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	<title>Heineken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heineken&amp;diff=101214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sam Bobadilla: Quelle ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-17T19:45:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Brauerei. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Heineken (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Heineken N.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = Heineken logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Niederlande)|Aktiengesellschaft (N.V.)]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = NL0000009165&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 12. Juli 1864&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Amsterdam]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Dolf van den Brink]] (CEO)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 89.732 (2023)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 36,375 [[Milliarde|Mrd.]] [[Euro|EUR]] (2023)&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = Brauerei&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.heinekeninternational.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heineken Bier Logo.svg|mini|Heineken-Beer-Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Former Heineken Brewery in Amsterdam.jpg|mini|Ehemalige Heineken-Brauerei in [[Amsterdam]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heineken bottle above.PNG|mini|Heineken-Flasche mit typischem Schriftzug auf dem Kronkorken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heineken-Dose.jpg|mini|Bierdose mit dem typischen Heineken-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heineken N.V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈɦɛinəkən}}] ist eine niederländische [[Brauerei]], die am 12. Juli 1864 von Gerard Adriaan Heineken gegründet wurde. Nach der Übernahme von &amp;#039;&amp;#039;[[SABMiller]]&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;[[Anheuser-Busch InBev]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Heinekengruppe der [[Liste aktiver Brauereien|zweitgrößte]] Brauereikonzern der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1864 kaufte [[Gerard Adriaan Heineken]] mit Unterstützung seiner Mutter im Alter von 22 Jahren die Liegenschaften und Anlagen der Brauerei &amp;#039;&amp;#039;De Hooiberg&amp;#039;&amp;#039; – damals die größte Brauerei in [[Amsterdam]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://stadsarchief.amsterdam.nl/presentaties/amsterdamse_schatten/werk/heineken/index.nl.html |text=Stadtarchiv Amsterdam: &amp;#039;&amp;#039;Heineken&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20111224160906}}, abgefragt am 21. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; hier wurde seit 1592 [[Bier]] gebraut. Heineken gründete die Heineken Brouwerij; sie wurde am 12. Juli 1864 ins Handelsregister der Stadt eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründung Heineken. Feltas-Archiv, feltas.de abgerufen am 25. September 2021 [https://feltas.de/ereignis/gruendung-heineken.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1886 wurde [[Obergärige Hefe|obergäriges]], danach nach deutschem Vorbild [[Untergärige Hefe|untergäriges]] Bier hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine aggressive Preispolitik gelang es Heineken, sich bis 1912 gegen seine härtesten Konkurrenten [[Oranjeboom]], [[Van Vollenhoven (Adelsgeschlecht)|van Vollenhoven]] und die deutschen Brauereien auf dem heimischen Markt durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boerse.de/aktien/Heineken-Aktie/NL0000009165 |titel=Heineken AKTIE {{!}} Aktienkurs &amp;amp; News {{!}} HNK1 {{!}} A0CA0G |werk=Boerse.de |datum=2023 |sprache=de |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931&amp;amp;nbsp;wurde die erste ausländische Niederlassung in [[Surabaya]], [[Niederländisch-Indien]], eröffnet. Die Produktion belief sich auf 200.000&amp;amp;nbsp;[[Hektoliter|hl]] pro Jahr (die Durchschnittsproduktion der Konkurrenz lag bei ca. 3.000&amp;amp;nbsp;hl pro Jahr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 gründete Heineken mit dem [[Softdrink]]-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Fraser and Neave&amp;#039;&amp;#039; die heutige &amp;#039;&amp;#039;Asian Pacific Breweries&amp;#039;&amp;#039;. Auf diesen frühen Investitionen basiert die weite Verbreitung von Heineken im asiatischen Raum. Ab den späten [[1930er]] Jahren expandierte die Firma auch in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und legte verstärkt Wert auf die [[Werbung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren hatte Heineken Absatzprobleme auf dem heimischen Markt und wurde durch die ausländischen Märkte aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
Gegen Ende der [[1960er]] Jahre konsolidierte Heineken seine Position auf dem heimischen Markt.&lt;br /&gt;
Dann übernahmen ausländische Brauereien, deren Märkte gesättigt waren, niederländische Brauereien und machten Heineken verstärkt Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1970er]] Jahren ging Heineken mehr und mehr dazu über, [[Lizenz]]en an ausländische Brauereien zu vergeben und so seine Marktstellung im Ausland zu verbreitern. Der Marke half dabei die Nachfrage von US-Touristen nach Heineken-Bier, in der [[Karibik]] Fuß zu fassen. Gegen Ende der [[1980er]] Jahre endete das Absatzwachstum in den USA vor dem Hintergrund einer Verzehnfachung von Importbiermarken von 30 auf 300 in den USA in einem Zeitraum von den 1940er bis zu den 1980er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1990er]] Jahren war Heineken dann – nachdem die „einfachen“ Märkte erobert waren – gezwungen, sich so schwierigen Märkten wie [[Deutschland]] mit seinem zersplitterten, regional geprägten Biermarkt zu widmen. Bis zum Jahr 2000 hatte es das Unternehmen dann zur Nummer zwei auf dem Weltmarkt mit einer Produktion von 98&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;hl pro Jahr gebracht. Im Jahr 2009 teilte sich Heineken den schottischen Brauereikonzern &amp;#039;&amp;#039;[[Scottish &amp;amp; Newcastle]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem dänischen Konkurrenten &amp;#039;&amp;#039;[[Carlsberg (Brauerei)|Carlsberg]]&amp;#039;&amp;#039; auf und übernahm die Biersparte des mexikanischen Mischkonzerns &amp;#039;&amp;#039;[[Fomento Económico Mexicano|FEMSA]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 rangierte Heineken nach &amp;#039;&amp;#039;[[Anheuser-Busch InBev]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[SABMiller|SAB Miller]]&amp;#039;&amp;#039; und vor &amp;#039;&amp;#039;[[Carlsberg (Brauerei)|Carlsberg]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Liste aktiver Brauereien#Größte Bier-Brauereigruppen|Nummer&amp;amp;nbsp;3]] weltweit unter den Brauereien. Mit einem [[Export]]-Anteil von 19&amp;amp;nbsp;Millionen Hektolitern in 170 Ländern ist Heineken die am weitesten verbreitete Biermarke der Welt. In den Niederlanden hat Heineken heute einen Marktanteil von mehr als 50 %. Dort produziert und vertreibt Heineken unter seiner Tochterfirma &amp;#039;&amp;#039;Vrumona&amp;#039;&amp;#039; auch Softdrinks wie Pepsi. Im Oktober 2015 übernahm Heineken einen 50-%-Anteil an der US-amerikanischen [[Lagunitas Brewery]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theheinekencompany.com/media/media-releases/press-releases/2015/10/1959063 &amp;#039;&amp;#039;HEINEKEN completes acquisition of a 50 per cent stake in leading U.S. craft brewer Lagunitas&amp;#039;&amp;#039;], auf theheinekencompany.com, abgerufen am 11. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Heineken hielt an der 2002 gegründeten deutschen &amp;#039;&amp;#039;[[Brau Holding International]]&amp;#039;&amp;#039; (BHI) einen Anteil von 49,9 %; die Mehrheit von 50,1 % hält die &amp;#039;&amp;#039;[[Schörghuber Unternehmensgruppe]]&amp;#039;&amp;#039; aus München. Zur BHI gehören so bekannte deutsche Marken wie [[Fürstlich Fürstenbergische Brauerei|Fürstenberg]] oder [[Kulmbacher]] sowie eine Beteiligung an der [[Paulaner (Brauerei)|Paulaner-Brauerei]]. 2017 wurde die BHI mit der Paulaner-Gruppe verschmolzen. An der neuen &amp;#039;&amp;#039;Paulaner Brauerei Gruppe GmbH &amp;amp; Co. KGaA&amp;#039;&amp;#039; hält Heineken nur noch 30 %.&lt;br /&gt;
Der Vertrieb des Heineken-Bieres in Deutschland erfolgt über die Heineken Deutschland GmbH mit Sitz in [[Berlin-Friedrichshain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
2003 übernahm Heineken die Aktienmehrheit am österreichischen Marktführer &amp;#039;&amp;#039;[[Brau Union]]&amp;#039;&amp;#039;. Dadurch befinden sich jetzt einige der bekanntesten österreichischen Biermarken im Besitz von Heineken, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Brauerei Göss|Gösser]], [[Brauerei Zipf|Zipfer]], [[Brauerei Wieselburg|Kaiser]], [[Brauerei Wieselburg|Wieselburger]], [[Brauerei Puntigam|Puntigamer]], [[Brauerei Schwechat|Schwechater]], Villacher, Edelweiß und Schlossgold (alkoholfrei).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fabian Zickler |url=https://kontrast.at/brau-union-welche-biere/ |titel=Welche österreichischen Biere braut die Brau-Union unter Heineken? |werk=kontrast.at |datum=2024-06-18 |sprache=de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Heineken übernahm 1993 die [[Kanton Graubünden|Bündner]] Bierbrauerei [[Calanda Bräu]], zu der seit 1989 auch die Winterthurer Brauerei [[Haldengut]] gehörte; 1999 wurde dann in [[Winterthur]] das Bierbrauen aufgegeben und die Produktion nach Chur verlegt. Außer dem Bier füllt Calanda unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Calanda Aqua&amp;#039;&amp;#039; auch ein [[Mineralwasser]] ab. Bis 2009 war [[Chur]] der Hauptsitz von Heineken Switzerland. Mit dem Kauf der größten unabhängigen Schweizer Brauerei [[Brauerei Eichhof|Eichhof]] in [[Luzern]] wurde der Hauptsitz von Heineken Switzerland (heute: Heineken Beverages Switzerland AG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zefix.ch/de/search/entity/list/firm/24811 |titel=Heineken Beverages Switzerland AG |werk=[[Zefix]] |abruf=2024-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) nach Luzern verlegt. Daneben hat Heineken die kleine [[Thurgau]]er Klosterbrauerei [[Kartause Ittingen|Ittinger]] übernommen (ehemals Joint Venture mit der Actienbrauerei Frauenfeld AG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Staaten ===&lt;br /&gt;
Im April 2023 übernahm Heineken die Mehrheit an der [[Namibia|namibischen]] Brauerei [[Namibia Breweries]], die bis dahin 125 Jahre lang in Besitz der [[Ohlthaver &amp;amp; List]] war. Gleichzeitig wurde die [[südafrika]]nische [[Distell]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.namibian.com.na/beer-giants-pledge-n213-billion-of-new-investment/ &amp;#039;&amp;#039;Beer giants pledge N$21,3 billion of new investment.&amp;#039;&amp;#039;] The Namibian, 17. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauereien ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Brauereien von Heineken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettbewerbsverstoß ==&lt;br /&gt;
Im April 2007 wurde gegen Heineken – neben den anderen beteiligten niederländischen Brauereien bzw. Tochterunternehmen von [[Grolsch]], [[Bavaria (Niederlande)|Bavaria]] und [[InBev]] – in einem Wettbewerbsverfahren der [[EU-Kommission]] wegen Absprachen auf dem niederländischen Biermarkt in den Jahren 1996 bis 1999 eine Geldbuße von rund 219&amp;amp;nbsp;Mio. Euro verhängt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kommission verhängt Geldbußen in Millionenhöhe gegen belgische Brauereien&amp;#039;&amp;#039;, in: EuZW 2007, 354&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen diese Entscheidung der Kommission erhob Heineken am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2007 [[Gerichtshof der Europäischen Union#Nichtigkeitsklage|Nichtigkeitsklage]] vor dem damaligen [[Gericht erster Instanz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rechtssache T-240/07, Mitteilung im [[Amtsblatt der Europäischen Union]] C 211/43, online als {{EUR-Lex-Rechtsakt |reihe=C |jahr=2007 |amtsblattnummer=211 |anfangsseite=43 |endseite=43 |format=PDF |titel=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Urteil vom 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2011 entschied das [[Gericht der Europäischen Union]], dass die Klage von Heineken nur in Bezug auf einzelne Teilaspekte begründet ist und im Übrigen abgelehnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;EuG, Urteil vom 16. Juni 2011, Rs. T-240/07, online verfügbar bei [http://lexetius.com/2011,2381 Lexetius.com/2011,2381]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geldbuße wurde daher auf einen Betrag von 198&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigentümer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Stand: Mai 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theheinekencompany.com/About-Us/Ownership-Structure &amp;#039;&amp;#039;Ownership Structure&amp;#039;&amp;#039;], auf theheinekencompany.com, abgerufen am 31. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anteilseigner der Heineken N.V.:&lt;br /&gt;
* 50,005 % Heineken Holding N.V.&lt;br /&gt;
* {{0}}8,632 % [[Fomento Económico Mexicano|FEMSA]]&lt;br /&gt;
* 41,363 % [[Streubesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Heineken Holding N.V. sind beteiligt:&lt;br /&gt;
* 52,599 % L’Arche Green N.V.&lt;br /&gt;
* 12,262 % [[Fomento Económico Mexicano|FEMSA]]&lt;br /&gt;
* 35,139 % [[Streubesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anteile der L’Arche Green N.V. werden wiederum zu 88,86 % von der Familie Heineken (Nachkommen von [[Alfred Heineken]]) und zu 11,14 % von der Familie Hoyer (Nachkommen von Hubertus Hoyer, der sich 1873 mit 30.000 Gulden an der Brauerei beteiligt hatte) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Heineken wird kritisiert, weil der Konzern zusammen mit [[Carlsberg (Brauerei)|Carlsberg]] drei [[Braugerste]]nsorten patentieren ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannes Koch |url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen/protest-in-muenchen-gegen-patent-auf-braugerste-von-carlsberg-und-heineken-8382048.html |titel=Protest gegen Bier-Patent von Carlsberg und Heineken |werk=merkur.de |datum=2017-06-06 |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannes Koch |url=https://taz.de/Patente-auf-Braugerste/!5412164/ |titel=Patente auf Braugerste: Skandal im Bierbezirk |werk=taz.de |datum=2017-06-07 |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kabinett Orbán III|ungarische Regierung]] kritisierte 2017 den [[Roter Stern#Weitere Verwendung|roten Stern]] auf den Flaschen, da er als Symbol für die [[Diktatur]] stehe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ungarn-will-Heineken-den-Stern-verbieten-article19763824.html |titel=Symbol einer Diktatur?: Ungarn will Heineken den Stern verbieten |werk=n-tv.de |datum=2019-03-29 |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hollands Bier fließt in London&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Juli 2012, S.&amp;amp;nbsp;16, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, {{ISSN|2190-8753}} zur Logistik rund um das „Holland Heineken House“ während der [[Olympische Spiele 2012|Olympischen Spiele 2012]] in London&lt;br /&gt;
* [[Olivier van Beemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Heineken in Africa. A Multinational Unleashed.&amp;#039;&amp;#039; Hurst &amp;amp; Company, London 2019, ISBN 978-1-84904-902-3.&lt;br /&gt;
* Mariëlle Hageman: &amp;#039;&amp;#039;Heineken. De brouwerij in Amsterdam.&amp;#039;&amp;#039; Bekking &amp;amp; Blitz, Amersfoort 2013, ISBN 978-90-6109-480-7.&lt;br /&gt;
* Keetie Sluyterman, Bram Bouwens: &amp;#039;&amp;#039;Brewery, brand, and family. 150 years of Heineken.&amp;#039;&amp;#039; Boom, Amsterdam 2014, ISBN 978-90-8953-429-3.&lt;br /&gt;
* Barbara Smit: &amp;#039;&amp;#039;The Heineken story. The remarkably refreshing tale of the beer that conquered the world.&amp;#039;&amp;#039; Profile Books, London 2014, ISBN 978-1-78125-360-1.&lt;br /&gt;
* Stefan Vermeulen: &amp;#039;&amp;#039;Heineken na Freddy. De strijd van een Nederlands wereldconcern.&amp;#039;&amp;#039; Prometheus, Amsterdam 2016, ISBN 978-90-351-3810-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heineken International}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heineken.com/ Offizielle Website des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://www.heinekeninternational.com/financialinformation.aspx Website mit Investoreninformationen inkl. Jahresberichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.heinekeninternational.com/products_brands_brands.aspx Marken des Heineken-Konzerns]&lt;br /&gt;
* [http://www.heinekenexperience.nl/ Website des firmeneigenen Museums], ein Ankerpunkt der [[Europäische Route der Industriekultur|Europäischen Route der Industriekultur]] (ERIH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Amsterdam EXchange index&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Unternehmen im Euronext 100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biermarke (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlicher Hoflieferant (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im AEX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im Euronext 100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heineken| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauereigruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sam Bobadilla</name></author>
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