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	<title>Heiner Dopp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiner Dopp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1956]] in [[Bad Dürkheim]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Hockey]]spieler und dreimaliger Olympiateilnehmer. Er spielte insgesamt 286 mal&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hockey.de/VVI-web/default.asp?lokal=&amp;amp;innen=/VVI-web/Auswahl-Teams/Nationalspieler-LspListe.asp&amp;amp;auswahl=1 Liste der Hockeynationalspieler]&amp;lt;/ref&amp;gt; für die [[Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren|deutsche Hockeynationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der Angriffsspieler Heiner Dopp begann seine Karriere beim [[Dürkheimer HC]], wechselte dann aber zur [[Turngemeinde Frankenthal]]. Mit Frankenthal gewann er acht deutsche Meistertitel; 1979, 1980 und 1983 wurde er Meister im Feldhockey, von 1980 bis 1984 gewann Frankenthal fünfmal in Folge die Meisterschaft im Hallenhockey. 1984 gewann die TG Frankenthal den Europapokal der Landesmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1975 debütierte Dopp beim vorolympischen Turnier in der Nationalmannschaft. Die deutsche Mannschaft gewann das Turnier. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] wurde die deutsche Mannschaft Fünfter. Nach einem vierten Platz bei der [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1978|Weltmeisterschaft 1978]] gewann das Team im gleichen Jahr bei der Europameisterschaft in Hannover den Titel. Nach dem Gewinn des dritten Halleneuropameistertitels 1980 war der [[Olympische Spiele#Boykotte|Olympiaboykott]] 1980 ein herber Rückschlag in der Erfolgsbilanz des deutschen Hockeybundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1982|Weltmeisterschaft 1981/1982]] in Bombay erreichte die deutsche Mannschaft das Finale und unterlag dort der pakistanischen Auswahl mit 1:3. Nach Bronze bei der Europameisterschaft 1983 und dem Halleneuropameistertitel 1984 nahm Heiner Dopp im Sommer 1984 zum zweiten Mal an [[Olympische Sommerspiele 1984|Olympischen Spielen]] teil. Im Finale von [[Los Angeles]] stand die deutsche Mannschaft erneut der Mannschaft Pakistans gegenüber. Nachdem die reguläre Spielzeit mit 1:1 geendet hatte, gelang Pakistan in der Verlängerung das 2:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1986|Weltmeisterschaft 1986]] in London gewann die deutsche Mannschaft Bronze, genau wie ein Jahr später bei der Europameisterschaft. 1988 bei den [[Olympische Sommerspiele 1988|Olympischen Spielen]] in Seoul gewann die deutsche Mannschaft in der Vorrunde die Gruppe B und schlug dabei die Mannschaft Großbritanniens mit 2:1. Im Finale standen sich diese beiden Mannschaften dann erneut gegenüber und die Briten siegten mit 3:1, das deutsche Tor im Finale erzielte Heiner Dopp. Danach beendete Dopp seine Karriere als Rekordnationalspieler, er wurde dann acht Jahre später von [[Volker Fried]] übertroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine sportlichen Erfolge verlieh ihm Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] das [[Silbernes Lorbeerblatt|Silberne Lorbeerblatt]]. Außerdem ist er Träger des [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz|Landesverdienstordens Rheinland-Pfalz]], verliehen von dem damaligen Ministerpräsidenten [[Bernhard Vogel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heiner-dopp.de/sportlich.html |wayback=20160212090958 |text=Homepage von Heiner Dopp }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer führte Heiner Dopp den [[Dürkheimer HC]] zur deutschen Meisterschaft und wurde Europapokalsieger. Derzeit ist er Landestrainer für Hockey. Der gelernte Winzer lebt in [[Meckenheim (Pfalz)|Meckenheim]], wo er von 1999 bis 2019 ehrenamtlicher [[Ortsbürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Die Olympiamannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Seoul 1988&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Toter Link: [http://www.dog-pfalz.de/html/heiner_dopp.html Biographie] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|01000002066}}&lt;br /&gt;
*[https://rlp.museum-digital.de/object/163369 museum-digital: rheinland-pfalz: Foto &amp;quot;Heiner Dopp mit Kapitänsbinde&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dopp, Heiner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeynationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeyspieler (Turngemeinde Frankenthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeyspieler (Dürkheimer HC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Feldhockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Hallenhockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meckenheim (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dopp, Heiner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hockeyspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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