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	<title>Heiner Kappel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-39159-4 am 25. August 2025 um 10:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-25T10:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiner Ernst Kappel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1938]] in [[Dornheim (Hessen)|Dornheim]], heute zu [[Groß-Gerau]]) ist ein deutscher [[Politiker]] (Bad Sodener Bürger (BSB), Main-Taunus-Bürger, zuvor [[Freie Demokratische Partei|FDP]], [[Deutsche Partei (ab 1993)|DP]],  [[Bund freier Bürger|BfB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Abitur und Wehrdienst studierte er von 1960 bis 1966 [[Theologie]] und war einige Jahre als [[Pfarrer]] tätig. Von 1970 bis 1974 absolvierte er Ergänzungsstudien in [[Geschichte]] und [[Gemeinschaftskunde|Sozialkunde]] und legte 1974 das Zweite Staatsexamen für [[Gymnasiallehrer|Lehramt an Gymnasien]] ab. 1980 wurde er Pädagogischer Leiter an einer [[Gesamtschule]]. 1994 folgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Doktor der [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kappel war von 1973 bis 1997 FDP-Mitglied. Er gehörte von 1983 bis 1999 dem [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]] an,&amp;lt;ref&amp;gt;[[FDP Hessen]]: {{Webarchiv | url=http://old.fdp-hessen.de/webcom/show_article.php/_c-471/_nr-39/i.html | archive-is=20120713005523 | text=&amp;#039;&amp;#039;Kappel, Heiner.&amp;#039;&amp;#039;}} Abgerufen am 31. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; war Parlamentarischer Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion. Mit [[Achim Rohde]] und [[Alexander von Stahl]] gründete er 1995 die &amp;#039;&amp;#039;Liberale Offensive in der FDP&amp;#039;&amp;#039;. Er kandidierte jeweils im [[Wahlkreis Main-Taunus I]], wurde aber stets über die Landesliste der FDP gewählt. Nach seinem Parteiaustritt war er ab dem 24. September 1997 bis zum Ende der Wahlperiode 1999 fraktionsloser Abgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 trat er aus der FDP aus und schloss sich dem überwiegend [[Nationalliberalismus|nationalliberalen]] [[Bund freier Bürger]] (BFB) an, dessen Vorsitzender er nach dem Austritt des Parteigründers und ersten Vorsitzenden [[Manfred Brunner (Politiker)|Manfred Brunner]] 1999 wurde. Vor der [[Bundestagswahl 1998]] richtete Kappel einen „offenen Brief“ an [[Ignatz Bubis]], den Vorsitzenden des [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrats der Juden in Deutschland]], in dem er die ablehnende Haltung seiner Partei gegenüber der Errichtung eines [[Denkmal für die ermordeten Juden Europas|Holocaust-Mahnmals]] begründete. Bei der [[Landtagswahl in Hessen 1999|Landtagswahl 1999]] trat er für den BfB in seinem bisherigen Wahlkreis Main-Taunus I an und erreichte 1,8 % der Erststimmen und damit das zweitbeste Erststimmenergebnis seiner Partei nach dem [[Wahlkreis Hersfeld]], wo der BfB 3,5 % der Erststimmen erreichte. Auch das Zweitstimmenergebnis von 2,2 % im Wahlkreis war das zweitbeste Ergebnis nach dem Wahlkreis Hersfeld (3,3 %). Nachdem sich die Partei Bund freier Bürger – Offensive für Deutschland im August 2000 aufgelöst hatte, schloss sich Kappel 2001 der nationalkonservativen [[Deutsche Partei (ab 1993)|Deutschen Partei]] (DP) an und war seitdem deren Bundesvorsitzender als Nachfolger von [[Johannes Freiherr von Campenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 kandidierte er für die Partei [[Die Freien Bürger]] für den Kreistag des [[Main-Taunus-Kreis]]es und für das Stadtparlament in [[Bad Soden am Taunus]]. Vorsitzende dieser Partei war seine Tochter [[Julia Kappel-Gnirs]]. Da Kappel sich gegen eine Zusammenarbeit mit der rechtsextremen NPD aussprach, wurde er am 22. Januar 2005 vom Bundesvorstand der DP abgesetzt und aus der Partei ausgeschlossen. Den Rechtsstreit mit der DP, den einige Mitglieder des Vorstands gegen ihn entfachten, hat er letztinstanzlich und in vollem Umfang gewonnen und sich danach aus der Arbeit der DP zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2007 unterstützte er beratend die rechtskonservative Wählergemeinschaft „[[Bremen muß leben]]“ bei der Landtagswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist Heiner Kappel Fraktionschef der Bad Sodener Bürger (BSB), die zur Kommunalwahl am 27. März 2011 erstmals antraten und mit 21,4 % der Stimmen zweitstärkste Fraktion wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kreistagswahl im Main-Taunus-Kreis am 6. März 2016 trat Kappel als alleiniger Kandidat für die Main-Taunus-Bürger – wie die Wählervereinigung Die Freien Bürger sich inzwischen nennt – an.&amp;lt;ref&amp;gt;FR Online: [https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/kommunalwahl-2014-ere73047/acht-listen-kreistagswahl-11141943.html &amp;#039;&amp;#039;Acht Listen zur Kreistagswahl.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 7. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem vorläufigen Endergebnis der Wahl erhielten die Main-Taunus-Bürger 9.380 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Main-Taunus-Kreis, Kreiswahlen 2016: [https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/EndergebnisKTWahl2016.pdf Amtliches Endergebnis der Kreiswahl im Main-Taunus-Kreis.] Abgerufen am 23. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Freiheitlich-konservative Kleinparteien im wiedervereinigten Deutschland |Autor=André Freudenberg |Verlag=Engelsdorfer Verlag |Datum=2013 |ISBN=9783869013930 |Kapitel=Kappels Weg von der FDP zum Bund Freier Bürger}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=293}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120423898}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref=nein |DB=HBN |ID=120423898|titel=Kappel, Heiner Ernst}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=120423898|Titel=Dr. phil. Heiner Ernst Kappel|Datum=2023-12-13|Abruf=2024-09-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DP-Parteivorsitzende ab 1993}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120423898|LCCN=n97092281|VIAF=4786149198373074940002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kappel, Heiner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Main-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesparteivorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BFB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied (ab 1993)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kappel, Heiner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kappel, Heiner Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pfarrer und Politiker (FDP, DP, BFB)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dornheim (Hessen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39159-4</name></author>
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