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	<title>Heinitzpolder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinitzpolder&amp;diff=2072971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Dateigröße angepasst</title>
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		<updated>2025-06-24T20:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bunde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/15/37&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/14/56&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 1&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 2.5&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 30.86&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 364&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1961&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Dollart (Bunde)|Dollart]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26831&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04959&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Rheiderland de.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Dollart im Rheiderland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deich[[reihensiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinitzpolder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zum Ortsteil [[Dollart (Bunde)|Dollart]] in der Gemeinde [[Bunde]] im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] [[Rheiderland]]. Ein kleiner Teil von Heinitzpolder befindet sich in der nördlich gelegenen Gemeinde [[Jemgum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt östlich des [[Dollart]] und wird nur durch den schmalen Streifen des Ortsgebietes von [[Kanalpolder]] von der Meeresbucht getrennt. Im Südwesten grenzt [[Landschaftspolder]] an. Durch [[Deich]]e wird das Gebiet vor Überflutungen geschützt. Der gesamte Ort ist durch [[Landgewinnung]] entstanden und liegt auf fruchtbarem [[Marsch (Schwemmland)|Marschboden]]. Die Siedlung befindet sich auf einem [[Schlafdeich]]. Ein [[Tief (Gewässer)|Sieltief]] dient als Entwässerungskanal für das niedrig gelegene Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand durch sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Anwachs&amp;#039;&amp;#039; eines neuen Gebiets aus dem Deichvorland mittels Landgewinnungsmaßnahmen und Deichbau. Im Jahr 1773 pachteten einige Unternehmer das Deichvorland von Landschaftspolder und führten einen Deichbau durch, der aber den Sturmfluten nicht standhalten konnte. Eine zweite Interessentengruppe unternahm 1794 bis 1796 einen zweiten Versuch, der diesmal erfolgreich war. Heinitzpolder erhielt als erster Ort im Rheiderland einen schiffbaren Kanal, der über ein [[Siel]] den Zugang zum Dollart gewährte. 1796 ist zum ersten Mal der Name „Heinitz Polder“ bezeugt. Er verdankt sich dem preußischen Staatsminister [[Friedrich Anton von Heynitz]] (1725–1802).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter französischer Herrschaft war das Gebiet ab 1807 ein Teil des niederländischen Departements [[Ems-Occidental]] („Wester Eems“). Im Jahr 1813 wurde eine erste „Gemeinde Dollart“ geschaffen, in die die Orte Landschaftspolder, Heinitzpolder, [[Bunderhammrich]], [[Böhmerwold]] und [[St. Georgiwold]] eingegliedert wurden. Nach dem Sturz von [[Napoleon]] wurde das Gebiet dem Königreich Hannover zugeschlagen. Die [[Februarflut 1825]] führte in Heinitzpolder zu einem Deichbruch und einer Überflutung des Landes. Erst 1874 bis 1877 entstand aus dem Anwachs von Heinitzpolder Kanalpolder. 1885 wurde Ostfriesland preußisch. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einem verhältnismäßig hohen Zustrom von Flüchtlingen, was auf die ertragreichen Polderflächen zurückzuführen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3186/Heinitzpolder.pdf &amp;#039;&amp;#039;Heinitzpolder, Gemeinde Bunde, Landkreis Leer&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB); abgerufen am 24. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 wurde die nach dem nahen [[Dollart|Meerbusen]] benannte Samtgemeinde Dollart gegründet, die aus den Ortschaften Ditzumerhammrich, Ditzumerverlaat, Bunderhammrich, Heinitzpolder und [[Kanalpolder]] bestand, aber im Jahr 1973 ihre Selbstständigkeit verlor und in die Samtgemeinde Bunde eingegliedert wurde. Heinitzpolder wurde am 1. Januar 1973 in die neue Gemeinde Dollart eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehört seit dem 1. November 2001 zur Einheitsgemeinde Bunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Seit 1821 gehörte Heinitzpolder zur Kirchengemeinde Landschaftspolder, seit 1887 zu [[Ditzumerverlaat]]. Dort war eine neue reformierte Kirchengemeinde entstanden, die 1896 eine eigene Kirche erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harm Wiemann u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Aus vergangenen Tagen: Chronik der Samtgemeinde Bunde&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Samtgemeinde Bunde. Selbstverlag, Bunde 1983.&lt;br /&gt;
* Johann Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Verlaat – (K)eine Chronik der ehemaligen Gemeinde Dollart&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zur 250-Jahrfeier von Ditzumer-Verlaat. Artline, Bunde 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-bunde.de/ Homepage der Gemeinde Bunde]&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Heinitzpolder.pdf Beschreibung von Heinitzpolder] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bunde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheiderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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