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	<title>Heiner Carow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:24:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Weerth: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-06-20T14:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heiner Carow.jpg|mini|Heiner Carow, 1988]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich „Heiner“ Carow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1929]] in [[Rostock]]; † [[31. Januar]] [[1997]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Regisseur]] und Vizepräsident der [[Akademie der Künste der Deutschen Demokratischen Republik|Akademie der Künste]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] sowie Mitglied der [[West-Berlin]]er [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carow war ein Sohn des Kaufmanns Ernst Carow († 1945). Er machte gemeinsam mit dem späteren Schriftsteller [[Herbert Nachbar]] sein Abitur in Rostock und besuchte von 1950 bis 1952 die Regieklasse im [[DEFA]]-Nachwuchsstudio unter [[Slatan Dudow]] und [[Gerhard Klein (Regisseur)|Gerhard Klein]]. Sein erster Film als Regisseur entstand 1952 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bauern erfüllen den Plan&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|b26aa60c3a984fefb52958630e49067c|Biografie Heiner Carow|abruf=2016-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1952 arbeitete Carow im DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme. Dort verfasste er Drehbücher und drehte zehn Kurz-Dokumentarfilme, so z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Stadt an der Küste]]&amp;#039;&amp;#039; (1955). Seit 1957 war er Regisseur bei der DEFA. Im Jahr 1959 wurde er Mitglied der Gruppe „Berlin“ unter Leitung von Slatan Dudow. Er drehte zunächst Kinder- und Jugendfilme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Sie nannten ihn Amigo]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) nach einem Drehbuch von [[Wera Küchenmeister|Wera]] und [[Claus Küchenmeister]] und die [[Benno Pludra|Benno-Pludra]]-Verfilmungen &amp;#039;&amp;#039;[[Sheriff Teddy (Film)|Sheriff Teddy]]&amp;#039;&amp;#039; (1957), &amp;#039;&amp;#039;Jeder hat seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reise nach Sundevit (Film)|Die Reise nach Sundevit]]&amp;#039;&amp;#039; (1966). Sein 1968 gedrehtes Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Die Russen kommen]]&amp;#039;&amp;#039; konnte erst 1971 in einer verwässerten und mit einer zusätzlichen Gegenwartshandlung versehenen Fassung namens &amp;#039;&amp;#039;Karriere&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt werden; eine Kopie einer früheren Schnittfassung konnte von Carows Ehefrau, der Filmeditorin [[Evelyn Carow]], gerettet werden und erlebte im Dezember 1987 ihre Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren drehte Carow mehrere erfolgreiche Gegenwartsfilme, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Die Legende von Paul und Paula]]&amp;#039;&amp;#039; (1973), der in der DDR Kultstatus erreichte, und &amp;#039;&amp;#039;[[Ikarus (1975)|Ikarus]]&amp;#039;&amp;#039; (1975) über das Leben eines Scheidungskindes, den Carow selbst als seinen besten Film bezeichnete. Nach &amp;#039;&amp;#039;[[Bis daß der Tod euch scheidet (1979)|Bis daß der Tod euch scheidet]]&amp;#039;&amp;#039; (1978) arbeitete er an mehreren Projekten, die nicht realisiert werden konnten. Darunter waren eine bereits seit 1964 geplante Verfilmung von [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen|Grimmelshausens]] &amp;#039;&amp;#039;Simplicius Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; nach einem Szenarium von [[Franz Fühmann]], die der DEFA-Leitung zu teuer war, und die in Zusammenarbeit mit den Dramaturgen [[Erika Richter (Dramaturgin)|Erika]] und [[Rolf Richter (Filmwissenschaftler)|Rolf Richter]] und der Band [[Pankow (deutsche Band)|Pankow]] geschriebene Rockoper [[Paule Panke (live 1982)|Paule Panke]], bei der unter anderem ein unsympathisch gezeichneter DDR-Staatssekretär und eine schwule Nebenfigur störten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=6ktAmpvZ7RwC&amp;amp;pg=PA411 &amp;#039;&amp;#039;Spur der Filme: Zeitzeugen über die DEFA&amp;#039;&amp;#039;; Hrsg.: Ingrid Poss,Peter Warnecke]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1986 konnte er mit &amp;#039;&amp;#039;So viele Träume&amp;#039;&amp;#039; wieder einen Film fertigstellen. Er entstand, ebenso wie seine zwei letzten DEFA-Projekte &amp;#039;&amp;#039;[[Coming Out (Film)|Coming Out]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfehlung]]&amp;#039;&amp;#039; (1991), in Zusammenarbeit mit Erika Richter und dem Szenaristen [[Wolfram Witt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carow wurde 1978 Mitglied der Akademie der Künste der DDR, deren Vizepräsident er 1982 bis 1991 war, und 1984 Mitglied der West-Berliner Akademie der Künste. Nach 1991 arbeitete er überwiegend für das Fernsehen. 1996 wurde er Direktor der Abteilung Film und Medienkunst der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0420-022, Berlin, Kongress Verband der Film- und Fernsehschaffenden der DDR.jpg|mini|Heiner Carow (links), 1988; [[Christiane Mückenberger]], [[Wolfgang Kohlhaase]]]]&lt;br /&gt;
Carow wurde 1959 und 1967 mit dem [[Heinrich-Greif-Preis]], 1980 mit dem [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]], 1988 für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Russen kommen]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Regiepreis beim [[Nationales Spielfilmfestival der DDR|5. Nationalen Spielfilmfestival der DDR]], 1989 mit dem [[Deutscher Kritikerpreis|Deutschen Kritikerpreis]] und 1990 für den Film &amp;#039;&amp;#039;Coming Out&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Silberner Bär|Silbernen Bären]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orte-der-einheit.de/kino-kosmos |titel=Kino Kosmos: Berlinale in der DDR |werk=Orte der Einheit |hrsg=[[Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland|Stiftung Haus der Geschichte]] |datum=2023 |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1990|Berlinale 1990]], dem [[Konrad-Wolf-Preis]] der Akademie der Künste und erneut mit dem Regiepreis auf dem Nationalen Spielfilmfestival der DDR 1990 ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carow wirkte 1992 als Darsteller in [[Rosa von Praunheim]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ich bin meine eigene Frau]]&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/title/tt0104475/ |titel=Ich bin meine eigene Frau |hrsg=[[Internet Movie Database]] |abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiner Carow war seit 1954 mit Evelyn Carow verheiratet. Aus der Ehe entstammen zwei Kinder.&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1186 Heiner-Carow-Archiv.] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiner Carow starb mit 67 Jahren und fand seine Ruhestätte auf dem Goethefriedhof im größten [[Potsdam]]er Stadtteil [[Babelsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/carowheischauspieler_157.html |titel=Grab von Heiner Carow |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |datum= |abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2020 wurde eine neue Straße in [[Berlin-Rummelsburg]] nach Heiner Carow benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/landesverwaltungsamt/_assets/logistikservice/amtsblatt-fuer-berlin/abl_2020_55_6227_6354_online.pdf &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Berlin&amp;#039;&amp;#039;, 30. Dezember 2020, S. 6311.] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie liegt im Bereich des schon länger existierenden Paul-und-Paula-Ufer, das auf den Drehort Bezug nimmt. Am 20. September 2021 wurden provisorische Straßenschilder zu sieben Straßen enthüllt, die in einem Neubaugebiet auf den Film anspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiner-Carow-Preis ==&lt;br /&gt;
Nach Heiner Carow ist der [[Heiner-Carow-Preis]] benannt, der seit 2013 im Rahmen der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] von der [[DEFA-Stiftung]] vergeben wird. Nachdem die Auszeichnung zunächst an einen Spiel- oder Dokumentarfilm aus der Sektion [[Internationale Filmfestspiele Berlin#Panorama|Panorama]] verliehen wurde, wird der Preis seit 2019 in der Sektion [[Internationale Filmfestspiele Berlin#Perspektive Deutsches Kino|Perspektive Deutsches Kino]] ausgelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.defa-stiftung.de/stiftung/preise/heiner-carow-preis/ |titel=Heiner-Carow-Preis |hrsg=DEFA-Stiftung |datum= |abruf=2021-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1952: Bauern erfüllen den Plan (Dokumentarkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1953: Ein Schritt weiter (Dokumentarkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Dorf im Herbst (Dokumentarkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Die Wette gilt (Dokumentarkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: Stadt an der Küste (Dokumentarkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: Martins Tagebuch (Dokumentarkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Sheriff Teddy (Film)|Sheriff Teddy]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Sie nannten ihn Amigo]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Leben beginnt]]&lt;br /&gt;
* 1961: Mongolia (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Hochzeit von Länneken]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Jeder hat seine Geschichte]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Reise nach Sundevit (Film)|Die Reise nach Sundevit]]&lt;br /&gt;
* 1968/87: [[Die Russen kommen]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Karriere (1971)|Karriere]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Legende von Paul und Paula]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ikarus (1975)|Ikarus]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Addio, piccola mia]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Bis daß der Tod euch scheidet (1979)|Bis daß der Tod euch scheidet]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Pugowitza]] (nur Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1986: So viele Träume&lt;br /&gt;
* 1989: [[Coming Out (Film)|Coming Out]]&lt;br /&gt;
* 1991: Die Verfehlung&lt;br /&gt;
* 1992: [[Begräbnis einer Gräfin]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1992: Vater Mutter Mörderkind (TV)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Fähre in den Tod]] (TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Rainer Kerndl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin einem Mädchen begegnet&amp;#039;&amp;#039; – Regie ([[Volkstheater Rostock]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]], Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Heiner Carow – Regisseur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 29, 1997.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heiner-carow|lemma=Carow, Heiner|autor=Renate Rätz|band=1|idNum=484}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;684 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122393899}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0139239}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b26aa60c3a984fefb52958630e49067c}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerin/heiner-carow/ Heiner Carow] Biografie bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/49 Heiner-Carow-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122393899|LCCN=nr99004456|VIAF=74114265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carow, Heiner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiner Carow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carow, Heiner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Carow, Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur und Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weerth</name></author>
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