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	<title>Heinersbrück - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:06:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinersbr%C3%BCck&amp;diff=320597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rheinlausitzer: /* Bevölkerungsentwicklung */ zensus 2022, einwohner 2024</title>
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		<updated>2025-06-22T14:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; zensus 2022, einwohner 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Heinersbrueck.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/49/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/30/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heinersbrück in SPN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Spree-Neiße&lt;br /&gt;
|Amt               = Peitz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 62&lt;br /&gt;
|PLZ               = 03185&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035601&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12071176&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;03185 [[Peitz]]&lt;br /&gt;
|Website           = [https://heinersbrueck-most.de/ heinersbrueck-most.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Horst Nattke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinersbrück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Móst}}, ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] im Südosten des Landes [[Brandenburg]]. Sie ist Teil des [[Amt Peitz|Amtes Peitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Heinersbrück liegt in der [[Niederlausitz]], rund 15 Kilometer Luftlinie nordöstlich von [[Cottbus]]. Unmittelbar östlich schließt sich der [[Tagebau Jänschwalde]] an, südwestlich liegt der ehemalige [[Tagebau Cottbus-Nord]]. Die Gemeinde grenzt im Norden und Nordosten an [[Jänschwalde]], im Südosten an die Stadt [[Forst (Lausitz)]], im Süden an [[Wiesengrund]], im Südwesten an das Stadtgebiet von Cottbus und im Westen an [[Teichland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde zählt zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]] in Brandenburg. Durch Heinersbrück fließt die [[Malxe]], zwischen Heinersbrück und dem Wohnplatz Sawoda fließt das [[Tranitzfließ]] in die Malxe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst den Ortsteil [[Grötsch (Heinersbrück)|Grötsch]] (niedersorbisch &amp;#039;&amp;#039;Groźišćo&amp;#039;&amp;#039;) und die Wohnplätze Ausbau (&amp;#039;&amp;#039;Wutwaŕki&amp;#039;&amp;#039;), [[Radewiese]] (&amp;#039;&amp;#039;Radowiza&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sawoda]] (&amp;#039;&amp;#039;Zawódy&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120715107176-heinersbrueck Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Heinersbrück]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/5813254 &amp;#039;&amp;#039;Sawoda/Zawódy.&amp;#039;&amp;#039;] Ortsnamensverzeichnis. In: &amp;#039;&amp;#039;dolnoserbski.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Heinersbrück wurde in einer Urkunde vom 29. August 1411 als „Henrichsbrugk“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname wird als „Siedlung an der Brücke eines Heinrich“ gedeutet, der sorbische Name „Móst“ bedeutet „Brücke“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 1975, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsgründung soll der Sage nach auf [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] zurückgehen. Heinersbrück wurde als langes, gewannartiges [[Straßendorf]] angelegt, jahrhundertelang war das Dorf durch große Bauernwirtschaften geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte ab 1462 zum kurfürstlich-brandenburgischen [[Amt Cottbus]] und der [[Herrschaft Cottbus]]. Im Jahr 1652 lebten in Heinersbrück zwölf [[Hufner]] mit jeweils einer [[Hufe]], vier Halbhufner und elf Gärtner. Es gab eine Schmiede, eine Schäferei, ein [[Schultheiß|Schulzengut]] zu zwei Hufen und ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]]. Für das Jahr 1694 wird erstmals eine Kirche in Heinersbrück erwähnt, zwischen 1739 und 1740 wurde eine Fachwerkkirche gebaut. Im Jahr 1773 soll die erste Schule gebaut worden sein. Nach dem [[Friede von Tilsit|Tilsiter Frieden]] von 1807 wurde Heinersbrück Teil des [[Königreich Sachsen|Königreichs Sachsen]]. Im Jahr 1809 hatte Heinersbrück 351 Einwohner. Nachdem die Niederlausitz bereits ab 1813 wieder preußisch besetzt war, kam Heinersbrück nach dem [[Wiener Kongress]] zwei Jahre später wieder zurück zum [[Königreich Preußen]], bei der Gebietsreform von 1816 wurde der Ort dem [[Landkreis Cottbus|Kreis Cottbus]] in der [[Provinz Brandenburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinersbrück Kirche.jpg|mini|links|Dorfkirche Heinersbrück]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1818 hatte Heinersbrück 336 Einwohner. Bei der Volkszählung vom 1. Dezember 1871 wurden für die Landgemeinde 651 Einwohner in 123 Haushalten. Von den Einwohnern waren 323 Männer und 328 Frauen; 142 Einwohner waren Kinder unter zehn Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA218 S. 218f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren waren alle Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession, Heinersbrück war damals als [[Filialkirche|Filiale]] der Kirchengemeinde Groß Lieskow zugehörig. Am südlichen Ortseingang wurde 1882 ein neues Schulgebäude errichtet. Heinersbrück war lange Zeit ein sorbischsprachiges Dorf. Der sorbische Volkskundler [[Arnošt Muka]] ermittelte 1884 in Heinersbrück 632 Einwohner, von denen 624 [[Sorben]] und acht Deutsche waren; die Kirchengemeinde bezeichnete er als „vollkommen sorbisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Lausitzer Sorben.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von Robert Lorenz, Domowina-Verlag, Bautzen 2019, ISBN 978-3-7420-2587-6, S. 107f. und 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Oktober 1901 wurde die neu gebaute [[Dorfkirche Heinersbrück]] eingeweiht. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] in Heinersbrück wurde am 27. März 1923 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.peitz.de/sites/default/files/PLE-AB/2019/Sonderausgabe_25_J._Amt_Juli_2017_Endfassung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sonderausgabe 25 Jahre Amt Peitz.&amp;#039;&amp;#039;] Amt Peitz, Juli 2017, S. 12 (PDF, 8,3 MB). Abgerufen am 8. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1938 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Radewiese]] in „Heinersbrück-Nord“ umbenannt und nach Heinersbrück zwangseingemeindet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Eingemeindung wieder rückgängig gemacht. Heinersbrück lag fortan in der Sowjetischen Besatzungszone und ab 1949 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Seit den 1950er-Jahren bestimmt der angrenzende [[Tagebau Jänschwalde]] das Bild der Umgebung. Am 1. Juli 1950 wurde Radewiese wieder nach Heinersbrück eingemeindet, bei der Kreisreform am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde dem [[Kreis Forst]] im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. Etwa zu dieser Zeit entstand auch das neue Schulgebäude südlich der alten Dorfschule. Im Jahr 1956 hatten noch 74,5 Prozent der Einwohner Sorbischkenntnisse. Später wurden die landwirtschaftlichen Betriebe im Ort in der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „Domowina“ zusammengeschlossen. In der ehemaligen Schule wurde 1979 „Sorbische Bauernstube“ eingerichtet, ein Teil des Gebäudes wird als Hort genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag Heinersbrück zunächst im Landkreis Forst in Brandenburg. Im Juli 1992 schloss sich die Gemeinde zur Erledigung ihrer Verwaltungsangelegenheiten dem [[Amt Peitz]] an. Am 21. November 1993 wurde in Heinersbrück ein Bürgerentscheid zu einer Umgliederung in das [[Amt Jänschwalde]] durchgeführt, der mit 91,5 Prozent der gültigen Stimmen abgelehnt wurde. Bei der Gebietsreform in Brandenburg am 6. Dezember 1993 wurde Heinersbrück dem [[Landkreis Spree-Neiße]] zugeordnet. Am 26. Oktober 2003 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde [[Grötsch (Heinersbrück)|Grötsch]] im Zuge der Gemeindegebietsreform Brandenburgs als Ortsteil in die Gemeinde Heinersbrück eingegliedert. Nach dem Schuljahr 2005/06 wurde die Grundschule in Heinersbrück aufgrund zu geringer Schülerzahlen geschlossen, das Schulgebäude wurde in den beiden folgenden Jahren zu einem Gemeindezentrum umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.peitz.de/gemeinde/heinersbrueck &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Heinersbrück.&amp;#039;&amp;#039;] Amt Peitz, abgerufen am 8. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 648&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 707&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 810&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 639&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 620&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 602&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 579&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 564&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-13_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Spree-Neiße&amp;#039;&amp;#039;]. S. 18–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, von 2011 bis 2021 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Heinersbrück besteht aus acht Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 71,1 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120715107176.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wählergruppe Freiwillige Feuerwehr Heinersbrück&lt;br /&gt;
| 64,3 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wählergruppe Radewiese&lt;br /&gt;
| 25,2 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Einzelbewerber Peter Mortak&lt;br /&gt;
| 10,5 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Regina Lindner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321036.de |wayback=20180417192030 |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Spree-Neiße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2008: Uwe Lindner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen], S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008–2019: Horst Gröschke (Wählergruppe Freiwillige Feuerwehr Heinersbrück)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1207117607/h |wayback=20160315212310 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Horst Nattke (Wählergruppe Freiwillige Feuerwehr Heinersbrück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nattke wurde bei der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 77,2 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/715107/410/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse_gemeinde_120715107176.html &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Heinersbrück am 9. Juni 2024.&amp;#039;&amp;#039;] Landeswahlleiter des Landes Brandenburg, abgerufen am 11. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Uwe Reipert]] gestaltet und am 17. Februar 2010 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel = &lt;br /&gt;
|Wappenbild = Wappen Heinersbrueck.png&lt;br /&gt;
|Größe = &lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Rot über erniedrigtem blauen Schildfuß eine goldene Bohlenbrücke, darauf auf einem golden-gesattelten und -gezäumten silbernen Pferd linkshin reitend ein golden-bekrönter und -gegürteter, hersehender silberner König mit einem aufgerichteten und golden-begrifften silbernen Schwert in der Rechten; im rechten Obereck begleitet von einem goldenen Hochkreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-heinersbrueck-336669 &amp;#039;&amp;#039;Wappen der Gemeinde Heinersbrück.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 26. November 2023.&lt;br /&gt;
|ref = Dienstleistungsportal der Landesverwaltung&lt;br /&gt;
|Begründung = Der Ortssage nach geht die Bezeichnung des Ortsnamens auf [[Heinrich II. (HRR)]] zurück. Er ließ einen Knüppeldamm und eine Holzbrücke erbauen, um die Überquerung der morastigen Malxe und ihrer Uferregion zu erleichtern und auch mehrmals bei Feldzügen Heinrichs II. gegen Polen benutzt worden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Rot-Weiß-Rot (1:4:1) gestreift und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HeinersbrückAlteSchule.jpg|mini|Ehemalige Dorfschule]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Heinersbrück]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale. Zu den Baudenkmalen zählen unter anderem die in den Jahren 1900/1901 erbaute [[Dorfkirche Heinersbrück|Dorfkirche]] und die 1882 gebaute ehemalige Dorfschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Dorfschule befindet sich das Heimatmuseum „Sorbische Bauernstube“ mit sorbisch/wendischer Kultur, über 50 Trachten und Informationen zu traditionellen Handwerkstechniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Freiwilligen Feuerwehren Grötsch, Heinersbrück und Radewiese ist heute [[Ortsfeuerwehr]]en der Amtsfeuerwehr Peitz. In Heinersbrück gibt es eine Kindertagesstätte in Gemeindeträgerschaft, die auch sorbisch-/wendischsprachige Erziehung anbietet. Örtlicher Sportverein ist der Heinersbrücker SV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde finden regelmäßig Veranstaltungen wie die sorbische Fastnacht („Zapust“) und das Erntefest mit Trachtenumzug statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Heinersbrück liegt an der [[Bundesstraße 97]] zwischen [[Groß Gastrose]] und der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Roggosen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 15|Autobahn A 15]] ([[Autobahndreieck Spreewald|Dreieck Spreewald]]–polnische Grenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinersbrück/Móst}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peitz.de/gemeinde/heinersbrueck Gemeinde Heinersbrück] auf den Seiten des Amtes Peitz&lt;br /&gt;
* [https://www.peitz.de/sites/default/files/PLE-AB/2019/Sonderausgabe_25_J._Amt_Juli_2017_Endfassung.pdf Gemeinde Heinersbrück.] Sonderausgabe 25 Jahre Amt Peitz, Juli 2017, S. 29f.&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/spree-neisse/aktuell_20111113_land.html Beitrag zu Heinersbrück] in der RBB-Sendung „[[Der Landschleicher]]“ vom 13. November 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Spree-Neiße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7724412-6|VIAF=247450905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinersbruck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinersbrück| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1411]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich II. (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rheinlausitzer</name></author>
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