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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heimsen</id>
	<title>Heimsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:26:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimsen&amp;diff=883086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: bibliographische Angaben vervollständigt und berichtigt; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2025-10-21T21:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bibliographische Angaben vervollständigt und berichtigt; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Petershagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/28/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/3/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 38&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.57&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 651&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-03-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.petershagen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortschaften/Ortsteile/Heimsen/ |titel=Ortsteil Heimsen |titelerg=Einwohner |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Petershagen |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32469&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05768&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Petershagen - Stadtteile - Heimsen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heringsfängermuseum1.jpg|mini|[[Heringsfängermuseum Heimsen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Petershagen]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Ostwestfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt nordöstlich der [[Petershagen-Kernstadt|Kernstadt]]; im Osten grenzt Heimsen an die Stadt Rehburg-Loccum im [[Landkreis Nienburg]] und an den Ortsteil Wasserstraße, im Norden an die [[Weser]] (gegenüber liegt der Ortsteil Schlüsselburg), im Westen an den Landkreis Nienburg in [[Niedersachsen]] und den Ortsteil Ilvese sowie im Süden an den Ortsteil [[Seelenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche verarmte Bewohner der Region wanderten seit Ende des 17. Jahrhunderts nach Amerika aus oder waren als Saisonarbeiter in den Niederlanden oder auf Wal- und Heringsfängern tätig. Sie lebten bis zu sieben Monaten im Jahr auf den Schiffen. Seit 1895 war die [[Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft]] ein wichtiger Arbeitgeber.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Scheller: &amp;#039;&amp;#039;Die Heringsfänger von der Mittelweser.&amp;#039;&amp;#039; Heimat- und Heringsfängermuseum Heimsen 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimsen gehörte bis zur [[Franzosenzeit]] zum [[Amt Schlüsselburg]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Der Ort gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Windheim]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]] und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 war Heimsen eine Gemeinde im [[Amt Windheim]] des Kreises. Bevor die Gemeinde bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Petershagen wurde, hatte sie eine Fläche von rund 10,57 km² sowie 659 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Heimsen wird gegenüber Rat und Verwaltung der Stadt Petershagen seit 1973 durch einen Ortsbürgermeister vertreten, der aufgrund des Wahlergebnisses vom Rat der Stadt Petershagen gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das [[Heringsfängermuseum Heimsen|Heringsfängermuseum]] besteht aus vier Gebäuden. Hier werden die kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Beziehungen der seit dem Ende des 18. Jahrhunderts aus dieser Region rekrutierten [[Atlantischer Hering|Heringsfänger]] zu ihrer Heimat vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heringsfaengermuseum.de/ |titel=Startseite |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimsen ist mit seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Windmühle|Wallholländer]]&amp;#039;&amp;#039; ein Standort der [[Westfälische Mühlenstraße|Westfälischen Mühlenstraße]] und ein Ziel der [[Mühlenroute]]. 1873 wurde die Windmühle als Nachfolger einer [[Schiffmühle (Technik)|Schiffmühle]] und einer Bockwindmühle gebaut. Der Mühlenturm wurde aus gemauerten und verputzten Backsteinen auf einem Bruchsteinsockel errichtet.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Gut Neuhof (Heimsen)|Gut Neuhof]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Gutsanlage mit einem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]]. Es ist Privateigentum. Die Anlage ist eingeschränkt öffentlich zugänglich und wird als eine vollstationäre Wohneinrichtung im Rahmen der Eingliederungshilfe genutzt.&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche Heimsen|Heimser Kirche]] wurde Anfang des 12. Jahrhunderts erbaut. Der Kirchturm wurde im Jahre 1205 errichtet. Während drei Seiten des Turms frei errichtet wurden, wurde die vierte Seite auf die Westwand der Kirche aufgesetzt.&lt;br /&gt;
:Am Haupteingang befindet sich ein Bogenfeld über der Tür aus der Erbauungszeit der Kirche. Die ursprüngliche Innendecke bestand aus einfachen Hölzern. Das um 1510 eingezogene spätgotische [[Gewölbe|Kreuzgratgewölbe]] erwies sich als zu schwer. Um ein Auseinanderbrechen der Kirche zu verhindern, mussten Außenstützpfeiler angebracht werden.&lt;br /&gt;
:Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Kirche schwer verwüstet. Das Gestühl wurde verbrannt. Die 1664 neu entstandenen Kirchbänke sind noch heute im Gebrauch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:Mühle_Heimsen.jpg|Windmühle Heimsen&lt;br /&gt;
  Datei:Gut Neuhof1.jpg|Gut Neuhof&lt;br /&gt;
  Datei:Heimsen5.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
 Datei:Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0424 - Heimsen &amp;amp; Ilvese.jpg|Heimsen von oben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Heimsen liegt an der [[Bahnstrecke Nienburg–Minden]] und ist [[Betriebsbahnhof]]. Planmäßige Züge passieren Heimsen ohne Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Brunschier, Friedrich Goedeking, Manfred Scheller, Hermann Wilkens und andere: &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel Heimsen. Ein Heimatbuch für Heimsen und Ilvese&amp;#039;&amp;#039;. Presbyterium der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Heimsen, Petershagen 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.petershagen.de/ Stadt Petershagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Petershagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7756627-0|VIAF=247454014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Petershagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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