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	<title>Hein Diehl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:36:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reinhardhauke: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2024-10-11T14:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DiehlHein.jpg|mini|Hein Diehl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich &amp;quot;Hein&amp;quot; Diehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1896]] in [[Iserlohn]]; † [[18. Juni]] [[1964]] ebenda) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und des [[Realgymnasium]]s in Iserloh bis 1912 wurde Hein Diehl an der [[Handwerker- und Kunstgewerbeschule Elberfeld]] ausgebildet und besuchte gleichzeitig als Hospitant die [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Von 1914 bis 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er 1914 verwundet und 1918 [[Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges|Opfer eines Gasangriffs]] wurde. In den Jahren 1919 bis 1922 verdiente er seinen Lebensunterhalt als Kunsthandwerker und [[Autogenschweißen|Autogenschweißer]]. Seit 1923 war er als Kunstmaler und Schriftsteller tätig. Zum 1. Juni 1930 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 249.618).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6191378&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der NSDAP übernahm Diehl 1930 Aufgaben als [[Reichsredner|Bezirksredner]] in den Bezirken Lenne-Vollme und [[Plettenberg]]. Seit 1931 fungierte er als Bezirkskulturwart dieser Bezirke und als Gauredner des [[Gau Westfalen-Süd|Gaues Westfalen Süd]]. 1932 wurde er zum Kreisleiter und zum Kreiskulturwart ernannt. Außerdem wurde er Dozent an den [[Gauführerschule]]n der NSDAP des Gaues Westfalen Süd. Im Frühjahr 1934 wurde Diehl Gauorganisationsleiter und trat in die [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt]] ein. 1937 war Diehl Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]] und ab Oktober 1937 wurde er schließlich zum Leiter des Amtes Organisations-Sonderaufgaben im Hauptorganisationsamt der NSDAP. Für nationalsozialistische Zeitungen schrieb er wiederum kulturpolitische und politische Zeitungsartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1933 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Diehl als Abgeordneter für den Wahlkreis 18 (Westfalen Süd) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1945 bis März 1948 wurde Hein Diehl in den [[Rheinwiesenlager]]n [[Kriegsgefangenenlager Büderich|Büderich]] und [[Kriegsgefangenenlager Rheinberg|Rheinberg]], gefolgt von [[Internierungslager Recklinghausen-Hillerheide|Recklinghausen]] (bis Ende 1945), [[Camp Roosevelt|Hemer]] (bis 30. August 1946) und [[Internierungslager Staumühle|Staumühle]] [[Internierung|interniert]]. Die Verurteilung „als Gauinspektor und in anderen Führerstellungen“ erfolgte durch die 6. SpK/SpG [[Hiddesen]] am 4. März 1948 zu 2 Jahren und 6 Monaten Gefängnis, verbüßt durch die Internierung, und einer Geldstrafe von 20.000,00 [[Reichsmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diehl, Heinrich&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 113&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stellbrink: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichung der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen: Reihe C, Quellen und Forschung; Band 48, Münster 2003, ISBN 3-932892-14-3, S.&amp;amp;nbsp;226–228. ([https://www.archive.nrw.de/sites/default/files/media/files/die%20kreisleiter%20der%20nsdap.pdf &amp;#039;&amp;#039;Digitalisat&amp;#039;&amp;#039;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130452874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130452874|VIAF=8494100}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diehl, Hein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diehl, Hein&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Diehl, Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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