 überflog Plüschow weite Teile [[Feuerland]]s und [[Patagonien]]s. Zwei Jahre blieb er im südlichsten Teil Südamerikas. Im Jahr 1930 kehrte er nach Deutschland zurück und veröffentlichte sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Silberkondor über Feuerland&amp;#039;&amp;#039; und einen dazugehörigen Dokumentarfilm. Am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1930 war er umjubelter Ehrengast beim großen Flugtag in [[Travemünde]], wo man ihm zu Ehren sogar ein anderes Flugzeug, allerdings keine HD&amp;amp;nbsp;24, sondern eine [[Heinkel HD 30]], mit der Aufschrift „Tsingtau“ versehen hatte. Ende 1930 kehrte er nach [[Chile]] und [[Argentinien]] zurück, um seine Forschungsflüge fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1931 stürzte Plüschow mit seinem Flugzeug in den Rico-See am Perito-Moreno-Gletscher, wobei er und Dreblow ums Leben kamen. An der Absturzstelle wurden von den beiden Staaten Argentinien und Chile ein Monument errichtet, an dem bis heute jedes Jahr des Todes der beiden Flugpioniere gedacht wird. Auch an der kleinen Feier an seinem Ehrengrab im Parkfriedhof [[Berlin-Lichterfelde]] zur 75.&amp;amp;nbsp;Wiederkehr des Todestages im Jahr 2006 nahmen die Konsuln von Chile und Argentinien teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 2009 wurde ein Nachbau des Flugzeuges in [[Ushuaia]], Feuerland vorgestellt. Dieser soll ab 2010 in Feuerland ausgestellt werden und dort an Gunther Plüschow erinnern. Gebaut wurde die Maschine vom Präsidenten des Aeroclubs in Ushuaia, Rafael Fank, und dem Journalisten Roberto Litvachkes.&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue November 2009, S. 47–49, „Silberkondor“ zurück in Feuerland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinkel HD 24 3-view Le Document aéronautique October,1926.png|mini|Dreiseitenansicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung|| 2 (Pilot und Beobachter)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 9,69&amp;amp;nbsp;m, Land 8,6&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 14,20&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 50,1&amp;amp;nbsp;m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,15&amp;amp;nbsp;m, Land 3,84&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1500&amp;amp;nbsp;kg, Land 1300&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2150&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 168&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 600&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 1 × [[BMW IV]], {{kW2PS|235}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian König&lt;br /&gt;
   |Titel=Ostseeflieger: Schulflugzeuge Heinkel HD 24 und He 42 1926–1944&lt;br /&gt;
   |Verlag=Netteverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Nettetal&lt;br /&gt;
   |Datum=2024&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940062-50-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gunther Plüschow]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Silberkondor über Feuerland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Prager Bücher&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925769-07-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Volker Koos&lt;br /&gt;
   |Titel=Ernst Heinkel Flugzeugwerke 1922–1932&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heel&lt;br /&gt;
   |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89880-502-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gunther Plüschow&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Roberto Litvachkes&lt;br /&gt;
   |Titel=Una Vida de Sueños, Aventuras y Desafíos por una Amor Imposible: La Patagonia ! – Ein Leben voller Träume, Abenteuer und Herausforderungen, für eine unmögliche Liebe das unzähmbare Patagonien!&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=987-21760-1-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Deutsch-English-Spanish-Portugues with a DVD with the original film from G. Pluschow filmed in 1929, 127 minutes duration}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://hanse-sail.com/deutsch/seeflieger_1926.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Seeflug-Wettbewerb 1926 in Warnemünde&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070927}}&lt;br /&gt;
* [http://www.buesum-information.de/Plueschow/index.html Feuerland-Expedition startet 1927 in Büsum]&lt;br /&gt;
* [http://www.allstar.fiu.edu/aero/pluschow.htm Allstar Network FIU Gunther Plüschow (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.avrosys.nu/aircraft/Skol/404Sk4.htm Sk 4 – Heinkel HD 24 (1926–1939) (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.flygvapenmuseum.se/ Flugzeugmuseum in Malmslätt bei Linköping mit Sk 4-Modell]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7856719-1}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heinkel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinkel|HD 24]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmerflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>